Lasst euch nicht verarschen!

Nur Idioten glauben daran, dass Angela Merkel in ihrer kommenden vierten Amtszeit als Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland eine andere Politik machen wird. Wenn sie das wirklich wollte, müsste sie nicht die nächste Wahl abwarten, sondern könnte bereits jetzt damit beginnen. Besser noch: Sie hätte das schon seit Jahren tun können.

Nur Idioten glauben daran, dass es nach der nächsten Bundestagswahl zu einer SPD-geführten rot-rot-grünen Koalition kommen kann. Wenn der politische Wille für eine derartige Koalition da wäre, dann würden sich bereits jetzt die Vorstände von SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen zusammensetzen, sich auf einen für alle tragfähigen Kandidaten einigen (was zugegebenermaßen schwierig ist, aber sicherlich gelingen würde) und diesen über ein konstruktives Misstrauensvotum zum neuen Bundeskanzler machen. Die hierzu erforderliche Mehrheit im Deutschen Bundestag ist vorhanden. Ferner ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass etliche Abgeordnete aus der CDU/CSU-Fraktion in einer geheimen Abstimmung über ein derartiges Misstrauensvotum eine gute Gelegenheit sähen, die innerparteilich stark geschwächte Angela Merkel loszuwerden, so dass ein derartiges Vorgehen eine außerordentlich große Erfolgschance hätte. Wenn es dann gewünscht wäre.

Nur Idioten lassen es zu, dass man ihre Intelligenz so offen verachtet, wie das in CDU, SPD und CSU üblich geworden ist… und wählen dieses intelligenzverachtende Geschmeiß auch noch. Dank der Asozialistischen Deutschen Einheitspartei ist es fast so einfach wie in der DDR, Angela Merkel zur nächsten Bundeskanzlerin zu machen, egal, wohin das Kreuz gesetzt wird.

Seit keine Idioten!

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Das Auto ist Frau Petry wichtiger als Menschen

E-M@IL AN FRAUKE PETRY – In der Nacht auf Samstag zündeten Unbekannte Ihr Auto an. 'Wo sind wir nur hingekommen?', twitterten Sie. Es gibt keine Entschuldigung für Brandstiftung, grundsätzlich nicht. Als vor Monaten in Deutschland von Unbekannten Flüchtlingsunterkünfte abgefackelt wurden, fragten viele: 'Wo sind wir nur hingekommen?' Sie nicht, Sie äußerten Verständnis für die Brandstifter. In derselben Nacht, in der Ihr Auto angezündet wurde, erfolgte in der Nähe von Ulm ein Brandanschlag auf ein Flüchtlingsheim, fünf Menschen erlitten leichte Verletzungen. Sie erwähnen nur Ihr Auto. Ja, Frau Petry, wo sind wir hingekommen? -- christian.weniger@kleinezeitung.at

Quelle des Fotos: Presseverlagsprodukt (leistungsschutzrechtgeschützt).

Demokratie 2.0

Demokratie 2.0: Die „Demokraten“ lassen die Wahl — begleitet von allgegenwärtiger Propaganda — einfach so lange wiederholen, bis ihnen das Ergebnis gefällt und nennen das Ergebnis dann den „Willen des Volkes“, an den sie sich gebunden fühlen. [Dauerhaft archivierte Version des Spiegel-Online-Artikels]

Das Charakterprofil für Mitarbeiter der BRD-Stasi

Wir sind ein attraktiver Arbeitgeber und ich kann sagen, in manchen Bereichen unseres Hauses kann man all das machen, was man schon immer machen wollte, aber man ist straflos. Zum Beispiel Telekommunikationsüberwachung

Hans Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz

Die antifaschistische Arbeit der Münchner Polizei

Screenshot der Website der Süddeutschen Zeitung -- 18. Oktober 2015, 16:02 Uhr -- Perlach -- Auto mit Hakenkreuz beschmiert -- Das Auto einer türkischstämmigen Familie in Perlach ist in der Nacht zum Freitag mit einem schwarzen Hakenkreuz beschmiert worden. Die Polizei ermittelt. Für einen politisch rechts motivierten Hintergrund habe man aber bislang keine Anhaltspunkte gefunden, sagte ein Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums am Sonntag. Der betroffenen Familie, die Anzeige erstattete, riet die Polizei, das Hakenkreuz schnell entfernen zu lassen und damit nicht längere Zeit durch die Stadt zu fahren: Sonst verstoße sie gegen das Verbot der Verwendung eines verfassungsfeindlichen Symbols.

Quelle: Internet

Bundestag lehnt Vorratsdatenspeicherung ab

Die Bundestagsabgeordneten selbst, die jetzt über die VDS abstimmen werden, haben übrigens kürzlich, unter dem Eindruck der Affäre Edathy, beschlossen, die Frist für die Speicherung ihrer Kommunikationsvorgänge auf den Bundestagsrechnern zu verkürzen -- von drei Monaten auf nur noch sieben Tage. Sie wollten nicht, dass sich ihr Datenverkehr im Netz nachverfolgen lässt.

Stasi-2.0-Befürworter im BRD-Politbüro kommen zu Wort

Direktlink zum Video

Ich wünsche auch weiterhin viel Spaß beim Wählen!