Zitat des Tages

Für den Vorsitzenden der Partei [die SPD, meine Anm.] sind Arbeitslose immer noch Leute, die für ihren Müßiggang entlohnt werden.

Ad Sinistram: Das schröderianische Menschenbild

Sigmar Gabriels Geschwätz von gestern… #SPD

Ein gewisser Sigmar Gabriel im Wahlkampfmodus gab dem Deutschlandfunk am 11. August dieses Jahres ein Interview:

Capellan: Nun fragen sich viele Wähler, wie soll das gehen, wie soll Peer Steinbrück Kanzler werden, wenn man ganz auf Rot-Grün setzt. Die rot-grüne Mehrheit ist in weiter Ferne. Die Ampelkoalition wird von der FDP ausgeschlossen. Da gibt es auch große Differenzen zwischen FDP und Grünen. Bleibt die Große Koalition, die nach wie vor sehr beliebt ist in der Bevölkerung. Würden Sie eine Große Koalition eingehen?

Gabriel: Nein, weil große Koalitionen sind, gut für große Krisen und sind für Zeiten, in denen man sozusagen viele, viele Herausforderungen im Inland zu lösen hat.

Capellan: Haben wir keine große Krise?

Gabriel: Nein, wir haben Gott sei Dank keine große Krise. […]

Capellan: Wenn Sie die Große Koalition gewissermaßen ausschließen . . .

Gabriel: Ich glaube, dass sie einfach für Deutschland Stillstand bringt. Und wir sind im Wahlkampf, und deswegen geht es darum, wer diese Themen bearbeitet wissen will, der muss sich für die SPD als Sozialdemokrat, sage ich, wenn es gar nicht geht, dann wenigstens für die Grünen entscheiden. Alles andere wird diese Themen nicht nach vorne bringen.

Dieser Sigmar Gabriel sagte übrigens auch einmal: „Die Wahrheit vor der Wahl? Das hätten sie wohl gerne gehabt…“ und steht damit in der großen Tradition von Arschlöchern Sozialdemagogen wie Franz Müntefering, der sich in seinem Gerechtigkeitsempfinden wohl tief gekränkt fühlte, als er folgendes zum Besten gab: „Ich bleibe dabei: Dass wir oft an Wahlkampfaussagen gemessen werden, ist nicht gerecht“.

Eigentlich wäre an diesem ganzen menschenfeindlichen, intelligenzverachtenden, verlogenen, ethisch verrotteten und durch und durch korrupten Geschmeiß aus der SPD-Führung sogar der Strick verschwendet, an dem man es so schnell wie möglich aufknüpfen sollte!

Briefe an Heise Online

Zum Artikel SPD-Chef Gabriel wirbt unsachlich für die Vorratsdatenspeicherung

So so, „SPD-Chef Gabriel wirbt unsachlich…“

Manchmal kommt es mir schon vor, als würden die Texte im vorauseilenden Gehorsam gegenüber einem Zensor geschrieben (den es in der Form der Vorzensur in der BRD ja nicht gibt, weil das ja verboten wäre, an seine Stelle tritt der fast uneingeschränkte Rechtsschutz für beleidigte Leberwürste in gewissen Hamburger Dunkelkammern).

Gabriel hat nicht unsachlich geworben.

Gabriel hat gelogen. Er hat bewusst Unwahrheiten ausgesprochen. Das ist nicht „unsachlich“, wie es etwa die unsachliche, also nicht zur Sache gehörige (und überdem beleidigende) Behauptung wäre, dass Sigmar Gabriel ein riesengroßes Arschloch sei, sondern es ist Lüge.

Er hat dies aus Propagandagründen getan, um mit diesem psychologischen Hebel ein politisches Ziel voranzutreiben, für das es sachlich nur wenig Grund gäbe.

Dass er bei dieser Propaganda die Opfer eines schweren Verbrechens instrumentalisiert und sie zusammen mit ihren Angehörigen verhöhnt hat, war ihm bei seiner Lüge gleichgültig.

Sigmar Gabriel hat bei diesem Sprechakt gezeigt, was er für einen Charakter hat. Diese Offenbarung von Charakter ist deutlich genug, um sich zu überlegen, ob so ein Mensch ein Führungsamt in einer großen politischen Partei (also etwas anderem als der NPD) oder gar ein Ministeramt bekleiden soll.

