Hajo Seppelts Kommentar in den Tagesthemen

Screenshot Tagesthemen, während Hajo Seppelt den Leuten Sand in die Augen streut

Das BRD-Staatsfernsehen ARD hat ja, genau wie das BRD-Staatsfernsehen ZDF, über Jahre hinweg (und bis heute fortgesetzt) mit Gewaltdrohungen eingezogene Zwangsgebühren dafür verwendet, seinen Zuschauern täglich stundenlange als Sportereignisse getarnte Dauerwerbesendungen in die Augen und die Ohren zu machen. Das wirkt auf dem Hintergrund der gegenwärtig bekannter gewordenen Doping-Geschichte um Lance Armstrong — die es heute sogar als erste Meldung in die Aktuelle Kame… ähm… 20-Uhr-Tagesschau gebracht hat, weil es im Lande Korruption und Hartz-IV inmitten eines zerbröselnden Kontinents so eine total jetzt echt und ganz wichtige Nachricht ist — ein bisschen peinlich. Auf diesem Hintergrund hat sich Hans-Joachim Seppelt, der sich selbst jahrzehntelang als von Zwangsgebühren bezahlter Sportreporter der ARD seine reichlichen und schmackhaften Brötchen verdiente, der Aufgabe entledigt, einen Kommentar in der gestrigen Sendung der Tagesthemen zu sprechen.

Die ARD, die sich sogar von fernsehlosen Besitzern von Computern ohne Internetzugang — im Bullshit-Neusprech: Neuartige Rundfunkgeräte — so genannte „Rundfunkgebühren“ bezahlen lässt, hat es wieder einmal nicht für nötig befunden, im Artikel auf der Tagesschau-Homepage den Text dieses Kommentares zu veröffentlichen. Ich habe diesen Kommentar, um ihn leichter mit Anmerkungen auf einen genießbaren Geschmack zu würzen, aus dem dort zurzeit noch verfügbaren Video transkribiert. Eventuelle Verhörer und Verschreiber sind also von mir.

Wer mag, kann den Kommentar von Hans-Joachim Seppelt hier nachlesen und meine Anmerkungen dazu lesen. Er kann sich darüber klar werden, dass sich hier eine dafür bezahlte Frontfresse des BRD-Staatsfernsehens der Aufgabe entledigt, zu diesem Vorgang ein paar Worte zu finden, damit man ihn schneller wieder vergessen kann. Er kann sich dabei anschauen, in welcher Weise sich Hans-Joachim Seppelt dieser Aufgabe entledigt hat, und im dabei durchschimmernder Charakter des Hans-Joachim Seppelt einen Eindruck davon bekommen, was für ein Mensch man sein muss, um zu einer Karriere beim BRD-Staatsfernsehen zu kommen.

Die Tour de France ist eines der größten Sportereignisse der Welt.

Richtig-Dichtung: Die Tour de France hat zum Glück zwar nur wenige hundert Teilnehmer, aber sie ist eines der umsatz- und geldgewinnträchtigsten Sportereignisse der Welt und damit ein Denkmal dessen, was der Kapitalismus (der nur ein pseudoobjektives Wort für kultivierte Gier ist) aus Menschen zu machen vermag. Dieser daran gebundene Geldumsatz macht für den Herrn Kommentator die „Größe“ eines solches Ereignisses aus, und sonst nichts.

Viele Jahre haben wir vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen etliche Millionen ihrer Gebührengelder in das dreiwöchige Spektakel investiert, die schier übermenschlichen Leistungen bewundert, die Fahrer oft mit naiver Freude verehrt.

