In Köln sieht man arabisch aus, in München bayerisch…

Allein in der ersten Wiesnwoche halfen die Teams von Amyna, Imma und des Frauennotrufs München 91 Frauen, eine Steigerung von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und auch wenn oft nur eine Strumpfhose und ein warmer Tee verabreicht werden mussten: „Wir stoßen an unsere Grenzen, räumlich und kräftemäßig“, sagte Sprecherin Christine Rudolf-Jilg am Montag.

Süddeutsche Zeitung vom 2. Oktober 2012 — Sexuelle Übergriffe auf dem Oktoberfest: Helfer stoßen an ihre Grenzen

Welches massenstanzenmediale Echo solche Zustände finden, wenn die Gangster und Arschlöcher mal nicht wie Bayern, sondern eher arabisch aussehen, ließ sich in den letzten Stunden seht gut verfolgen. Dass der werte Herr Innenminister Thomas die Miesere zu derartigen Zuständen selbst das Wort ergreift und hartes Durchgreifen fordert, ist bei der berühmten Münchner Drogenparty jedenfalls noch nicht passiert…

Und morgen erschreckt sich der willfährig angstaufpeitschende und hetzende Journalist wieder klickträchtig über die brennenden Häuser, in denen Kriegsflüchtlinge leben sollten. Oder er freut sich, weil es ein paar klickträchtige Morde gibt, ideal für die Vermarktung der eingeblendeten Reklame. Und die Bevölkerung reagiert wie die Pawlowschen Hündchen mit wohlkalkulierbarem Speichelfluss.

Was ein BH ist für die Weiber, das sind fürs Volk die Presseschreiber

Breivik-Ausstellung spaltet Norwegen…

Rd. vier Jahre nach dem Massenmordanschlag des rassistisch motivierten Mörders Anders Behring Breivik wurde eine Ausstellung eröffnet, die Dinge zeigt, die der Massenmörder bei seinen Morden benutzte.

Anlässlich dieses Ereignisses möchte ich es mir nicht entgehen lassen und eine andere, ganz kleine Ausstellung im Web zeigen: Wörter, die ein Qualitätsjournalist anlässlich eines solchen Massenmordanschlages benutzt hat, um von einem BRD-Verlagsmilliardär bezahlt die gewünschte p’litische Propaganda voranzutreiben. Ich halte den folgenden, meinem Archiv entnommenen, am Abend des 23. Juli 2011 in der Fuldaer Zeitung veröffentlichten Artikel des Qualitätsjornalisten Manfred Schermer für ein bedeutsames Dokument der Zeitgeschichte, weil es an einem „bedauerlichen Fehlschlag“ bei einem contentindustriellen „Schnellschuss“ überdeutlich macht, mit welchen psychischen Mechanismen die Menschen von Journalisten vorsätzlich manipuliert werden. Diese Kommunikationsmuster im zeitgenössischem Journalismus zu erkennen — zum Beispiel bei der Berichterstattung zur Ukraine, zu Griechenland, zum Nahen Osten, zur Sozialp’litik in der BRD, zu so genannten „Befreiungskriegen“ und „Friedensmissionen“ des ehemaligen Verteidigungsbündnisses NATO und zum Abbau der menschlichen Grundrechte im Zuge einer überwachungsesoterischen Sicherheitsp’litik — sei jedem Leser als tägliche Aufgabe und leidige Pflicht der Intelligenz gegen die dräuende Übermacht der Verdummung gegeben.

Ich bitte um die massenhafte Archivierung dieses entlarvenden Dokumentes — und darum, dass es so viele Menschen so oft wie möglich vor Augen bekommen!

Zunächst der Artikel in seinem Originallayout in der Website der Fuldaer Zeitung vom 23. Juli 2011, 17:59:20 UTC. Zum Vergrößern auf Originalgröße einfach das Vorschaubild klicken:

Screenshot der Website der Fuldaer Zeitung

Und nun der vollständige Text dieses Artikels, ohne Layout-Elemente:

Keine Entwarnung

Fulda
Kommentar zum Terroranschlag in Oslo und der Schießerei auf der Insel Utøya von Manfred Schermer.

Der Terror ist zurück in Europa. Auch wenn die Urheber des verheerenden Anschlags von Oslo und der Schießerei auf der Insel Utøya noch nicht feststehen — es deutet vieles auf einen islamistischen Hintergrund hin. Norwegische Medien hatten die dänischen Mohammed-Karikaturen nachgedruckt, vor rund einem Jahr erst war eine islamistische Terrorgruppe aufgeflogen, und Norwegen ist als Nato-Mitglied am Afghanistan-Einsatz beteiligt. Man war also gewarnt, vor allem auch nach den missglückten Anschlägen von Stockholm im Nachbarland Schweden vom Dezember des vergangenen Jahres.

