Bereitet euch schon einmal darauf vor…

Bereitet euch schon einmal darauf vor, dass — nach dem BRD-Erfolgsmodell der so genannten „Bankenrettungen“, die Organisierte Kriminalität staatlich finanziert haben — demnächst auch die Organisierte Kriminalität der Autohersteller mit Steuergeldern finanziert wird, statt das kriminelle Geschmeiß vor Gericht zu stellen, so weit wie möglich haftbar zu machen und zu verknasten. Letzteres geht ja allein schon deshalb nicht, weil die Gefängnisse so voll mit Schwarzfahrern sind, dass gar kein Platz mehr für richtige Verbrecher ist.

Und freut euch schon auf die Propaganda, die das begleitet: „Die Arbeitsplätze, die Arbeitsplätze, die ganzen schönen Arbeitsplätze, das ist alles nur zu eurem Besten“! In jeder hirnverbrannten Talkshow des BRD-Staatsfernsehens werdet ihr das hören, während unter dem Diktat einer Schwarzen Null auf Rädern die Infrastruktur vergammelt und die Schulen verschimmeln. (Gleichzeitig werden, scheiß aufs Grundgesetz, „Fake News“ im Internet mit politisch geforderter privatwirtschaftlicher Zensur bekämpft, schließlich darf das Internet ja kein „rechtsfreier Raum“ sein.)

Es wird langsam absehbar, dass es so kommen wird, denn die gewünschte Vertuschung scheint nicht gelungen zu sein. Und wer etwas dagegen hat und die Lügen Lügen nennt, ist ein Nazi.

Tinnef (77)

Zeitlos elegant, unfassbar günstig! Das Gehäuse ist mit geschliffene Strass-Steinchen gefasst, die facettenreich funkeln. Das fuchsia-farbene Ziffernblatt veredeln drei Chronografen und das flexible Kunststoff-Armband trägt sich wunderbar angenehm! Länge 24 cm, Gehäuse-Durchmesser 3,5 cm, Quarzuhrwerk. Trend-Armbanduhr Nr. 6339.395.517 -- Preis-Sensation -- Trend-Armbanduhr nur 4,99 Euro

Zeitlos hässlich, unfassbar billig!

Auf das Gehäuse sind völlig unpassende Gitzersteinchen geklebt, deren Funkeln die ausgesprochene Kälte und Hässlichkeit noch hervorhebt. Das Ziffernblatt wurde mit dem ätzendsten Farbton aus der Grauzone zwischen Magenta und Lila eingefärbt, der von der chemischen Industrie lieferbar ist. Darauf sind drei kleine Zeiger, von denen man nichts richtig ablesen kann, sowie die übliche Darstellung von Stunde und Minute. Das Armband, dessen Farbe in ihrer Ähnlichkeit und Verschiedenheit zum Ziffernblatt so schmerzhaft gewählt wurde, dass selbst unaufmerksamere Blindenhunde sofort aggressiv zu kläffen beginnen, ist natürlich genau wie der Rest dieser Uhr aus geschmacklosem Kunststoff — allerdings mit Weichmachern, damit man sich das Machwerk besser ums Handgelenk legen kann. Diese Verwertung von Industrieabfällen (minderwertige Quarzwerke) und recycletem Plastikmüll ist dermaßen billig, dass die Anbieter mit der Zielgruppe „totalverdummtes und geschmacksverirrtes Konsumisten-Weibchen“ sogar beim Preis von rd. fünf Euro noch satten Reibach machen.

Tinnef (76)

In ewigem Gedenken! Ein kleiner, weißer Engel der Gnade wacht betend über dem Grab. Sobald es dunkel wird, leuchten seine zarten Flügel in sanftem Licht. Inklusive Akku. Kunststein. Gesamthöhe ca. 25 cm. Mit An-/Ausschalter

Ohne Worte.

