Arschlöcher am „Runden Tisch“

Zitat ARD-Videotext (Videotext-Dienst des quasi-staatlichen Fernsehens der BRD), Seite 158, Stand 10. Februar 2009, 17.25 Uhr:

Runder Tisch über BRD-Heimkinder

Nach heftigen Querelen im Vorfeld tritt am kommenden Dienstag erstmals der „Runde Tisch Heimkinder“ zusammen, berichtet die „Saarbrücker Zeitung“. Er soll das Schicksal von mehreren hunderttausend Kindern klären, die in den 50er und 60er Jahren in Erziehungsheimen der Bundesrepublik Schikanen und Misshandlungen ausgesetzt waren.

Unter Vorsitz der Ex-Bundestagsvizepräsidentin Antje Vollmer treffen sich Vertreter der Kirchen, kirchlicher Hilfswerke und Mitglieder des Vereins ehemaliger Heimkinder.

Tut mir leid, ihr stinkenden Arschlöcher, ich kann dieses Geseier nicht unwidersprochen über mich ergehen lassen. Wenn ich etwas im Magen gehabt hätte, dann hätte ich über diese kurze Meldung kotzen müssen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, aus untertassengroßen Blutergüssen, aus täglichen Demütigungen, aus selbst erlebter und äußerst fromm verpackter Gewalt und aus einem gescheiterten Leben heraus, wie die Mauern aussehen, an denen in der BRD die so genannten „Grundrechte“ enden. (Auch — meist christliche — „Pflegeheime“ und psychiatrische Kliniken haben solche Mauern, und zwar bis heute.) Ich habe diese Mauern von innen gesehen, um darin zerbrochen zu werden. Es waren zwar die 70er Jahre, nicht die hier benannten 50er und 60er, die man sich jetzt wohl nimmt, weil inzwischen ein großer Teil der Betroffenen sein unerträglich gewordenes Leben im Suizid beendet hat; aber die Gitter vor den Fenstern und der Stacheldraht um das sehr saubere und von außen hübsch anzuschauende Gelände waren genau so real wie die tägliche Gewalt, wie die tägliche Angst, wegen irgendeiner Kleinigkeit zu Brei geschlagen zu werden, wie die tägliche Erfahrung des völligen Ausgeliefertseins in den Händen von so genannten „Erziehern“ (es waren übrigens ausschließlich Frauen), die nur ein „pädagogisches“ Mittel kennen: Menschen schon mit rohester Gewalt, Schmerz und Angst zu zerbrechen, bevor sie überhaupt richtige Menschen geworden sind.

Ich habe den ganzen Scheiß am eigenen Leib erlebt. Das vergisst sich nicht einfach so wieder, auch nach Jahren nicht. Genau so wenig, wie sich vergisst, wie der einigermaßen fest zur Einrichtung gehörige „Kinderarzt“, der übrigens genau so christlich wie die maßlos prügelnden und sadistischen „Erzieher“ war, immer so merkwürdig blind war, wenn er die Spuren der Misshandlungen doch eigentlich vor Augen hatte. Hauptsache, die Impfungen wurden durchgeführt und die paar Krankheiten behandelt, damit die Kinder nicht allzu auffällig abkratzen. Es tut eben jeder nur seinen Job.

Ich werde nie vergessen, wie ich mir mit neun Jahren die Pulsadern aufschnitt, um einen unerträglichen und völlig aussichtslosen Zustand einfach nur noch zu beenden. Leider wurde mir der Arm abgebunden und mein Leben wurde von diesen Christen gerettet, damit sie auch ja ihre hilflose und ausgelieferte Seele behalten können, um jeden Tag reinzuschlagen. Natürlich ging es dann mit Lalülala ins Krankenhaus der nächstgelegenen Stadt, und natürlich war es ein christliches Krankenhaus, in dem niemand die völlig nahe liegende Frage stellt, welche Lebensumstände denn einen Neunjährigen zu einem völlig ernsthaften Selbstmordversuch bringen und wie es sein kann, dass solche Lebensumstände in einem Kinderheim herrschen. Stattdessen haben die mir jede Menge Spritzen gegeben, die mich den ganzen Tag lang in einen Dämmerzustand hielten, und die ganzen Blutergüsse haben sie eben so wenig bemerkt wie mein völlig zerbrochenes und eingeschüchtertes Wesen. Wenn ich mal zu mir kam, habe ich eigentlich nur geweint, geweint darüber, dass ich nicht tot bin. Ich war in der christlichen Diesseitshölle aus geschlossenen Augen und schlagenden Händen, und nach ein paar Tagen in diesem Krankenhaus brachte man mich dahin zurück, damit ich mal eine richtige Tracht Prügel bekomme. Immerhin, so viel hatte man dort begriffen, dass ich fortan nur noch völlig stumpfe Messer zum Essen bekam — und eine donnernde Ohrfeige, wenn ich damit nicht „ordentlich“ aß.

Oh nein, ich war nicht der einzige. Einer unserer Jungen hatte es später auch geschafft, sich so umzubringen, dass er nicht mehr zu retten war; er hatte sich in seinem Zimmer so verbarrikadiert, dass jede Hilfe zu spät kam. Er war zwölf Jahre alt, deshalb vielleicht auch etwas befähigter, gut zu planen. Keiner von uns war älter als Sechzehn, und wir haben ihn alle nur beneidet, beneidet, weil er so viel Mut hatte und jetzt alles hinter sich hatte. So sah es in uns aus. Ein schöner Sommertag war der Tag seines Todes, sogar innerhalb des Stacheldrahtes.