Meiner Meinung nach – und die ist weder unsachlich noch verlogen – ist ein Mensch mit diesem Charkater weder für das eine noch für das andere geeignet, und auch für vieles weitere mit deutlich kleinerem gesellschaftlichen Wirkungskreis nicht. Vielmehr sollte ein Mensch mit so offenbaren charakterlichen Defiziten an sich selbst arbeiten, gern auch unter Inanspruchnahme professioneller Hilfe, wenn dies sinnvoll erscheint.

Und ihr bei Heise Online mit eurem sprachlichen Fehlgriff einer „unsachlichen Werbung“, ihr arbeitet Menschen mit solchen charakterlichen Defiziten zu.

Das ist ein Problem.

Und zwar eines, über das ihr ein kleines bisschen nachdenken solltet.

Sigmar Gabriel, sie Widerling!

Sie sind ein dummes Stück Scheiße!

Ja, sie haben richtig gelesen, Herr Gabriel, ich spreche sie hier ganz persönlich an. Und ich schreibs auch gern nochmal: Sie sind ein dummes Stück Scheiße! Nachdem das, was sie dem Stürm… der Bildzeitung gesagt haben, schon vorher von hunderten anderer ihrer schamlosen, zynischen und angesichts eines Massenmordes fern jeder Pietät agitierenden Kollegen und Stammtisch-Populisten gesagt wurde, nachdem es hundertfach fundiert wiederlegt wurde…

Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat nach den Terroranschlägen von Norwegen eine schärfere Kontrolle des Internet durch Polizei und Staatsanwaltschaft gefordert.

…bleibt mir nur noch diese eine Möglichkeit der Deutung und Benennung. Sie sind ein Arschloch, ein stinkendes Stück Scheiße; ein Lügner, der seine p’litische Totalüberwachungs- und Zensur-Agenda mit jedem sich anbietetenden Angsthebel durchsetzen will, und passt er auch noch so wenig zu dieser Absicht.

Nur das eine noch, Herr Gabriel, sie Stück Scheiße:

Gabriel forderte die Internetnutzer dazu auf, Gesetzesverstöße im Netz bei Polizei und Justiz zu melden.

Wissen Sie eigentlich, was passiert, wenn sich ein Opfer der gewerbsmäßigen Betrüger der Content4U GmbH bei der Polizei meldet und Anzeige erstattet? Fragen sie mal, sie lernen gewiss öfter einmal jemanden kennen, der darauf reingefallen ist, wenn sie im Wahlkampf auf einmal Volksnähe zeigen müssen, weil ihre Reklamefirma ihnen so etwas empfiehlt, um das p’litische Produkt „SPD“ besser an den Mann zu bringen. Und wenn sie zu desinteressiert sind, um danach zu fragen, kann ichs ihnen auch gern sagen: Das Verfahren wird immer eingestellt.

Während auf der einen Seite bei jeder möglichen und unmöglichen Gelegenheit von ihnen und ihresgleichen, sie Arschloch, nach einer orwellschen Totalüberwachung des Internet geschrieen wird, ist die BRD nämlich ein Paradies für die Internet-Kriminellen, und das ist p’litisch gewünscht. Der „Rechtsstaat“ ist nur noch ein Kadaver seines eigenen Anspruches, und in der Wirklichkeit jenseits der populistischen Lugreden, die ihnen und dem ganzen anderen P’litpack wie stinkende Fürze aus dem Munde kriechen, zeigt die gesamte Justiz zweierlei Arbeitseifer, während die Internet-Kriminellen sich auf Kosten anderer Menschen ein verdammt schönes Leben machen können.

Wenn sie sich schon nicht für die Pietätslosigkeit schämen, dass sie Opfer eines Mordanschlages für ihre p’litische Agenda instrumentaliseren, denn schämen sie sich wenigstens dafür. Ach, sie können sich nicht mehr schämen? Ich sags ja, ein stinkendes Stück Scheiße sind sie!

Das einzig Gute, was sie jedem klarmachen: Ihre Partei, die SPD, ist in keinem Punkt eine Alternative zur gegenwärtigen Regierung.