Neue deutsche WordPress-Community im Aufbau

Ich kann das Thema eigentlich nicht mehr sehen und ich bin eigentlich auch wirklich müde geworden, darüber zu schreiben. Aber es freut mich, dass ich nicht der einzige bin, der es sich nicht bieten lassen will, von der Deutschen WordPress-Community mit Plugin-Spam versorgt zu werden.

Wie weit der diesbezügliche Streit mittlerweile eskaliert ist, möchte ich gern an einem einzigen Beitrag im Thread des Support-Forums verdeutlichen, den ich hier ohne seinen situativen Kontext zitiere (wer den lesen will, was sich übrigens „lohnt“, der sollte es wirklich dort tun):

Markus, im Großen und Ganzen gebe ich Dir recht. (Nur das mit der norwegischen Steuer finde ich als datenschutzaffiner Mensch gruselig.)

Was die Abspaltung angeht: Schön wäre es, wenn es nicht nötig wäre. Aber manchmal geht es nicht anders; und wenn sich das WPD-Team nicht einsichtig zeigt und eine *grundlegend* andere Richtung einschlägt, muss man über den Aufbau einer anderen Gemeinschaft nachdenken.

P.S.
Oha, jetzt wird hier schon fleißig zensiert! Man hat meine Signatur entfernt, in der ich auf einen Beitrag verwies, in dem ich mir über eine alternative Community Gedanken mache. Was soll der Scheiß?! Habt Ihr (WPD) überhaupt keinen Anstand?!

P.P.S
Jetzt ist offenbar meine Domain als Zensurwort in die Forumsdatenbank eingetragen worden. (Jottlieb, Euch ist offenbar nichts zu peinlich.) Daher hier nochmal der Domainname: regular impressions .net (ohne Leerzeichen)

Es steht den Betreibern eines Forums natürlich frei, was sie dort stehen lassen und was nicht — es handelt sich da um ganz schlichtes Hausrecht, für das ich nicht leichtfertig das Wort „Zensur“ verwenden würde. (Allein schon deshalb nicht, weil ich gewisse Kommentare in meinen Blogs auch lösche, vor allem, wenn es sich um Kommentare ausschließlich werbenden Charakters handelt. Wer sich seine Wände bekritzeln lassen will, kann das gern tun, ich mag es nicht. Der Filter wurde übrigens zwischenzeitlich wieder deaktiviert.)

Doch meine Meinung bleibt: Je eher die so genannte „Deutsche WordPress-Community“ in einen Zustand relativer Bedeutungslosigkeit gelangt, desto besser ist das für die vielen deutschen Blogger, die WordPress lieben oder doch wenigstens benutzen. Denn die folgenden Tatsachen über die „Deutsche WordPress-Community“ sind unabweisbar:

