Nicht essen, glotzen!

Hartz-IV-Empfänger haben Recht auf Fernseher - Ein Fernseher gehört zum sozialüblichen Standard von Hartz-IV-Empfängern, urteilte das Frankfurter Sozialgericht. Nun muss die zuständige Behörder die Kosten für das TV-Gerät tragen, die Betroffenen müssen sie sich nicht zusammensparen...

Es ist doch sehr „tröstlich“, dass so ein flackernder Volksempfänger zum „sozialüblichen Standard“ eines Verarmten der rot-grünen Gesetze zur Massenverelendung in der BRD gehört, die unter dem bewusst irreführenden Namen „Hartz IV“ durch die Medien transportiert werden.

Da kann sich dann so ein Stück menschliche Verfügungsmasse der Willkür irgendwelcher Bundeskörperagenten hinsetzen und sich entspannen, wenn abends in den nachgerichteten Nachrichten, Magazinen und Talkshows all jene vampiristischen Verbrecher zu Ehre, Kamera und Mikrofon kommen, die von diesem Wahnsinn profitieren. Und er kann, während er sich von dieser unverschämten und kalten Propaganda in den meudalistischen Einheitsmedien der BRD zombifizieren lässt, darüber vergessen, dass so etwas wie eine einigermaßen ausgewogene Ernährung nicht zu seinem „sozialüblichen Standard“ gehört, denn dafür müssen 3,94 Euro am Tag ausreichen — aber auch das nur, wenn man es ganz nebenbei schafft, trotz des mit der Angstpeitsche einer Kürzung zwangsweise von der Bundesagentur für Armut und Elendsmaloche verhängten Arbeitsbettelns mit täglich 0,49 Euro für die Benutzung von öffentlichen Nahverkehrsmitteln auszukommen. Das reicht in einer typischen Stadt der BRD nicht einmal für eine Hin- und Rückfahrt pro Woche. Wer es nicht schafft, damit auszukommen, der muss eben noch ein bisschen am Essen sparen, indem er für jede zusätzliche Hin- und Rückfahrt im Verlaufe einer Woche einen Fastentag einlegt.

Da freut sich das gut unterhaltene und zuverlässig unten gehaltene Stück Menschenmaterial doch, dass wenigstens des Abends die Glotze flimmert und dass es wenigstens darauf ein „Recht“ hat. Wenn. Es schon kein Recht zum Leben mehr hat. Das ist doch ein echter „Fortschritt“! Auf die Justiz in der BRD ist eben Verlass, die wird auch in Zukunft dafür sorgen, dass „Recht“ und „Gerechtigkeit“ völlig verschiedene Begriffe bleiben, den ganz großen Verbrechern und Meudalisten zur Freude, dem Rest der Menschen zur täglich wachsenden Last. Und wer unter diesen Bedingungen auf die unerträglich naive Idee kommt, einfach noch selbst etwas zu machen und auf diese Weise einer gewissen Lebensfreude inmitten aller Trübsal Ausdruck zu verleihen, der wird eben kriminalisiert und sein Handeln unter fadenscheiniger Argumentation verboten. Das ist völlig unerwünscht, also „pack dich wieder vor die Glotze, du (für die Verwirtschaftung zurzeit) unbrauchbares Pack“!

Natürlich ist es erwünscht, das regelmäßiges Fernsehen die betroffenen Menschen dumm hält, entsozialisiert und entsolidarisiert. Ein Computer und ein Internetzugang gehören nicht zum „sozialüblichen Standard“, sonst könnte so ein Zerbrechling noch lernen, wie er der staatlichen Gewalt entgegen treten kann. Und das darf nicht passieren. Also immer schön glotzen, denn das ist ein „Recht“! Und niemals informieren, andere Betroffene kennen lernen und den Widerstand gegen üble Willkür und den täglichen Hunger organisieren, denn dafür „darf“ man wieder an seinem Fresschen sparen. Schließlich soll für die Herrschenden alles so bleiben, wie es ist, und deshalb räumen ihre Speichellecker an den BRD-Gerichten den Menschen genau die „Rechte“ ein, die sie ihnen einräumen — und verweigern ihnen jene anderen „Rechte“, die gefährlich für die Privilegien der herrschenden Klasse werden könnten.

