Wer seine Kinder liebt, hält sie von der Kirche fern!

„Meine schlimmste Erinnerung ist die von dem Tag, als ich meine erste Menstruation bekam“, sagt Graf. „Da haben mich vier Ordensschwestern in das Zimmer vom Pfarrer gezerrt und mich aufs Bett geworfen. Jede hielt mich an einer Gliedmaße fest. Dann wurde mir ein Besenstiel eingeführt.“ Als die damals Elfjährige vor Schmerzen schrie und weinte, habe ihr eine der Schwestern auf den Mund gespuckt und ihn danach mit einem Pflaster zugeklebt.

DerStandard.at — Opfer kirchlichen Missbrauchs: „Hölle kann nicht schlimmer sein“

Und nein, das sind keine Einzelfälle. Wirklich nicht. Und es ist auch nicht nur Vergangenheit. (Für die, die es ohne Suizid überlebt haben, ist es sowieso gegenwärtig genug.) Wirklich nicht. Und nein, das wird auch nicht anders, wenn jetzt mal ein halbwegs erträglicher Pope immerfort in die Kameras löchelt. Und nein, es ist auch in anderen christlichen Gemeinschaften oft ausgesprochen übel für Kinder, wenn es auch nicht überall zu offenem sexuellen Missbrauch kommt und sich die Folter auf systematische Angstmache, Einschüchterung und Prügel „beschränkt“ — ganz nach biblischem Vorbild.

Je höher die Moral, desto widerlicher die Menschen.

Wer als Kind in der Hand von Christen ist, wird misshandelt!

In der Kinder- und Jugendpsychiatrie St. Johannesstift in Marsberg gab es in den 50er- und 60er-Jahren massive sexuelle Übergriffe durch Pfleger und Nonnen […]

Die Schilderungen ergänzen Berichte von Ehemaligen zu massiven Übergriffen im St. Johannesstift und an weiteren Kinder- und Jugendpsychiatrien, über die Westpol in den letzten Wochen berichtet hat. Zahlreiche Betroffene geben an, in den Einrichtungen bis in die 70er-Jahre geschlagen und mit Medikamenten ruhig gestellt worden zu sein. Sie seien mit eiskalten Bädern gequält und in Einzelzellen gesperrt worden. Berichte dieser Art kommen von ehemaligen Patienten aus Kinder- und Jugendpsychiatrien in Marsberg, Bad Oeynhausen und Schleswig.

Mit den Vorwürfen der Psychiatrieopfer konfrontiert, zeigt sich die Generaloberin der Vincentinerinnen, Schwester M. Cäcilie Müller, tief betroffenen: „Das löst in mir unendliche Betroffenheit aus und auch ein Stückchen Beschämung, wenn ich sagen muss, dass Schwestern meiner Gemeinschaft mitgewirkt haben diesbezüglich.“

Quelle: Internet

Aber man muss ja eine Internet-Totalüberwachung und datenmäßige Stasi-2.0-Totaldurchleuchtung machen, um Kinder… ja KINDER!!!!… vor Gewalt und sexuellem Missbrauch zu schützen. Das ist vollständig und alldurchgreifend alternativlos. Die religiösen Kinderfickerbunde in der BRD haben indessen im Lande der C-Parteien nichts zu befürchten und bekommen sogar von Staat ständigen, zwangsweise weggesperrten Nachschub an fickbarem Kinderfleisch geliefert. Und natürlich alle Ehrungen. Wegen ihres „sozialen Engagements“. Geld und mit Staatsgewalt eingezogene Mitgliedsbeiträge kommen gleich dazu.

Und morgen wieder im gleichen Kino: Internet totalüberwachen, um die Kinder zu schützen, ganz so, wie es eine gewiss fromme Katholikin und Kinderfickerfreundin wie Beate Merk durch Glotze und Presse propagiert.

Und wem dabei noch nicht kotzübel geworden ist, der bekommt noch einen hübschen kleinen Hinweis obendrauf:

Bislang haben Menschen, die in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Opfer von Gewalt und sexuellen Übergriffen geworden sind, kein Anrecht auf Entschädigung

Ganz so, als ob die in christlichen Kinderheimen zu Seelenkrüppel geprügelten Seelen jemals eine „Entschädigung“ gesehen hätten. Wi-Der-Lich, diese Journaille!

Scheiß-Papst, geh sterben!

Wenn sich das nächste Mal so eine Konklave in der sexkindischen Kapelle wegschließt und einen alten Mann aus ihren Reihen zu ihrem Großmotz erwählt, bitte, im Namen der Menschlichkeit, schmeißt einfach den verdammten Schlüssel weg!

