Google ist offenbar ein sehr williger Gehilfe, wenn es darum geht, dass irgendwelche halbseidenen Gestalten mit lediglich behauptetem „geistigem Eigentum“ Geld über Reklameeinblendungen kassieren. Den Spezialexperten von Google fällt es nicht einmal auf, dass das behauptete „geistige Eigentum“ an einer Komposition (nicht an einer Aufführung oder einem Notensatz) Johann Sebastian Bachs ein Bullshit ist, den jeder eher mäßig als mittelmäßig gebildeter Mensch als solchen durchschauen würde.

Fraktale Welten

(Das Video ist aus Gründen, die beim Weiterlesen klar werden, nicht mehr bei YouTube verfügbar. Wer sehen möchte, um was es geht, schaue sich bitte die Kopie auf Vimeo an.)

Dieses Video sollte ursprünglich nur ein kleines Experiment mit XaoS werden. Deshalb bin ich gar nicht besonders sorgfältig vorgegangen, was sich zum Beispiel am falschen Seitenverhältnis zeigt. Als ich das Video dann nach der üblichen Wartezeit und einem Aufruf von ffmpeg zum Zusammensetzen der Bilder gesehen habe, dachte ich mir aber, dass man das nicht verstecken muss.

Die im Hintergrund laufende Musik ist natürlich der (hoffentlich) allgemein bekannte „Septimenkanon“ aus den Goldberg-Variationen von Johann Sebastian Bach. Die Samples, die ich dafür zusammengesetzt habe, sind zugegebenermaßen „nicht ganz so gut“, und das Tempo habe ich so verlangsamt, dass der gesamte Kanon zur Dauer des Videos passt.

Bitte weiterlesen, denn das Folgende ist wichtig:

Es ist übrigens möglich, dass…

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