Der Bundestag so: Scheiß aufs Menschenrecht!

Wasser ist Menschenrecht, Privatisierung verhindern -- Drs 17/12482 -- Angegebene Stimmen 543, Nicht abgegebene Stimmen 75, Ja-Stimmen 122, Nein-Stimmen 299, Enthaltungen 124, Ungültige 0

Alles muss privatisiert werden! Alles muss in privatwirtschaftlichen Reibach verwandelt werden! Scheißegal, wer und was dabei auf der Strecke bleibt. Fühlt euch weiterhin gut von euren Vertretern verkauft, Menschen in Deutschland.

Wenn ihr die Namen der Menschen lesen wollt, die eure Lebensrecht an den Meistbietenden verkaufen: Die gibts beim Bundestag des besitzenden Teils der Deutschen, der den Rest der Deutschen in einem surrealen Theater eine simulierte Demokratie vorspielt, damit sich die Menschen mit den falschen Fragen beschäftigen.

Abgeordnete des Deutschen Bundestages!

Abgeordnete des Deutschen Bundestages, die ihr euch im Vorfeld einer Bundestagswahl so kräftig und medienwirksam in die Kameras und Mikrofone eurer Speichellecker darüber empört, was das für schreckliche Zustände bei Amazon sind, wo die Menschen wie Ware behandelt werden, bitte beantwortet mir und dem Rest der Menschen in Deutschland nur eine einzige und ganz einfache Frage:

Hat Amazon gegen geltendes Recht verstoßen?

Ihr werdet einräumen müssen, ihr stinkenden Scheißvolkszertreter mit eurem wie ein frisch defäkierendes Arschloch riechendem Lügenmaul, dass das nicht der Fall ist.

Wisst ihr, was ihr als Deutscher Bundestag seid? Wisst ihr, was eurer verdammer Scheißjob ist?

Ihr seid Gesetzgeber.

Ihr werdet also einräumen müssen, ihr stinkenden Scheißvolkszertreter mit eurem wie ein frisch defäkierendes Arschloch riechendem Lügenmaul, dass die Zustände bei Amazon (und an vielen anderen Stellen in der BRD) das Ergebnis eurer eigenen politischen Gestaltungsideen sind.

Ihr habt diese Scheiße angerichtet. Und ihr sorgt jeden Scheißtag eures madenhaften Daseins dafür, dass diese Scheiße weiterläuft. Mit einem politisch gewollten Elendsarbeitsstrich, der euch allen, ihr Sklaventreiber von CDU, SPD, CSU, FDP und den Grünwelken, von Lobbyisten in den dunklen Winkeln des Reichstages vorgeschlagen wird. Dass eure verrotteten Brüder im rohen Geiste von der Linkspartei noch nicht mitgemacht haben, ist vermutlich nur der Tatsache gedankt, dass sie noch nicht die Möglichkeit dazu hatten.

Ihr habt euch zu Zuhältern auf einem die Menschen entrechtenden und knechtenden Elendsarbeitsstrich gemacht und ihr wendet die Gewalt an, damit sich Leute den Arsch noch ein bisschen weiter aufreißen und sich von irgendwelchen verantwortungslosen und gierigen Ausraubbeutern ficken lassen. Von Amazon. Und vom kleineren Sklaventreiber um die Ecke. Wer nicht mitmacht, kriegt seine 100-Prozent-Kürzung. Wie jeder Zuhälter habt ihr damit einen guten Schnitt gemacht, was sich deutlich darin zeigt, wie ungern ihr öffentlich machen wollt, wie viel Zaster ihr euch unter die Klauen reißt für euren Verkauf Deutschlands und seiner Menschen an den Meistbietenden.

Also haltet eure verdammte Scheißfresse und fahrt in die Hölle, die ihr den Menschen bereitet habt und bereitet! Es stinkt nach ganz brauner Kacke, wann immer ihr eurer schleimig-dreckiges Maul aufreißt. Und wenn die Wahl erstmal vorbei ist, werdet ihr nicht mehr Empörung heucheln, sondern weiterhin die alles mit sich reißende braune Kacke über Deutschland fließen lassen, dass es nur so zum Himmel stinkt. Alternativlos braune Kacke, für die Zahlen, die Wirtschaft und das Wachstum. Und gegen die Menschen und ihr verdammtes bisschen Lebensrecht und Glücksmöglichkeit.

