Lobbyismus für Dummies

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99downloads.de und onlinedownloaden.de…

sind die beiden Websites, die Heise Online in seinem Artikel nicht nennt. Es gab darüber hinaus noch einige Sites von geringerer Bedeutung. Es gab davon so viele, dass ich jeden Überblick darüber verloren habe. Die Masche war die gleiche wie bei der Content4U GmbH und ihren diversen Schergen und Komplizen, und ausnahmsweise gibt es mal erfreuliche Kunde aus dem p’litisch gewünschten „rechtsfreien Raum“ Abzockistan im deutschen Internet:

Mit Abofallen im Internet soll eine Bande fast 70.000 Nutzer geprellt und mehr als 5,3 Millionen Euro ergaunert haben. Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat die acht Beschuldigten – sieben Männer und eine Frau – wegen banden- und gewerbsmäßigen Betrugs angeklagt. […]

Die Staatsanwaltschaft wirft den Beschuldigten vor, von Juli 2007 bis Februar 2010 mit diversen Scheinfirmen sogenannte Downloadportale im Internet betrieben zu haben. Eigentlich kann dort Software kostenlos heruntergeladen werden — doch die Bande soll mehrere hunderttausend Menschen auf ihre eigenen, trickreich gestalteten Internetangebote gelenkt haben. „Hierzu nutzten sie ausgefeilte Techniken [sic! BRD-Staatsanwälte reden über SEO-Spam, geschaltete Werbung und eigens erstellte, temporäre Landeseiten… m(], um die Geschädigten […] auf von ihnen zuvor präparierte Webseiten zu leiten“, erklärte Möllers.

Auf den Anmeldeseiten mussten die Nutzer ihre persönlichen Daten eingeben. Hier gab es laut Anklage keinerlei Hinweise darauf, dass der spätere Download etwas kostet. Nach der Registrierung wurde dann eine Bestätigungs-E-Mail über einen zwölfmonatigen Abo-Vertrag verschickt […]

Wenn die Nutzer nicht zahlten, schickten die Beschuldigten Mahnschreiben. „Um die Zahlungsquote zu erhöhen, beauftragten die Beschuldigten einen Hamburger Rechtsanwalt, der die unberechtigten Forderungen dann mit anwaltlichen Zahlungsaufforderungen eintrieb.

Den vielen Lesern, die wegen des Content4U-Betruges hier im Wutblog gelandet sind, wird die gesamte beschriebene Vorgehensweise sehr bekannt vorkommen. Von daher sollte, wenn eine Anzeige gegen die Content4U GmbH einmal mehr zur Einstellung des Verfahrens führt, ruhig einmal der Staatsanwalt, der den Brief mit dieser Entscheidung verfasst hat, schriftlich oder telefonisch darauf gestubst werden, was seine Kollegen in Hamburg bei einer völlig vergleichbaren Masche ermittelt haben und zu welcher Einschätzung sie gekommen sind: Keine Begatelle mit Kleingeldbeträgen, sondern gewerbsmäßiger Betrug mit mindestens 70.000 um ihr Geld geprellten Opfern.

Übrigens: Was Heise Online in seinem kurzen Artikel auch verschweigt, ist die Tatsache, dass die dort benannten Betrüger trotz laufender Ermittlung über viele Monate hinweg mit ihrem Betrug weitergemacht haben — offenbar, weil sie nach allen bisherigen Erfahrungen glaubten, sich fest darauf verlassen zu können, dass Ermittlungen keine Folgen haben. Das ist der Zustand, der beendet werden muss!

Danke dafür, Staatsanwaltschaft Hamburg!

