Auch in Wernigerode: Killerschule

Wernigerode – Amok-Alarm am Gerhart-Hauptmann-Gymnasium in Wernigerode. Eine Schülerin (15) feuerte während des Unterrichtes im Klassenzimmer. Mindestens zwei Mitschüler wurden leicht verletzt!

Mal schauen, was die Journaille dieses Mal als Ursache findet. Ob die alten Killerspiele (bei einem Mädchen unwahrscheinlich) oder das Internet genommen werden, um zur „Erklärung“ mit jeder Menge Angst aufgeladen zu werden. Das ganz normale Kaputtmachen von Menschen an staatlichen Schulen der BRD ist jedenfalls niemals die Ursache. Und so finden die Killerschulen ein Opfer nach dem anderen, mal beinahe harmlos mit zwei Verletzten (und vielen traumatisierten Menschen, die einen Moment großer Angst durchstehen mussten), mal als Mordlauf mit ganz viel Blut.

Verdrängung füllt die Friedhöfe.

Die Quelle für das Zitat zum Eingang ist eine Website aus einem Verlagsangebot, die ich nicht mehr verlinke.

Advertisements

Abgeordnete des Deutschen Bundestages!

Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die ihr euch im Vorfeld einer Bundestagswahl so kräftig und medienwirksam in die Kameras und Mikrofone eurer Speichellecker darüber empört, was das für schreckliche Zustände bei Amazon sind, wo die Menschen wie Ware behandelt werden, bitte beantwortet mir und dem Rest der Menschen in Deutschland nur eine einzige und ganz einfache Frage:

Hat Amazon gegen geltendes Recht verstoßen?

Ihr werdet einräumen müssen, ihr stinkenden Scheißvolkszertreter mit eurem wie ein frisch defäkierendes Arschloch riechendem Lügenmaul, dass das nicht der Fall ist.

Wisst ihr, was ihr als Deutscher Bundestag seid? Wisst ihr, was eurer verdammer Scheißjob ist?

Ihr seid Gesetzgeber.

Ihr werdet also einräumen müssen, ihr stinkenden Scheißvolkszertreter mit eurem wie ein frisch defäkierendes Arschloch riechendem Lügenmaul, dass die Zustände bei Amazon (und an vielen anderen Stellen in der BRD) das Ergebnis eurer eigenen politischen Gestaltungsideen sind.

Ihr habt diese Scheiße angerichtet. Und ihr sorgt jeden Scheißtag eures madenhaften Daseins dafür, dass diese Scheiße weiterläuft. Mit einem politisch gewollten Elendsarbeitsstrich, der euch allen, ihr Sklaventreiber von CDU, SPD, CSU, FDP und den Grünwelken, von Lobbyisten in den dunklen Winkeln des Reichstages vorgeschlagen wird. Dass eure verrotteten Brüder im rohen Geiste von der Linkspartei noch nicht mitgemacht haben, ist vermutlich nur der Tatsache gedankt, dass sie noch nicht die Möglichkeit dazu hatten.

Ihr habt euch zu Zuhältern auf einem die Menschen entrechtenden und knechtenden Elendsarbeitsstrich gemacht und ihr wendet die Gewalt an, damit sich Leute den Arsch noch ein bisschen weiter aufreißen und sich von irgendwelchen verantwortungslosen und gierigen Ausraubbeutern ficken lassen. Von Amazon. Und vom kleineren Sklaventreiber um die Ecke. Wer nicht mitmacht, kriegt seine 100-Prozent-Kürzung. Wie jeder Zuhälter habt ihr damit einen guten Schnitt gemacht, was sich deutlich darin zeigt, wie ungern ihr öffentlich machen wollt, wie viel Zaster ihr euch unter die Klauen reißt für euren Verkauf Deutschlands und seiner Menschen an den Meistbietenden.

Also haltet eure verdammte Scheißfresse und fahrt in die Hölle, die ihr den Menschen bereitet habt und bereitet! Es stinkt nach ganz brauner Kacke, wann immer ihr eurer schleimig-dreckiges Maul aufreißt. Und wenn die Wahl erstmal vorbei ist, werdet ihr nicht mehr Empörung heucheln, sondern weiterhin die alles mit sich reißende braune Kacke über Deutschland fließen lassen, dass es nur so zum Himmel stinkt. Alternativlos braune Kacke, für die Zahlen, die Wirtschaft und das Wachstum. Und gegen die Menschen und ihr verdammtes bisschen Lebensrecht und Glücksmöglichkeit.

Und entschuldigt meinen Ton. Heute ist Welttag der Muttersprache, und wenn ich an euch denke, leiste ich gern meinen marginalen Beitrag dazu.