Ach übrigens: Wahltag ist Zahltag — und die CDUSPDFDPGRÜNETC ist die asozialistische Einheitspartei der totalitären Mitte für Massenverelendung, Wirtschaftsfaschismus und Umverteilung von unten nach oben. Wer die wählt, der macht sich auch seinen eigenen Henker zum Freund und lässt sich lächelnd enthaupten.

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Vom gewünschten und ungewünschten Feiern

In Hannover wird des Sommers ganz viel unter freiem Himmel „gefeiert“. Kaum ist das Schützenfest zu Ende, kaum sind die ganzen überteuerten Sauf-, Fress- und Vergnügungsbuden auf dem Schützenplatz abgebaut, schon wird der hitlersche Maschsee mit Bühnen, Sauf-, Fress- und Vergnügungsbuden vollgestellt und das so genannte „Maschseefest“ findet statt. Und zwar so nah an einem Wohngebiet, dass etliche Menschen unter dem hohen Lärmpegel zu leiden haben, von der Verzierung der Radwege in der Südstadt mit Scherben zerdepperter Bierflaschen gar nicht erst zu reden. Dennoch, das ist das erwünschte „Feiern“, ein gutes Geschäft für viele.

Es gibt in Hannover auch das unerwünschte Feiern unter freiem Himmel. Dieses ist, wenn sich ein paar Leute einfach zusammentun, sich draußen fernab jedes Wohngebietes in der Nähe einer Schnellstraße treffen und dort einen kleinen, alternativen Rave veranstalten wollen. Dieses Feiern, das offenbar für die Besitzenden nicht ausbeutbar genug ist, ist in Hannover dermaßen unerwünscht, dass es durch einen robusten Einsatz der Polizei aufgelöst wird:

Nachdem die Teilnehmer der sogennanten Botellón in Hannover-Linden immer wieder von Polizeifahrzeugen umkreist wurden, teilweise von Polizisten Platzverweise erhielten und einmal eine in diesem Zusammenhang in der hannoverschen U-Bahn stattfindende Veranstaltung durch die Polizei geräumt wurde, scheint die staatliche Repression gegenüber unorganisierten und unpolitischen Nutzungen des öffentlichen Raumes weiterzugehen:

Der Rave, der letztes Wochenende auf der Dornröschenbrücke zwischen Linden und Nordstadt stattgefunden hat, wurde durch ein massives Polizeiaufgebot vorzeitig beendet. Wie bei den Botellón-Aktionen gab es keinerlei offizielle Berichterstattung über die Aktionen: Weder durch die Pressestelle der Polizei, noch durch die Tageszeitungen. Vermutlich will man keine Nachahmer anstiften und sich der aus der Berichterstattung resultierenden Diskussion über die Nutzung des öffentlichen Raumes entziehen.

Im öffentlichen Raum darf eben nur Verkehr und Geschäftemacherei stattfinden. Und damit auch niemand aus der breiten Masse den repressiven und lustfeindlichen Zug der totalen und totalitären Verwirtschaftung bemerke, wird das ganze Thema von der Milliardärspresse der BRD — in diesem Fall vom hannöverschen Madsack-Verlag — schön ignoriert und damit für die Mehrzahl der Menschen durch Verschweigen nichtexistent gemacht. Wie passend, dass der gleiche hannöversche Madsack-Verlag da mit beachtlichem Werbeaufwand versucht, auf der Schiene des Web Zwo Null zu fahren und die Menschen, die immer mehr ihrer Lebensmöglichkeiten beraubt werden, zu kostenlosen Content-Lieferanten für den Transport der Reklame zu machen. Name dieses tollen Projektes: My Heimat. (Und nein, dieser Name ist keine Satire!)

Kurz verlinkt (52)

Wir prüfen das ernsthaft. Wir gehen nach Winnenden nicht zur Tagesordnung über. Wenn es einen Nachweis gibt, dass sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein.

Thomas Strobl (CDU)

Es kommt ja immer wieder einmal vor, dass man sein Brechmittel braucht und einfach nicht finden kann. Endlich ist dafür eine Abhilfe geschaffen worden, in Form einer Internet-Zitatdatenbank deutscher P’litiker. In dieser können die beachtlichsten Aussprüche der classe politique der BRD gesammelt, mit einer Suchfunktion aufgefunden und bewertet werden.