Und entschuldigt meinen Ton. Heute ist Welttag der Muttersprache, und wenn ich an euch denke, leiste ich gern meinen marginalen Beitrag dazu.

Verreckt, ihr Schreibtischtäter!

Gar nicht auszudenken…

Gar nicht auszudenken, was wohl passiert wäre, wenn die DFB-Auswahl bei der Fußball-Europameisterschaft nicht im Halbfinale gescheitert, sondern ins Endspiel eingezogen wäre.

So haben wir Bewohner und P’litikgenießer der BRD „nur“ ein offenbar von den Lobbyisten der Datenhändler durch die Miethände von Herrn Uhl und Frau Piltz mitgeschriebenes Meldegesetz der bananigen Geschmacksrichtung „Datenhandel ist der neue Datenschutz“ bekommen. Ein Gesetz, von dem sich die gleiche Regierung, die es formuliert, beschlossen und mit der technokratisch anmutenden Geste eines Durchlauferhitzers durch den Bundestag gebracht hat, jetzt wieder distanziert. Weil zu viele Menschen in der BRD bermerkt haben, was für eine kalte, widerliche Sauerei diese Vermarktung von zwangsweise erhobenen staatlichen Datenbeständen ist. Weil es selbst an der konservativen Journaille und am quasistaatlichen Rundfunk der BRD nicht ohne deutliche Anmerkungen vorbeigegangen ist. Nicht aus Reue, die ja immer mit Einsicht verbunden ist. Sie distanzieren sich in dieser herrischen, herablassenden Art, die jedem Betrachter klar macht, dass die angemessenste Antwort auf dieses Treiben in einem Wort aus Hanf besteht, das würgend dorthin gelegt wird, wo die Krawatte den feinen Zwirn vervollständigt. Zum Reden ist es schon seit Jahrzehnten zu spät.

Versicherungsvertreter verkaufen Versicherungen,
Staubsaugervertreter verkaufen Staubsauger,
Volksvertreter…

Lobbyismus für Dummies

Extra 3: Lobbyismus für Dummies | YouTube-Direktlink

DIG — Deutsche Internetinkasso

Das ist, wie ein Leser in einem Kommentar mitteilte, die Firmierung der aktuell für die betrügerische Firma Content4U tätigen Inkassoklitsche, die zurzeit Menschen mit erpresserisch formulierten Briefen der Machart: „Zahlen Sie sofort und grundlos Geld, oder wir machen ihr Leben kaputt“ belästigt:

Bei mir arbeitet die content4u mit der DIG -Deutsche Internetinkasso GmbH- zusammen. Ich soll nun 157,56 € bis zum 13.10.2011 bezahlen. Die Schw… haben mir nun das 2. Wochenende versaut. Als Bank gilt bei dieser Forderung die Kreis- und Stadtsparkasse Speyer […]

Tja, da hat es auch nicht geholfen, dass die „Deutsche Zentral Inkasso“ mit ihren Erpressernummern weitermachen darf. Wenn ein einfaches Googlen nach der Firmierung reicht, um die gezielt ausgelöste Beunruhigung zu besänftigen, muss eben eine neue Firmierung her. Der Beschiss bleibt natürlich der gleiche — und die Forderung bleibt völlig unberechtigt.

Also je nach persönlicher Organisation den Müllbrief abheften oder wegwerfen. Wer mag, kann eine (in der Regel fruchtlose) Anzeige wegen gewerbsmäßigem Betruges erstatten; schneller wirksam ist es jedoch, die als Bankverbindung genannte Bank einmal anzuschreiben, damit das Konto möglichst schnell gekündigt wird. Denn im Gegensatz zu den Abzockern sind Kreditinstitute auf ihren Ruf bedacht.