Richtig-Dichtung: Das BRD-Staatsfernsehen wird auch weiterhin etliche Millionen oft bitter erarbeiteter Euro von Gebührengeldern — Gelder einer so genannten „Rundfunkgebühr“, die mit Beginn des nächsten Jahres sogar von Menschen mit Zwang und staatsinstitutioneller Gewaltdrohung erhoben wird, die sich nicht einmal mehr den elektrischen Strom für ihre Wohnung leisten können — für die Übertragungsrechte an monströsen Sportereignissen (die durch allgegenwärtige Werbung und alldurchwaltendes Sponsoring nichts weiter als Dauerwerbesendungen sind) ausgeben. Das BRD-Staatsfernsehen wird dabei weiter Mikrofonschreier in Mikrofone schreien lassen, einen absurden Personenkult mit pseudonationalistischen Untertönen an menschlichen Wracks mit schweren Drogenproblemen inszenieren und alles dafür tun, dass soviele Menschen wie nur irgend möglich in Deutschland so naiv wie nur irgend möglich bleiben. Nur eben für ein paar Jährchen nicht mehr im Radsport. Oder, bei „günstiger“ Nachrichtenlage, auch nur ein Jahr lang nicht mehr im Radsport. Aber es gibt ja noch Fußball, Wintersport, Formel Eins, so genannte „olympische“ Spiele und demnächst vielleicht auch mal wieder eine andere Sportart, in der ein Mensch aus der BRD (der seine Steuern dann aber lieber doch nicht in der BRD zahlen wird) in der Weltspitze mitmischt und deshalb für diesen psychologischen Hebel instrumentalisierbar ist. (Unvergessen, wie viele Leute sich zur Zeit Boris Beckers auf einmal für Tennis „interessierten“ und wie viele Stunden Sendezeit für die Übertragungen dieses gnadenlos langwierigen und langweiligen Sports verwendet wurden.)

Viele andere Medien machten es kaum anders.

Richtig-Dichtung: Um dieses leichthändige Ausgeben des zwangsweise und mit staatinstutioneller Gewaltdrohung eingezogenen Geldes anderer Leute, das zurzeit mehr als nur ein kleines bisschen widerwärtig wirkt, zu relativieren, eignet sich nichts besser als ein kurzer Satz, der auf die Allgemeinheit der Medien (von der kostenlosen Zeitung, über das Internet, über die Journaille, über den Rundfunk bis hin zu anderen, nicht dem Staate, sondern direkt der Wirtschaft hörigen Fernsehsendern) verweist und daraus durchaus geschickt, aber doch sehr durchschaubar einen unausgesprochenen Sachzwang konstruiert.

Aber was haben wir ihnen da eigentlich geboten?

Richtig-Dichtung: Und um etwas Nachdenklichkeit zu simulieren, während in einem anderen Raum des gleichen Hirnficksenders bereits für das nächste Sportereignis (das im Fernsehen durch die dortige Allgegenwart des Sponsoring und der Werbung nichts weiter ist als eine Dauerwerbesendung) geplant wird, eignet sich nichts weiter als eine Frage, die so tut, als sei sie selbstreflektiv. Gesprochen von jemanden, der allen Ernstes glaubt, dass jemanden, der in einer vorbereiteten und vom Teleprompter abgelesenen Rede zu einem solchen Mittel greift, von Zuhörern und Zuschauern dabei abgekauft werde, er würde zum Zeitpunkt der Sendung nachdenklich werden. Oder auch: Gesprochen von jemanden, der die Intelligenz von Zuschauern und Zuhörern offen verachtet und verspottet.

Den größten Sportbetrug aller Zeiten, stundenlang und live.

Richtig-Dichtung: Den von seinem Geldumsatz her betragsmäßig größten Betrug im professionell (also zum Zwecke des Gelderwerbs betriebenen) Sport, der bislang bekannt geworden ist. Mit den umsatzmäßig geringeren Beträgen im noch nicht bekannt gewordenen Betrug des professionell (also zum Zwecke des Gelderwerbs betriebenen) Sports wird es hingegen in ARD und ZDF und allen anderen Myriaden von Namen und Sparten und sonstigen politischen Alimentierungen des BRD-Staatsfernsehens weitergehen. Jeden Tag. Stundenlang. Und live. Mit Herrn Brüllmikrofon neben der Bierreklame, die die Sendung „präsentiert“, aufdringlichem nationalen Unterton, hirnfreiem Gelaber vorher, hirnfreiem Gelaber hinterher. In einer Dauerwerbesendung, für die nicht Geld genommen, sondern Geld bezahlt wird. Geld anderer Leute, dass ihnen zwangsweise und unter Androhung staatsinstitutioneller Gewalt abgenommen wird, selbst, wenn sie nicht einmal einen Fernseher haben, und demnächst selbst dann noch, wenn sie sich nicht einmal mehr den elektrischen Strom für ihre Wohnung leisten können.