Es war ein christliches Kinderheim, unterhalten von der evangelisch-lutherischen Kirche, die damals stolz ihren heiligen Namen auf das Eingangsschild stanzen ließ und jetzt in ihrer Hochglanzwerbung so tut, als sei sie der Inbegriff sozialer Arbeit und des Eintretens für die Menschenwürde, während sie in Wirklichkeit mit großer Freude am Profit die billige Arbeitskraft der völlig abhängigen, neuen Armen ausbeutet. Das Gras wächst schnell über die Vergangenheit, das alte Unrecht muss schließlich dem neuen Platz machen. Es war das staatliche Jugendamt, das mich in die Hände dieser Seelenmörder verfrachtet hat, und wohl nicht nur mich. Widerliche, beamtete Schreibtischtäter, die auch nur „ihren Job“ tun, wenn sie die Akten abarbeiten und die Gewalt geschehen lassen. In den Gottesdienst wurden wir geprügelt, damit wir auch ja die „frohe Botschaft“ des Lügenpfaffen hörten, der dort gewiss auch einen sicheren und gut bezahlten Job hatte. Das macht blind, und er war genau so „blind“ wie alle anderen Beteiligten an diesem institutionaliserten Zerbruch von Menschen. Vielleicht ist er in seinem Verein von Gewaltfreunden und Jesusverkäufern sogar noch etwas geworden. Den passenden Chrakter hat er auf jeden Fall gehabt. Und immer wieder hat er uns einen von „Vergebung“ erzählt, der Arsch. Wer widersprach, bekam eine Backpfeife.

Und soll ich jetzt etwa froh darüber sein, dass sich dieses verlogene Pfaffengesocks an einen „runden Tisch“ setzt und ein bisschen Aufarbeitung simuliert. Wohl auch in den Abendnachrichten des BRD-Staatsfernsehens das gut vor dem Spiegel eingeübte, betroffene Gesicht in die Kameras hält, um so richtig überzeugend zu wirken. Ich scheiße euch ins Gesicht, euch zusammen mit der ganzen Bande von beflissenen Lügnern, Seelenmördern, Gewaltfreunden und Steinherzen, die sich für euch die Hände dreckig macht, indem sie einfach nur „ihren Job“ tut! Darauf falle ich nicht mehr rein — selbst erlebtes Elend macht wenigstens darin klug. Die gehören nicht an einen runden Tisch, sondern wie jeder andere Verbrecher auch vor ein Gericht und hoffentlich auch ab und an mal in den Knast. Das sich mit Frau Vollmer auch gleich noch eine Vertreterin der staatlichen Gewalt hinsetzt, um dieser verlogenen Bande vorzusitzen, das freilich, das ist gar nicht so unerwartet, sondern passt ins Bild — denn schon damals geschah die gewaltsame Verachtung der ausgelieferten, jungen Menschen unter aktiver Teilnahme des Staates BRD und seiner Gewaltinstrumente. Man wird schon von staatlicher Seite aus dafür sorgen, dass das alles nicht die kleinste Konsequenz für die Täter hat, darin haben wir in der BRD ganz viel Erfahrung. Und natürlich wird der Staat BRD auch weiterhin die Kirchensteuer für diese Verbrecherbanden einziehen und damit einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung von Strukturen leisten, von denen sich gottseidank immer mehr Menschen in der BRD aktiv abwenden, die Zusammenarbeit hat ja immer sehr reibungslos geklappt. Hosianna in der Höhe, Reichtum, Gewalt, Einfluss und Macht den Verbrechern auf Erden! Herr Jesus Christ, sei unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast!

Ich werde jedenfalls erst vergeben, wenn ein Strick um den Hals das verlogene Blendreden durch friedliche Zuckungen ersetzt hat und zum saftigen Krähenfraß macht. Denn irgendein zivilisiertes, friedliches Miteinander ist mit der christlichen Mörderkirche nicht möglich — sie wird immer nur Gewalt gegen Wehrlose hervorbringen und heilig sprechen, wenn man sie nur lässt. Wenn ich doch nur an die Hölle glaubte! Aber das tun die ja auch nicht, die haben sich ja durch den Taufzauber gegen die Hölle impfen lassen, auf das Leute wie ich dort braten mögen. Ein perfektes Selbstbedienungssystem ist das, aller Verachtung wert. Nichts macht so herzkalt wie das Christentum.

Nur, um es mal angemerkt zu haben — denn in den Staatsmedien und in der Milliardärspresse der BRD wird man das gewiss nicht lesen und hören, die tragen lieber die Zaubersprüche des Papstes, das Wort zum Sonntag und feierlichste Gottesdienste in das medial durchgefickte Bewusstsein; eine Verherrlichung derer, die sich herrlich fühlen, und ein paar eingängige „Weisheiten“ auf dem Niveau eines Kalenderblattes, um die Menschen dumm und gefügig zu machen, während ihnen Gewalt geschieht.