Da dieser Zustand aber wohl noch sehr lange anhalten wird — er ist nämlich p’litisch gewünscht — gilt für alle, die die Abzocker-Nervensägerei nicht ihrem Leben hinzufügen wollen, eine wichtige Grundregel: Niemals irgendwo im Internet einen echten Namen und eine echte Anschrift angeben, sondern immer falsche Daten verwenden. Das gilt besonders — aber nicht nur — bei Angaben im Zusammenhang mit Downloads freier und kostenloser Software. Wer sich — trotz des ganzen Irrsinnes namens Web 2.0 — eine Grundhaltung der größtmöglichen Sparsamkeit in der Preisgabe von Daten angewöhnt hat¹, kann nicht mehr so leicht zum Opfer der Abzocker werden.

Und schwerig möchten es die Abzocker sich eben nicht machen. Sonst könnten sie ja auch arbeiten und müssten sich ihren verfeinerten Lebensstil nicht mit Betrug finanzieren…

¹Manchmal lässt sich die Preisgabe von Daten nicht vermeiden. Wenn man bei einem Versandanbieter etwas bestellt, wird natürlich eine Lieferanschrift benötigt. Aber niemand braucht objektiv das Geschlecht, den Geburtstag, den echten Namen, den Wohnort, den Geburtsort oder die Anschrift dafür, einen Download zu ermöglichen oder um die Teilnahme an einem Kommunikationsdienst zu gewähren. Google Plus und Facebook gehen nicht nur bei ihren erzwungenen Identifizierungen mit schlechtem Beispiel voran, sondern schaffen auch ein Umfeld unvorsichtiger und objektiv unnötiger Datenpreisgabe, in dem das Verbrechen gleich mitgedeiht.

PayPal? Fuck it!

Ohne weiteren Kommentar (Eine schnelle und vielleicht etwas schlampige Übersetzung des vor wenigen Stunden veröffentlichten Originaltextes steht unterm Screenshot):

Paypay arbitrarily blockings donations to Diaspora* - Hi folks -- We are sorry to say that PayPal has frozen our account, so we are currently unable to process contributions by credit card. We are working as fast as we can to resolve this, and will have an alternative up ASAP. In the meantime, if you are able to contribute via Flattr, please do. PayPal is notorious for arbitrary blocking of legitimate donations. We shall get this sorted out as quickly as we can.

PayPal blockiert willkürlich Spenden an Diaspora*

Hallo Leute,

es tut uns leid, dass wir mitteilen müssen, dass PayPal unser Konto eingefroren hat und dass wir zurzeit keine Spenden über Kreditkarte bearbeiten können.

Wir arbeiten so schnell wie wir können daran, dieses Problem zu lösen. Wir werden so schnell wie möglich eine Alternative zur Verfügung stellen. Bis dahin: Wenn ihr dazu imstande seid, über Flattr zu spenden, tut es bitte.

PayPal ist berüchtigt dafür, willkürlich rechtmäßig zulässige Spenden zu blockieren. Wer werden diesen Anbieter ausmustern, so schnell wir können.

Nachtrag, 22. Oktober

Inzwischen hat PayPal nach Protesten vieler aktiver Diaspora-Nutzer die Spendengelder wieder freigegeben. Die gesamte Geschichte lässt sich zum Beispiel bei Mythopoeia 2.0 nachlesen. Die Spenden sind abgebucht, und PayPal hat einen Kunden weniger.

Wo?

In meiner Schulzeit sah der Geschichtsunterricht sehr einfach aus: Steinzeit, Bronzezeit, Eisenzeit, Rom, Nationalsozialismus.

Das war zwar ein verkürztes Geschichtsbild, und es beleuchtete kein bisschen davon, aus welchem geschichtlichen und gesellschaftlichen Kontext heraus die nationalsozialistische Ideologie so beliebt werden konnte, dass Menschen nicht nur keinen breiten und wirksamen Widerstand dagegen leisteten, sondern begeistert, ja, allen Ernstes bereit waren, dafür zu verrecken, aber dafür wurde zumindest in meiner Zeit die Lektion drei Mal wiederholt, bis mir diese „tausend Jahre“ wieder aus den wehrlosen Ohren herausquollen.