  1. Es handelt sich um Spammer
    Ich bin für diesen Begriff zwar angegriffen worden, es wurde sogar von Kommentatoren an meinem Verstand gezweifelt, weil ich daran festhielt, aber das ändert nichts an der Tatsache. (Ich lasse solche Beschimpfungen übrigens stehen, weil ich denke, dass jemand der austeilt, auch etwas einstecken muss.) Dass sich das zum Spammen verwendete Medium verändert, ändert nichts am Spamcharakter des Mitgeteilten.
    Vor ein paar Tagen haben hunderttausende Blogger in ihrem Dashboard (sorry: das heißt auf Deutsch „Tellerrand“) den Hinweis gelesen, dass eine neue eingedeutschte WordPress-Version zur Verfügung steht. Das ist ja im Prinzip eine gute Nachricht, bei der sich niemand zurückhalten will, und so kam es schnell zu über 100000 Downloads.
    Wer dann sein Blog ordentlich geupgradet hat, der hat auch irgendwann seine Plugins wieder aktiviert. (Es wird ausdrücklich empfohlen, alle Plugins abzuschalten, um plugin-bezogene Update-Probleme zu vermeiden.) Und als er sie wieder aktivieren wollte, sah er ein neues, bislang noch nie gesehenes Plugin. Wer würde da nicht mal klicken und ausprobieren — und schwupps, ist man auf der Website eines kommerziellen Anbieters.
    Für eine solche, automatisiert und massenhaft verbreitete Form der Werbung kennt der deutsche Sprach- und Kulturraum nur ein einziges, treffendes und allgemein gebräuchliches Wort, und das ist nun einmal das Wort „Spam“.
    Zum Hintergrund muss man noch sagen, dass die meisten Empfänger dieser Spam arglos und ohne tieferes technisches Verständnis gewesen sein dürften, ihr Vertrauen in die Arbeit der „Deutschen WordPress-Community“ wurde zu durchsichtigen geschäftlichen Zwecken ausgenutzt, was mich mit tiefer Verachtung erfüllt.
    Jemand, der Spam verbreitet, ist nun einmal ein Spammer. So wie die so genannte „Deutsche WordPress-Community“. Auch, wenn die diesen Vorwurf einfach nur als „absurd“ zurückweisen, allerdings, ohne dies inhaltlich zu belegen.
    Es wäre durchaus möglich und in keiner Weise verwerfenswert gewesen, wenn es eine Zusammenarbeit zwischen WordPress und LinkLift gegeben hätte, die ohne Spam auskommt, und die für eine klare Trennung zwischen nicht-kommerziell orientierten Angebot und Werbung gesorgt hätte. Es wäre kein Problem gewesen, wenn es überall auf der Website der „Community“ Werbung für LinkLift gegeben hätte. Aber im Kernsystem einer Blogsoftware hat das nichts zu suchen, und schon gar nicht, nachdem hunderttausende User der vorherigen Version über einen RSS-Feed von der neuen Version unterrichtet wurden.
  2. Die Macher der „Community“ sind nicht kritikfähig
    Niemand verstehe mich falsch. Ich spreche nicht davon, dass die sich mit jedem Gepöbel auseinander setzen müssen, schließlich hat jeder Mensch ein Leben neben dem Internet. Aber die Form und menschliche Kälte, mit der durchaus bedenkenswerte, aus meiner Sicht der Dinge sogar berechtigte Kritik an der Spam abgehandelt wurde, sollte sich allerdings jeder selbst anschauen, um mein Urteil „nicht kritikfähig“ zu bestätigen oder zu widerlegen.
  3. Der Ruf der Software WordPress wurde beschädigt
    Vielen Menschen ist gar nicht klar, dass die so genannte „Deutsche WordPress-Community“ mit der eigentlichen WordPress-Software nicht sehr viel zu tun hat. Sie liefert eine Distribution aus, sie erstellt eine deutsche Sprachdatei, aber die Programmierung des Blogsystemes wurde und wird von anderen Menschen durchgeführt. Da das so vielen Menschen — darunter auch einige Blogger — nicht klar ist, werden die eigentlichen Programmierer in die begriffliche Nähe von Spam gebracht, weil ihr Werk für den Transport von Spam missbraucht wurde.
    Ich kann mir keine verantwortungslosere, hinterhältigere und asozialere Form vorstellen, Menschen ins Gesicht zu spucken, die mit ihrer größtenteils freiwillig gegebenen Arbeit der Welt ein durchaus brauchbares Produkt zur Verfügung gestellt haben. Dass man im Forum noch nicht einmal bestrebt ist, sich den häufigen Verwechslungen der WordPress-Programmierer mit der so genannten „Deutschen WordPress-Community“ entgegen zu stellen und sich somit gern mit fremden Federn schmückt, macht diesen Vorgang noch monströser.
    Dafür: Alle Ächtung!

Von daher begrüße ich jeden Schritt deutschsprachiger Blogger, dieser Organisation namens „Deutsche WordPress-Community“ etwas entgegen zu stellen. Es ist zwar schade, wenn ein anderer Weg nicht möglich ist, aber manche Tatsachen des Lebens lassen sich eben nicht ändern.

