Ein INSM-Mietmaul für den Abschaum

Was Prof. Dr. Raffelhüschen da in dieses Kampfblatt für die profitable Totalenthirnung der Menschen in Deutschland, in die so genannte „Bildzeitung“, zum Thema „Hartz IV“ (besser wäre „rot-grünes Gesetz für Massenverarmung und Schaffung eines staatlich subventionierten Elendsarbeitsstriches“) reingerotzt hat, das ist beim Oeffinger Freidenker kurz richtiggestellt.

Totale Ausweidung

Wenn die Neuen Armen in der BRD schon ihre Arbeitskraft nicht mehr verkauft kriegen, denn sollen sie doch wenigstens noch ihre Organe versteigern, damit die Besitzenden auch immer schön gesund bleiben.

Es ist doch folgende Situation: Wenn jemand existenziell bedroht ist, weil er nicht genug Geld hat, um den Lebensunterhalt seiner Familie zu finanzieren, so muss er meiner Meinung nach die Möglichkeit haben, durch den Verkauf von Organen – und zwar geregelten Verkauf … ähnlich der Börse, dass man sagt, wer ist zugelassen zu dem Handeln. Es muss auch geprüft werden, wer darf das Organ entnehmen. Und dann wird praktisch das Organ versteigert.

Selten nur wird der Vampirismus und das Faschistoide der totalitären Vernutzbarung des Menschen so offenbar wie in dieser Idee des Marktnazis Professor Peter Oberender von der Initiative Neue Soziale Mordwirtschaft (INSM). Markt bis zur totalen Ausweidung!

(Und das schöne, sprachfickende Wort von der „Möglichkeit“ meint hier für jeden Hartz-IV-Empfänger den Zwang, alles zu Geld zu machen. Das ist ein ähnlicher Gehirnfick wie die Rede von der „Verantwortung“, die im INSM-Braunsprech und in den Talkshows des BRD-Staatsfernsehens vor allem meint, das Menschen schutzlos und kalt ins Elend gestoßen werden, wenn sie nicht mehr verwertbar sind.)

Fragt sich nur, was diese faschistischen Blutfressen noch alles von sich geben müssen, bis einer seine letzten gierigen Zuckungen mit einem Strick um seinen Hals macht. Dass mit diesem Pack kein Frieden möglich ist, weil dieses Pack keinen Frieden will, das zeigt sich mit jedem Tag, an dem solche Mordreden geschwungen werden.