Es wurde übrigens auch kein bisschen beleuchtet, wer Adolf Hitler finanziert hat, denn diese Firmierungen spielten ja auch im Nachkriegsdeutschland eine gewisse Rolle.

Und es wurde nicht nur mir und den anderen Zwangsbeschulten vom frontalen Leerkörper¹ erzählt, in welcher Weise die Nationalsozialisten zumindest formal legal die Macht an sich rissen und das Deutsche Reich der Weimarer Republik trotz seiner (zum Schein weiter bestehenden) demokratischen Verfasstheit in eine Diktatur umgestalteten. Und zumindest mir, der ich schon etwas älter geworden bin, wurde von diesen Leerern¹ auch noch mit schlecht gespieltem persönlichem Betroffensein erzählt, dass so etwas nie wieder geschehen dürfe, dass wir alle (natürlich „wir“, niemals „ich“, es war ja ein Leerer) wachsam sein müssen, um eine solche Entwicklung zu verhindern.

Und wisst ihr, was ich mich gerade frage?

Ich frage mich, wo der Protest und Widerstand dieser ganzen Leerer¹ bleibt, wenn Innenminister mit grundgesetzwidrigem Handeln die BRD zum Polizeistaat umgestalten und mit allerlei Ausnahmegesetzen eine mit weitreichenden Kompetenzen ausgestattete Geheimpolizei ins Leben rufen.

Wahrscheinlich protestieren diese Leerer¹, indem sie Mitglied „den Grünen“ — dieser ehemaligen Alternativpartei und diesem jetzigen Sammelbecken für Pädagogen und andere Päderasten, „Sozialarbeitern“ mit unbeschränkten Trieb zum allgemeinen Hirnfick und Systemerhalt und vollständig durchgeschepperten Esodeppen — sind, sich über das von „den Grünen“ mitgestaltete Hartz-IV-Massenarmutsprogramm und die „gerechten“ grünen Kriege freuen… und ansonsten, in ihrem Privatleben, „natürlich bauen“, sich „bewusst und vegetarisch ernähren“ und ihre Krankheiten „quacksalberisch ganzheitlich behandeln“ lassen. Staatliche alimimentierte Arschlöcher mit einem Maul voll hohlem Geschwätzes, das waren und sind diese Leerer¹, mehr nicht!

Mögen sie qualvoll verrecken! Ganzheitlich!

¹Die Falschschreibung ist richtig.

DIG — Deutsche Internetinkasso

Das ist, wie ein Leser in einem Kommentar mitteilte, die Firmierung der aktuell für die betrügerische Firma Content4U tätigen Inkassoklitsche, die zurzeit Menschen mit erpresserisch formulierten Briefen der Machart: „Zahlen Sie sofort und grundlos Geld, oder wir machen ihr Leben kaputt“ belästigt:

Bei mir arbeitet die content4u mit der DIG -Deutsche Internetinkasso GmbH- zusammen. Ich soll nun 157,56 € bis zum 13.10.2011 bezahlen. Die Schw… haben mir nun das 2. Wochenende versaut. Als Bank gilt bei dieser Forderung die Kreis- und Stadtsparkasse Speyer […]

Tja, da hat es auch nicht geholfen, dass die „Deutsche Zentral Inkasso“ mit ihren Erpressernummern weitermachen darf. Wenn ein einfaches Googlen nach der Firmierung reicht, um die gezielt ausgelöste Beunruhigung zu besänftigen, muss eben eine neue Firmierung her. Der Beschiss bleibt natürlich der gleiche — und die Forderung bleibt völlig unberechtigt.

Also je nach persönlicher Organisation den Müllbrief abheften oder wegwerfen. Wer mag, kann eine (in der Regel fruchtlose) Anzeige wegen gewerbsmäßigem Betruges erstatten; schneller wirksam ist es jedoch, die als Bankverbindung genannte Bank einmal anzuschreiben, damit das Konto möglichst schnell gekündigt wird. Denn im Gegensatz zu den Abzockern sind Kreditinstitute auf ihren Ruf bedacht.

