Eine Schere im Kopf findet statt

[…] hat eine Anwaltskanzlei bei großen Buchhändlern wie Amazon oder Libri interveniert und Unterlassungsansprüche geltend gemacht. Zahlreiche Buchhändler haben daraufhin das „Schwarzbuch WWF“ des Journalisten Wilfried Huismann aus ihrem Programm genommen, obwohl der WWF vor Gericht bislang keine einstweilige Verfügung gegen den Titel erreichen konnte […] Somit bleibt das Buch vorerst erlaubt und ist dennoch praktisch vom Markt verschwunden. Über den Verlag kann es noch bezogen werden

Dass ich den Artikel oben nicht direkt verlinkt habe, hat nichts damit zu tun, dass ich einen Link auf die Website der FAZ vermeiden wollte. Ich habe eine archivierte Version anlegen lassen und verlinkt, um einem möglichen Verschwinden dieses Artikels entgegenzutreten. Ich kenne schließlich meine BRD und archiviere deshalb gern und viel. Der Artikel auf der Website der FAZ soll auch gern einen direkten Link von mir bekommen…

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3 Kommentare

  1. […] Quelle und vollständiger Bericht: Wut! […]

  2. Naja, irgendwie bezeichnend für einen Verein der von Großwildjägern, die Angst hatten, dass ihnen die Trophänen ausgehen, gegründet wurde und dessen „Ehrenpräsident“ auf der Elefantenjagd erwischt wurde.

  3. Das rückt Aussagen wie man wehre sich „gegen falsche Tatsachenbehauptungen“ oder „Das Gegenteil ist richtig: Der WWF versucht, Märkte zu verändern, um eine möglichst nachhaltige Wirtschaftsweise voranzutreiben.“ doch arg in die Nähe des nicht nur sprichwörtlichen Jägerlateins.
    In diesem Sinne: Weiterhin Waidmannsheil!


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