Nachtrag

Nach so vielen Jahren der  p’litischen Untätigkeit angesichts des Abzocker-Inkassos gibt es seit vorgestern halbwegs ernsthafte Bemühungen des Bundesrates, diesem Treiben ein wenig Einhalt zu gebieten. Diese Bemühungen sind allerdings wie immer halbherzig. Dass das Inkasso für Abzocker-Klitschen erschwert wird, spielt für das eigentliche Geschäftsmodell — die Einschüchterung von Menschen durch kalt und erpresserisch formulierte Briefe — nur eine untergeordnete Rolle, wenn weiterhin ein erheblicher Anteil der Menschen aus Angst das Geld überweist, um „seine Ruhe“ zu haben. Erst, wenn schäbige Betrüger endlich als das behandelt werden, was sie sind, nämlich als schäbige Betrüger, erst, wenn sie wie jeder andere Halunke strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden und zivilrechtlich haftbar gemacht werden können, erst dann ist es möglich, diesen für die BRD typischen Sumpf auszutrocknen. Das allerdings ist auch weiterhin p’litisch nicht erwünscht, und zwar weder von der CDU, noch von der CSU, noch von der SPD, noch von den Grünen und schon gar nicht von der FDP. Es ist nicht zu erwarten, dass sich diese Situation ändert. Die Verbrecher scheinen gute Freunde eines durch und durch korrupten Parteienapparates zu sein. Wie viel von den mindestens 500.000 Euro, die seit Jahren zuverlässig jeden Monat mit diesem Betrug erwirtschaftet werden, bei den Parteien landen, um den p’litischen Welpenschutz für Internetbetrüger nicht durch gezielte Gesetzgebung zu beenden, weiß ich leider nicht.

Wachstumsprognose angehoben

Wachstumsprognose angehoben - Mehrere Banken und Forschungsinstitute haben einem Zeitungsbericht zufolge ihre Wachstumsprognosen für Deutschland nach oben korrigiert. So rechne die Deutsche Bank inzwischen für 2010 mit 1,4 Prozent statt zuvor 0,4 Prozent, meldet die Frankfurter Rundschau. Der Konjunkturexpert des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung, Dreger, sagte dem Blatt, er sehe eine Phase der Stabilisierung. Deutschland werde sich aber eher langsam aus der Krise herausbewegen.

Quelle: Videotext des BRD-Staatsfernsehens ARD, 27. August 2009, 19.00 Uhr

Wachstumsprofetie angehoben

Mehrere Banken und sonstige Freunde und Profiteure des für legal erklärten, großen Verbrechens haben einem Bericht ihrer journalistischen Schergen zufolge bessere Daten in ihren Horoskopen, Tarotkarten, Kristallkugeln und willkürlich in Beziehung gebrachten Datensammlungen gesehen.

So rechne die Deutsche Zang inzwischen für 2010 mit 1,4 Prozent statt zuvor mit 0,4 Prozent Zunahme des gesellschaftlichen Krebsgeschwüres, meldet „Der Unbeirrte Stürmer“.

Der Hausastrologe des Deutschen Institutes für Wirtschaftliche Wünschelrutenkunde, Dreger, sagte dem Blatt, dass diese Korrektur im Zusammenhange mit den bevorstehenden Wahlen zum Deutschen Bundestage zu sehen sei — schließlich wolle man auch weiterhin die p’litischen Bedingungen für die Fortsetzung des großen Casinos auf aller Menschen Kosten haben. Damit jedoch niemand die tollen Heilsversprechen mit der Wirklichkeit vergleiche, räumte er ein, dass es sich um einen sehr langsamen Prozess handele.

Das Ziel der rot-grünen „Hartz“-Reformen

Ein Zitat wider das Vergessen, für jeden, der jetzt angesichts der Lügen des Wahlkampfes auf die Idee kommt, dass man ja doch ein Kreuzchen bei der SPD oder bei den Grünen machen könnte:

Das vorrangige Motiv ist vor allem, Sozialausgaben einzusparen. Wir haben die hohe Arbeitslosigkeit, wir haben hohe Kosten durch die Arbeitslosigkeit. Das vorrangige Ziel ist einfach einzusparen. Der Wirtschaftsminister hat ja selber gesagt, dass die wichtigste Herausforderung für Arbeitsplätze Wirtschaftswachstum ist. Aber von den Hartz-Gesetzen — das wissen wir sicher — gehen keine Wachstumsimpulse aus, eher sogar eine Belastung.

