SPD-Bundestagsfraktion, ihr stinkenden Arschlöcher!

Jetzt, wo sich der NSA-Unter­suchungs­aus­schuss des Deutschen Bundes­demo­kratie­simu­lanten von einer regierungs­ver­ant­worteten Sabotage zur nächsten bewegt, auf dass auch weiterhin geheim bleibe, wie die Geheimdienste der BRD kriminell agieren, dass einem nur so stasi vor Augen wird, habe ich nur eine ganz kleine Frage an euch, ihr verlogenen, nach Exkrementen stinkenden Arschgeigen ohne jedes sich aktiv äußernde Aufklärungsinteresse: Könnt ihr euch eigentlich noch an eure Internet-Agitation im Bundestagswahljahr 2013 erinnern? Nein, könnt ihr nicht? Weil ihr alle in Alzheim wohnt? Weil Vergessen frei macht? Gut, das habe ich mir damals schon gedacht, und deshalb habe ich 2013 einen Screenshot davon gemacht, den ich mit angemessenem Kommentar veröffentlicht habe.

Sterbt langsam, schmerzhaft und einsam, ihr intelligenz- und menschenverachtenden Fäkalmaden aus der SPD mit euren löcherlichen Demagogie-Versuchen!

(Und ja, das gilt auch für dich, „kleines“ Mitglied, der du hilfst, diese verbrecherische Organisation namens „SPD“ groß zu machen!)

@stephanweil

Wer verstehen will, warum es sich überhaupt nicht lohnt, irgendwelchen Politgestalten auf irgendwelchen Social-Media-Dreckssites zu folgen, der schaue sich einfach den Twitter-Account an, der für @stephanweil zur Landtagswahl eingerichtet wurde. [Warnung! Link geht zu Twitter!] Seit der aufgedunsene Arsch des Herrn Weil im angestrebten Sessel des Leineschlosses sitzt, kommt dort so gut gar nichts mehr — nur im Wahlkampf wurde emsig und vielmals täglich kommunikative Aktivität durch einen professionellen Lügenbetrieb — „PR“ nennt man sowas — simuliert, um bei den Idioten, die glauben, dass so eine Politgestalt etwas mitzuteilen habe, einen falschen Eindruck zu erwecken.

Inzwischen ist der Twitter-Account fast so vergessen wie die Lügen auf den Wahlplakaten vom Januar — nur noch alle paar Wochen schmeißt mal irgendein anonymer (und angesichts der greifbaren Nicht-Motivation mutmaßlich untertariflich bezahlter) Speichellecker des Herrn Ministerpräsidenten irgendeine Bullshit-Nulligkeit rein. An Kommunikation hat so ein Pack wie der allerwerteste Herr Ministerpräsident halt kein Interesse, nur am effektiven Belügen der Menschen auf möglichst allen Kanälen. Widerliche Typen bleiben eben auch im Internet widerliche Typen — einfach nur zum Ekeln.

Nur zur Erinnerung, SPD!

Nur zur Erinnerung, SPD! Diese Grundrechte, die ihr gerade der Frau Bundeskanzlerin erklärt, gelten übrigens auch, wenn ihr nicht in der Opposition seid. Obwohl ihr sie gerade dann immer vergesst.

SPD will auf Angriffsmodus schalten

Screenshot sueddeutsche.de: Nahles übernimmt Wahlkampfleistung, SPD will nun aber wirklich auf Angriffsmodus schalten -- Noch mehr Angriff! -- Angriff auf Arbeitslose, Arbeitende, Alte, Kranke, das Internet, die Bürgerrechte, die Menschenwürde! Hartz IV und die Militarisierung der Außenpolitik unter Schröder und seinem Komplizen Fischer waren nämlich noch nicht Angriff genug.

Quelle des Screenshots: Verlagswebsite im Internet.

Frau Dr. med. Thela Wernstedt!