Verreckt, ihr Schreibtischtäter!

Blaue Karte dem so genannten „Fachkräftemangel“

Es ist ja wirklich bitter, wenn qualifizierte Arbeit auch angemessen entlohnt wird, wie gut also für unseren Bundespudel Hans-Peter Friedrich, wenn man mit einer „blauen Karte“ Billiglöhner der Informatik in die BRD holen kann. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sehen dann so aus:

Jetzt hab ich für teuer Geld (für mich und den Staat) Info [m. Anm.: Infomatik] studiert, hab 4 Jahre Werkstudent gemacht, was ja schon sehr selten ist (bei uns an FH einer von ca. 80 Abgängern), das einer überhaupt Werkstudent ist während dem Studium. Und nu bin ich seit einem Jahr auf Jobsuche weil mir immer fix 28k-32k [m. Anm.: um die 30.000 Euro Jahresgehalt] angeboten werden. Selbst ein Dachdecker hat nach Tarif 2010-2011 rund 29,5k [m. Anm. 29.500 Euro Jahresgehalt] bei 40h nach zwei Jahren Berufsausbildung. Das können die sich mal schön in ihre Fascho-Ärsche stecken. Eher würd ich die Strassen fegen oder Popkorn im Kino verkaufen als typisch deutsche, faschistische Arbeitgeber noch reicher zu machen. Ich will für diese Arbeitgeber-Junta in Berlin so wenig Steuern zahlen wie geht und wenn ich dafür mein leben lang ALG2-Empfänger bleibe.

Es kann aber durch aus sein, dass das SozAmt bei mir erlaubt, dass ich mich auch in der Schweiz bewerbe und mir die Reisekosten da hin erstattet. Das machen die nämlich nur noch bei Leuten die länger arbeitslos sind. Das muss der Amtsleiter wirkürlich entscheiden. Wie pervers ist das denn, teure Ausbildung gehabt, keinen Job in DE gefunden und dann an die Schweiz abgegeben, nur damit ein Arbeitsloser weniger zu versorgen ist. Und dann machen die faschistischen Mitte-Parteien auf Blaue Karte.

Kommentar von „pioneer3001“ im Forum von Heise Online zur Meldung über den „großen Erfolg“ der „Blauen Karten“

Gute Nacht und sterbe sanft, Deutschland! Grüß deine Bestatter aus der großen Koalition der alternativlosen Mitte namens CDUSPDCSUFDPGRÜNETC mit ihren Taschen voller Korrumpat.

Vor zehn Jahren: Grüne wollten nicht kleckern

Vor zehn Jahren ging den Grünen der von der SPD vorangetriebene Umbau der BRD in die Hartz-IV-Gesellschaft nicht schnell genug, wie die Tagesschau auf ihrer Website am 16. Februar 2003 um 10:53 Uhr meldete¹:

Grüne wollen nicht mehr kleckern

Die Grünen haben von der SPD mehr Mut zu großen Reformen gefordert. Die Fraktionsvorsitzende Göring-Eckardt sagte, ihre Partei werde „kleine Reparaturmaßnahmen“ nicht mehr mittragen.

Die Grünen haben ihre Bereitschaft zu tiefgreifenden Reformen bekräftigt und zugleich an den Koalitionspartner SPD appelliert, vor unbequemen Schritten nicht zurück zu schrecken. Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Katrin Göring-Eckardt, sagte dem Berliner „Tagesspiegel“, ihre Partei werde „kleine Reparaturmaßnahmen“ nicht mehr mittragen. Bis zum Juli müsse die Regierung Reformen am Arbeitsmarkt, im Gesundheitswesen und im Retensystem anstoßen. Andernfalls komme die Koalition ein eine „sehr schwierige innenpolitische Situation“, meinte die Abgeordnete.

Als eine der zu treffenden unbequemen Entscheidungen nannte die Fraktionschefin die Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. Eine höhere Neuverschuldung zur Ankurbelung der Konjunktur lehnte sie ab.

Nach Ansicht von Göring-Eckardt haben die Grünen „in beinahe allen Reformthemen“ weitergehende Vorstellungen als die Volksparteien SPD und CDU. In manchen Breichen stehe die Union, in anderen die SPD den Grünen näher. Dennoch werde sich ihre Partei nicht auf ein „Pingpong-Spiel“ einlassen.

Mögen die Hartz-IV-Parteien, die für die Ausbreitung von Armut, Elendsarbeit und Billiglohn in der BRD verantwortlich sind, niemals vergessen werden, und mögen die Hälse der Menschen in diesen Parteien eine Krawatte aus Hanf umgelegt bekommen.

