Kurz verlinkt: Rot-grüner (schwarzgelb-fortgeführter) Sklavenhandel

Hartz-4-Sklavenhandel in Deutschland: Sogenannte “JobCenter” und “Arbeitsagenturen” sind nichts anderes als Sklavenhändler, die Menschen entgeltfrei verkaufen

(Au weia, zu doof, einen Link so zu setzen, dass er auch funktioniert…)

Wo ist eigentlich Guido Westerwelle?

Warnung: Das Weiterlesen dieses Textes kann akute Übelkeit verursachen. Ein Lügenmaul ist schlimmer als Mundgeruch!

Wo ist eigentlich im Zeitalter von PRISM, Tempora und der vielen anderen Namen für die vollständige und anlasslose Überwachung möglichst aller Menschen auf der Welt dieser so genannte Guido Westerwelle geblieben, der am 15. Mai 2009 anlässlich des sechzigsten Bundesparteitages der FDP in seiner wohltönenden Sonntagsrede unter anderem die folgenden Worte zum Besten gab [Dauerhaft archivierte Version]:

Es hat, wenn ich von der Zeit der Notstandsgesetzgebung in der ersten sogenannten Großen Koalition vielleicht absehe, in der Geschichte unserer Republik noch nie eine so lange und dramatische Phase des Abbaus von Bürgerrechten gegeben. Die gemeinsame Bilanz von Schwarz-Rot und Rot-Grün lautet: Der gläserne Bankkunde, der gläserne Telefonnutzer, der gläserne Steuerzahler, der gläserne Patient, der gläserne Fluggast, der gläserne Computer. Und demnächst vermutlich auch der gläserne Autofahrer.

Das eine ist, dass die Regierung den Respekt vor den Bürgerrechten verloren hat. Das andere ist, dass es aus der Gesellschaft darüber keinen Aufschrei gibt. Wenn wir Liberale gegen Onlinedurchsuchung, Vorratsdatenspeicherung und andere Freiheitseinschränkungen zu Felde ziehen, hören wir manchmal: „Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“.

Sagen wir das auch den Verkäuferinnen, die an der Kasse und im Pausenraum von ihren Chefs per Video überwacht wurden? Sie hatten auch nichts zu verbergen.

„Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten“?

Wer dieser gefährlichen Logik folgt, der macht aus Mitarbeitern Leibeigene. Der macht aus Staatsbürgern Untertanen. Wer so regiert, der macht sich zur Obrigkeit. Wir Liberale sagen: Gerade, weil ich nichts zu verbergen habe, verbitte ich es mir, vom Staat wie ein Krimineller unter permanenten Generalverdacht gestellt zu werden. Die nächste Bundesregierung muss wieder Respekt vor den Bürgerrechten haben. Darum wollen wir regieren.

Was ist nur aus diesem Guido Westerwelle mit seinem klaren Bekenntnis zur menschlichen Würde und zu den Bürgerrechten geworden? Es wäre doch zu schön, jemand mit solchen Standpunkten in der BRD mitregieren würde… :mrgreen:

Abgeordnete des Deutschen Bundestages!

Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die ihr euch im Vorfeld einer Bundestagswahl so kräftig und medienwirksam in die Kameras und Mikrofone eurer Speichellecker darüber empört, was das für schreckliche Zustände bei Amazon sind, wo die Menschen wie Ware behandelt werden, bitte beantwortet mir und dem Rest der Menschen in Deutschland nur eine einzige und ganz einfache Frage:

Hat Amazon gegen geltendes Recht verstoßen?

Ihr werdet einräumen müssen, ihr stinkenden Scheißvolkszertreter mit eurem wie ein frisch defäkierendes Arschloch riechendem Lügenmaul, dass das nicht der Fall ist.

Wisst ihr, was ihr als Deutscher Bundestag seid? Wisst ihr, was eurer verdammer Scheißjob ist?

Ihr seid Gesetzgeber.

Ihr werdet also einräumen müssen, ihr stinkenden Scheißvolkszertreter mit eurem wie ein frisch defäkierendes Arschloch riechendem Lügenmaul, dass die Zustände bei Amazon (und an vielen anderen Stellen in der BRD) das Ergebnis eurer eigenen politischen Gestaltungsideen sind.

