Wachstumsprognose angehoben

Wachstumsprognose angehoben - Mehrere Banken und Forschungsinstitute haben einem Zeitungsbericht zufolge ihre Wachstumsprognosen für Deutschland nach oben korrigiert. So rechne die Deutsche Bank inzwischen für 2010 mit 1,4 Prozent statt zuvor 0,4 Prozent, meldet die Frankfurter Rundschau. Der Konjunkturexpert des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung, Dreger, sagte dem Blatt, er sehe eine Phase der Stabilisierung. Deutschland werde sich aber eher langsam aus der Krise herausbewegen.

Quelle: Videotext des BRD-Staatsfernsehens ARD, 27. August 2009, 19.00 Uhr

Wachstumsprofetie angehoben

Mehrere Banken und sonstige Freunde und Profiteure des für legal erklärten, großen Verbrechens haben einem Bericht ihrer journalistischen Schergen zufolge bessere Daten in ihren Horoskopen, Tarotkarten, Kristallkugeln und willkürlich in Beziehung gebrachten Datensammlungen gesehen.

So rechne die Deutsche Zang inzwischen für 2010 mit 1,4 Prozent statt zuvor mit 0,4 Prozent Zunahme des gesellschaftlichen Krebsgeschwüres, meldet „Der Unbeirrte Stürmer“.

Der Hausastrologe des Deutschen Institutes für Wirtschaftliche Wünschelrutenkunde, Dreger, sagte dem Blatt, dass diese Korrektur im Zusammenhange mit den bevorstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestage zu sehen sei — schließlich wolle man auch weiterhin die p’litischen Bedingungen für die Fortsetzung des großen Casinos auf aller Menschen Kosten haben. Damit jedoch niemand die tollen Heilsversprechen mit der Wirklichkeit vergleiche, räumte er ein, dass es sich um einen sehr langsamen Prozess handele.

Über steigende Preise freuen…

Dies ist eine Brötchentüte mit einer Reklame der Deutschen Bank…

…die dafür wirbt, dass man doch einfach darin „investieren“ soll, dass mit Lebensmitteln spekuliert wird. Man soll also den Geldmächtigen der Deutschbank sein Geld geben, damit diese so richtig mit dem Hunger anderer Menschen zocken können. Wahrlich, genau die richtige Botschaft auf einer Brötchentüte. Vor allem für jene, die sich wegen der Gleichzeitigkeit der allgemeinen Teuerung und der allgemeinen Verarmung kaum noch Brötchen leisten können. Da weiß man, was wirklich hinter den mechanisch lächelnden Gesten der Reklameplakate und der Allverkäufer in den Filialen dieser widerlichen und lebensverachtenden Institution steht. Das ist alles für ein Mords-Geschäft. Das ist Leistung, die Leiden schafft.

via Fefe