Diejenigen, die sagen Guantanamo ist nicht die richtige Lösung, müssen bereit sein darüber nachzudenken, was die bessere Lösung ist, denn allein mit der Kritik ist kein Problem gelöst.

Wolfgang Schäuble (CDU)

Wer eine besonders schnelle Wirkung verspüren möchte, wer es gar nicht flott genug haben kann, dass ihm das Frühstück noch einmal durch den Kopf geht, der nehme gleich die Zusammenstellung der untersten Schublade (nach Bewertungen der Leser und Nutzer)!

Wenn Sie in der Öffentlichkeit sind, müssen Sie damit rechnen, dass Sie beobachtet werden.

Wolfgang Schäuble (CDU)

Ein unentbehrliches Hilfsmittel für diese sechs Wochen Wahlkampf, in denen diese Lügenmäuler plötzlich ganz anders reden.

Als überzeugter Liberaler werde ich mich entschlossen dafür einsetzen, dieses Gesetz wieder abzuschaffen. Die FDP wird ihr Vorgehen von dem Ausgang der Bundestagswahl abhängig machen. Einen Gang vor das Bundesverfassungsgericht halte ich für wahrscheinlich, sofern eine Regierungsbeteiligung der FDP ausbleiben sollte.

Jörg Behlen (FDP)

Zuweilen wird sogar klar, dass im Falle eines möglichen Machtgewinnes eben keine Mittel zur p’litischen Gestaltung ausgeschöpft werden sollen. Leider sind die meisten p’litischen Redner abgewichst genug, um einen solchen Kalkül zu verbergen.

Wir werden nicht zulassen, daß technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.

Angela Merkel (CDU)

Die besten Politiker-Zitate im Netz
(Ein guter Kandidat für ein frühes Stoppschild von Zensursula…)

Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer.

Guido Westerwelle (FDP)

Gute Nacht!

Christlicher Tinnef

Wer hier regelmäßig mitliest, kennt gewiss diese kleine Sammlung von Werbung für allerlei Tinnef, die ich hier neben den ganzen eher galligen Texten anlege. So schräg dieses Thema in diesem Blog auch wirken mag, es passt dennoch — denn dieser ganze industriell erstellte Seelenschrott soll den Menschen einen Ersatz für ihr enteignetes Leben geben, gibt einen wichtigen, narkotischen Beitrag dazu, dass die totale und totalitäre Verwirtschaftung des gesamten Daseins weiter gehen kann.

Es gibt hier eine klare Tendenz im gesammelten Tinnef. Das meiste stammt aus dem Katalog „Die moderne Hausfrau„. Das liegt nicht daran, dass es vergleichbare Auswürfe der waste industry nicht auch an anderen Stellen gäbe, sondern eher daran, dass eine treue Leserin mir nicht nur ab und an beim Betteln einen Euro zusteckt, sondern auch diesen Katalog, damit ich diese Serie (die ihr sehr gefällt) auch weiterschreibe. Andere Kataloge und Werbungen bekomme ich jedoch eher zufällig in die Hand, und so kommt es dazu, dass ich vor allem aus diesem einen Katalog die großen und kleinen Brechreize herauspicke und mit ätzendem Sarkasmus kommentiere.

Nun, komme ich einmal zum Ende meiner Vorrede. Ich stritt mich gerade etwas heftiger mit einer christlichen Fundamentalistin, und bei diesem Streit ist mir auch der Katalog des christlichen Versandhauses „Vivat“ in die Hand gekommen. Was ich darin an Tinnef fand, das überbietet in seiner Schamlosigkeit des seelischen Ausverkaufes alles, was ich aus der „modernen Hausfrau“ kenne. Weil das aber noch nicht genug ist, gibt es dazu auch fröhliche Propaganda als besonders „christliche Literatur“ wie zum Beispiel dieses wunderbare Buch, das die Welt wirklich nicht gebraucht hätte:

Vivat-Angebot: Angela Merkel, Die Protestantin - Jetzt erweitert: mit einem persönlichen Text der Kanzlerin zu Glaube, Kirche und Gesellschaft - Schatzsuche bei Angela Merkel, akribisch und detailgetreu - Angela Merkel ist nicht nur Bundeskanzlerin und eine der mächtigsten Frauen der Welt, sie ist auch Christin. Volker Resing, Journalist und Hauptstadtkorrespondent, zeichnet erstmals ihren persönlichen Lebens- und Glaubensweg umfassend nach: ihre Kindheit als Pfarrerstochter, die Jahre unter dem DDR-Regime und ihre beispiellose Karriere seit dem Fall der Mauer. Wie steht Angela Merkel zum C ihrer Partei? Worum müssen sich die Kirchen in der Gesellschaft kümmern? Dieses Portrait gibt authentische und überraschende Antworten. Mit einem Vorwort von Lothar de Maizière. 9,90 Euro