¹Diese von den Menschen in der BRD bezahlten Meldungen sind wegen der von Presseverlegern in den Hinterzimmern des Reichstages zur Gesetzen gemachten „Depublikationspflicht“ nicht mehr im Internet verfügbar. Ich zitiere die Meldung aus meinem eigenen Archiv.

Herr Christian Lindner (FDP)!

Herr Christian Lindner (FDP)!

Sie möchten also die Wirtschaftswoche dazu zwingen, einen Artikel zu löschen, weil es ihnen missfällt, dass in diesem Artikel ihr Name im Zusammenhang mit auffälligen Bearbeitungen „ihres“ Lemmas in der Wikipedia erwähnt wird? Und sie lassen jetzt sogar in übler, rechtsmissbräuchlicher Einschüchterungsmanier eines waschechten Juratrolls ihre Anwaltskanzlei böse, einschüchternde Briefe ohne jegliche Rechtsgrundlage an Websitebetreiber schreiben, die einen Link auf einen längst gelöschten Artikel in ihrer Website haben, damit auch diese Spuren aus dem Internet verschwinden?

Das ist eine hervorragende Idee, Herr Christian Lindner! Ich garantiere ihnen einen überwältigenden Erfolg, denn so schaffen sie eine Aufmerksamkeit für diesen Artikel, die sie durch eine ganz normale Gegendarstellung niemals erlangt hätten. Von solchen P’litikern wie ihnen, Herr Lindner, die so energisch gegen das Vergessen vorgehen, braucht dieses Land noch viel mehr, damit das mit der „politischen Unwillensbildung“ mal etwas besser funktioniert.

Und zurzeit werden viele Menschen sehr froh darüber sein, dass es ein Internet-Archiv gibt, in dem dieser Artikel selbstverständlich auch archiviert wurde, so dass sie sich selbst ein Bild von der Sache machen können und sehen können, was sie auf so prollige, rechtsmissbräuchliche und menschlich einfach nur noch ekelerregende Weise zensieren lassen wollten aus dem Internet verschwinden lassen wollten.

Ich verspreche ihnen, Herr Christian Lindner, dass dieser Link die Runde machen wird. Vielleicht wird er sogar wesentlich häufiger gelesen als der Originalartikel. Das ist doch ein Erfolg auf der ganzen Linie!

Mein Glückwunsch! Sie verstehen eben etwas von dem, was sie tun.

Mit feindlichem Gruß
Der Wutblogger

PS: Dass mit dem „liberale Partei“, die so was mit Rechtsstaat und Bürgerrechten und so hat, das haben sie sich ja offenbar schon abgeschminkt, Herr Christian Lindner. Gut so, denn so kann auch keiner mehr auf dieses Lügengeschwätz reinfallen.

Der gute Standard

Es gehört zum guten Standard, dass ein Gesprächspartner sein Interview vor Veröffentlichung gegenlesen kann

tagesschau punkt de

Übersetzung in die deutliche deutsche Sprache: Es gehört zum Standard dieser mit staatlich eingezogenen Zwangsgebühren bezahlten Journalisten, dass sie sich ganz tief bücken und dafür sorgen, dass ihr Journalismus nicht über jene Hofberichterstattung hinaus geht, die von der p’litischen Kaste gewünscht und sehr leicht zu ertragen ist. Namen von lobbyistisch korrumpierten Volkszertretern werden dabei ausdrücklich nicht genannt.

Da muss der Beitrag zur p’litischen Bildung sein, von dem die sonst immer faseln.

#Aufschrei der Arbeitswilligen

Aufschrei der Arbeitswilligen. -- Wir fordern fairen und menschlichen Umgang miteinander! Wir fordern, dass wir über unsere Rechte aufgeklärt werden! Wir fordern, dass unsere Eingaben schriftlich bestätigt werden! Wir fordern Schlichter bei Meinungsverschiedenheiten! Wir fordern die rasche Bearbeitung unserer Anträge! Wir fordern schnell Überbrückungskredite in Notsituationen! -- Wir lassen uns nicht wie Dreck behandeln / abspeisen! -- Wir sind arbeitswillig, solange wir durch unseren Fleiß die Lebenshaltungskosten bestreiten können, die Wegstrecken zur Arbeit zumutbar sind, und wir am Arbeitsplatz korrekt behandelt werden! -- Wir protestieren, weil in unserer Arge / job.com: Unterlagen von Sachbearbeitern verschlampt werden, Leistungen willkürlich gekürzt werden, und wir wie Dreck behandelt werden. -- Wir können nichts dafür, dass wir erwerbslos sind. Schafft ordentliche Arbeitsplätze, und wir beweisen euch, dass wir fleißig sind und arbeiten wollen!

[Quelle: armutsnetzwerk.de | via ]