Übrigens: Der beste Moment für einen Austritt aus der Kirche ist jetzt!

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29 Kommentare

  1. Da wird mir so einiges klar. Und wenigstens etwas Positives: man muss keine so schlimme Kindheit und Jugend erlebt haben um zu erkennen, dass dies Unrecht ist. Aber das scheint die Ausnahme zu sein.

    Tja, bei den Staatssekten klappt es wenigstens noch einigermaßen mit der Abstimmung mit den Füßen. Nur ein anderes Land zu finden in dem man kein Staatssklave ist, wird schon schwieriger …

  2. […] Nichts für schwache Nerven: BRD-Heimkinder im christlichen Heimen. […]

  3. […] Kinder – Die beim Sex entstehenden Kinder sind immer zu taufen, um ebenfalls gegen die Hölle geimpft zu sein. Für Katholiken gibt es spezielle Löffel, mit denen die Kinder noch im Mutterleib getauft werden können, wenn eine Totgeburt droht. Die Eltern sind angehalten, die Kinder durchzuprügeln und ihnen Angst Respekt vor Gottes Zorn, Gottes Liebe und der unverdienten Gnade durch Jesu Opfer zu lehren. Dies wird im Zweifelsfall auch in christlichen Institutionen zur Vergewaltigung Betreuung von Kindern durchgeführt. […]

  4. […] Elias braucht rund um die Uhr Betreuung und Aufsicht… Nee, das hatte ich schon. […]

  5. […] Pfaffen über Jahrhunderte Einfluss und Macht und Herrlichkeit im schützenden Schatten der Gewalt der Herrschenden und Besitzenden gesichert hat, das heißt noch lange nicht, dass man sich von dem volksverdummenden Wahnwitz […]

  6. Tja, es heißt das man den Namen Gottes nicht missbrauchen soll.
    Schäme mich für solche sogenannten Christen.
    Gibt aber auch noch echte 😉

    • Ja, ich kenne die echten! Geht zu deiner Galgensekte und spuck nicht noch den Opfern, die diese Sekte hinterlassen hat, ins Gesicht. Du beweist damit nur, dass mit Anhängern der Judasnachfolger kein Frieden möglich ist.

  7. so einen Dreck, im Namen des Kindeswohl, hatte ich auch erleiden duerfen. Ich hasse Deutschland, die Behoerden, Aemter und diese verfluchten Kirchen. Ich hatte nie ein Leben gehabt, sondern ich existierte nur unter grausamen Zustaenden. Wohne jetzt in der USA. Diese verlfuchten Jugendaemter, Caritas und alle dieser verdammten Handlanger, muessten abeschafft werden. Aber zumal Deutschland wirklich kein demokratisches Land ist, wird es nie passieren.
    Ich versuchte mich umzubringen, als ich erst 5 Jahre alt war. Ich wurde danach auch deswegen bestraft, und es folgten weitere Suizidversuche. Ich bin Atheistin und habe meine Kids auch so erzogen. Waere da ein Gott, dann muesste man denken, das dieser Gott, die in Deutschland lebende Kinder, nicht mag.

  8. DIALOG um »Wiedergutmachung« am »RUNDEN TISCH« in Berlin. Wer darf teilnehmen?

    Ausschlaggebender ! GERICHTSTERMIN im Berliner Kammergericht ( Berlin-Schöneberg ) Do. 13.08.2009, 10:00, ( im wesentlich betreffend: ) »VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER e.V.« -v- ANTJE VOLLMER im Kampf um das Recht des Vereins an der Teilnahme am »DIALOG« / »DISKURS« / »DISKUSSION« / »BESPRECHUNG« / »VERHANDLUNG« / »NEGOTIATION« mit Staat und Kirchen und Großunternehmen ( »Verursachern« und »Anspruchsgegnern« ) um »Rechenschaftsablegung«, »authentische, ernsthafte und vollständige Geschichtsaufarbeitung«, »Schuldanerkenntnis«, »aufrichtige Entschuldigung«, »Sühne tun«, »Wiedergutmachung leisten«, »Entschädigung leisten«, »Schadenersatz zahlen« – a total apolgy and all that is part of that ( was damit gemeint ist kann in dem im Jahre 2004 in der englischen Sprache herausgebrachten Sachbuch »On Aplogy« by Aaron Lazare nachgelesen werden; OXFORD UNIVERSITY PRESS, ISBN 13: 978-0-19-518911-7 und auch ISBN 10: 0-19-518911-6 ).

    Und siehe auch das detailierte und extensive vom Vorstand des „Verein ehemalige Heimkinder e.V.“ gegebene Medieninterview in MIZ 2. Heft 2009 ( August 2009 ) @ http://www.miz-online.de/node/181 zum Thema.

    Meine eigene schon seit über 6 Jahren von mir betriebene Webseite zum Thema ist http://www.heimkinder-ueberlebende.org

    Die neue Vereinswebseite ist http://www.veh-ev.info sowohl wie auch http://www.vehev.info wo sich ebenso jeder über alles informieren kann.