Sie haben einige meiner Freunde damit belästigt und beleidigt, dass sie ihnen einen Hochglanzdruck mit ihrer photoshopretuschierten Lächelfratze in den wehrlosen Briefkasten gesteckt haben, als ob ihren die Verschandelung des öffentlichen Blickraumes mit sozialtümelnenden Lügenpappen nicht schlimm genug erschiene. Ja, ich meine dieses Elaborat ihrer SPD-Reklamefirma:

Titelbild der SPD-Reklame

Wer diesen zugegebenermaßen recht intensiven Reiz für den Speireflex überwunden hat und sich wider jegliche Vernunft wegen der Adressierung „An alle Haushalte“ für einen Empfänger hielt und das Faltblättchen auffaltete, konnte einen bemerkenswerten „Brief“ von ihnen lesen, so richtig persönlich und mit ganz viel echtem Gefühl, fast schon so, als wenn Tim Schmalzo in diesem im staatlichen Auftrage verdummenden Debilenfernsehen mit lauter professionell echtem Gefühl von der „Liebe“ singt:

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger, in den letzten Jahren ist deutlich geworden, dass in Deutschland materielle Güter und Lebenschancen ungleich verteilt werden: Die Gesellschaft wird ungerechter. Aus meiner Arbeit als Ärztin weiß ich, dass materielle Verhältnisse, Bildungsstand, die Familie und das soziale Netz eines Menschen starke Auswirkungen auf Gesundheit und Krankheit haben. Bei Krankheiot, Behinderung oder im Alter gut versorgt zu werden ist keine Selbstverständlichkeit. Die Zukunftsaufgaben sind: Wohlstand, Bildung und soziale Dienstleistungen für alle zu sichern. Ich will die Herausforderungen unserer Zukunft mit formulieren und nach politischen Lösungen suchen. Es dürfen nicht allein diejenigen bestimmen, die nur an sich denken und keinen Respekt vor anderen haben. Sozialdemokratische Politik bedeutet im Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität auch immer etwas für andere zu tun. Ihre Thela Wernstedt

Nun, Frau Wernstedt,

sie haben doch gewiss nichts dagegen, wenn ich sie einfach so Thela nenne, nachdem sie ebenso einfach so mechanisch menschelnd in das Leben derjenigen Menschen eindrangen, die sie in den niedersächsischen Landtag wählen sollen. Sie dürfen mich auch gern Elias nennen, ich habe nichts dagegen.

Also, Thela,

das ist ja eigentlich auch ein hübscher Name, so in Kombination mit dem mit Photoshop so richtig zur Geltung gebrachtem Löcheln. Dir ist also „als Ärztin“ in den letzten Jahren aufgefallen, dass die Umwandlung der BRD zu einer von Asozialen, Kriminellen und halbseidenen Maschseemafiosis gestalteten Puffdemokratur unter dem Banner der „Agenda 2010“ deines Genossen Gerhard „Putin ist ein lupenreiner Demokrat“ Schröder starke Auswirkungen auf die Gesundheit und Krankheit von Menschen hat? Oder, um das mal von seiner nach plumper Wortmenge strebenden Einkleidung zu befreien, dass die SPD-Politik davon betroffene Menschen krank macht?

Und deine Reaktion „als Ärztin“ besteht darin, dass du genau dem Verein, der das Leben so vieler Menschen in eine Quälerei verwandelt beitrittst? Um das fortzusetzen? Statt die Ursachen von Krankheit zu beseitigen? Ob du, Thela, „als Ärztin“ wohl Interesse daran hast, dass Menschen gesund sind, wo du doch eher von der Krankheit der Menschen lebst? Ach, eher nicht so:

Zu meiner Person: Ich bin Ärztin, 44 Jahre alt und lebe in Hannover-Marienwerder. Die Schulzeit bis zum Abitur habe ich in Stöcken und in der Ledeburg verbracht. Danach haben mich Studium und Beruf nach Bochum, Göttingen, Sande in Friesland und nach Erlangen-Nürnberg geführt. Seit 2004 arbeite ich in der MHH und habe dort die Palliativmedizin in Krankenversorgung und Lehre aufgebaut.