Wie Angela Merkel zum „C“ in ihrer Partei steht, erfahren wir allerdings auch ohne dieses Buch durch simples Hinschauen, wenn sie Politik macht. Wenn sie zum Beispiel einen Lügner, Gewaltfreund und bis zum Verfassungsbruch kriminelles Astloch wie Wolfgang Schäuble zum Innenminister macht und noch in den paranoidesten Ideen frei gewähren lässt. Oder wenn sie dieser Statistikfälscherin, Lügnerin und p’litische Kinderfickerin Ursula von der Layen als Ministerin gestattet, ihre eigene Paranoia in Tagespolitik umzusetzen. Auch die weitere Ausbreitung der Armut und die weitere Umverteilung von Unten nach Oben ist dieser makellosen Protestantin und Pfaffentochter sehr recht. Und genau darin erweist sie sich als wahre Christin, die für die beiden wichtigsten, kontinuierlichsten Grundwerte der christlichen Religion in den letzten 1600 Jahren steht: Raub, Mord und Totschlag.

Die Qualifikationen, die sie für ihr grenzenlos ausgelebtes Christentum braucht, diese Hure der Besitzenden, die hat sie übrigens gelernt, als sie bei der FDJ für Agitation und Propaganda zuständig war — die Techniken des Hirnficks sind völlig unabhängig von der jeweiligen Ideologie. Wichtig ist ihr zum Beispiel immer, dass der eigene Ruf in der öffentlichen Wahrnehmung unbefleckt bleibt, während zwei Drittel der Menschen über immer größere Lasten in ihrem Leben stöhnen und das ganze Land an den Meistbietenden verhökert wird. Für dieses Ansinnen hat sie sich genau mit den richtigen, vor Geisteskränke schillernden Persönlichkeiten umgeben, da kann sie ihre gnädige „Puffmutter der Nation“ nur um so deutlicher in die Kameras und in die Bildzeitung tragen. Auch in diesem Verhalten ist sie also völlig christlich, denn so verhalten sich die christlichen Kirchen schon seit Jahrhunderten.

Nee, das Buch brauche ich wirklich nicht. Da nehme ich aus dem schier unendlichen Angebot dieses Versandhauses für wirkungslose Quacksalberei, Propaganda, dumpfen Seelenkitsch und allerlei abergläubischen Amuletten lieber diese eine Kerze heraus…

Tischkerze Der Herr schenke euch seinen Segen - Hochwertig gestaltete Tischkerze mit einem Porträt und Segen des Papstes. Nur noch 2 Euro

…denn die ist schön billig und hat wenigstens eine Funktion. Die kann man nämlich jeden Tag anzünden und sich daran erfreuen, wie schnell dieser draufgestempelte größenwahnsinnige und herzkalte Pope beim Abbrennen der Kerze verschwindet. Dabei geht sogar mir ein kleines fröhlich Lichtlein im Herzlein auf. Wenn der echte Maledictus XVI doch auch so schnell verschwinden würde! :mrgreen:

Übrigens: Ob prostetantisch oder röm.-kath. ist diesem Versandhaus herzlich egal, so lange die Kunden nur dumm, autoritätshörig und leicht manipulierbar bleiben. Die Kaufkraft des Geldes, das da gelegt wird, kennt keine Konfession.