Nachtrag

Nach so vielen Jahren der  p’litischen Untätigkeit angesichts des Abzocker-Inkassos gibt es seit vorgestern halbwegs ernsthafte Bemühungen des Bundesrates, diesem Treiben ein wenig Einhalt zu gebieten. Diese Bemühungen sind allerdings wie immer halbherzig. Dass das Inkasso für Abzocker-Klitschen erschwert wird, spielt für das eigentliche Geschäftsmodell — die Einschüchterung von Menschen durch kalt und erpresserisch formulierte Briefe — nur eine untergeordnete Rolle, wenn weiterhin ein erheblicher Anteil der Menschen aus Angst das Geld überweist, um „seine Ruhe“ zu haben. Erst, wenn schäbige Betrüger endlich als das behandelt werden, was sie sind, nämlich als schäbige Betrüger, erst, wenn sie wie jeder andere Halunke strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden und zivilrechtlich haftbar gemacht werden können, erst dann ist es möglich, diesen für die BRD typischen Sumpf auszutrocknen. Das allerdings ist auch weiterhin p’litisch nicht erwünscht, und zwar weder von der CDU, noch von der CSU, noch von der SPD, noch von den Grünen und schon gar nicht von der FDP. Es ist nicht zu erwarten, dass sich diese Situation ändert. Die Verbrecher scheinen gute Freunde eines durch und durch korrupten Parteienapparates zu sein. Wie viel von den mindestens 500.000 Euro, die seit Jahren zuverlässig jeden Monat mit diesem Betrug erwirtschaftet werden, bei den Parteien landen, um den p’litischen Welpenschutz für Internetbetrüger nicht durch gezielte Gesetzgebung zu beenden, weiß ich leider nicht.

Polizeistaat BRD

Ein Staat, in dem sich die Polizeien so sicher jeden Verstoß gegen Recht und Verfassung (in der BRD: Grundgesetz) herausnehmen können und in ihrem „rechtsfreien Raum“ so sicher fühlen können, dass sie in solchen Rechtsverstößen keine Grenze beachten; ein Staat, in dem die Polizei sich die kriminelle Installation einer verfassungswidrigen Software auf dem Rechnern von Verdächtigen leisten kann, ohne dass es jemanden auffällt; ein Staat, in dem die Polizeien alle Mittel an der Hand haben, um Beweise nach Gutdünken und völlig unkontrollierbar zu fälschen — so einen Staat nennt man im allgemeinen Sprachgebrauch einen „Polizeistaat“.

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Polizeistaat.

Dass die Bundesrepublik Deutschland ein Polizeistaat ist, wird vermutlich nicht nur p’litisch zugelassen, sondern sogar p’litisch gewünscht.

Und so lange die Menschen in der Bundesrepublik Deutschland so grenzdebil bescheuert sind, dass sie ihre Demonstration gegen untragbare Zustände auch noch bei der Polizei anmelden, wird sich daran gar nichts ändern.

Die Verschleierungen krimineller und sogar verfassungswidriger Funktionen im geleakten Bundestrojaner machen deutlich, dass es sich nicht um einen „Unfall“, sondern um hinterhältig geplantes und vorsätzliches Vorgehen geht. Das vorsätzliche Brechen der Vorgaben im Urteil des Bundesverfassungsgerichtes ist ein Offizialdelikt (zum Beispiel Hochverrat), das von der Generalbundesanwaltschaft untersucht und verfolgt werden müsste. Es gibt für den weiteren Verlauf zwei Möglichkeiten:

Entweder die Generalbundesanwaltschaft eröffnet kein Untersuchungsverfahren und zeigt damit allen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland und in der gesamten Welt, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Bananenrepublik und eine Ochlokratie ist, in der das geltende Recht nur für einen bestimmten (den zu knechtenden) Teil der Menschen Bedeutung hat, während sich Polizei und P’litik in einem rechtsfreien Raum bewegen.

