@stephanweil

Wer verstehen will, warum es sich überhaupt nicht lohnt, irgendwelchen Politgestalten auf irgendwelchen Social-Media-Dreckssites zu folgen, der schaue sich einfach den Twitter-Account an, der für @stephanweil zur Landtagswahl eingerichtet wurde. [Warnung! Link geht zu Twitter!] Seit der aufgedunsene Arsch des Herrn Weil im angestrebten Sessel des Leineschlosses sitzt, kommt dort so gut gar nichts mehr — nur im Wahlkampf wurde emsig und vielmals täglich kommunikative Aktivität durch einen professionellen Lügenbetrieb — „PR“ nennt man sowas — simuliert, um bei den Idioten, die glauben, dass so eine Politgestalt etwas mitzuteilen habe, einen falschen Eindruck zu erwecken.

Inzwischen ist der Twitter-Account fast so vergessen wie die Lügen auf den Wahlplakaten vom Januar — nur noch alle paar Wochen schmeißt mal irgendein anonymer (und angesichts der greifbaren Nicht-Motivation mutmaßlich untertariflich bezahlter) Speichellecker des Herrn Ministerpräsidenten irgendeine Bullshit-Nulligkeit rein. An Kommunikation hat so ein Pack wie der allerwerteste Herr Ministerpräsident halt kein Interesse, nur am effektiven Belügen der Menschen auf möglichst allen Kanälen. Widerliche Typen bleiben eben auch im Internet widerliche Typen — einfach nur zum Ekeln.

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1 Kommentar

  1. und soviel wird auch von den großspurigen Ankündigungen der Groko für mehr (direkte) Demokratie übrig bleiben. Wer wissen will wie das läuft schaut sich am besten die Entwicklung im Land Berlin seit 2000 an.


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