Was hat uns denn noch gefehlt?

Polizeigewerkschaft: Regelwidrige Radfahrer härter bestrafen - Wegen zunehmender Regelverstöße von Radfahrern schlägt die Gewerkschaft der Polizei die Prüfung eines Maßnahmenpakets vor. Dazu zählen höhere Bußgelder, eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder, niedrigere Promillgrenzen und eine verstärkte Verkehrserziehung.

Richtig, eine Kennzeichnungspflicht für Fahrräder hat uns in der BRD bislang gefehlt. Damit man endlich auch zuverlässig Radfahrer dran kriegt, die an solchen Ampeln gegen die Verkehrsregeln verstoßen und ihnen ein saftiges Bußgeld auferlegen kann. Bitte wie bei den Kraftfahrzeugen mit maschinenlesbaren Kennzeichen in einer OCR-Schrift, damit es sich besser in das allgegenwärtige System der Überwachungskameras einfügt. Solches sagt die Gewerkschaft der Polizei in ihrer vom Videotext des Zweiten Deutschen Fiaskos wiedergegebenen Presseerklärung zwar nicht, aber es entspricht völlig der Denke der dort zusammengeschlossenen Polizeibeamten.

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2 Kommentare

  1. […] Quelle und vollständiger Bericht: Wut! […]

  2. als Radler kann ich nur sagen,es wird endlich Zeit,das in dieser Hinsicht auf unseren Strassen etwas passiert.Die Sache mit der Beschilderung ist der Beginn einer weiteren Abzocke doch den Radlern den Sinn einer roten Ampel zu erklären,wäre nicht der falscheste Weg.Würden sich die Autofahrer nur für wenige Tage so verhalten wie,“wir Radler“ so herrsche Mord und Totschlag auf unseren Strassen.Ich wünsche mir mehr Kontrollen leider beginnt das Umdenken erst mit dem „Schmerz“.-Bußgeld.


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