Bettelbriefe der Wikimedia Fördergesellschaft gGmbH

Ja, die versenden jetzt auch Bettelbriefe mit der Sackpost:

Foto des Bettelbriefes. -- Liebe #wikipedia, da du nun sogar Bettel-Briefe nach Hause schickst, sehe ich erstmal von weiteren Spenden ab. Wer sich als NGO eine fundraising-Abteilung leistet, hat IMHO etwas ganz wichtiges nicht begriffen: Wenn du gut und wichtig bist, wird man dir immer helfen. Da braucht es keine Geldeintreiber. -- #wikimedia #wmde #spenden

Offenbar reichen die bewährten Methoden der Irreführung beim adventlichen Geldeinsammeln nicht mehr aus. Wer keine Lust hat, auf den Link zu einem alten Text zu klicken und dort nochmal ein paar Links zu noch älteren Texten zu klicken, hier nur eine ganz kurze Zusammenfassung: Das an die Wikimedia Fördergesellschaft gGmbH gespendete Geld wird nicht für den Betrieb der Freien Enzyklopädie Wikipedia ausgegeben. Dass dieser Eindruck immer wieder erweckt wird, um die Spendenbereitschaft ein bisschen zu erhöhen, ist grenzbetrügerisch und irreführend. Dafür haben die keinen verdammten Cent verdient!

Wer eine Spende dafür geben will, dass die Freie Enzyklopädie Wikipedia betrieben wird, der muss seine Spende an die Wikimedia Foundation überweisen. Sie ist in Wirklichkeit die Betreiberin der Freien Enzyklopädie Wikipedia (und hat meines Wissen auch noch nie Bettelbriefe mit der Sackpost verschicken müssen). Wer einen anderen Eindruck erweckt und damit rumbettelt, erweckt vorsätzlich falschen Eindruck — und daraus den richtigen Schluss zu ziehen, überlasse ich der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gehirnes.

Übrigens: Vereine, in denen man drin ist, aus denen kann man auch austreten. Dann gibts auch nicht mehr solche grenzbetrügerischen Bettelbriefe.

[Quelle des Screenshots]

Verbrechen lohnt sich doch!

Wie viel Geld bekommt Martin Winterkorn nach seiner Berg-und-Talfahrt beim VW-Konzern? Der VW-Geschäftsbericht lässt zumindest Gedankenspiele zu. Eine mögliche Abfindung ist demnach auf maximal zwei Jahresvergütungen begrenzt. Winterkorn hat im vergangenen Jahr Zuwendungen von rund 15 Millionen Euro erhalten. Allerdings wäre sein Vertrag ohnehin nur noch bis Ende 2016 gelaufen - ob er deshalb die Höchstsumme erhält, ist deshalb fraglich. Ein VW-Sprecher wollte sich auf Anfrage nicht dazu äussern. -- Neben einer Abfindung steht VW-Vorständen aber auch noch ein sogenanntes Ruhegehalt zu, sozusagen die Managerrente. Hier hat der zurückgetretene Winterkorn theoretisch Anspruch auf 70 Prozent seines Grundgehalts. Winterkorns Festvergütung lag im vergangenen Jahr bei rund 1,6 Millionen Euro. -- Insgesamt hat VW für Winterkorns Altersbezüge gut 28,5 Millionen Euro reserviert. Und noch eine weitere Annehmlichkeit dürfte Winterkorn in Anspruch nehmen können: Solange VW ihm das Ruhegehalt zahlt, stellt der Konzern ihm auch einen Dienstwagen.

Quelle des Screenshots: Website des Tages-Anzeiger. Da diese Website (ohne jeglichen technischen Grund für diese Vorgehensweise) ohne aktiviertes JavaScript keine Inhalte anzeigt, gibt es hier keinen Link. Es gibt nämlich schon genug gewaltsames Tracking im Web…

Das Gras ist hoch gesprossen, man sieht die Scheiße nicht

Wisst ihr noch, was ARD-Sportjournalismusdarsteller Hans-Joachim Seppelt vor gut drei Jahren in der 20-Uhr-Tagesschau zum Thema „Tour de France“ von sich gegeben hat?