  9. Dem Verfasser des Textes kann ich in allen Dingen die er schreibt nachfühlen und auch die Konsequenzen die daraus zieht, auch ich wurde in der Kindheit mißhandelt einschließlich Suizidversuch. Aber nicht durch die Kirche sondern die eigenen Eltern. Soll ich jetzt über die Institution Vater und mutter herziehn und sagen, dass es besser ist wenn Familien abgeschafft wird? Ich habe Trost, Kraft und Versöhnung im Glauben gefunden, vor allem mit mir selbst. Ich habe selbst lange Jahre gegen Mißbrauch gekämpft, unabhängig von Religion, Ideologie und sonstigen Aufklebern (und einigen Leuten aus ihren ach so sicher geglaubten Positionen verholfen). Denn die Tat ist verabscheuungswürdig, die Menschen die es tun auch, ebenso die jenigen, die wegschauen und verleugnen, aber sicher nicht eine Religion an sich. Jeden Christen als Lügner und Gesocks hinzustellen, kann ich bei den gemachten Erfahrungen verstehen und so stehen lassen (habe dafür genug Gespräche mit betroffenen geführt), für allen anderen die hier kommentieren und das nicht erlebt haben ist das nicht vertretbar.
    Es gibt sie: „echte“ aufrechte ehrliche Christen…wenn es Menschen gibt, die das nicht ertragen, dann tut es mir leid.

    A.

  10. Dem ersten Kommentar kann man nur beipflichten.
    Am Montag,den 13.12.2010 kommt der „Abschußbericht“.
    Heute und Morgen wird noch mal feingeschliffen.
    Im Vorfeld wurde bekannt, daß nur in Einzelfällen entschädigt wird.
    Dazu soll man dann die im großen Stil vernichteten Akten aus dem Nichts wieder herzaubern.
    Was für eine Farce.

    Alle Gutachten bestätigen systematischen Mißbrauch,Mißhandlung und Vertuschung.
    Kinderschänder hatten in der katholischen Kirche eine Jobgarantie.
    Ratzinger hat das kanonische über dasweltliche Recht gesetzt (Kongregation).
    Diese Schweinetäterbande soll nun über ihre eigenen Verbrechen richten.
    Lächerlich.
    Pauschale Entschädigungen sind angeblich wegen Geldmangel nicht realisierbar.
    Aber Irland hat ge zahlt )1,5 Milliarden Euro.
    Der Drecksstaat BRD und die Kirchen bekommen 2 Milliarden nicht zusammen.
    Rofl

    Nächste Halt ist der europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

    Den Tätergruppen sage ich nur eins:

    Ihr seid der letzte Dreck unter der Sonne !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!1

  11. […] zur Erinnerung hier noch der Link auf meinen Text vom 10. Februar 2009, dem ich nichts mehr hinzuzufügen habe. Mein Vertrauen in das so genannte „Recht“ habe ich in diesem staatsfrommen […]

  12. solltest Du meine persönliche Meinung nicht teilen wollen,so sei im Vorfeld gesagt, auch ich habe viele Jahre diese Art der Zerstörung an Leib und Seele erleben müssen und fühlte mich als nicht „Lebensfähig“in diese Gesellschaft entlassen.Heute kann und möchte ich mich nicht mehr erinnern,wie oft ich in Berlin im U-Bahntunnel mit dem Gedanken stand,nur diesen einen Schritt und es wäre vorbei mit diesen quälenden Gedanken. Es wäre es so einfach gewesen,dieser kleine Schritt,und deshalb entschied ich mich für das Leben.Vertrauen schenken und Liebe annehmen lernen sind das Fundament um wieder einen Sinn in seinem Leben zu erkennen. So bleiben uns wirklich nur zwei Möglichkeiten,man setzt sich mit aller Gewalt mit der Vergangenheit auseinander und sucht Wege die einem mit kleinen Schritten helfen ins Leben zurück zufinden oder aber man lebt mit diesem Hass gegen Gott und die Welt und wird von diesem zerfressen.Ergebt Euch nicht dieser zerstörenden Kraft sondern tretet dieser entgegen,die Vergangenheit ist vergangen die Zukunft liegt ganz allein in Deiner Hand. Auch wenn es wenige von Euch nicht hören möchten,Frieden finden wirst Du nur über das Verzeihen und zwar einem System was solch viele Kinderseelen zerstört hat.In diesem Moment werden wir Abstand gewinnen von den Geistern der Vergangenheit.Kein Gott hat uns je geholfen als wir nach Hilfe schrien, und so sollten wir uns gegenseitig Mut und Hoffnung schenken und den Hass nicht noch weiter vertiefen. Was es den großen „Geldsegen“ betrifft , den Genuss in welchen manch einer von uns kommen könnte,reißt nicht wegen einige Euroscheine alte Wunden auf, Befriedigung empfinden wir nur im ersten Moment bald schon kommt das böse Erwachen. Was wir in unserem Zorn nicht vergessen dürfen,es gab wirklich Menschen die Ihrer Aufgabe nicht nur gewachsen waren,sondern den Kindern das Gefühl von Heimat vermittelten,Ihnen tuen wir Unrecht der Hass ist auch gegen ihre Person gerichtet.Zum Schluß nur noch dieser eine Satz,das Leben ist nicht Weiß noch Schwarz,es ist was wir hier und heute daraus machen.

  13. in DEUTSCH

    Wie sieht „Heimkinder-Entschädigung“ im Vaterland aus ?!