Deshalb hier die beiden Links, die mir in den letzten Tagen zugespielt wurden, wenn jemand eine Alternative zur so genannte „Deutschen WordPress-Community“ sucht:

  1. http://regular.impressions.net/
  2. http://wp-portal.de/

Die WordPress-Programmierer mögen verschiedene Motivationen haben, sie haben in der aktuellen Version sogar etwas Murks verbaut, aber eines eint sie doch alle: Sie wollen den Menschen, die am Bloggen interessiert sind, eine gute und brauchbare Software zur Verfügung stellen. Es wird Zeit, dass die deutschen WordPress-Blogger sich diese Software zurückholen und nicht dem Missbrauch durch Spammer überlassen. Wenn jeder nur ein bisschen dazu beiträgt, dann wird es gelingen — und vielleicht sogar die Keimzelle einer „Community“, die dieses Wort wirklich verdient; die Keimzelle einer Gemeinschaft.

WP 2.3, LinkLift und der Werbe-GAU

Es hätte so ein gutes Geschäft werden können, wenn man es etwas anders, etwas weniger arrogant durchgezogen hätte. Im Moment nimmt es allerdings die Formen eines Werbe-GAUs an.

Ich meine die offiziell nicht bestätigte und in ihrem Umfang weiterhin nicht genau bekannte Zusammenarbeit zwischen der so genannten „Community“ WordPress Deutschland und der bislang recht unbekannten Firma LinkLift, deren Geschäftsmodell darauf basiert, dass ein Marktplatz für Werbeplätze im Internet und Werbungen geschaffen wird.

Die Idee war ja nicht schlecht; es war eine völlig neue Form der Spam: Eine offizielle Distribution einer beliebten Open-Source Software wird im Lieferumfang mit einem Plugin ausgestattet, das die einfache Verwendung von LinkLift-Werbung ermöglicht. Bis zum gestrigen Tag werden sehr viele deutsche Blogger noch niemals etwas von der Firma LinkLift gehört haben, aber jetzt haben sie sich die aktuelle und groß angekündigte neue WordPress-Version auf ihrem Server gespielt und sehen da ein Plugin, das Geldverdienen durch die Einblendung von Werbung über LinkLift gestattet. Viele werden sich etwas angeschaut haben, das ihnen bis dahin völlig unbekannt war, es war ein Werbeerfolg auf ganzer Linie. Bekanntheit durch millionenfach automatisch übermittelte Werbung in einem Zusammenhang, in dem noch niemand auf Spam vorbereitet ist und in dem deshalb auch nur ein geringes Misstrauen gegen den Inhalt der übermittelten Daten vorliegt.

Ob es für LinkLift allerdings förderlich ist, die Geschäfte im Dunst der Spam zu machen? Das wird sich zeigen. Der Ruf ist jetzt bereits ramponiert, es ist zu einer gewiss nicht erwünschten Würdigung auf BooCompany gekommen. Auch ist nach einem Blick in den passenden Forumsthread bei WordPress Deutschland durchaus klar geworden, dass da Geld geflossen sein muss…

[…] Wir sind hier nicht in der glücklichen Lage wie in den USA wo Investoren bereitwillig sponsoren und Geld pumpen. […]

[…] Aus jottlieb’s Kommentar schließe ich, dass Geld über den Tisch geflossen ist. Wieviel ist mir doch egal. Es hat mich auch überhaupt nicht zu interessieren, ganz einfach. […]

…ohne, dass auch nur irgendeiner dafür Verständnis hat, dass so etwas einen Wunsch nach Transparenz weckt. Vor allem, wenn die offizielle Distribution einer Software mit unverlangter und mechnanisch massenhaft reproduzierter Werbung, also mit Spam ausgeliefert wird. Stattdessen wird versucht, den Fragesteller mit billigen rhetorischen Tricks abzuwimmeln und darauf zu hoffen, dass ihm die Energie ausgeht oder dass er sich in Nebenfragen verheddert. In der Sache wird sogar eine angeblich nicht kommerziell orientierte, vorgebliche „Community“ so weit mit einer Firma verglichen, dass sie Geschäftsgeheimnisse zu haben vorgibt:

[…] Ich möchte mal die Firma sehen, deren Angestellten es erlaubt ist, Firmeninterna preis zu geben. […]

Eine solche Vermeidung jeglicher Antwort geschieht ausgerechnet durch ein „WPD-Team“-Mitglied, dass die folgende Zeile in seine Signatur aufgenommen hat:

„Eine gut gestellte Frage ist schon halb beantwortet.“

Es ist schon schwer, bei so viel Realsatire ernst zu bleiben. 😉 Immerhin, der bittere Ernst der einen bei diesen Verwaltern einer Software entgegen schlägt, er unterdrückt das glucksernde Lachen recht wirksam.

