Big Brother ist alternativlos! Wegen der KINDER!

Die bayrische Justizministerin Beate Merk (CSU) forderte vom Bundesjustizministerium, die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des sexuellen Missbrauchs aus dem Jahr 2011 endlich umzusetzen. Dazu müsse auch die Vorratsdatenspeicherung eingeführt werden. Sie sei „ein absolut notwendiges Instrument für Ermittler“, sagte Frau Merk der F.A.S.

Quelle: Internet

Wie seltsam, dass man wegen der Kinder immer nur dieses Internet überwachen muss, und zwar präventiv alle seine Nutzer in der BRD oder womöglich gar weltwelt. Seltsam, dass man wegen der Kinder niemals die größte kriminelle Organisation von Kinderfickern in Westeuropa, die hl. röm.-kath. Kirche, überwachen muss. Und seltsam, dass niemals, niemals, niemals im Lande der C-Parteien ein kinderfickender Pfaffe in den Knast geht…

Zensursula 2.0, ich hör dich durch die Presse trapsen! Im schamlosen und kalten politischen Kindesmissbrauch geübt ist ja seit den Stoppschildwünschen die gesamte classe politique, und jetzt ist es an der Zeit, es noch einmal zu probieren — schließlich ist das mit der „Netzpolitik“ jetzt endlich auf dem absteigenden Ast, nachdem ohne nennenswerte Probleme ein Leistungsschutzrecht und eine Kriminalisierung des Datenschutzes zum geltenden Recht gemacht werden konnte. Also nochmal den bewährten psychischen Hebel rausholen, scheiß auf die Kinder, hauptsache, die kriegen das Internet weg.

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2 Kommentare

  1. […] man muss ja eine Internet-Totalüberwachung und datenmäßige Stasi-2.0-Totaldurchleuchtung machen, um Kinder… ja KINDER!!!!… vor Gewalt und sexuellem Missbrauch zu schützen. Das ist vollständig und alldurchgreifend alternativlos. Die religiösen Kinderfickerbunde in der […]

  2. Ich habe noch nicht gesehen, dass das Internet seinen *** auspackt und ein Kind vergewaltigt. Oder vielleicht eine böse Webcam, die unbeobachtet Kinder zu perversen Spielen zwingt, nur um danach Fotos bei Facebook zu posten. Ich dachte immer, da stehen reale Menschen dahinter, die in der realen Welt Kinder missbrauchen. Ich hörte davon, dass es sich oftmals um Menschen handelt die nicht einmal eine natürliche Nähe zum Internet haben, wie sozial verwahrloste ehemalige Programmierer, der mutmaßliche Prototyp des Raubkopierers Schrägstrich Kinderschänders, sondern religiöses Personal aus CDU-lastigen Bereichen Deutschlands.
    Von ähnlich energischen Bemühungen, solchen Gesellschaftsmitgliedern systematisch auf den Leib zu rücken lese ich bemerkenswert wenig im Vergleich zu der Hetze gegen das böse Internet und dessen grundsätzlich kriminell veranlagte User.


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