Das gibt jetzt der Weltradsportverband offen zu.

Richtig-Dichtung: In diesem Fall ist es dem Weltradsportverband leider (aber nur aus der Sicht von contentindustriellen Sportjournalisten: leider) nicht mehr möglich gewesen, den kriminellen Charakter einer seiner Veranstaltungen vor der Menschheit zu verbergen.

Ihre Gebührengelder — auch wenn das natürlich keiner so beabsichtigt hatte — sind letztlich indirekt in ein kriminelles System von Doping und Korruption geflossen, denn die immensen TV-Gelder und die lange Sponsorenpräsenz auf dem Bildschirm sicherten der verlogenen Branche hohen Profit.

Richtig-Dichtung: Ihr vom BRD-Staatsfernsehen und Staatsrundfunk zwangsweise und unter Androhung staatsinstitutioneller Gewalt eingezogenes Geld wird — weil den von den politischen Parteiapparaten der BRD alimentierten Profiteuren dieses Rundfunksystemes weitgehend scheißegal ist, was sie damit produzieren — auch weiterhin in ein kriminelles System von systematischem Drogenmissbrauch und Korruption fließen, nur dass die Menschen mit den schweren und an sich therapiebedürftigen Drogenproblemen eine Zeitlang nicht mehr auf Fahrrädern sitzen werden. Dass die Macher des BRD-Staatsfernsehens auch weiterhin zwangsweise und mit Androhung staatsinstitutioneller Gewalt von den Menschen in Deutschland weggenommenes Geld für eine Dauerwerbesendung bezahlen, statt wie für jeden anderen noch so winzigen Werbeplatz im laufenden Programm Geld zu kassieren, wird der organisierten Kriminalität des professionellen (also zum Zweck des Gelderwerbs betriebenen) Sports auch weiterhin einen Teil ihres fetten Reibachs sichern. Nur dass man dabei eine gewisse Karenzzeit lang nicht mehr Menschen mit schweren, an sich therapiebedürftigen Drogenproblemen dabei sehen wird, wie sie mit unmenschlichem Tempo auf einem Fahrrad durch eine oft wenig zum Radfahren geeignete Landschaft fahren.

Jetzt aber wird mal wieder suggeriert, es sei nur der ruchlose Einzeltäter gewesen, also der Bösewicht Armstrong.

Richtig-Dichtung: Jetzt muss der Kommentator weiterhin suggerieren, als habe das BRD-Staatsfernsehen, das diese organisierte Kriminalität jahrelang mit viel zwangsweise und unter Androhung von staatsinstitutioneller Gewalt von dem Menschen in Deutschland abgezogenen Geldes mitgemästet hat, mit dieser organisierten Kriminalität nichts zu tun habe. Hierzu bedient er sich eines billigen Tricks (ähnlich der zuvor simulierten Nachdenklichkeit), indem er eine andere, diesen Zusammenhang verschleiernde Verschiebung vornimmt, von Lance Armstrong auf abstrakte Zusammenschlüsse organisiert krimineller Menschen im professionell (also zum Zweck des Gelderwerbs) betriebenen Sport.

Alles Quatsch!

Richtig-Dichtung: Alles Quatsch!

Doping ist ein Systemproblem des Spitzensports, beileibe nicht nur des Radsports.

