Journalisten…

Journalisten müssen sich stärker damit auseinandersetzen, dass – selbst wenn sie nicht viel Geld verdienen – sie in aller Regel wohlhabender sind als die Menschen, über deren Wahlverhalten sie sich nun wundern. Journalisten würde mehr Empathie gut tun, um zu spüren, wie es sich anfühlt, mit grösster Wahrscheinlichkeit nie mehr einen Job zu bekommen, oder dass auch die eigenen Kinder wahrscheinlich nie eine Festanstellung bekommen werden, wie man sie selbst einmal hatte

Was der werte Herr „Medienmanager“ namens Wolfgang Blau hier „übersieht“: Jemand, der auch nur eine Spur Empathie hat, jemand, der auch nur ein bisschen stärker als ein Betonbrocken fühlt, wenn seine Mitmenschen vor die Hunde gehen, ist auf keinen Fall ein Journalist, der mit seinem Geschreibe im Brote von Milliardären die Werbeplatzvermarktung der Contentindustrie sichern soll. Er wird auch nicht seine Standpunkte ändern und keine Empathie heucheln, wenn irgendwelche „Medienmanager“ das wollen, um wieder etwas erfolgreicher Werbeplätze vermarkten zu können.

Ein Mensch mit auch nur einer Spur Mitgefühl ist vielleicht ein Autor, der schreibt, was raus muss, aber er ist niemals, niemals, niemals so ein feindseliges, nach vergorener Scheiße duftendes Riesenarschloch wie ein Journalist.

In der BRD ist es nicht immer erlaubt, die Wahrheit zu sagen

Die Schwelle zu einer Persönlichkeitsverletzung sei erst überschritten, wenn der Schaden „außer Verhältnis zu dem Interesse an der Verbreitung der Wahrheit steht“.

Aus einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, zitiert nach Heise Online

Eine mitgeteilte Wahrheit, die einen hinreichend großen Schaden anrichtet (sei es persönlich, sei es wirtschaftlich) kann nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichtes also kriminalisiert, bestraft und unterdrückt werden. Das gilt, wenn es sich um die Wahrheit handelt… Verleumdungen und üble Nachreden waren schon immer mit gutem Grund strafbar. Der vollumfängliche Rechtsschutz für beleidigte Leberwürste mit Geldhintergrund ist damit zementiert worden.

Ich wünsche den Bewohnern der BRD auch weiterhin viel Spaß mit den Grundrechten, die nach und nach eingeschränkt werden.

Die Entmachtung des Bundestags

Die gegenwärtige, kriminelle und hochverräterische CDU-SPD-CSU-Bundesregierung beabsichtigt, sich ein ihr genehmes Vertrauensparlament zu ernennen, das sie dann „kontrollieren“ soll.

Σας ευχαριστούμε

Griechenland werde sein Vetorecht zur Blockierung des vorgeschlagenen Handelsabkommens nutzen – zumindest, wenn es in seiner jetzigen Form bestehen bleibt, sagte Georgios Katrougkalos, Vize-Chef des Innenministeriums […] „Ich kann Ihnen versichern, dass ein Parlament mit einer Syriza-Mehrheit dieses Abkommen niemals ratifizieren wird. Und das wird ein großes Geschenk nicht nur für die Griechen sondern für alle Europäer sein“

Das sind also die P’litiker, vor deren Wahl die anderen P’litiker in der EU die Menschen in Griechenland so peinlich-antidemokratisch gewarnt haben. Ich verstehe…

Gruß auch an Angela Merkel!

Die Nichtwahlempfehlung der Geldherrschaften

Was sind das eigentlich für Leute, die in Griechenland in die Regierung gewählt wurden und die so fürchterlich sein müssen, dass etliche Politiker und Politikerinnen aus der Europäischen Union sogar versucht haben, den Menschen in Griechenland zu erzählen, dass sie doch ja etwas anderes wählen sollen? Zum Beispiel eine durch und durch korrupte Kaste, die dann hätte weiterregieren können?

Syrizas erste Sparaktion:
Griechische Regierung schafft Minister-Limousinen ab

[…]

„Minister brauchen keine Staatskarossen“, sagt der Minister der griechischen Zeitung „To Vima“, auch er selbst werde für Dienstfahrten künftig seinen Privatwagen nutzen, ein alter MG Cabrio

Ah, ich verstehe! Die sind ja wirklich extrem gefährlich:mrgreen:

Der Anti-Terror-Koordinator im EU-Rat (Symbolvideo)

Hintergrund: Crypto Wars 3.0: EU-Rat diskutiert Schlüsselhinterlegung | Direktlink zum Video

Kurz verlinkt

Wir brauchen viel, viel mehr Dekonstruktionen der Inszenierungen und Scheinwirklichkeiten

Stefan Niggemeier — Die „Tagesschau“. Wo man schöne Inszenierungen nicht hinterfragt