Ihr habt diese Scheiße angerichtet. Und ihr sorgt jeden Scheißtag eures madenhaften Daseins dafür, dass diese Scheiße weiterläuft. Mit einem politisch gewollten Elendsarbeitsstrich, der euch allen, ihr Sklaventreiber von CDU, SPD, CSU, FDP und den Grünwelken, von Lobbyisten in den dunklen Winkeln des Reichstages vorgeschlagen wird. Dass eure verrotteten Brüder im rohen Geiste von der Linkspartei noch nicht mitgemacht haben, ist vermutlich nur der Tatsache gedankt, dass sie noch nicht die Möglichkeit dazu hatten.

Ihr habt euch zu Zuhältern auf einem die Menschen entrechtenden und knechtenden Elendsarbeitsstrich gemacht und ihr wendet die Gewalt an, damit sich Leute den Arsch noch ein bisschen weiter aufreißen und sich von irgendwelchen verantwortungslosen und gierigen Ausraubbeutern ficken lassen. Von Amazon. Und vom kleineren Sklaventreiber um die Ecke. Wer nicht mitmacht, kriegt seine 100-Prozent-Kürzung. Wie jeder Zuhälter habt ihr damit einen guten Schnitt gemacht, was sich deutlich darin zeigt, wie ungern ihr öffentlich machen wollt, wie viel Zaster ihr euch unter die Klauen reißt für euren Verkauf Deutschlands und seiner Menschen an den Meistbietenden.

Also haltet eure verdammte Scheißfresse und fahrt in die Hölle, die ihr den Menschen bereitet habt und bereitet! Es stinkt nach ganz brauner Kacke, wann immer ihr eurer schleimig-dreckiges Maul aufreißt. Und wenn die Wahl erstmal vorbei ist, werdet ihr nicht mehr Empörung heucheln, sondern weiterhin die alles mit sich reißende braune Kacke über Deutschland fließen lassen, dass es nur so zum Himmel stinkt. Alternativlos braune Kacke, für die Zahlen, die Wirtschaft und das Wachstum. Und gegen die Menschen und ihr verdammtes bisschen Lebensrecht und Glücksmöglichkeit.

Und entschuldigt meinen Ton. Heute ist Welttag der Muttersprache, und wenn ich an euch denke, leiste ich gern meinen marginalen Beitrag dazu.

Verreckt, ihr Schreibtischtäter!

Herr Christian Lindner (FDP)!

Herr Christian Lindner (FDP)!

Sie möchten also die Wirtschaftswoche dazu zwingen, einen Artikel zu löschen, weil es ihnen missfällt, dass in diesem Artikel ihr Name im Zusammenhang mit auffälligen Bearbeitungen „ihres“ Lemmas in der Wikipedia erwähnt wird? Und sie lassen jetzt sogar in übler, rechtsmissbräuchlicher Einschüchterungsmanier eines waschechten Juratrolls ihre Anwaltskanzlei böse, einschüchternde Briefe ohne jegliche Rechtsgrundlage an Websitebetreiber schreiben, die einen Link auf einen längst gelöschten Artikel in ihrer Website haben, damit auch diese Spuren aus dem Internet verschwinden?

Das ist eine hervorragende Idee, Herr Christian Lindner! Ich garantiere ihnen einen überwältigenden Erfolg, denn so schaffen sie eine Aufmerksamkeit für diesen Artikel, die sie durch eine ganz normale Gegendarstellung niemals erlangt hätten. Von solchen P’litikern wie ihnen, Herr Lindner, die so energisch gegen das Vergessen vorgehen, braucht dieses Land noch viel mehr, damit das mit der „politischen Unwillensbildung“ mal etwas besser funktioniert.

Und zurzeit werden viele Menschen sehr froh darüber sein, dass es ein Internet-Archiv gibt, in dem dieser Artikel selbstverständlich auch archiviert wurde, so dass sie sich selbst ein Bild von der Sache machen können und sehen können, was sie auf so prollige, rechtsmissbräuchliche und menschlich einfach nur noch ekelerregende Weise zensieren lassen wollten aus dem Internet verschwinden lassen wollten.

Ich verspreche ihnen, Herr Christian Lindner, dass dieser Link die Runde machen wird. Vielleicht wird er sogar wesentlich häufiger gelesen als der Originalartikel. Das ist doch ein Erfolg auf der ganzen Linie!

Mein Glückwunsch! Sie verstehen eben etwas von dem, was sie tun.

Mit feindlichem Gruß
Der Wutblogger

PS: Dass mit dem „liberale Partei“, die so was mit Rechtsstaat und Bürgerrechten und so hat, das haben sie sich ja offenbar schon abgeschminkt, Herr Christian Lindner. Gut so, denn so kann auch keiner mehr auf dieses Lügengeschwätz reinfallen.

