Kurz verlinkt

Wenn Ihnen also das nächste Mal irgendjemand erzählt, „anständige Bürger“ hätten von den ausufernden Methoden „der Sicherheit“ doch überhaupt gar nichts zu befürchten und Bürger- und Parlamentsrechte sowie Datenschutz seien langweilige Sonderthemen oder blanker „Täterschutz“, geben Sie ihm oder ihr doch bitte den Link zu diesem Erfahrungsbericht.

Gern doch — Michael Blume: Sollten sich „anständige Bürger“ wegen der Überwachung sorgen? — Ein Erfahrungsbericht aus den Schattenkriegen

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1 Kommentar

  1. „Anständige“ Staatssklaven haben auch nichts zu befürchten, solange sie sich der Obrigkeit fügen und sie nicht zufällig als „unproduktiv“ im Sinne einer Systemstabilisierung oder als Sündenbock aussortiert werden.


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