Nur, damit einem stundenlange Hirnficksendungen in diesem mit Zwangsgebühren finanzierten Staatsrundfunk erspart bleiben, die schließlich sogar bei Nichtkatholiken und Nichtzuschauern wie mir ihre hirnlösende Wirkung entfalten — einfach, weil Mitmensch Doof von Nebenan glaubt, dass es ein total wichtiges Ereignis für sein Leben wäre, weil es ja im Fernsehen ist und dort wie ein total wichtiges Ereignis präsentiert wird. Natürlich ist Mitmensch Doof, der eine sanfte Seele wie mich mit dieser religiösen Hirnkackscheiße vollquasselt, auch nicht katholisch. Aber dafür gibt es ihn hundertfach und tausendfach. Und quasselnd.

Verdammte Scheiße, es ist mir egal, vor welchem nach Kinderfick und Geldgier stinkenden Judasjünger die Katholen ihren Bückling machen, um irgendwelches Gold an den verrotteten Griffeln zu knutschen! Dieses Pack gehört nicht geehrt, sondern es gehört vor Gericht. Wegen Ausbeutung, Missachtung der Menschenrechte, systematischen und bandenmäßigem sexuellen Missbrauch von ausgelieferten Menschen, systematischer Vertuschung eigener Kriminalität, Verweigerung medizinischer Hilfe bei drigend hilfebedürftigen Menschen, jahrelanger Prügelgewaltanwendung gegen ausgelieferte Kinder in Internaten und Heimen, jahrelanger Ausbeutung von Menschen in Zwangsarbeit, unendlicher Geldgier, die vor keinem Betrug und keinem Raub zurückschreckt, maßloser Heuchelei und einem Stolz noch größer als die Verblendung Luzifers.

Deshalb nochmal meine Bitte: Wenn sich das nächste Mal über hundert Männer, die den Fortschritt der Gesellschaften in der Welt mit aller Gewalt aufzuhalten trachten, in diesem mit Sklaverei und Raub finanzierten Prunkbau der katholischen Raubmordkreuzritter verschanzen und wegschließen, schmeißt den verdammten Schlüssel weg! Und vergießt Türen und Fenster mit Beton. Macht einen Bau daraus wie aus dem Kernkraftwerk Tschernobyl! Lasst sie in ihrem höllischen Mief ersticken, statt diesen Mief mit medialer Gewalt in jede verdammte Seele zu drücken.

„Demütig“ soll er sein, der neue?! Immer wieder habe ich das heute gehört. Und gelesen. Und wieder gehört. Lässt sich „Heiliger Vater“ nennen und soll „demütig“ sein?! Sagt mal, Leute, merkt ihrs noch?! Hört auf damit, eure Gehirne in der Glotze zu baden, als ob ihr kein Leben hättet! Und fangt — verdammt noch mal! — damit an, eure Gehirne zum Denken zu benutzen!

Und lasst dieses verfickte, unmoralische Pack von Wasserpredigern und Weinsäufern in seinem eigenen Todesmief ersticken, statt euch diesen Mief wie ein Parfum aufzutragen, nur weil es gerad so schwülstig dünstelnd durch die Glotze fließt!

Plonk.

Herr Kardinal Marx, sie Arschloch!

Sie sind also der Meinung, Hochbürden, dass sich ihr mit Geld und Gold vollgesogener, bis in die Seele korrupter und wie der Satan selbst verlogener Jesusverkäuferverein zur kommenden Demokratiesimulation in das einmischen soll, was sie, Hochbürden, zum Hohn für die verarmenden, ausgebeuteten und mit Jobcenter-Zwangsmaßnahmen gefügig gemachten Menschen eine „Gerechtigkeitsdebatte“ nennen?

Wir als Kirche müssen in die Debatte einbringen, dass die, die unten sind, die Geringqualifizierten, Schwachen, Kranken, am dringendsten Hilfe brauchen

Hochbürden, sie stinkendes Arschloch unterm Rücken des Satans! Kennen sie eigentlich diesen Auspruch von einem gewissen Jesus, den sie jeden Tag mit der Beflissenheit eines Judas Iskariot verkaufen?

Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

Hochbürden, sie Heuchler! Tun sie erst einmal etwas für die Praktikanten, Ein-Euro-Jobber und teilweise äußerst fragwürdig in immer wieder verlängerten „befristeten“ Elendsarbeitsverträgen zum Niedrigstlohn in ihre hl. röm.-kath. „Caritas¹“ beschäftigten Menschen und verbessern sie deren Leben! Wenigstens ein kleines bisschen. Sie stehen wahrlich hoch genug in der röm.-kath. Hier-Arschie, um das zu tun. Danach können sie auch ihre bigotten Moralpredigten halten und ein bisschen religiöse Wahlmanipulation ausprobieren, ohne dass gleich das Herz zu stinken beginnt, wenn man das mitbekommt.