Richtig-Dichtung: Jedem Menschen, der im Besitz eines handelsüblichen Gehirnes ist, war schon immer nach höchstens dreißig Sekunden ruhigen Nachdenkens vollkommen klar, dass es im gesamten professionell (also zum Zwecke des Gelderwerbs) betriebenen Sport systematischen Drogenmissbrauch mit Unterstützung durch eine organisierte Kriminalität gibt. Jedem Menschen, der im Besitz eines handelsüblichen Gehirnes ist, war schon immer nach höchstens dreißig Sekunden ruhigen Nachdenkens vollkommen klar, dass das auch jedem Menschen vollkommen klar sein musste und muss, der in einer Sportredaktion sitzt. Es war aber für den contentindustriellen Betrieb der Sportredaktion gleichgültig, und es wird spätetens in ein paar Wochen, wenn die Biathleten auf glitschigen Brettern durch den Schnee rennen und zwischendurch zum Kommentar des Mikrofonbrüllers auf kleine Scheiben schießen, damit das dabei beworbene Bier nur so fließe, wieder so gleichgültig sein, wie es eigentlich immer war. Die im BRD-Staatsfernsehen und in der sonstigen Contentindustrie gespielte Betroffenheit und ebenso heuchlerisch gespielte Moralität, nur weil sich einmal ein derartiger Vorgang nicht mehr unter der Decke halten ließ, ist nichts weiter als eine offene Verachtung jedes Menschen, der im Besitz eines handelsüblichen Gehirnes ist.

Der Radverband bleibt aber nach dem heutigen Tag sogar unter dem Verdacht, dass er sich für die Vertuschung positiver Tests von Armstrong bezahlen ließ.

Richtig-Dichtung: Jedem Menschen, der im Besitz eines handelsüblichen Gehirnes ist, war nach höchstens dreißig Sekunden ruhigen Nachdenkens auch völlig klar, dass den Menschen in den Organisationen des professionellen (also zum Zwecke des Gelderwerbs betriebenen) Sports völlig klar sein musste und muss, dass es systematischen Drogenmissbrauch nicht nur als „Einzelfall“ gab und gibt. Ebenso klar war schon immer (auch in jeder Sportredaktion, die nur für eine einzige Horde Affen Hirnes hatte), dass systematisch und organisiert vertuscht wurde und wird, was dem Geschäft abträglich ist. Dass dabei im professionellen (also zum Zweck des Gelderwerbs betriebenen) Sport jede Menge Geld geflossen war und immer noch fließt, ist etwa so überraschend wie die Aussage, dass eine Heiermann-Nutte häufigen Geschlechtsverkehr hatte und hat.

Wenn in Politik oder Wirtschaft Zahlungen in einem vergleichsweise so dubiosen Zusammenhang erfolgten, wären die Verantwortlichen nicht zu halten.

Richtig-Dichtung: Selbst in seinem obszön sichtbaren Werteverfall nimmt dieses so überaus nützliche Mietmaul des BRD-Staatsfernsehens den Sport noch als moralisches Vehikel her, um das Gehirn der Zuschauer zu kastrieren. Wenn in Politik oder Wirtschaft vergleichsweise kriminell das Geld durch klandestine Kanäle fließt, nennt man das schwarz-gelbe Koalition und die dafür Verantwortlichen müssen sich vor keinem Gericht dieser Bananenrepublik dafür rechtfertigen, dass sie Herrn Paul Gauselmann eine Spielverordnung wie bestellt geliefert haben. Die Tagesschau bringt dann auch lieber ein paar Sportmeldungen mehr. Gern auch mit pseudopatriotischem Unterton, während den Menschen in Deutschland ihre Heimat unterm Arsch weggerissen und an den Meistbietenden verkauft wird.

In der Parallelwelt Spitzensport, wo biedere Amateurhaftigkeit und eiskaltes Business mitunter nebeneinanderher existieren, wo Kumpanei und kritiklose Distanz allgegenwärtig sind, will man hingegen zur Tagesordnung übergehen.

Richtig-Dichtung: In der Parallelwelt Sportjournalismus, wo an gleichsam biedere wie niedere Gruppeninstinkte der Menschen appelliert wird, damit sie nicht bemerken, welche eiskalte und mörderische Geschäftemacherei schnippelschneidend mitten in ihr blutendes Leben hineinragt, wird man spätenstens in drei Monaten wieder Menschen mit regelmäßigem, schwerem Drogenabusus mitten in die Kamera stellen, heiter und im scheinbar nahen „Du“ sinnloses Zeug labern und alles dafür tun, möglichst vielen Menschen in Deutschland auf diese Weise so viel Ersatzleben zu geben, dass es niemals zu einer kritischen Masse kommt, die sich nicht mehr jeden Tag von Vertretern der Contentindustrie süße Lügen in die Seele streuen lässt und stattdessen damit beginnt, die Profiteure der gegenwärtigen Zustände zu teeren und zu federn.