Du bist halt auf Palliativmedizin spezialisiert, Thela. Also darauf, einen Menschen anders als ein Tier zu behandeln, wenn nichts mehr zu heilen ist. Das Tier spritzt man ja einfach tot, und ein guter Tierarzt ist gegenüber dem Tier noch so menschlich, dass er es wenigstens streichelt, und den Menschen lässt man elend verrecken und hält seinen widerwillig sterbenden Leidensleib möglichst lange am Zucken. Das machst du. Gut, du bist in der SPD völlig richtig, und ich kann mir jetzt so richtig gut vorstellen, wie es klingen wird, wenn ausgerechnet jemand wie du die „Herausforderungen der Zunkuft mitformuliert“ — genau, wie ich mir vorstellen kann, dass du im zugegebenermaßen hübschen Marienwerder am Rande der stinkenden Stadt ganz andere Bedeutungen von Wörtern wie „Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität“ gefunden hast, als man sie im Elend Hannovers allgemein annehmen würde. So etwas wie Freiheit zur unbegrenzten Bereicherung durch die Geldwirtschaft, die Gerechtigkeit, dass nur jener ein Lebensrecht erhält, der einen möglichst großen Beitrag zu dieser Bereicherung der Geldwirtschaft leistet und Solidarität mit allen Bankstern dieser Welt, während zurzeit Menschen mitten in Europa schon nicht mehr wissen, was sie morgen essen sollen.

Übrigens, Thela, habe ich erst vor eine Woche eine ganze Menge Zeit mit einer Rentnerin verbracht, die in Tränen ausgebrochen ist, weil sie krank wurde — sie konnte sich die medizinsche Behandlung und die Medikamente schlicht von ihrer Rente nicht mehr leisten. Und im Gegensatz zu dir, Thela, gehört diese Frau zu einer Generation, die das aufgebaut hat, worauf deinesgleichen wie ein Krebsgeschwür wuchert. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie sehr sich diese Frau über deinen „Brief“ gefreut hat…

Abschließend, Thela, habe ich da eigentlich nur noch eine seltsame Frage zur Rechtschreibung im Kopfe, die einfach nicht mehr von mir weichen will: Schreibt man eigentlich „Du Votze“ oder „Du Fotze“?

Aber das hast du gewiss nicht studiert. Ist auch nicht so wichtig, denn die wichtigeren Fragen hast du schon beantwortet.

Thela, stirb qualvoll in der Hölle, die du anderen bereiten willst! Und nimm deine bis ins Mark ethisch verrotteten Genossen dahin mit!

Elias
Ein Wahlberechtigter, der allein deshalb nicht mehr „wählt“, weil die ihm die Voraussetzung zum Wählen fehlt: Eine Wahl zu haben.

Die Ecke

Gegenüberstellung Wahlkampfmotiv CDU und NPD

So werben halt politische Parteien, deren Politikverständnis darin besteht, anderen Menschen lustvoll Gewalt anzutun.

[via]

2013: Die SPD grüßt aus Alzheim

Im Rahmen der Agenda 2010 wurde die Zeitarbeit (auch Leiharbeit oder Arbeitnehmerüberlassung genannt) ausgebaut. Rot-Grün senkte die Steuersätze für Spitzenverdiener und brachte mit Rentenreform und Riester-Rente eine Sozialkürzung ungeahnten Ausmaßes über das Land. Dinge, die heute im Jahre 2012, im aktuellen Vorwahlkampf auf die Bundestagswahl 2013 von den SPD-Oberen angeprangert werden als seien sie des Teufels und nicht die Ausflüsse ihrer eigenen, früheren Politik. Der „Basta-Kanzler“, der „Kanzler der Bosse“ hat sich bei seinem jahrzehntelangen Marsch durch die Institutionen korrumpiert. Selbstgefällig und narzisstisch ließ er seinen Allerwertesten auf dem Sessel im Kanzleramt nieder, beseitigte mit Oskar Lafontaine den letzten Makroökonom aus dem Kabinett, posierte nebenberuflich im Designeranzug und mit Imponierzigarre im Wochenmagazin „Stern“, und ließ sich fortan vom Kapital durch die Manege treiben um sich am Ende seiner politischen Karriere vom Musterdemokraten und russischen Neuzaren Wladimir Putin auf einen noch bequemeren Sessel als den im Kanzleramt hieven zu lassen: ein Beratersessel bei Gazprom.