Wisstanoch…

Tweet von @datavizzard vom 22. August 2015, 23:31 Uhr: Wissta noch Stuttgart 21? Richtig da hat man Demokratie in Demonstranten geprügelt, nicht in Nazis

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„Landesverrat“

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf 'Landesverrat' genannt wird.

Hintergrund und eine dauerhaft archivierte Version der verlinkten Tagesschau-Meldung

Und in den USA…

Und in den USA verteidigt jetzt die Nationalgarde die Freiheit, die Demokratie und die Menschenrechte gegen die Menschen, um „Frieden und Ordnung wiederherzustellen“, nachdem sich die Bewaffung der US-Polizeien nach einem der ganz normalen und im Regelfall ungeahndeten Polizistenmorde an einem Nig… ähm… Neg… ähm… Afroamerikaner als nicht mehr hinreichend erwiesen hat.

Woran man in der BRD „Linksextreme“ erkennt

Hier ein Propagandasahnehäppchen des BRD-Staatsfernsehens ARD:

Screenshot ARD-Tagesschau mit der folgenden Meldung: Studie gegen Wissenslücke der Behörden: Keine Ahnung vom Linksextremismus -- Stand: 27.06.2014, 19:53 Uhr -- Gewalt von Links, das überfordert die Sicherheitsbehörden. Denn sie wissen nicht, was sie dagegen tun sollen, weil sie nicht verstehen, warum vor allem junge Menschen linksextrem werden, um gegen den Staat zu rebellieren; ob bei 'Stuttgart 21' oder im Hamburger Schanzenviertel. Nun soll eine wissenschaftliche Studie Polizei und Verfassungsschutz helfen, diese Wissenslücke zu schließen.

In der BRD erkennt man „Linksextreme“ daran, dass sie etwas gegen sinnlose Geldverschwendung durch Großprojekte wie den tiefergelegten Bahnhof von Stuttgart haben. Gleich ab ins Umerziehungslager, damit die mal „Demokratie“ lernen! :mrgreen:

Extremismusunverdächtig und „gute Demokraten“ sind natürlich im Gegenzug alle, denen es scheißegal ist, wie und wo sie leben und die jede Beglückungsidee ihrer classe politique mit einer hündischen Haltung gebückter Dankbarkeit entgegennehmen.

Kurz verlinkt

Ohne weitere Worte: In Gedenken an die Opfer der Agenda 2010

Ein empörter Arbeiter

Leserbriefe -- Ein empörter Arbeiter -- (Zu unseren Berichten über die Diskussionen zur Rente mit 63) -- Mit 15 Jahren das Arbeitsleben begonnen in der Holz verarbeitenden Industrie. Gehe gerne mit Holz um. Bin ja ein guter deutscher Arbeiter. -- Dazu mit meiner Frau vier Kinder zu brauchbaren Menschen erzogen. Generationenvertrag erfüllt. Bin ja ein guter deutscher Arbeiter. -- Aus Betriebsinteresse auf manches verzichtet. Bin ja ein guter deutscher Arbeiter. -- Habe in etwa einem Jahr meine 45 Beitragsjahre erfüllt. Bin jetzt physisch ziemlich am Ende... schwerste Arbeit, Krach, Staub, Kälte, Wärme, Lackdämpfe, Bandscheiben kaputt, Oberarmbeschwerden, Knieprobleme... nur mit Schmerzmitteln ist mir Arbeiten noch möglich. Würde mich freuen, mit 63 in Rente gehen zu können. -- Da bin ich ein Sozialschmarotzer. Das muss ich mir von den Sesselfurzern der Jungen Union, des Arbeitgeberflügels..., von Leuten, die ihre Diätenerhöhungen selbst bestimmen, dazu noch ohne Abschläge, und von jungen Leuten, welche eventuell nach dem Studium vielleicht erst mit 25 Jahren das Berufsleben beginnen und bis zu ihrer Rente kaum die 45 Jahre Beitragszeit erreichen, nicht vorwerfen lassen. -- Jetzt bin ich ein empörter Deutscher.

Quelle: Zeitung (das sind diese leistungsschutzrechtgeschützten Druckwerke, die immer wieder „Quelle: Internet“ unter Fotos oder auch Videos auf ihrer Homepage schreiben…)

Gustl Mollath: Wir sind alle von Psychiatrisierung bedroht

Direktlink zum Video