    Fakt ist: DIES WURDE ENTSCHIEDEN UND BESTIMMT ( alles andere ist eine Lüge ! )

    In der Bundesrepublik Deutschland wurde kürzlich entschieden: Ehemalige Heimkinder, die damals während ihrer ‚HEIMERZIEHUNG‘ keine erzwungenen „sexuellen Dienstleistungen“ erbracht haben, sondern in den damaligen Heimen „nur“ auf physische und psychische Weise misshandelt wurden und „nur“ gezwungen wurden, unentlohnte ZWANGSARBEIT zu leisten, haben keinen Anspruch auf Entschädigung und werden nicht entschädigt werden. Die Organisationen der Täter und Schädiger aus Staat und Kirchen haben in dieser Sache den maßgebenden Einfluß genommen und bekommen. Ihre Entscheidung ist endgültig und nicht anfechtbar.
    Was damalige erzwungene „sexuelle Dienstleistungen“ betrifft: In den USA werden Kindsopfer „sexualisierter Gewalt“ durchschnittlich mit Summen in Höhe von 5 Millionen Dollars entschädigt. In der Bundesrepublik Deutschland bestimmen KIRCHE und STAAT maximal 5 Tausend Euros zu zahlen – genau 0,1% dessen was ein Opfer in den USA an Entschädigung bekommt ( wenn wir einfach mal für diese Zwecke die verschiedenen Währungen als gleichwertig betrachten ).

    Das nennt sich ‚Entschädigung Made in Germany‘.

    Formuliert von dem in 1946 geborenen Ehemaligen Heimkind Martin Mitchell – Australien 2011.
    .
    .
    in ENGLISCH

    That is what „Heimkinder-Compensation“ looks like in the Fatherland ?!

    Fact is: THIS WAS DECIDED AND DECREED ( everything else is a lie ! )

    In the Federal Republic of Germany it was recently decided and decreed: Former children and youth who whilst undergoing [ non-court imposed ] ‚INSTITUTIONAL CORRECTIONAL PAEDAGOGY‘ were not compelled to perform „sexual services“ but who were „simply“ physically and psychologically abused and „simply“ compelled to perform unpaid FORCED LABOUR, have no right to claim damages and will not be compensated. The perpetrators, ie. those having committed the abuse and caused the damage are the only ones entitled to determine the outcome of all these matters of complaint. Their determination is final and not subject to review.
    In cases of institutionalised children and youth having been compelled to perform „sexual services“ whilst undergoing such institutionalisation: In the US the average payout of compensation to victims of „child sexual abuse“ is 5 Million Dollars. In the Federal Republic of Germany CHURCH and STATE themselves determine and decree that in all such cases of „child sexual abuse“ compensation shall be limited to 5 Thousand Euros – exactly 0.1% of that what victims of all such „child sexual abuse“ are being paid in compensation in the US ( if we simply, for this purpose, consider the various currencies to be of equal value ).

    That is called ‚Compensation Made in Germany‘.

    Formulated by the in 1946 born former institutionalised child/youth Martin Mitchell – Australia 2011.

  14. Heimkinder-Entschädigung und die beiden Großkirchen.

    Der evangelische Papst kommt nach Berlin ( 11 Tage früher als der katholische Papst )

    Wer wird dem ev. Präses Nikolaus Schneider ( höchster Würdentrager der Evangelischen Kirche in Deutschland ) am So. 11.09.2011 bei seinem Besuch in Berlin zujubeln ?

    Oder ihn und sein Gefolge verfluchen ?

    „Traumhaft“ – [ Traumhafte Darstellung der Situation ehemaliger Heimkinder und Heuchelei ihrer Peiniger ] – http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/09/01/traumhaft/

    „Ohne Strafe keine Vergebung, ohne Sühne keine Versöhnung“
    –––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

    „Vergebung ohne Geständnis und Gericht und ohne Sühne ist billige Gnade.“ ( DIETRICH BONHOEFFER, 1906-1945 ).

    „Die Bibel und das Christentum nehmen Schuld, Sühne und Vergebung ganz ernst. [ … ] Gott kann zwar, will aber nicht ohne Sühne versöhnen.“ ( Ansprache von ERZBISHOF LUDWIG SCHICK beim Aschermittwoch der Künstler, am 25. Februar 2009 in Nürnberg ).

  15. […] Dafür verzeihe ich euch nicht. […]

  16. […] Dafür verzeihe ich euch nicht. […]

  17. .
    Wir, die Heimopfer und Missbrauchsopfer zusammen mit anderen Demonstranten haben am 22. September 2011 in Berlin unseren Unmut kund getan gegenüber der Katholischen Kirche und es gibt auch einige kurze Videos dazu im Internet

    unter anderen auch:

    1. ) Anfängliche Anti-Papst-Demo am frühen Nachmittag an diesem Tag in Berlin – am Pariser Platz, hinter dem Brandenburger Tor @ http://www.focus.de/politik/videos/papstbesuch-in-berlin-missbrauchopfer-fordern-entschaedigung-von-der-katholischen-kirche_vid_27153.html oder auch @ http://www.berliner-kurier.de/videos/7191238,7191238.html?bcpid=848298720001&bclid=829892246001&bctid=1176237218001&refer=rightboxa_bk ( jeweils NUR 2½ MINUTEN )

