Nicht nur das Killen spielen

Die Innenministerkonferenz in Bremerhaven hat sich für ein Herstellungs- und Verbreitungsverbot von sogenannten Killerspielen ausgesprochen. Das wurde soeben bekannt. Ein solches Verbot sei nach Ansicht der Innenminister der 16 Bundesländer vor dem Hintergrund eines möglichen neuen Amoklaufs erforderlich und solle so schnell wie möglich umgesetzt werden.

Das wäre ja auch zu bitter für die Möchtegern-Kriegsherren in der BRD, wenn sich die Aggression nur noch am Bildschirm entlüde. Der Nachwuch soll schließlich nicht seine Zeit mit so genannten „Killerspielen“ verbringen, sondern sich von der Propaganda der BRD für das richtige Töten und Sterben zum Vorteile der Besitzenden und Herrschenden in ihren Bunkern begeistern lassen.

Und nein, das ist nicht etwa die übliche Dummheit, Ignoranz und Inkompetenz der Berliner Bande, sondern von langer Hand in den ziemlich gleichgeschaltet aussendenden Medien vorbereitet.