Es ist die Lebenslüge des kommerzialisierten Sports, Ethos und Moral zu predigen und von einer Vorbildfunktion zu sprechen.

Richtig-Dichtung: Es ist die Lebenslüge jedes Sportjournalisten, angesichts professionell (also zum Zwecke des Gelderwerbs) betriebenen Sports von Ethos und Moral zu blahfaseln und Menschen mit großem Drogenproblem als Vorbilder und Helden für die dumpfen, vermassten und entsolidarisierten Menschen hinzustellen — und das auch noch für „Journalismus“ zu halten.

Im Fall des Mannes, der die Ära nach Armstrong prägen sollte, Alberto Contador aus Spanien, hatte der Verband sogar nachweislich einen positiven Test unter der Decke gehalten und mit dem Fahrer gekungelt.

Richtig-Dichtung: Während jeder aufgeweckte Zweijährige aus der Tatsache, dass er es immer und immer wieder so erlebt hat, schließen kann, dass auch morgen die Sonne wieder aufgeht, sind derartige Sportjournalisten zu einer derartig einfachen Intelligenzleistung des induktiven Schlusses nach Erkennung einfachster Muster nicht imstande und halten immer wieder entdecktes „Doping“ für Einzelfälle. Sie werden schon in wenigen Wochen wieder mit ihrer barbarischen Schreistimme an die dumpfesten Affengefühle appellieren und damit jede höhere mentale Leistungsfähigkeit ihrer Zuschauer und Zuhörer sedieren. Böse, desillusionierende Wörter wie „Doping“ werden sie vermeiden. Wider besseres Wissen. Und wenn es hundertmal hundert derartige „Skandale“ gibt, die so völlig den Erwartungen entsprechen, dass es kaum noch der Rede wert ist. Die Nachdenklicheren aus der Journalistenbrut braucht so ein Finanzier der organisierten Kriminalität mit zwangsweise und unter staatsinstitutioneller Gewaltandrohung eingezogenen Geldern wie die ARD dann immer wieder einmal, wenn die „sportliche“ Fassade nicht mehr zu retten ist. Als Feigenblatt, damit nach Journalismus aussehe, was Verdummung ist. Und die Nachdenklicheren aus der Journalistenbrut lassen sich ja — wie man auch an Hans-Joachim Seppelt sieht — gern und gewiss auch recht gut für diese Funktion im Betrieb bezahlen. Dann tritt irgendwann völlig kalkulierbar das übliche Vergessen ein — in einer sehr deutschen Konjugation: ich vergesse, ich vergas, ich habe vergast — und die industrielle Erstellung von Content läuft wieder weiter wie gehabt. Schon ab dem ersten Januar auch mit dem Geld von Menschen, die sich nicht einmal mehr den elektrischen Strom für ihre Wohnung leisten können. Stundenlang. Und live. Und immer schön mit schwarz-rot-goldenen Fähnchen unter den ins Bild geholten Rennzugaffern, damit einem beim versehentlichen Anblick derartiger Darbietungen auch so richtig übel wird.

Dass es heute kein Wort der Eigenverantwortung des Verbandes für die Zustände im Radsport gab, zeigt: Nicht nur Armstrong gehört in die Wüste geschickt, auch die Spitzenfunktionäre.

Richtig-Dichtung: Und nun kommen wir zu den Bundesligaspielen des Wochenendes…

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13 Kommentare

  1. Der ÖRR ist doch selbst der organisierten Kriminalität zuzurechnen…

    Millionenhonorare für Gottschalk !