    2. ) Kurzer Medienbericht zur Haupt-Anti-Papst-Demo am 22.09.2011 in Berlin, aus Kanada ( elf Zeilen in Enlisch ) : INTERNATIONAL BUSINESS TIMES – Kanadische Ausgabe @ http://ca.ibtimes.com/articles/219093/20110923/berlin-dip-germany-rel-vio-pope-benedict-xvi-protest-berlin.htm

    Papst in Deutschland : Demonstration gegen den Papstbesuch [Bilder]

    Pope in Germany : Demonstrations Against Pope’s Visit [Photos]

    By Paulene B Thompson | September 23, 2011 2:46 PM PDT

    SLIDESHOW – 19 Abbildungen insgesamt – beginnend @ http://ca.ibtimes.com/articles_slideshows/219093/20110923/pope-in-germany-demonstrations-against-popes-visit-photos.htm

    Unter diesen Bildern sind auch zwei mit der „Prügelnonne“: (a.) „Prügelnonne in der Menschenmenge“ von 9000-15000 Demonstranten und (b.) „Prügelnonne getragen von Ehemaligen Heimkindern“.

    3. ) Verschiedene längere YouTube -Videos aller Anti-Papst-Demos am 22.09.2011 in Berlin @ http://www.youtube.com/watch?v=EkbpFBNQLvU ( in Deutsch ) ( nicht von den Medien – sondern von den Organisatoren selbst ).

    4. ) EHBB-BLOG: »Keine Macht den Dogmen!« @ http://gbsbb.wordpress.com/2011/09/27/keine-macht-den-dogmen/ ( GBS – 7½ Minuten Anti-Papst-Demo-Video [ hauptsächlich die Abschlusskundgebung – der Demo am 22.09.2011 in Berlin – von Michael Schmidt-Salomon ] ).

    .
    Was können Ehemalige Heimkinder nun auf Grund des Papstbesuches in Deutschland von dem katholischen Religionsführer JOSEPH RATZINGER erwarten ?

    »APPELL AN DEN PAPST – wir nehmen IHN beim Wort«

    ganz neu ! – im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/09/zu-den-bekundigungen-und-kundgebungen.html ( Do. 29.09.2011 ):

    »Zu den Bekundigungen und Kundgebungen von Papst Benedikt XVI. in Freiburg und der Interpretation dieser seitens der DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ«
    [ @ http://www.dbk.de/nc/presse/details/?presseid=1967 ( genau DIESE Bekundigungen und Kundgebungen – auf die sich jetzt dieser APPELL AN DEN PAPST bezieht ! ) ]

  18. THEMA: Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil. — Warum wurden damalige „Heimkinder-Zwangsarbeiter“ nicht für ihre Arbeit bezahlt ?

    .
    VON:
    Martin Mitchell
    ( Ehemaliges Heimkind; Jg. 1946 – Opfer deutscher Fürsorgehöllen )
    Adelaide, Süd Australien ( seit 24. März 1964 ansässig hier )

    Montag, 13. Februar 2012

    .
    AN:
    1. ) BERLIN – Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    2. ) Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
    3. ) BERLIN – Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen
    3. ) ILO – International Labour Organization
    3. ) Amnesty International – Germany
    5. ) Deutsches Institut für Menschenrechte
    6. ) DGB – Deutscher Gewerkschaftsbund

    .
    Betreff:

    Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der Bundesrepublik Deutschland in ganz großem Stil.

    Meine Damen und Herren – jeweils individuell und jeweils als Gesamtkollegium angesprochen.

    Was macht Ihre Organisation / Ihr Ministerium / Ihr Senat / Ihre Gewerkschaft eigentlich DIESBEZÜGLICH ?

    Niemand in der BRD nimmt Anstoß daran und kümmert sich DARUM: Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung in der BRD 1949-1992 ( on an industrial scale ! ) aufzuarbeiten, die Täter zur Verantwortung zu ziehen und die Opfer angemessen zu entschädigen ?!

    Institutionelle Sklavenarbeit – verichtet von eingesperrten Kindern und Jugendlichen in der ʹHeimerziehungʹ – wurde toleriert und massiv DAVON profitiert, und diese Verbrechen von niemanden geahndet.

    Alle Täter, Täterorganisationen und Mittäter – d.h. alle Profiteure – dürfen ihre BEUTE ( Gesamtbeträge in Milliardenhöhe ) aus Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung ( 1945-1992 ), und große Summen an Schmiergeldern, die DABEI ganz sicherlich ebenso geflossen sind, weiterhin behalten und auch DARAN scheint sich niemand zu stören.

    Heute redet man in der BRD nur über die Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im Dritten Reich ( innerstaatlich und extraterritorial ) und von heutigen Fällen von Zwangsarbeit/Arbeitsausbeutung im wiedervereinigten Deutschland seit dem Jahre 2005.

    Warum werden die dazwischenliegenden Jahrzehnte was WEST und OST betrifft von der Bundesrepublik Deutschland einfach ignoriert und totgeschwiegen ?

    Erklären Sie mir das mal bitte.

    Mit freundlichen Grüßen.

    Martin Mitchell
    ______________________________________

    Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
    Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
    IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT BEIDES NICHT.