Rudolf Hickel, Wirtschaftswissenschafler, in der Tagesschau vom 2. Juli 2004 zu den so genannten „Hartz-Reformen“ der rot-grünen Koalition

In wie weit diese Einschätzung Hickels vor fünf Jahren den Tatsachen entsprach, kann jeder rückblickend selbst überprüfen. Die Schurken, die diese Gesetze zur Massenverarmung und Ein-Euro-Versklavung der Menschen in der BRD zu einem geltenden Recht gemacht haben, sind immer noch im Vorsitz von SPD und Grünen. Die verdienen kein Kreuz auf einem Wahlzettel, sondern eine Kreuzigung. 👿

Zur Bundestagswahl 2009

Hier die Liste der Volkszertreter im Deutschen Bundestage, die gestern in namentlicher Abstimmung dem Internetzensurgesetz nach dem Geschmack der gegenwärtig regierenden Junta zugestimmt haben. Eine solche Namensliste kann helfen, das Fortschritts- und Freiheitsgelaber, das demnächst von allen Plakatwänden in der BRD herunterlügen wird, in angemessener Weise richtig zu stellen. Jeder dieser Abgeordneten hat mit seiner Stimme, die übrigens meist unter der Knute des so genannten „Fraktionszwanges“ von einer kleinen Clique korrupter Arschlöcher erzwungen wurde, auch noch einen Beitrag dazu geleistet, dass das rechtsstaatliches Feigenblatt der so genannten „Gewaltenteilung“ von der BRD-Staatsvergewalt genommen wurde. Die BRD tritt ihren Einwohner jetzt endlich und in großer Schamlosigkeit als vollständig entblößter Unrechtsstaat entgegen. Die Verantwortlichen für diese Entwicklung und ihre Wahlvereine, die so genannten „Parteien“, bauen offenbar darauf, dass in den Wochen bis zur kommenden Bundestagswahl das große Vergessen über die Menschen in der BRD fällt, dass ihr Gedächtnis in einer Flut von Bullshit-News dermaßen absäuft, dass sie sogar ihre persönliche Entrechtung vergessen. Für genügend Bullshit-News wird in den nächsten Tagen gesorgt werden. Gegen dieses Vergessen in der scheinbaren Aktualität des Betriebes der Contentindustrie hilft ein bewusster Akt des Daran-Denkens und Sich-erinnern-Wollens.

Die Liste ist nach Fraktionen und innerhalb der Fraktionen alfabetisch nach Nachnamen geordnet. Zu einigen Namen stehen Anmerkungen in eckigen Klammern, mit denen ich mir die Mühe dieser Aufbereitung ein bisschen versüßt habe.