Er schämt sich so…

Michael Marquardt, stellvertretener Kreisvorsitzender der FDP Stuttgart und damit zweifellos ein BRD-Qualitätsdemokrat, ist — man hält es bei so einem riesigen, stinkenden Astloch von Volxverkäufer ja gar nicht mehr für möglich — beschämt. Nein, nicht etwa wegen des wahrhaft beklagenswerten verotteten, gierigen und menschenfeindlichen Zustandes der gesamten classe politique, sondern wegen des Demonstrationsrechtes, das trotz der jeden Tag fühlbaren Sinnlosigkeit jeder Demonstration immer noch von einigen Menschen in der BRD wahrgenommen wird. Und dieses Schämen eines Eiskalten und Unverschämten klingt dann so:

Ich komme eben von der Kundgebung mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel und unserem OB-Kandidaten Sebastian Turner auf dem Marktplatz zurück. Ich bin so wütend und enttäuscht — Stuttgart hat sich mal wieder von seiner hässlichsten Seite gezeigt. Nur Trillerpfeifen, alte gefrustete Weiber mit ungepflegten Haaren und Trillerpfeifen, ungepflegte, nach alten Schweiß stinkende, rumbrüllende Männer ohne jeden Anstand. Du wirst beleidigt wenn Du applaudiert, angebrüllt, weggedrängt,… Ich schäme mich so für dieses Bild, das Stuttgart einmal mehr abgegeben hat!

Quelle: Facebook-Eintrag von Michael Marquardt. [Der Link geht natürlich zur Tracking- und Datensammelmaschine Facebook, ich rate vom Klick strikt ab. Marquardt ist schlimm genug, da muss nicht noch Facebook dazukommen.]

Man beachtet die kryptofaschistisch-lyrische „Zusammenfassung“ der Menschen, die sich dieser Volxverkäufer zu „vertreten“ anschickt.

FDP!

Ihr tätet besser daran, nicht nur Westerwelle, eure so kindische, aber nicht mehr so gut verkäufliche Frontfresse für die Kameras der Journaille, auszutauschen, sondern eure so genante P’litik. An Westerwelle hat sich nämlich eben so wenig verändert wie an euch, ihr stinkenden Mitmenschen.

Übrigens fand (vermutlich nicht nur) ich es tief beschämend, wie euer sauberes Herrlein Westerwelle nach Japan gefahren ist, um in erster Linie mal abzukaspern, was für „wirtschaftliche Chancen“ für die Besitzenden und Herrschenden der BRD im Wiederaufbau dieses so schrecklich heimgesuchten Landes liegen könnten. Es ist wirklich schade, dass es so wenig Fallschirmspringer in der P’litik gibt!

Drucksache – 2671/XVIII

Drucksache – 2671/XVIII
Betreff: Kein ALG II für Burka-Trägerinnen
(Antrag der Fraktion der FDP vom 14.02.2011)
Status: öffentlich
Ursprüngl. Inititator: FDP
Verfasser: Fresdorf
Drucksache-Art: Antrag

Beratungsfolge:
Bezirksverordnetenversammlung
23.02.2011
öffentliche Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung Spandau von Berlin

Anlagen: Antrag FDP v. 14.02.2011

Das Bezirksamt wird beauftragt sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass Trägerinnen von Burkas (Ganzkörperverschleierungen) keinen Anspruch auf den Bezug von ALG II (auch Hartz IV genannt) erhalten.

Begründung:

Die Burka ist eines der schlimmsten Zeichen für die Unterdrückung und Ausgrenzung der Frau. Es ist sicherlich kein Geheimnis, dass Frauen, die Burkas tragen, auf dem Arbeitsmarkt nicht zu vermitteln sind. Auf Grund ihrer Ganzkörperverschleierung stehen diese Frauen dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung.
Daher muss genau dieser Personenkreis von Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (ALG II) ausgeschlossen werden.

Quelle des Antrages | via @dermaschinist, @TheoRettich

Aber aber, ihr da bei der Berliner FDP! Glaubt ihr bei solchen — trotz des Ausfluges in die Forderungen des etablierten Feminismus und in die Forderung nach totalitäter wirtschaftlicher Vernutzbarung des gesamten Lebens — bildzeitungsreifen Ausflügen in populistisches Apartheids-Gebrüll (ausgerechnet in Berln) wirklich, dass NPD-Wähler nicht das Original bevorzugen würden?