Das hier:

Ihre Gebührengelder — auch wenn das natürlich keiner so beabsichtigt hatte — sind letztlich indirekt in ein kriminelles System von Doping und Korruption geflossen, denn die immensen TV-Gelder und die lange Sponsorenpräsenz auf dem Bildschirm sicherten der verlogenen Branche hohen Profit.

Aber hey, diese peinliche Betroffenheitssimulation eines Apparatschiks des BRD-Staatsfernsehens ist jetzt drei Jahre her, da wächst in Alzheim ganz viel und hoch das Gras über die Scheiße. Wie ich eben gerade zu meinem größten Missvergnügen und Widerwillen mitbekommen habe, ist es mittlerweile wieder genug Gras, dass das BRD-Staatsfernsehen wieder jede Menge mit Zwangsmitteln eingezogenes Geld — sogar von Rundfunkverweigerern eingezogenes Geld — dafür ausgibt, stundenlang diese als Sportveranstaltung getarnte Dauerwerbesendung ins Drecksprogramm zu verklappen und dabei so zu tun, als sei niemals etwas gewesen.

(Bei einer kurzen Meldung würde ich mich ja gar nicht weiter drüber auslassen.)

Vermutlich gibt das inzwischen gar kein Doping und gar keine organisierte Kriminalität im Radsport mehr, die da mit der BRD-Rundfunkquasikopfsteuer mit dem Schweiß und der Mühe der Rundfunkquasibesteuerten gemästet werden… so sollen die Zuschauer jedenfalls denken. Wer wirklich denken kann, weiß genau, woran man sicher und völlig unzweifelhaft erkennen kann, dass ein Profi-Radfahrer dopt: Daran, dass er an dieser „Tour de France“ teilnimmt und unter anderem auf seinem Fahrrad die Alpen hochfährt. Wenn bei Tests nichts gefunden wird, zeigt das nur, dass die Mannschaftsärzte etwas davon verstehen. Aber dafür werden sie ja auch gut bezahlt.

Ach!

Die übliche Psychohetze aus Presse und Glotze

Die gesamte agenturzentral gleichgeschaltete Presse und Glotze in der BRD hetzt gegen Tsipras und Griechenland… und dann stellt sich heraus, dass es dieses Angebot eines Investitionspaketes niemals gegeben hat. Aber was in den Köpfen der Zeitungsleser und Fernsehzuschauer hängen bleibt, das ist die gleichgeschaltet und mit aller Gewalt der Lüge in diese Köpfe gestanzte Lüge.

Ich bin ein verdammt schlechter Prophet, aber ich wage zu prophezeien, dass die Merkel-Regierung und Bankster-Kryptokatur der EU alles dafür tun wird, die gegenwärtige — und übrigens nach üblichen europäischen Maßstäben „demokratisch“ gewählte und zudem lobenswerterweise um die Einhaltung ihrer Wahlversprechen bemühte — Regierung Griechenlands abzusetzen. Und in der nächsten Sonntagsrede ist dann wieder von den europäischen Werte die Rede. 😦

Die Bildzeitung mit Schlips, besser bekannt unter dem irreführenden Namen „Die Welt“, bereitet als springersche Hirnkanone für Idioten, die sich nach eifrigem Aufpassen in der Schule für gebildet halten, schon einmal die Psychen auf den kommenden Putsch in Griechenland vor:

Setzt sich der Ministerpräsident durch, werden alle Narren Europas – von Podemos in Spanien bis zur Front National in Frankreich – ihre Stunde schlagen hören und den Kontinent in ein ideologisches Zeitalter zurückdrängen, das uns neue zerrissene Jahre beschert

Selbstverständlich handelt es sich nicht um eine Ideologie, wenn auf Gedeih und Verderb die Gewinne von Banken über das Leben von Menschen gesetzt werden müssen… :mrgreen:

So, und jetzt bei den NachDenkSeiten weiterlesen!