Nur zur Erinnerung, SPD!

Nur zur Erinnerung, SPD! Diese Grundrechte, die ihr gerade der Frau Bundeskanzlerin erklärt, gelten übrigens auch, wenn ihr nicht in der Opposition seid. Obwohl ihr sie gerade dann immer vergesst.

Liebe Anne Frank…

Offener Brief an Anne Frank -- Liebe Anne, bitte komm mich hier besuchen. Keine Angst, Anne, Nuernberg ist nicht mehr die Stadt der Rassengesetze, Nuernberg ist heue die Stadt der Menschenrechte. Ich moechte Dir gern die Videoueberwachungskamera in der Strasse der Menschenrechte zeigen: ich moechte dir sagen: Anne, in der Zeit, in der ich lebe, waere es Dir erspart geblieben, zwei Jahre in einem Versteck ausharren zu muessen. Man haette Dich und Deine Familie schon nach zwei Wochen gefunden, denn wir leben in einer Welt, in der kein Mensch sich mehr verstecken kann.

[Via StreetArt in Germany auf Facebook]

Heulsuse des Monats: Gerhard Ludwig Müller

Die brotdumme Heulsuse des Monats geht an Bischof Gerhard Ludwig Müller, der hier von Menschenrechten schwurbelt, als ob das seinem Vereine anstünde:

Nehmen Sie das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte: eine unerträgliche Position, eine vom Gericht begangene Menschenrechtsverletzung an der Religionsfreiheit der Christen, indem das Kreuz als zentrales Symbol des christlichen Glaubens an die vergebende Liebe Gottes als menschenrechtsverletzend Nichtchristen gegenüber bezeichnet wird. Es wird fälschlicherweise davon ausgegangen, dass der öffentliche Raum reserviert ist für Areligiöse oder Antireligiöse.

Nun, Hochwürden — mit Verlaub, sie Vertreter des größten Vereines organisierter Kinderficker und sexuell zwangspervertierter Männer, sie Fürsprecher der größten mafiösen Organisation der Welt, die bis heute von den Reichtümern zehrt, die sie sich vor noch gar nicht so langer Zeit mit Schwert und Mordabsegnung zusammengeraubt hat — ich hätte wirklich nichts gegen ein paar gute, alte Kreuze im öffentlichen Raum. Und zwar genau dann nicht, wenn solche intoleranten, stinkenden Heuchler und Gegner jedes friedlichen Miteinaders wie sie und ihre unersättlichen Freunde als pfaffenfette Meisenbällchen daran herumhängen. Von mir aus dürfen sie sogar noch im Verrecken über die „Nachfolge Christi“ schwafeln…

Übrigens: Der Bimmelterror ihres Drecksvereins (und ihrer evangelischen Kollegen) geht nicht nur mir auf den Sack. Inzwischen haben die Menschen so etwas wie Armbanduhren und bedürfen dieser Pawlowschen Glöckchen nicht mehr.

Auch in China stinkt das Geld nicht

Firmen wie der Suchmaschinenbetreiber Google kleiden ihre Unterstützung der chinesischen Zensur in hübsche Phrasen […] In der Realität handelt es sich auch bei den „schweren Entscheidungen“, die Google, Yahoo oder MSN Search getroffen haben, lediglich um die Entscheidung, einer Blockade zu entgehen und vom chinesischen Kuchen ein Stück abzubekommen.

Doch damit dies nicht zu gierig und hässlich klingt, wird angegeben, jedes Engagement in China führe automatisch zu einer Öffnung und somit wäre die Unterstützung der Zensur eigentlich eher eine Ablehnung bzw. eine Methode, diese langfristig zu ändern oder abzuschaffen. Dabei sind sich sowohl Politik und Wirtschaft einig, dass man den Handelspartner China nicht verärgern möchte, weshalb die Menschenrechte, wie das auf Meinungsfreiheit, zurückstehen müssen.

Telepolis | Ein Finger gen China, der Rest…

Kinder in Haft

Kinder in Haft ist eine Seite über Kinder, die in psychiatrischen Anstalten einsitzen. Wir distanzieren uns von Antipsychatrie-Gruppen, die im Rahmen von Scientology oder anderen Sekten agieren. Ebenso sind wir nicht kommerziell. Hier wird nichts verkauft. Hier werden nur seriöse Sachen geschrieben, wir haben mit Werbung, Religionsgemeinschaften oder Sekten nichts zu tun. Wir wählen bewusst eine kostenlose Website, um unsere nicht-kommerzielle Einstellung zu zeigen (allerdings sagen wir auch, dass wir nicht viel Geld haben). Bei kostenlosen Webseiten gilt: Ignorieren Sie die Werbung! Ignorieren Sie Werbung immer! Hier haben Sie immerhin den Vorteil, dass die Werbung nur alle drei Stunden in einem neuen Fenster aufblinkt – wegklicken.

Neu in den Links auf dieser Site: Kinder in Haft.

Nachtrag: Die Website ist schon wieder verschwunden. Ich empfehle den Seitenmachern, hier auf WordPress.com ein Blog aufzumachen und das Material dort unterzubringen — hier habe ich noch keine willkürlichen Zensurakte erlebt, und lästige Reklame gibt es auch nicht.