Bislang waren die Norweger stolz auf ihre offene Gesellschaft. Die Mitte-Links-Regierung mit Regierungschef Jens Stoltenberg an der Spitze hat im Gegensatz zur Regierung im benachbarten Dänemark auf eine liberale Ausländerpolitik und einen Dialog mit muslimischen Zuwanderern gesetzt. Nun muss sie bitter erfahren, wie ihnen ihre Liberalität gedankt wird. So sympathisch eine offene Gesellschaft ist — sie lässt eben nicht nur ihren gesetzestreuen Mitgliedern, sondern auch Kriminellen und Terroristen Freiheiten, die in etlichen anderen Ländern seit den Anschlägen von New York, London und Madrid teils drastisch eingeschränkt worden sind. Offensichtlich nicht ohne Grund. Diesem feigen Terrorpack mit Großzügigkeit zu begegnen, hieße, ein Feuer mit Benzin löschen zu wollen. Wer diesen Fanatikern versöhnlich kommen will, muss damit rechnen, dass ihm dies als Schwäche ausgelegt und skrupellos ausgenutzt wird.

Der Anschlag auf das Herz des Osloer Regierungsviertels lässt nur einen Schluss zu: Es kann für Europa und auch für Deutschland keine Entwarnung geben. Die Gefahr weiterer Attacken bleibt bestehen — und damit leider auch das Paradoxon, dass wir unsere Freiheit offenbar nur schützen können, indem wir sie beschneiden.

Ich gratuliere den Presseverlegern, die solche Propaganda unter die Menschen bringen, dazu, dass sie von der p’litischen Klasse der BRD mit einem so genannten „Leistungsschutzrecht für Presseverleger“ belohnt wurden.

Die Frage, aus welchem Sumpf die übelriechenden Gase aufsteigen, die sich dann entzünden und plötzlich zu brennenden Flüchtlingsunterkünften in der BRD führen, sollte sich damit ebenso leicht beantworten lassen wie die Frage, warum die eine Form des Terrors als ständiges Schreckgespenst zur Rechtfertigung tiefgreifender und alldurchwaltender Überwachung aller Menschen immer und immer wieder vor jedes Auge gestellt wird, während andere mörderische Formen des Terrors, zum Beispiel solcher mit rassistischer Motivation und jahrelangem Gedeihen in einem mit Geheimdienstmitarbeitern durchsetzten Sumpf keine tiefgreifende Beachtung findet und während die dritte Form des Terrors, das BRD-staatliche Entziehen von Geld (zum Beispiel zum Kauf von lebensnotwendigen Medikamenten) (siehe auch „Wer kein Geld hat, der stirbt“ im Tagesspiegel), niemals medial als Terror bezeichnet, sondern als alternativlos, vernünftig, gerecht etc. bezeichnet wird.

Die so zu findende Antwort macht vieles klarer. Auch, wenn man nicht zur Verschwörungstheorie neigt.

Das Gras ist hoch gesprossen, man sieht die Scheiße nicht

Wisst ihr noch, was ARD-Sportjournalismusdarsteller Hans-Joachim Seppelt vor gut drei Jahren in der 20-Uhr-Tagesschau zum Thema „Tour de France“ von sich gegeben hat?

Das hier:

Ihre Gebührengelder — auch wenn das natürlich keiner so beabsichtigt hatte — sind letztlich indirekt in ein kriminelles System von Doping und Korruption geflossen, denn die immensen TV-Gelder und die lange Sponsorenpräsenz auf dem Bildschirm sicherten der verlogenen Branche hohen Profit.

Aber hey, diese peinliche Betroffenheitssimulation eines Apparatschiks des BRD-Staatsfernsehens ist jetzt drei Jahre her, da wächst in Alzheim ganz viel und hoch das Gras über die Scheiße. Wie ich eben gerade zu meinem größten Missvergnügen und Widerwillen mitbekommen habe, ist es mittlerweile wieder genug Gras, dass das BRD-Staatsfernsehen wieder jede Menge mit Zwangsmitteln eingezogenes Geld — sogar von Rundfunkverweigerern eingezogenes Geld — dafür ausgibt, stundenlang diese als Sportveranstaltung getarnte Dauerwerbesendung ins Drecksprogramm zu verklappen und dabei so zu tun, als sei niemals etwas gewesen.

(Bei einer kurzen Meldung würde ich mich ja gar nicht weiter drüber auslassen.)

Vermutlich gibt das inzwischen gar kein Doping und gar keine organisierte Kriminalität im Radsport mehr, die da mit der BRD-Rundfunkquasikopfsteuer mit dem Schweiß und der Mühe der Rundfunkquasibesteuerten gemästet werden… so sollen die Zuschauer jedenfalls denken. Wer wirklich denken kann, weiß genau, woran man sicher und völlig unzweifelhaft erkennen kann, dass ein Profi-Radfahrer dopt: Daran, dass er an dieser „Tour de France“ teilnimmt und unter anderem auf seinem Fahrrad die Alpen hochfährt. Wenn bei Tests nichts gefunden wird, zeigt das nur, dass die Mannschaftsärzte etwas davon verstehen. Aber dafür werden sie ja auch gut bezahlt.

Ach!

