Nur kurz angemerkt

Anders, als viele Journalisten und andere professionelle Hirnficker im Lohne einer Clique von Milliardären das so gern formulieren, gibt es keine „Datensammelwut“ deutscher Behörden, sondern den Auf- und Ausbau eines totalitären Überwachungsstaates, der übler in jedes unschuldige Leben hineinragt, als es früheren totalitäten Überwachungsstaaten überhaupt möglich gewesen wäre.

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2 Kommentare

  1. Die einzige Hoffnung ist, dass sie an ihrer eigenen Bürgerparanoia ersticken werden … leider wohl nach dem Bürger …

  2. Deutschland muß -zu unser aller Sicherheit- Daten sammeln und auswerten!
    Unter https://wwwut.wordpress.com/2014/07/10/schland-ist-weltmeister/ haben Sie sehr schön aufgezeigt, dass das Präkeriat in Deutschland langsam verarmt. Auf der anderen Seite haben die Einkommen der Leistungsträger massivst zugelegt.

    Meiner Ansicht nach ist es nur eine Frage der Zeit, bis es in Deutschland zu Volksaufständen kommt. Spätestens wenn auch das deutsche Volk, im Zuge der Eurokrise, die längstens noch nicht überstanden ist, den Gürtel enger schnallen muß und staatliche Sozialpfründe (überhohe Gesundheitversorgung, übermäßiges Bildungsangebot, H4, Renten) zusammengestrichen werden müssen, werden auch die Dummen nicht mehr stillhalten.

    Wenn unsere Sicherheitsbehörden erst reagieren, wenn 20 Mio Arbeitslose bereits ihrem Protest auf den Straßen Ausdruck verleihen, dann ist es zu spät, dann ist das Volk nur noch mit militärischer Gewalt aufzuhalten.

    Wenn ein Neider vor meiner Tür steht und Eintritt erzwingen möchte, schütz mich die Polizei. Was aber wenn hier in Köln-Hahnwald vor jedem Haus 1.000 Neider stehen und Wohlstandspartizipation einfordern, die sie nicht verdienen? Wer soll mich und mein Eigentum dann noch schützen? Soviel Polizei haben wir in Köln nicht!

    Der Staat muß also frühzeitig Volksaufstände erkennen, um notwendige Maßnahmen ergreifen zu können. Dafür benötigt er Daten und Überwachung.
    Für diesese Sicherheit sollten wir alle bereit sein einige Freiheiten aufzugeben.
    Denn eines sollten wir bedenken: Verliert der Staat gegen das unzufriedene Vokl, dann verlieren wir nicht unsere Freiheiten, nicht nur unser Leben, sondern womöglich sogar unseren Besitz.


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