CDU-Fraktion

  • Ulrich Adam
  • Ilse Aigner
  • Peter Albach
  • Peter Altmaier
  • Dorothee Bär
  • Thomas Bareiß
  • Norbert Barthle
  • Dr. Wolf Bauer
  • Günter Baumann
  • Ernst-Reinhard Beck (Reutlingen)
  • Dr. Christoph Bergner
  • Clemens Binninger
  • Renate Blank
  • Peter Bleser
  • Antje Blumenthal
  • Dr. Maria Böhmer
  • Wolfgang Börnsen (Bönstrup)
  • Wolfgang Bosbach
  • Klaus Brähmig
  • Michael Brand
  • Helmut Brandt
  • Dr. Ralf Brauksiepe
  • Monika Brüning
  • Georg Brunnhuber
  • Cajus Caesar [Der trägt übrigens auch den Vornamen Julius. Wer Eltern hat, die ihr Kind mit solchen Namen quälen, kann sich psychisch gar nicht normal entwickeln.]
  • Gitta Connemann
  • Leo Dautzenberg
  • Hubert Deittert
  • Alexander Dobrindt
  • Thomas Dörflinger
  • Marie-Luise Dött
  • Maria Eichhorn
  • Dr. Stephan Eisel
  • Anke Eymer (Lübeck)
  • Ilse Falk
  • Dr. Hans Georg Faust
  • Enak Ferlemann
  • Ingrid Fischbach
  • Hartwig Fischer (Göttingen)
  • Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land)
  • Dr. Maria Flachsbarth
  • Klaus-Peter Flosbach
  • Herbert Frankenhauser
  • Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof)
  • Erich G. Fritz
  • Jochen-Konrad Fromme
  • Dr. Michael Fuchs
  • Hans-Joachim Fuchtel
  • Dr. Jürgen Gehb
  • Norbert Geis
  • Eberhard Gienger
  • Josef Göppel
  • Peter Götz
  • Dr. Wolfgang Götzer
  • Ute Granold
  • Reinhard Grindel
  • Hermann Gröhe
  • Michael Grosse-Brömer
  • Markus Grübel
  • Manfred Grund [auch ein Grund für die Entrechtung in der BRD!]
  • Monika Grütters
  • Olav Gutting
  • Holger Haibach
  • Gerda Hasselfeldt
  • Uda Carmen Freia Heller
  • Michael Hennrich
  • Jürgen Herrmann
  • Bernd Heynemann
  • Ernst Hinsken
  • Christian Hirte [der Hirte, der die folgsamen Volksschafe zur Schlachtbank führt]
  • Robert Hochbaum
  • Klaus Hofbauer
  • Franz-Josef Holzenkamp
  • Joachim Hörster
  • Anette Hübinger
  • Hubert Hüppe
  • Susanne Jaffke-Witt
  • Dr. Peter Jahr
  • Dr. Hans-Heinrich Jordan
  • Dr. Franz Josef Jung
  • Andreas Jung (Konstanz)
  • Bartholomäus Kalb
  • Hans-Werner Kammer
  • Alois Karl
  • Bernhard Kaster
  • Volker Kauder
  • Siegfried Kauder (Villingen-Schwenningen)
  • Jürgen Klimke
  • Julia Klöckner
  • Jens Koeppen
  • Dr. Kristina Köhler (Wiesbaden)
  • Manfred Kolbe
  • Norbert Königshofen
  • Dr. Rolf Koschorrek
  • Gunther Krichbaum
  • Dr. Günter Krings
  • Dr. Martina Krogmann
  • Dr. Hermann Kues
  • Dr. Karl A. Lamers (Heidelberg)
  • Andreas G. Lämmel
  • Dr. Norbert Lammert
  • Helmut Lamp [der heißt schon Lamp‘, aber ihm geht kein Licht auf]
  • Katharina Landgraf
  • Dr. Max Lehmer
  • Paul Lehrieder
  • Ingbert Liebing
  • Patricia Lips
  • Dr. Michael Luther
  • Thomas Mahlberg
  • Stephan Mayer (Altötting)
  • Wolfgang Meckelburg
  • Dr. Michael Meister
  • Laurenz Meyer (Hamm)
  • Maria Michalk
  • Dr. h.c. Hans Michelbach
  • Philipp Mißfelder
  • Dr. Eva Möllring
  • Marlene Mortler
  • Dr. Gerd Müller
  • Carsten Müller (Braunschweig)
  • Stefan Müller (Erlangen)
  • Michaela Noll
  • Dr. Georg Nüßlein
  • Franz Obermeier
  • Eduard Oswald
  • Henning Otte
  • Rita Pawelski
  • Ulrich Petzold
  • Sibylle Pfeiffer
  • Dr. Joachim Pfeiffer
  • Beatrix Philipp
  • Ronald Pofalla
  • Ruprecht Polenz
  • Daniela Raab
  • Hans Raidel
  • Dr. Peter Ramsauer
  • Peter Rauen
  • Eckhardt Rehberg
  • Katherina Reiche (Potsdam)
  • Klaus Riegert
  • Dr. Heinz Riesenhuber
  • Franz Romer
  • Johannes Röring
  • Kurt J. Rossmanith
  • Dr. Norbert Röttgen
  • Dr. Christian Ruck
  • Albert Rupprecht (Weiden)
  • Peter Rzepka
  • Anita Schäfer (Saalstadt)
  • Hermann-Josef Scharf [da fehlt die Ergänzung „-richter“]
  • Hartmut Schauerte
  • Dr. Annette Schavan
  • Dr. Andreas Scheuer
  • Karl Schiewerling
  • Norbert Schindler [wer hat da das „w“ vergessen]
  • Bernd Schmidbauer
  • Christian Schmidt (Fürth)
  • Andreas Schmidt (Mülheim)
  • Ingo Schmitt (Berlin)
  • Dr. Andreas Schockenhoff [hat auch auf dem Schock gehofft, den medial nochmal missbrauchte Kinder auslösen werden]
  • Dr. Ole Schröder
  • Bernhard Schulte-Drüggelte
  • Uwe Schummer [wer hat da das „l“ vergessen]
  • Wilhelm Josef Sebastian
  • Kurt Segner
  • Marion Seib
  • Bernd Siebert
  • Thomas Silberhorn
  • Johannes Singhammer
  • Jens Spahn
  • Erika Steinbach
  • Christian Freiherr von Stetten
  • Gero Storjohann
  • Andreas Storm
  • Max Straubinger
  • Matthäus Strebl
  • Thomas Strobl (Heilbronn)
  • Lena Strothmann
  • Michael Stübgen
  • Hans Peter Thul
  • Antje Tillmann
  • Dr. Hans-Peter Uhl
  • Arnold Vaatz
  • Volkmar Uwe Vogel
  • Andrea Astrid Voßhoff
  • Gerhard Wächter
  • Marco Wanderwitz [der Name wird bald Wirklichkeit, wenn er mit seinem Witz von Demokratie durch seinen Wahlkreis wandert]
  • Kai Wegner
  • Marcus Weinberg
  • Peter Weiß (Emmendingen)
  • Gerald Weiß (Groß-Gerau)
  • Ingo Wellenreuther [reuthet auch auf jeder Welle mit, die die Berliner Schaumschläger schlagen]
  • Karl-Georg Wellmann
  • Anette Widmann-Mauz
  • Klaus-Peter Willsch
  • Elisabeth Winkelmeier-Becker
  • Dagmar Wöhrl
  • Willi Zylajew