SPD-Bundestagsfraktion, ihr stinkenden Arschlöcher!

Jetzt, wo sich der NSA-Unter­suchungs­aus­schuss des Deutschen Bundes­demo­kratie­simu­lanten von einer regierungs­ver­ant­worteten Sabotage zur nächsten bewegt, auf dass auch weiterhin geheim bleibe, wie die Geheimdienste der BRD kriminell agieren, dass einem nur so stasi vor Augen wird, habe ich nur eine ganz kleine Frage an euch, ihr verlogenen, nach Exkrementen stinkenden Arschgeigen ohne jedes sich aktiv äußernde Aufklärungsinteresse: Könnt ihr euch eigentlich noch an eure Internet-Agitation im Bundestagswahljahr 2013 erinnern? Nein, könnt ihr nicht? Weil ihr alle in Alzheim wohnt? Weil Vergessen frei macht? Gut, das habe ich mir damals schon gedacht, und deshalb habe ich 2013 einen Screenshot davon gemacht, den ich mit angemessenem Kommentar veröffentlicht habe.

Sterbt langsam, schmerzhaft und einsam, ihr intelligenz- und menschenverachtenden Fäkalmaden aus der SPD mit euren löcherlichen Demagogie-Versuchen!

(Und ja, das gilt auch für dich, „kleines“ Mitglied, der du hilfst, diese verbrecherische Organisation namens „SPD“ groß zu machen!)

Immer die gleiche Leier!

Angesichts des heutigen PResseerklärungs-Bullshits der Bitkom Research, dass deutsche Unternehmen Nachwuchssorgen und einen „Fachkräftemangel“ haben, möchte ich nur kurz die Gelegenheit nutzen, noch einmal auffällig zu verlinken, was ich am 18. Januar 2006 zum Bullshit „Jahr der Informatik“ geschrieben habe.

Auch Unternehmern sei der Text wärmstens empfohlen.

Endlich sind die Terroristen weg!

YouTube-Direktlink

Eine Stimme aus der Hartz-Kommission

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was für Leute bei großen BRD-Gewerkschaften im Vorstand sitzen? Es sind solche Leute wie diese Frau Isolde Kunkel-Weber, die sich 2012 folgendermaßen über ihre Mitwirkung an Hartz IV äußerte (Vorsicht, es ist in seiner inappellablen Selbstgerechtigkeit und Menschenverachtung teilweise wirklich eklig!):

Solchen apparathaften Löchinnen habt ihr es mit zu verdanken, dass es einen staatlich subventionierten Elendsarbeitsstrich für billige Verschleißkörper und damit staatlich offensiv gefördertes Lohndumping in der BRD gibt. Fühlt euch weiterhin gut von euren „Gewerkschaften“ vertreten, ihr Ausbeutlinge!

Sehr schön — und das ist das Erwähnenswerte in dieser schamlosen Selbst­gerechtigkeit — macht sie aber deutlich, dass „Hartz IV“ nicht auf Herrn Peter Hartz und auf die Arbeit dieser Kommission zurückgeht, sondern vollständig dem p’litischen Gestaltungswillen der Scheiß-SPD und der Scheißgrünen entsprach und — gemäß Aussagen der Frontfressen in der Scheiß-SPDimmer noch entspricht. Aber damals hat die werte Frau Isolde Kunkel-Weber nicht ihren Mund medienwirksam aufgemacht und fernsehöffentlich ihre satanischen Griffel in Unschuld gewaschen, als eine rot-grüne Regierung ihre verbrecherischen Gesetze mit dieser Kommissionsarbeit „begründete“.

Übrigens: Die ebenfalls kurz erwähnten Mindestlöhne, die gerade den SPD-Mitgliedern als Inbegriff sozialdemokratischer Ideale hinphantasiert wurden, damit sie auch ja der Großen Scheiße¹ zustimmen und ihren herzverrotteten Parteivorstand mit vom Bundesgauckler unterschriebenen Minister­ernennungs­urkunden ausstatten, sind eine reine Volksverarschung. So lange es die fast unbezahlte Quasi-Zwangsarbeit von Hartz-IV-Empfängern gibt, so lange sich hier Fürsprecher der totalitären Ausbeutung des Menschenmaterials hinstellen und sogar die Hartz-IV-Ausweidung bei lebendigem Leibe einfordern können, ohne dass sie sich dafür als Volksverhexer vor Gericht verantworten müssen, so lange wird ein Mindestlohn nur dazu führen, dass mies bezahlte Elendsarbeit von den Ausbeutern in noch mieser bezahlte, unter völliger Entrechtung ausgeübte, mit Staatsgewalt und existenziellen Drohungen erzwungene Elendszwangsarbeit umgewandelt wird. Wer allen Ernstes meint, dass Mindestlohn und Hartz IV eine tolle Kombination sind, kann auch gleich für die direkte Wiedereinführung der Sklaverei einstehen.

Direktlink zum Video

¹“Große Scheiße“ ist mein Wort für die so genannte „Große Koalition“.