Lasst euch nicht verarschen!

Nur Idioten glauben daran, dass Angela Merkel in ihrer kommenden vierten Amtszeit als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eine andere Politik machen wird. Wenn sie das wirklich wollte, müsste sie nicht die nächste Wahl abwarten, sondern könnte bereits jetzt damit beginnen. Besser noch: Sie hätte das schon seit Jahren tun können.

Nur Idioten glauben daran, dass es nach der nächsten Bundestagswahl zu einer SPD-geführten rot-rot-grünen Koalition kommen kann. Wenn der politische Wille für eine derartige Koalition da wäre, dann würden sich bereits jetzt die Vorstände von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen zusammensetzen, sich auf einen für alle tragfähigen Kandidaten einigen (was zugegebenermaßen schwierig ist, aber sicherlich gelingen würde) und diesen über ein konstruktives Misstrauensvotum zum neuen Bundeskanzler machen. Die hierzu erforderliche Mehrheit im Deutschen Bundestag ist vorhanden. Ferner ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass etliche Abgeordnete aus der CDU/CSU-Fraktion in einer geheimen Abstimmung über ein derartiges Misstrauensvotum eine gute Gelegenheit sähen, die innerparteilich stark geschwächte Angela Merkel loszuwerden, so dass ein derartiges Vorgehen eine außerordentlich große Erfolgschance hätte. Wenn es dann gewünscht wäre.

Nur Idioten lassen es zu, dass man ihre Intelligenz so offen verachtet, wie das in CDU, SPD und CSU üblich geworden ist… und wählen dieses intelligenzverachtende Geschmeiß auch noch. Dank der Asozialistischen Deutschen Einheitspartei ist es fast so einfach wie in der DDR, Angela Merkel zur nächsten Bundeskanzlerin zu machen, egal, wohin das Kreuz gesetzt wird.

Seit keine Idioten!

Journalisten…

Journalisten müssen sich stärker damit auseinandersetzen, dass – selbst wenn sie nicht viel Geld verdienen – sie in aller Regel wohlhabender sind als die Menschen, über deren Wahlverhalten sie sich nun wundern. Journalisten würde mehr Empathie gut tun, um zu spüren, wie es sich anfühlt, mit grösster Wahrscheinlichkeit nie mehr einen Job zu bekommen, oder dass auch die eigenen Kinder wahrscheinlich nie eine Festanstellung bekommen werden, wie man sie selbst einmal hatte

Was der werte Herr „Medienmanager“ namens Wolfgang Blau hier „übersieht“: Jemand, der auch nur eine Spur Empathie hat, jemand, der auch nur ein bisschen stärker als ein Betonbrocken fühlt, wenn seine Mitmenschen vor die Hunde gehen, ist auf keinen Fall ein Journalist, der mit seinem Geschreibe im Brote von Milliardären die Werbeplatzvermarktung der Contentindustrie sichern soll. Er wird auch nicht seine Standpunkte ändern und keine Empathie heucheln, wenn irgendwelche „Medienmanager“ das wollen, um wieder etwas erfolgreicher Werbeplätze vermarkten zu können.

Ein Mensch mit auch nur einer Spur Mitgefühl ist vielleicht ein Autor, der schreibt, was raus muss, aber er ist niemals, niemals, niemals so ein feindseliges, nach vergorener Scheiße duftendes Riesenarschloch wie ein Journalist.

Das Auto ist Frau Petry wichtiger als Menschen

E-M@IL AN FRAUKE PETRY – In der Nacht auf Samstag zündeten Unbekannte Ihr Auto an. 'Wo sind wir nur hingekommen?', twitterten Sie. Es gibt keine Entschuldigung für Brandstiftung, grundsätzlich nicht. Als vor Monaten in Deutschland von Unbekannten Flüchtlingsunterkünfte abgefackelt wurden, fragten viele: 'Wo sind wir nur hingekommen?' Sie nicht, Sie äußerten Verständnis für die Brandstifter. In derselben Nacht, in der Ihr Auto angezündet wurde, erfolgte in der Nähe von Ulm ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim, fünf Menschen erlitten leichte Verletzungen. Sie erwähnen nur Ihr Auto. Ja, Frau Petry, wo sind wir hingekommen? -- christian.weniger@kleinezeitung.at

Quelle des Fotos: Presseverlagsprodukt (leistungsschutzrechtgeschützt).

Das p’litische Allheilmittel

Direktlink zum Video auf YouTube.

Tinnef (77)

Zeitlos elegant, unfassbar günstig! Das Gehäuse ist mit geschliffene Strass-Steinchen gefasst, die facettenreich funkeln. Das fuchsia-farbene Ziffernblatt veredeln drei Chronografen und das flexible Kunststoff-Armband trägt sich wunderbar angenehm! Länge 24 cm, Gehäuse-Durchmesser 3,5 cm, Quarzuhrwerk. Trend-Armbanduhr Nr. 6339.395.517 -- Preis-Sensation -- Trend-Armbanduhr nur 4,99 Euro

Zeitlos hässlich, unfassbar billig!

Auf das Gehäuse sind völlig unpassende Gitzersteinchen geklebt, deren Funkeln die ausgesprochene Kälte und Hässlichkeit noch hervorhebt. Das Ziffernblatt wurde mit dem ätzendsten Farbton aus der Grauzone zwischen Magenta und Lila eingefärbt, der von der chemischen Industrie lieferbar ist. Darauf sind drei kleine Zeiger, von denen man nichts richtig ablesen kann, sowie die übliche Darstellung von Stunde und Minute. Das Armband, dessen Farbe in ihrer Ähnlichkeit und Verschiedenheit zum Ziffernblatt so schmerzhaft gewählt wurde, dass selbst unaufmerksamere Blindenhunde sofort aggressiv zu kläffen beginnen, ist natürlich genau wie der Rest dieser Uhr aus geschmacklosem Kunststoff — allerdings mit Weichmachern, damit man sich das Machwerk besser ums Handgelenk legen kann. Diese Verwertung von Industrieabfällen (minderwertige Quarzwerke) und recycletem Plastikmüll ist dermaßen billig, dass die Anbieter mit der Zielgruppe „totalverdummtes und geschmacksverirrtes Konsumisten-Weibchen“ sogar beim Preis von rd. fünf Euro noch satten Reibach machen.

In der BRD ist es nicht immer erlaubt, die Wahrheit zu sagen

Die Schwelle zu einer Persönlichkeitsverletzung sei erst überschritten, wenn der Schaden „außer Verhältnis zu dem Interesse an der Verbreitung der Wahrheit steht“.

Aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, zitiert nach Heise Online

Eine mitgeteilte Wahrheit, die einen hinreichend großen Schaden anrichtet (sei es persönlich, sei es wirtschaftlich) kann nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes also kriminalisiert, bestraft und unterdrückt werden. Das gilt, wenn es sich um die Wahrheit handelt… Verleumdungen und üble Nachreden waren schon immer mit gutem Grund strafbar. Der vollumfängliche Rechtsschutz für beleidigte Leberwürste mit Geldhintergrund ist damit zementiert worden.

Ich wünsche den Bewohnern der BRD auch weiterhin viel Spaß mit den Grundrechten, die nach und nach eingeschränkt werden.

Wir leben in einem großen Krieg

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