  19. .
    „Hilfsfonds Heimerziehung“ – re der damaligen Heimerziehung

    Geplante Fondsumsetzung – „Heimkinder-Hilfsfonds“

    Zusammenfassend in Bezug auf alle „Heimkinder-Hilfsfonds“ „Anlauf- und Beratungsstellen“ in der gesamten Bundesrepublik Deutschland – WEST UND OST.

    .
    An einem Dutzen Stellen im Internet ist folgende Pressemitteilung zu finden und alle Vereinsmitglieder sind persönlich davon in Kenntnis gesetzt worden.

    …und so auch bei…

    READERSEDITION @ http://www.readers-edition.de/2012/05/05/bevor-sie-eine-beratungs-bzw-anlaufstelle-aufsuchen/

    RATGEBER

    Bevor Sie eine Beratungs- bzw. Anlaufstelle aufsuchen

    VEH-eV | 5. Mai 2012, 14:12 Uhr | Aktualisiert: 5.05.2012, 14:15

    Das sollten ehemalige Heimkinder, die eine Anlauf- und Beratungsstelle aufsuchen, bedenken.

    Finden Sie eine Person Ihres Vertrauens, die Sie begleitet. Dies könnte später mal von Bedeutung für Sie sein – wenn Sie nämlich eine Zeugin oder einen Zeugen benötigen.

    Weisen Sie bei dem ersten „Beratungsgespräch“ die/den SachbearbeiterIn darauf hin, dass Sie von jedem Gespräch dieser Art ein Besprechungsprotokoll haben wollen.

    Wenn Sie nun Geld aus dem Fonds bekommen können und wollen, erhalten aber gleichzeitig Transferleistungen (ALG II, auch HARTZ IV genannt oder eine Grundsicherung zur Rente), sollten Sie unbedingt folgendermaßen vorgehen:

    • Gehen Sie als erstes zum Sozialamt/Arbeitsamt.
    • Lassen Sie sich zusagen, dass das Geld NICHT angerechnet wird.
    • Lassen Sie sich diese Zusage schriftlich geben.
    • Dann erst machen Sie sich auf den Weg zur Anlaufstelle und beantragen den Rentenausgleich!

    Sollten Sie schon Fondsleistungen erhalten haben oder es erfolgt gerade und Sie bekommen o.g. Transferleistungen, müssen Sie diese unbedingt beim Sozialamt angeben, vielleicht gleich mit dem Amtsleiter, Dezernenten oder Bürgermeister reden und auf die (eventuell…) bevorstehende Anweisung zur Nichtanrechnung verweisen.

    Mit etwas Glück zeigt man Verständnis und wartet die angekündigte Anweisung ab, ohne die Leistungen zu kürzen oder einzustellen.
    Sollte man keine Einsicht zeigen, passiert folgendes:
    Die Fondsleistungen werden als Einkommen gewertet und die Sozialhilfe wird entsprechend gekürzt oder sogar eingestellt.
    Das bedeutet für Sie:

    – in den Folgemonaten werden erneut die im Zuflussmonat erfolgte Berechnung zu Grunde gelegt, übersteigen die Fondsleistungen den ermittelten Bedarf, werden diese Beträge dem Vermögen hinzugerechnet, übersteigen sie das Schonvermögen, sind die Mehrbeträge auch in den Folgemonaten zur Bestreitung des Lebensunterhaltes aufzuwenden. Unter Umständen kann so über einen längeren Zeitraum die Gewährung der Sozialhilfe versagt werden.

    – Erfolgt dann nachträglich eine Anweisung zur Nichtanrechnung, werden die gekürzten oder entsagten Sozialhilfemittel auch nicht rückwirkend nachgezahlt, denn Sozialhilfe dient nur der Abdeckung des aktuellen Bedarfs, es sei denn die Anweisung enthält eine andere Regelung.

    – Auf keinen Fall dürfen Sie den Empfang von Fondsleistungen verschweigen. Das kann schwerwiegende Folgen haben, wenn es herauskommt:

    1. Die Fondsleistungen werden für die Vergangenheit gegengerechnet und es wird mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Aufhebung der Bewilligungsbescheide und Rückforderung der gewährten Sozialhilfe kommen;

    2. da die Sozialhilfe in der Regel verbraucht sein wird, erfolgt eine Einbehaltung der Sozialhilfe bis auf das zum Lebensunterhalt Unerlässliche so lange, bis der Rückzahlbetrag somit erstattet wurde;

    3. darüber hinaus droht eine Strafanzeige wegen Sozialbetrug;

    4. daran ändert vom Prinzip her auch keine nachträgliche Anweisung zur Nichtanrechnung etwas, es sei denn, sie erfolgt rückwirkend seit der Gewährung von Leistungen aus dem Fonds. (Zitiert nach „Zuma“)

    Nochmals zusammengefasst:

    – Unterschreiben Sie keine Ihnen unbekannten Formulare, Papiere oder Zettel der sogenannten Beratungs- bzw. Anlaufstellen.

    – Mit der Verzichtserklärung unterschreiben Sie gleichzeitig, dass alle Ämter, soziale Institutionen, alle Sie behandelnden Ärzte sowie kirchliche Institutionen von der Schweigepflicht gegenüber der Fondsverwaltung entbunden werden. Lassen Sie sich speziell für diesen Fall, eine Datenschutzregelung mit Ihrem Namen, Ausstellungsort, Ausstellungsdatum, Stempel und dem Namen des Sachbearbeiters darauf aushändigen.