Es würde mich in diesem Zusammenhang auch langsam einmal interessieren, wie weit die US-amerikanische „Community“ an solcher Vorgehensweise beteiligt ist. Immerhin wurde durch eine völlig unnötige Datenübertragung auch Infrastruktur geschaffen, mit deren Hilfe man den Erfolg solcher Formen der Werbung überprüfen könnte — und der entsprechende Code wurde gegen massive Einwände und ohne jede Begründung in der offiziellen Release belassen. Dass so etwas gleichzeitig mit der Verwandung einer Distribution in eine Spam-Schleuder geschieht, reizt schon ein bisschen zu einer Frage, die fast paranoid klingt. Ursache dieser Paranoia ist jedoch die Vermeidung jeglicher Transparenz von Seiten der deutschen WordPress-„Community“ und der dort gepflegte Umgangsstil.

Schade ist nur, dass dabei eine wirklich brauchbare Software nachhaltig beschädigt wird, die mir doch ans Herz gewachsen ist: WordPress.

Wer dieses Blogsystem mag, sollte nicht länger tatenlos zusehen, wenn es in dieser Weise beschädigt wird. Die wirkliche Community sind nämlich nicht irgendwelche windligen Geschäftemacher und Schüffeltoolbauer, sondern wir, und niemand von uns WordPress-Blogger sollte sich weiterhin diesen wandkalten Stil von der angemaßten „Community“ gefallen lassen.

Auch, wenn die im Moment alles tun, um mich mit Dreck zu bewerfen:

Wie oft willst du die Frage noch stellen? Siehst du nicht ein dass es Dinge gibt, die in der Öffentlichkeit nichts zu suchen haben und zu denen man nicht befugt ist, etwas zu sagen? Hier verweise ich wieder auf Coca-Cola. Frag die doch mal nach ihrem Rezept.

Oder frag T-Mobile wieviel sie Apple bezahlen müssen, um das iPhone vertreiben zu dürfen.

Und egal wie niedrig die Summe wäre, sie würde eh genutzt werden, um eine Schmutzkampagne zu starten nach dem Motto „WPD prostituiert sich“.

Und die Sache mit dem Spam, die übrigens anscheinend nur von dir so gesehen wird, wird ja auschließlich von dir fleißig verbreitet.
Das ist einfach nur eine lächerliche Konstruktion die da gestartet wurde.

Na, denn lacht mal weiter — wer noch was merkt, dem vergeht bei eurem Stil das Lachen.

Was ist mit WordPress los?

Nicht nur, das Version 2.3 (23?!??!) unnötigerweise ein Datenschutz-Problem hat, die deutsche Version 2.3 wird zudem auch noch mit beleidigender Arroganz und mit einer ganz neuen Form der Spam ausgeliefert.

Was ist nur mit WordPress los? Ist das Kernteam jetzt völlig abgehoben und hat jeden Bodenkontakt verloren?

Der deutsche Adel zur direkten Demokratie…

Na, wer hätte von Vertretern eines Packs, das immer noch davon lebt, dass ihre Vorfahren einst das Land mit Gewalt, Mord, Verblendung, Trug und Raub ausgebeutet haben, zum Thema der unmittelbaren Demokratie etwas anders erwartet als Aussagen wie die folgende?

Ingeborg Prinzessin zu Schleswig-Holstein: Ich stimme mit Nein. Politiker können besser als wir Bürger über sehr komplexe Fachfragen entscheiden.