SPD-Fraktion

  • Dr. Lale Akgün
  • Gregor Amann
  • Dr. h.c. Gerd Andres
  • Niels Annen
  • Ingrid Arndt-Brauer
  • Rainer Arnold
  • Ernst Bahr (Neuruppin)
  • Doris Barnett
  • Dr. Hans- Peter Bartels
  • Klaus Barthel
  • Sören Bartol
  • Sabine Bätzing
  • Dirk Becker
  • Uwe Beckmeyer
  • Klaus Uwe Benneter
  • Dr. Axel Berg
  • Ute Berg
  • Petra Bierwirth
  • Lothar Binding (Heidelberg)
  • Volker Blumentritt [tritt auf jedes zarte Pflänzchen, das in Freiheit erblühen will]
  • Kurt Bodewig
  • Clemens Bollen
  • Gerd Bollmann
  • Dr. Gerhard Botz
  • Klaus Brandner
  • Willi Brase
  • Bernhard Brinkmann (Hildesheim)
  • Marco Bülow
  • Ulla Burchardt
  • Martin Burkert
  • Dr. Michael Bürsch
  • Christian Carstensen
  • Marion Caspers-Merk
  • Dr. Peter Danckert [aber „Danke auch!“]
  • Karl Diller
  • Martin Dörmann
  • Dr. Carl-Christian Dressel
  • Elvira Drobinski-Weiß
  • Garrelt Duin
  • Detlef Dzembritzki
  • Sebastian Edathy
  • Siegmund Ehrmann
  • Hans Eichel
  • Petra Ernstberger
  • Karin Evers-Meyer
  • Annette Faße
  • Elke Ferner [hier nicht unter „ferner liefen“, sondern in vorderster Front der totalitären Volksentrechtung]
  • Gabriele Fograscher
  • Rainer Fornahl
  • Gabriele Frechen
  • Dagmar Freitag
  • Peter Friedrich
  • Iris Gleicke
  • Renate Gradistanac
  • Angelika Graf (Rosenheim)
  • Dieter Grasedieck
  • Kerstin Griese
  • Gabriele Groneberg
  • Achim Großmann
  • Wolfgang Grotthaus
  • Wolfgang Gunkel
  • Hans-Joachim Hacker
  • Bettina Hagedorn
  • Klaus Hagemann
  • Alfred Hartenbach
  • Michael Hartmann (Wackernheim)
  • Nina Hauer
  • Hubertus Heil
  • Dr. Reinhold Hemker [Da steht wirklich ein „m“ und kein „n“…]
  • Rolf Hempelmann [Ein gut geeigneter Hampelmann, das immer brav die Händchen hebt, wenn die Fraktionsspitze das will]
  • Dr. Barbara Hendricks
  • Gustav Herzog
  • Petra Heß
  • Gabriele Hiller-Ohm
  • Stephan Hilsberg
  • Petra Hinz (Essen)
  • Gerd Höfer
  • Iris Hoffmann (Wismar)
  • Frank Hofmann (Volkach)
  • Dr. Eva Högl
  • Eike Hovermann
  • Klaas Hübner
  • Christel Humme
  • Johannes Jung (Karlsruhe)
  • Josip Juratovic
  • Johannes Kahrs
  • Dr. h.c. Susanne Kastner
  • Ulrich Kelber
  • Christian Kleiminger
  • Hans-Ulrich Klose
  • Astrid Klug [der Zusatz „-scheißerin“ fehlt leider]
  • Dr. Bärbel Kofler
  • Fritz Rudolf Körper
  • Rolf Kramer
  • Anette Kramme
  • Ernst Kranz
  • Nicolette Kressl
  • Volker Kröning
  • Dr. Hans-Ulrich Krüger
  • Angelika Krüger-Leißner
  • Jürgen Kucharczyk
  • Helga Kühn-Mengel
  • Ute Kumpf