Tinnef (47)

Wenn der Berg ruft... ...antwortet das Jodel-Murmeltier mit einem herzhaften Jodler! Drücken Sie dem Begleiter dazu auf den Bauch - ein Lacher ist Ihnen immer gewiss! Aus textilem Material mit Karabinerhaken zur Befestigung am Schlüssel. Jodel-Murmeltier 7,50 Euro

Wenn der Berg ruft…

…denn geht Mitmensch Konsumtrottel leider nicht in Badelatschen die Alpen hoch und gibt dem Berg damit eine reelle Chance, sich mal wieder gegen einen solchen Trampel zu wehren. Stattdessen kauft er sich so einen infantil-knuffigen Schlüsselanhänger und glaubt sowohl daran, dass Murmeltiere zu jodeln vermögen als auch daran, dass irgend jemand mit etwas mehr Gehirn in seinem Schädel angesichts dieses mechanisch hervorgebrachten Geräusches lachen könnte, statt sein Gesicht in Schmerzen zu verziehen. Wenn Ihnen ein Träger dieses überteuerten Tinnefs begegnet, klopfen Sie ihm ruhig einmal auf den Kopf — das hohle Geräusch ist sehr beeindruckend und gibt einen richtigen Grund zum Lachen.

Quelle des Scans ist einmal mehr das führende Fachmagazin für spießige Geschmacklosigkeit, der Katalog „Die moderne Hausfrau„…

Werbung für mietfähige Elendsarbeit

Und immer, wenn du glaubst, die Menschenverachtung der ganz normalen Werbung könnte gar nicht mehr schlimmer werden, sitzt du mal wieder an einem anderen Rechner bei einem anderen Menschen ohne Adblocker und siehst du deinen nächsten Ad auf irgendeiner Website. Und in deinem Ohr hörst du das folgende fiktive Gespräch. Da sagt so ein Vampir zum anderen: „Wir haben jetzt ja so ein tolles Web Zwo Null, was machen wir mal, um daraus ein bisschen Profit zu schlürfen“, und der andere Vampir antwortet: „Machen wir daraus doch einen Strich für mies bezahlte Elendsarbeit“. Die Idee finden die beiden Blutsauger gut, und der Werber baut sein werbendes Bildchen, es einzubetten in etliche Websites, an denen sich die „Profis“ treffen, die gern billiges „Menschenmaterial“ im Zustand maximaler wirtschaftlicher Abhängigkeit haben — diese beiden Screenshots eines animierten Werbebanners sind von Golem:

Mitarbeiter ab 49 Cent!

Und, wer hat dermaßen günstige Sonderangebote zu bieten:

XING - POWERING RELATIONSHIPS - Effektives Recruiting mit XING! Jetzt Job einstellen!

Ob allerdings ein normaler und noch nicht vom totalen Selbsthass zerfressener Mensch ein Interesse daran haben kann, sich bei XING als extra preiswertes Sonderangebot zum Ramschverkauf an der Fleischtheke anbieten zu lassen, das gehört zu den Fragen, die sich jeder hier selbst beantworten muss.

Wie machen die eigentlich P’litik?

Na, wie macht diese kriminell ahnungslose Mafia da in Berlin eigentlich ihre tolle P’litik? Das sieht man immer wieder an Details ihrer Tätigkeit und Tätlichkeit. Zum Beispiel auch an dieser tollen Idee, einfach erstmal Gotcha zu verbieten, weil es ja so total viele Leute zu Amokläufern und Mordbrennern macht. Von der Idee sind sie jetzt aber schon wieder runter.

Das geplante Paintball-Verbot wird vorerst nicht kommen, kündigt SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz an. Erst mal soll geprüft werden, wie gefährlich das Spiel wirklich ist – das sieht auch die Union so.

Bravo, Wiefelspütz, du arrogantes Stück Dumpfmeister, da hast du dich ja mal wieder so richtig klar ausgedrückt. Wenn dir und deinen Komplizen vom p’litischen Mitbewerb nicht sehr viele Leute energisch und durchaus mit gewisser öffentlicher Wirksamkeit widersprochen hätten, denn hättet ihr da einfach mal wieder so richtig durchverboten, ganz ohne einen weiteren Gedanken auf den Sinn solcher Verbote zu verschwenden. Im Zweifelsfall auch mal, ohne dass ihr überhaupt wisst, welche harmlosen Privatvergnügen ihr da kriminalisiert. Und jetzt wollt ihr doch wenigstens mal prüfen, ob das überhaupt gefährlich ist…

Macht das doch einfach in Zukuft immer, bevor ihr eure Hirnfürze durch die BRD blast, ihr Volkskriminalisierer! Ach, euch ist bei eurer Dreckswillkür scheißegal, ob sie sinnvoll ist? Es reicht euch, wenn schöne spektakuläre Bilder zum Wahlkampf durch die Medien geistern? Na, so habe ich mir das gleich gedacht. Arschloch!