Gar nicht auszudenken…

Gar nicht auszudenken, was wohl passiert wäre, wenn die DFB-Auswahl bei der Fußball-Europameisterschaft nicht im Halbfinale gescheitert, sondern ins Endspiel eingezogen wäre.

So haben wir Bewohner und P’litikgenießer der BRD „nur“ ein offenbar von den Lobbyisten der Datenhändler durch die Miethände von Herrn Uhl und Frau Piltz mitgeschriebenes Meldegesetz der bananigen Geschmacksrichtung „Datenhandel ist der neue Datenschutz“ bekommen. Ein Gesetz, von dem sich die gleiche Regierung, die es formuliert, beschlossen und mit der technokratisch anmutenden Geste eines Durchlauferhitzers durch den Bundestag gebracht hat, jetzt wieder distanziert. Weil zu viele Menschen in der BRD bermerkt haben, was für eine kalte, widerliche Sauerei diese Vermarktung von zwangsweise erhobenen staatlichen Datenbeständen ist. Weil es selbst an der konservativen Journaille und am quasistaatlichen Rundfunk der BRD nicht ohne deutliche Anmerkungen vorbeigegangen ist. Nicht aus Reue, die ja immer mit Einsicht verbunden ist. Sie distanzieren sich in dieser herrischen, herablassenden Art, die jedem Betrachter klar macht, dass die angemessenste Antwort auf dieses Treiben in einem Wort aus Hanf besteht, das würgend dorthin gelegt wird, wo die Krawatte den feinen Zwirn vervollständigt. Zum Reden ist es schon seit Jahrzehnten zu spät.

Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen,
Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger,
Volksvertreter…