Oder es wird pro forma ein Verfahren eröffnet, um den Menschen Sand in die Augen zu streuen und sie einzulullen, aber dieses Verfahren wird so geführt, dass niemand für eklatante und offenbare Rechtsbrüche zur Rechenschaft gezogen wird, so dass den wacheren Menschen klar wird, dass die Bundesrepublik Deutschland eine Bananenrepublik und eine Ochlokratie ist, in der das geltende Recht nur für einen bestimmten (den zu knechtenden) Teil der Menschen nachteilige Auswirkungen haben kann, während Polizeien und P’litik schadlos davonkommen. Bestenfalls wird ein unbedeutender Handlanger der Form halber „bestraft“ und hat nicht allzuviel unter seiner „Strafe“ zu leiden.

In diesen Fällen empfehle ich die Lektüre des Artikels 20, Absatz 4 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland. Eine Anmeldung des Widerstandes gegen die kriminelle Bande bei der ebenfalls bis ins Mark korrumpierten Polizei erübrigt sich.

Oder aber, es kommt zum ersten Mal seit Jahrzehnten zu empfindlichen Konsequenzen, sogar zu Haftstrafen und einer Verwirkung der grundgesetzlich gegebenen Rechte für Menschen, die die Bundesrepublik Deutschland systematisch in den Zustand einer Bananenrepublik und einer Ochlokratie überführen. Ich glaube zwar nicht daran, dass das ohne Druck geschieht, aber ich fände es wirklich wünschenswert. In jedem Fall besser ist es, wenn die Menschen in Deutschland deutlichen Druck ausüben, damit sich endlich einmal eine korrupte Bande P’litmafia vor einem Gericht verantworten muss und damit endlich einmal ein Zeichen gesetzt wird, dass die Zerstörung Deutschlands Konsequenzen für die Zerstörer hat.

Dieser Druck wird gewiss keine Wirkung entfalten, wenn er bei der Polizei angemeldet wird und in ignorierbare Bahnen gelenkt wird.

Es handelt sich um systematische Staatskriminalität.

Oh, glücklicheres Österreich!

In dir, Österreich, gibt es andere Gesetze und Gerichte als in der BRD, diesem p’litisch gewollten Paradies für Abzocker und Betrüger. Hier für die Content4U-Opfer aus Österreich der Hinweis auf das Urteil des HG Wien 20.09.2011, 30 Cg 5/11d:

Die Kostenhinweise der Firma Content4u auf http://www.download-service.de für die Nutzung eines „Download-Services“ sind unwirksam. Gericht untersagt die Verwendung derartiger Entgeltklauseln.

Mit einem aktuellen Urteil gab das HG Wien einer Unterlassungklage des VKI – im Auftrag des Konsumentenschutzministeriums [sic! Solches Vorgehen gibt es in Ländern, die im Gegensatz zur BRDkeine p’litisch gewünschten Paradiese für Abzocker und Betrüger sind] – gegen die Firma Conten4u aus Deutschland zur Gänze Recht. […]

Das HG Wien gab dem Unterlassungsbegehren des VKI zur Gänze statt. Die verwendeten Klauseln lassen den durchschnittlichen Verbraucher bei Abruf der Website nicht eindeutig erkennen, dass die angebotenen Dienstleistungen kostenpflichtig sind. Die Preisinformation muss jedoch für Verbraucher klar und deutlich zur Verfügung gestellt werden. Stellt man auf die Branchenüblichkeit ab, wonach derartige Dienstleistungen grundsätzlich kostenlos im Internet zum Download bereit gestellt werden, so ist dies eine Bestimmung ungewöhnlichen Inhalts.

Das Urteil ist nicht rechtskräftig.