A. Nahles‘ Geschwätz von gestern…

Wer SPD wählt, entscheidet sich gegen Frau Merkel und nicht für sie. Alles andere ist eine bösartige Unterstellung. Die SPD will Merkels Kanzlerschaft in drei Monaten beenden. Wir wollen den ganzen Regierungswechsel. -- 24. 6. 2013, A. Nahles in 'Die Welt'

Heute sprechen die gleiche SPD-Hackfressen von Mindestlöhnen, aber nicht etwa für jetzt, sondern für eine ferne Zukunft, in der ihr Geschwätz von gestern und heute längst vergessen ist. Zumal Mindestlöhne so lange wertlos sind, wie es die staatlich subventionierte Quasi-Zwangsarbeit unter Hartz IV gibt, die ja ebenfalls von der Scheiß-SPD verantwortet wird.

Geht verrecken, Genossen! Alle! (Auch du kleines Mitglied, das du deine Hände in Unschuld wäschst, DU BIST DIESE ZUSTÄNDE, DU STINKENDES ARSCHLOCH! Der Fisch stinkt längst nicht mehr vom Kopfe her, sondern er ist durch und durch verrottet.)

[Bild via]

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1 Kommentar

  1. So siehts doch schon seit Jahren aus.
    Insbesondere unter der Asozialen-Regierung vom Schlage Schröder, Fischer, Müntefering, Clement und alle weiteren machtgeilen Typen, wurden doch alle vormalige Bedenken einer ethisch und menschenwürdigen Entlohnung von Arbeit über Bord geworfen. Müntefering droht nicht ins Leere als er verkündete: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“.
    Quasi der Startschuss zur Eröffnung eines entfesselten Marktes für Arbeitssklaven, die heute tatsächlich unter Androhung nicht mal mehr etwas zum Essen zu erhalten, heute JEDE Arbeit zu jeder noch so entwürdigenden Bedingung aufnehmen müssen.
    Ich warte nur noch auf den Tag, an dem Arbeitslose verpflichtet werden ihren Lebensunterhalt im Puff zu verdienen. Zu Niedrigslöhnen versteht sich.

    Dumm ist nur, dass unser Bildungssystem im Zusammenspiel mit den Medien der Superreichen nahezu das gesamte Volk verdummt und damit alle Möglichkeiten der Manipulation ausnützen.
    Denn sonst säßen heute nicht schon wieder die Sozis an den Fleischtrögen der Macht, um ihre einstigen Überzeugungen und damit auch Menschen zu verraten, denen sie gerade erst geschworen haben, zum Wohle des Volkes zu regieren.
    Schade nur, dass unser Grundgesetzt nicht genauer definiert hat, wer oder was unter dem Begriff Volk zu verstehen ist.
    Die vergangen Regierungen haben bereits zu Genüge aufgezeigt, wie wenig sie sich dem Grundgesetz verpflichtet fühlen. Daher sehe ich inzwischen kaum noch eine verpflichtende Notwendigkeit, warum sich das unterdrückte Volk noch an zweifelhaftes Recht oder Gesetz halten sollte.
    Zumindest fühle ich mich hier keinesfalls mehr meinem Land oder seinen Vertretungen gegenüber zu irgend etwas verpflichtet.
    Verpflichtet fühle ich mich allein meinem Gewissen, dass all den regierenden Damen und Herren in Wolkenkuckucksheim abhanden gekommen ist.
    Wer es sich noch leisten kann, sollte möglichst sehen, das Land spätestens zum Zeitpunkt der Verrentung, oder besser gleich nach der Berufsausbildung zu verlassen. Denn wenigstens darin hat Deutschland gegenwärtig noch Qualität zu bieten. Aber arbeiten würde ich gewiss nicht mehr in diesem Land.


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