(Anlass einer solchen Stellungnahme ist die Werbung im gegenwärtigen Referendum in Hamburg. Mit solchen Aussagen soll den Stimmvieh klar gemacht werden, dass es auch weiterhin blind seinen Führern vertrauen soll und keinen Einfluss auf das politische Geschehen anstreben soll. Als wenn da nicht genug manipuliert wird.)

Denn stimme mal schön mit Nein, du Nachfahrin einer vampiristischen Clique! Nipp dabei nochmal neckig an deinem Champagner und hör dir an, wie dir der Geldadel von heute berichtet, wie er von der ganz besonderen „Fachkomptenz“ der Bestochenen P’litiker profitiert! Und denn nipp nochmal an deinem Champagner und schmeiß dein verblödetes Schwippslächeln in die Kamera und sag „P’litiker können besser als wir Bürger…“ — nipp lieber nochmal an deinem Champagner bei diesen Worten, du adelige Fotze mit deinem Gehirn voller Hohlraumversiegelung und Verwesung, und feiere dabei still, dass man hierzulande Adel niemals bei einer Revolution einen Kopf kürzer gemacht hat! Und denn setz fort, jetzt schon so’n richtiges bisschen beschwippst, dass du noch nicht einmal mehr weißt, was „wir“ heißt! „…besser als wir Bürger über sehr komplexe Fachfragen entscheiden.“

Und sei froh, dass wir uns nie übern Weg laufen, du werbewirksames Miststück du — ich würde dich nämlich einfach zu Tode ohrfeigen. Dir eine Kugel in den Kopf zu schießen, könnte nämlich das Ziel verfehlen.

Eine fröhlichen Dank an den Leser dieses Blogs, der mir dieses Dokument der Zeitgeschichte zukommen ließ. Ich hatte — als Medienverweigerer — wirklich schon vergessen, wie enthirnt einem die Content-Fratzen des Boulevards entgegen kotzen.

Tinnef (17)

Zu Bethlehem geboren. Kindliche Vorfreude regt sich beim Anblick der Weihnachtskrippe. Mit insgesamt 13 Figuren, Stall und Palmen wird die Geschichte von Christi Geburt lebendig. Sehr schöne Ausführung in lackiertem Holz...

Statt vieler eigener Worte nur das Zitat aus dem Werbetext: „Kindliche Vorfreude regt sich beim Anblick der Weihnachtskrippe. Mit insgesamt 13 Figuren, Stall und Palmen wird die Geschichte von Christi Geburt lebendig. Sehr schöne Ausführung in lackiertem Holz.“

Diesen Text bitte den folgenden Detailbildern gegenüberstellen. (In der Gesamtansicht geht ein Großteil der „Schönheit“ dieser Anordnung verloren.)

Schafe und Esel

Schafe und Esel, man beachte das schwarze Schaf.

Engel mit Kopfring und Funzel

Engel mit Kopfring und Funzel

Josef, Maria und Jesus

Yussuf, Mirjam und Yehoschua

Kamel und Geschenkebringer

Kamel und Geschenkebringer aus den Morgenen.

Und bald ist es wieder so weit, da stellen sich die Menschen freiwillig so einen Seelenschund in die Wohnungen und — was noch viel schlimmer ist — sie stellen ihn auch in den öffentlichen Blickraum, in der Regel beleuchtet und neuerdings auch gern blinkend. Für den, der denkt und fühlt, ist keine Zeit ist so hart und wandkalt wie die drei Monate vor Weihnachten, der großen Olympiade des hirnlosen und hässlichen Konsums.

Link des Tages

Die Zeit beschreibt in ihrer Online-Ausgabe sehr sachlich, mit welchen gesetzlichen Mitteln in der BRD die totale Staatsicherheit eingeführt wird.

Einfach Abmahnen per Internet

Ganz frisch in meinen Links und eine unbedingte Empfehlung, vorbeizuschauen, bevor der Betreiber abgemahnt wird und diese Spur des Widerstands aus dem deutschen Internet verschwindet: abmahnr.de — einfach abmahnen per Internet

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