    – Bedenken Sie, dass die Anlaufstellen ihren Antrag auf Hilfeleistungen aus dem Fonds nur entgegennehmen. Die Anlaufstellen entscheiden nicht über ihren Antrag, sondern leiten ihn weiter an die Fondsverwaltungsstellen.

    – Ihr Antrag wird von Ihnen unbekannten Personen bearbeitet. Sie haben also kaum noch eine Möglichkeit einer Einflussnahme.

    – Lassen Sie sich nicht zum Unterschreiben unter Druck setzen, bitten Sie sich Bedenkzeit aus.

    – Sie haben ein Recht auf diese Vorsichtsmaßnahmen und selbstverständlich auch auf Ihr Misstrauen! Lassen Sie sich nicht damit abwimmeln, dass „alles seine Richtigkeit habe“.

    Was kann der VEH für Sie hierbei tun?

    – Vorweg: Wir dürfen keine Rechtsberatung machen.

    – Wir können Ihnen aber unsere Meinung zu der einen oder anderen Angelegenheit mitteilen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

    – Lassen Sie sich nicht auf dubiose Telefonberatungen ein, wenn Sie nicht genau wissen, mit wem Sie reden. Es sind zur Zeit leider eine Menge Scharlatane unterwegs, die alle „nur Ihr Bestes“ wollen und Ihnen das Blaue vom Himmel (oder einen Geldsegen!) versprechen. – Um auch anderen Ehemaligen Heimkindern in ähnlichen Situationen helfen zu können, sind wir Ihnen für jede Information, die Sie uns zu kommen lassen, dankbar.

    – Wir unterliegen dem Datenschutz und haben einen Datenschutzbeauftragten.

    Viele weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Homepage.

    HINWEIS ( 07.05.2012 ): „Die VEHeV Homepage ist vorrübergehend nicht erreichbar; sie zieht gerade auf einen neuen Server um. Bitte ein wenig Geduld haben – bis Ende der Woche werden wir wieder voll für Sie da sein.“
    .

  20. […] so, als ob die in christlichen Kinderheimen zu Seelenkrüppel geprügelten Seelen jemals eine “Entschädigung” gesehen hätten. Wi-Der-Lich, diese […]

  21. […] Schneller Nachtrag: Meine Prognose ist ja, dass es irgendwann einen so genannten »Runden Tisch« mit staatlich geförderter Aufklär…. […]

  22. Ich denke das passt hier hin.
    Die Unwertigen – Doku

    „Die Nazis sortierten Jugendliche nach ihrem Wertesystem der Rassenhygiene und Eugenik. Die “wertigen” Kinder wurden gefördert, die “unwertigen” aussortiert und ausgemerzt: Waltrauts Mutter kommt ins Konzentrationslager, sie und ihre Geschwister ins Heim. Günter muss ins Jugendkonzentrationslager, weil er die verbotene Swing-Musik hört. Elfriede erlebt im Kinderheim, wie Kinder Opfer der Euthanasie werden. Richard wird als uneheliches Kind seiner Mutter für immer entrissen und leistet mit 4 Jahren schon Zwangsarbeit. Der Film erzählt aber auch von der gesellschaftlichen Verdrängung nach 1945 und den Auswirkungen für die Betroffenen bis heute. Unfassbar: Elfriede bleibt bis 1970 eingesperrt im Heim. Richard leistet selbst nach dem Krieg als Jugendlicher weiter Zwangsarbeit.“

  23. […] des gleichen Staates, der kein Problem damit hatte, mich in ein im rechtsfreien Raum der christlichen Religion aufgerichtetes Konzentrationslager zum systematis… zu verfrachten, sprechen vom “Schutz der Kinder”. Und sie meinen damit anlasslose […]

  24. […] liegen möge. Mein glückwunsch an die 30.000 menschen, die im jahr 2014 aus diesem korrupten, gewalttätigen, faschistoiden, ausbeteuterischen, verdummenden, gottlosen, lichtverneinenden, menschen- und […]

  25. […] in die richtige richtung. Der beste tag für einen kirchenaustritt ist heute! Warum austreten? Weil man nicht bezahlendes mitglied in einer (leider tief mit dem gesamten staat verflochtenen) krim…. Denn wer das ist, der ist […]

  26. […] zwangsstörung religjon freimachen darf — sie ist in wirklichkeit ein bimmelprivileg der stets gewaltbereiten religjösen arschlöcher, mit dem sie sich unbehelligt und unentrinnbar immer wieder bei denen in erinnerung bringen […]

  27. […] führte) den großen judenvergaser machte. Und ateisten, muslime, desinteressierte und opfer der ev.-luth. liebe zur gewalt gegenüber ausgelieferten menschen können weiterhin mit der ganzen lutherkacke belästigt […]

  28. […] dieses ereignisses könnten die werten und stets zu jedem unrecht, jeder folter und jeder menschenverachtung bereiten ev.-luth. kristen ja einfach mal zu ehren ihres obszön frömmelnden gastes einen neuen, passenderen text auf ihr […]


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