    Geldwäsche durch eine private Produktionsfirma der Labertante Anne Will (3164 Euro pro Sendeminute)

    Schutzgelderpressung durch die GEZ…

  2. Immer wieder richtig:
    tagess(ch)au = 13′ Politmafiosireklame + 2′ Spitzendoping und Wetter

    Klagen statt zahlen
    Ich frage mich nur wie diejenigen, die noch Fernsehen haben und darauf nicht verzichten wollen, dafür solidarisiert werden können, aber nach all den (folgenlosen) Dopingskandalen könnte man sich darauf berufen, dass man sich nicht nach § 29 BtMG (1) insbes. 10. und 13. strafbar machen will und daher die Zahlung einstellen.

    • Nachtrag: womit auch die Voraussetzungen für eine Strafanzeige wegen Nötigung gegen die GEZ bzw. Rundfunkanstalten gegeben wären, da mit dem Umstand, dass das Nötigungsziel rechtswidrig ist die Verwerflichkeit der Tathandlung gegeben ist.

  3. Noch mehr Spitzendpoing in den Öffentlich-Schrecklichen

  4. […] ich jetzt etwas dazu schreibe und mich in die Tastatur übergebe, verweise ich einfach auf meinen Kommentar zum Kommentar aus dem Oktober letzten Jahres und weise darauf hin, wie diese hochbezahlte Frontfresse des BRD-Staatsfernsehens ARD jetzt durch […]

  5. […] sie sich noch an ihren manipulativen und vorsätzlich volksverdummenden Kommentar vom “größten Sportbetrug aller Ze…? Ja, Herr Sportjournalist? Gut, dann lesen sie mal hier weiter, wie man im Sportbetrieb die […]

  6. […] Wisst ihr noch, was ARD-Sportjournalismusdarsteller Hans-Joachim Seppelt vor gut drei Jahren in der 20-Uhr-Tagesschau zum Thema “Tour de France” von sich gegeben…? […]

  7. […] investigative erkenntnis übrigens auch von ARD-spochtspezjalexperten Hans-Joachim Seppelt. Dieser Hans-Joachim Seppelt. Ja, dem hier. Der, der mit echten krokodilskullertränchen bedauert, dass die kwasikopfsteuer zur […]

  8. […] Hajo Seppelt feiert sich selbst für die folgen seines investigativen jornalismus. Wer? Der hier. […]

  9. […] Hej, und die gleiche scheißredakzjon der scheiß-ARD, die so etwas meldet, beendet nahezu jede scheiß-tagesschau mit mindestens zwei minuten völlig unwichtiger scheiß-spocht-meldungen. Gern auch mit texttafel “aus rechtlichen gründen dürfen wir diese inhalte nicht im internetz zeigen”. So mancher krieg in einer gegend ohne öl, der jeden tag menschen als tote auf die schon blutgetränkte erde schmeißt, nimmt da sehr viel weniger raum ein. Hajo Seppelt, der da die “dopingredakzjon” zu haben scheint, ist ein kasper, der gelegentlich kwotenträchtig aus der kiste geholt wird, um konsekwenzenlose worte zu sagen, damit man es wieder vergisst. Kein wunder, er ist halt von der gleichen hirnkrankheit befallen wie jeder andere spocht-idjot auch,…! […]

  10. […] Gruß auch an den gewiss hochbezahlten jornalismusdarsteller Hans-Joachim Seppelt! […]

  11. […] fresse in die kamera hält und ein bisschen jornalismus und aufklärungswillen simuliert. Wie immer. Da wird er ja auch gut für bezahlt. Und danach gehts weiter wie gehabt. Sogar die „tour du […]

  12. […] Aber keine sorge, ARD und ZDF werden auch weiterhin mit vollen händen das gebührengeld in die organisierte kriminalität des sports schleudern, um stundenlang wochenlang irgendwelche dauerwerbesendungen mit internatzjonaler doping-leistungsschau zu übertragen. Ist ja kein geld, dass sie selbst verdienen müssen. Und wenn es mal wieder so richtig stechend nach skandal stinkt, dann darf halt der Hajo Seppelt seine fresse vor die kamera schieben und zum schein ein paar bedäch…… […]


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