  • Dr. Uwe Küster
  • Christine Lambrecht
  • Christian Lange (Backnang)
  • Waltraud Lehn
  • Helga Lopez
  • Gabriele Lösekrug-Möller
  • Dirk Manzewski
  • Lothar Mark [nimmt jetzt auch gern Euro entgegen]
  • Caren Marks
  • Katja Mast
  • Hilde Mattheis
  • Markus Meckel
  • Petra Merkel (Berlin)
  • Ulrike Merten
  • Dr. Matthias Miersch
  • Ursula Mogg
  • Marko Mühlstein
  • Detlef Müller (Chemnitz)
  • Gesine Multhaupt
  • Franz Müntefering [kein Kommentar]
  • Dr. Rolf Mützenich
  • Dr. Erika Ober
  • Thomas Oppermann
  • Holger Ortel
  • Heinz Paula
  • Johannes Pflug
  • Joachim Poß
  • Christoph Pries
  • Dr. Wilhelm Priesmeier
  • Florian Pronold
  • Dr. Sascha Raabe
  • Mechthild Rawert
  • Gerold Reichenbach
  • Walter Riester
  • Sönke Rix
  • Rene Röspel
  • Dr. Ernst Dieter Rossmann
  • Karin Roth (Esslingen)
  • Michael Roth (Heringen)
  • Ortwin Runde
  • Anton Schaaf
  • Axel Schäfer (Bochum)
  • Bernd Scheelen
  • Marianne Schieder
  • Otto Schily
  • Silvia Schmidt (Eisleben)
  • Renate Schmidt (Nürnberg)
  • Heinz Schmitt (Landau)
  • Reinhard Schultz (Everswinkel)
  • Swen Schulz (Spandau)
  • Ewald Schurer
  • Frank Schwabe
  • Dr. Angelica Schwall-Düren
  • Dr. Martin Schwanholz
  • Rolf Schwanitz
  • Rita Schwarzelühr-Sutter
  • Dr. Margrit Spielmann
  • Jörg-Otto Spiller
  • Dieter Steinecke
  • Andreas Steppuhn
  • Ludwig Stiegler
  • Christoph Strässer
  • Dr. Peter Struck
  • Joachim Stünker [Das „ü“ sollte eigentlich ein „i“ sein]
  • Dr. Rainer Tabillion
  • Jella Teuchner
  • Dr. h.c. Wolfgang Thierse
  • Franz Thönnes
  • Rüdiger Veit
  • Simone Violka
  • Jörg Vogelsänger
  • Dr. Marlies Volkmer [will beim Durchregieren kein Volk mehr]
  • Hedi Wegener
  • Andreas Weigel
  • Petra Weis
  • Gunter Weißgerber
  • Gert Weisskirchen (Wiesloch)
  • Hildegard Wester
  • Lydia Westrich
  • Dr. Margrit Wetzel
  • Andrea Wicklein
  • Heidemarie Wieczorek-Zeul
  • Dr. Dieter Wiefelspütz [der fleischgewordene Kotzreiz der SPD]
  • Engelbert Wistuba
  • Waltraud Wolff (Wolmirstedt)
  • Heidi Wright
  • Uta Zapf

Fraktionslose Abgeordnete

So lange man dieses lichtscheue Gesindel noch nicht problemlos teeren und federn kann, sollte man wenigstens davon absehen, es zu wählen.

Das Frau ZensUrsula von der Leyen, diese p’litische Kinderfickerin, nicht in der Liste erscheint, bedeutet übrigens nicht, dass sie gegen ihre eigenen Unterdrückungsideen gestimmt hätte. Sie war sich nur nach vielen verlogenen Talkshow-Auftritten und massiver Propaganda des Erfolges ihrer Bemühung sehr sicher.