Fahren sie schnell in die Hölle, die ihr Verein anderen Menschen bereitet!
Ihr Wutblogger

¹Das Wort „Caritas“ heißt auf Deutsch so viel wie Barmherzigkeit, und angesichts der Zustände, die sich dahinter verbergen, kann ich es nur in Anführungszeichen schreibem.

Tinnef (68)

Raffinierte Regaluhr - Die Regaluhr in silber-mattem Antik-Finish ist einer Uhr aus dem Werk des Surrealisten Salvador Dali nachempfunden und kann auf einer Schrank- oder Regalecke platziert werden. Auf dem Ziffernblatt ist ein Ausspruch von Papst Johannes XXIII. zu lesen. Kunststoff, 11x17x13cm, Batterie-Betrieb

Die Plastik-Regaluhr für anspruchslose Augen tut so, als wäre sie etwas anderes als eine billige Plastik-Regaluhr. Sie ist besonders geeignet für Menschen, die keinen Nagel in die Wand kriegen und bei Benutzung einer Bohrmaschine zu Kandidaten für Trash-Fernsehsendungen wie „Tausend Wege ins Gras zu beißen“ würden. Dort ist liegt sie genau so surrealistisch herum wie das bekannte Gemälde „Die Beständigkeit der Erinnerung“ von Salvador Dali, das an das Vergehen der Zeit gemahnt. Sehr schön dazu passend der draufgestempelte Spruch eines röm.-kath. Gottesvertreters als richtiger Seelen-Fast-Food für alljene, die immer noch nicht wahrhaben wollen, dass das Mittelalter schon vorbei ist.

Quelle des Fotos: Aktueller Katalog von Vivat!, einem christlichen Kitschversand mit katholischem Hintergrund.

Link: Die Regensburger Domspatzen

Über uns

Angestoßen durch die Presseveröffentlichungen und die Fernsehauftritte von Alexander Probst und Franz Wittenbrink haben sich einige Ehemalige der Regensburger Domspatzen zusammengesetzt um an einer möglichst vollständigen Darstellung der früheren Zustände an den Schulen und Internaten in Regensburg und Etterzhausen/Pielenhofen sowie einer möglichst umfassenden Aufklärung der sexuellen Übergriffe mitzuwirken. Anlass hierfür sind vor allem die bagatellisierenden Darstellungen durch handelnde Personen (wie beispielsweise Georg Ratzinger und Sturmius Wagner) in der Öffentlichkeit, und auch die verharmlosenden Stellungnahmen auf der Homepage der Regensburger Domspatzen und der oberflächlichen Berichterstattung auf den Internetseiten des Bistums Regensburg.

Weiterlesen auf intern-at.de — wenn die dort sichtbar werdenden Zustände auch widerwärtig sind! Niemals wieder sollen sich die Leute aus dieser organisierten Bande zum systematischen sexuellen Kindesmissbrauch namens röm.-kath. Kirche als Moralwächter aufspielen

Die Kinderficker-Sekte

In Einrichtungen der katholischen Kirche in den Niederlanden sind nach Angaben einer unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere Zehntausend Minderjährige“ sexuell missbraucht worden. Die Kinder seien „leichtem, schwerem und sehr schwerem“ Missbrauch ausgesetzt gewesen, teilte die Kommission, die mit der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden war, am Freitag in ihrem Abschlussbericht mit.

In dieser viel zu kurzen Meldung der boulevardesken Müllseite „Focus Online“ wird zwar nicht klar, was nun der Unterschied zwischen den verschiedenen Stufen des Missbrauches ist und in welcher Weise die Kommission diese Daten gewonnen hat. Aber klar ist wieder einmal: Es gibt dort, wo die Pfaffen nicht heiraten dürfen, eine auffällige Häufung von sexuellen Vorlieben, bei denen die Hoffnung auf eine Ehe gar nicht erst aufkommt. Und natürlich eine Kultur des Schweigens und Heuchelns.

Aber „natürlich“ muss Jugendschutz im Internet stattfinden, meint die größtenteils christlich geprägte Bummsregierung der BRD, wenn sie ihre ganz besonderen Ideen zur Netzp’litik verpacken will — die lässt ja auch den Obermacker dieser Kinderfickersekte namens röm.-kath. Kirche im Parlamente sprechen.

Nachtrag 21.24 Uhr: Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung ist wesentlich präziser.