Die Kinderficker-Sekte

In Einrichtungen der katholischen Kirche in den Niederlanden sind nach Angaben einer unabhängigen Untersuchungskommission zwischen 1945 und 2010 „mehrere Zehntausend Minderjährige“ sexuell missbraucht worden. Die Kinder seien „leichtem, schwerem und sehr schwerem“ Missbrauch ausgesetzt gewesen, teilte die Kommission, die mit der Untersuchung von Missbrauchsvorwürfen in den Niederlanden beauftragt worden war, am Freitag in ihrem Abschlussbericht mit.

In dieser viel zu kurzen Meldung der boulevardesken Müllseite „Focus Online“ wird zwar nicht klar, was nun der Unterschied zwischen den verschiedenen Stufen des Missbrauches ist und in welcher Weise die Kommission diese Daten gewonnen hat. Aber klar ist wieder einmal: Es gibt dort, wo die Pfaffen nicht heiraten dürfen, eine auffällige Häufung von sexuellen Vorlieben, bei denen die Hoffnung auf eine Ehe gar nicht erst aufkommt. Und natürlich eine Kultur des Schweigens und Heuchelns.

Aber „natürlich“ muss Jugendschutz im Internet stattfinden, meint die größtenteils christlich geprägte Bummsregierung der BRD, wenn sie ihre ganz besonderen Ideen zur Netzp’litik verpacken will — die lässt ja auch den Obermacker dieser Kinderfickersekte namens röm.-kath. Kirche im Parlamente sprechen.

Nachtrag 21.24 Uhr: Der Artikel in der Süddeutschen Zeitung ist wesentlich präziser.

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10 Kommentare

  1. Es gibt zwar tatsächlich in Deutschland und Umgebung eine „Kinderficker-Sekte“, die hat aber mit den Katholen nix zu tun. Die Katholen sind nur leichter verletzbar mittlerweile, weil es sich oft um nicht unschuldige ältere Herren handelt. Die wahren Kinderficker sind aber viel schlimmer und es ist tatsächlich eine Sekte mit rassistisch-germanischem Hintergrund. Man könnte sie kurz mit Satanisten zusammenfassen. Sie besitzen in Deutschland ein umfangreiches Netz an Firmen und Einrichtungen und manipulieren durch direkten Einfluß auf Politik und Justiz auch die Fahndung. Ein Tip: Belgien. Und so läuft es auch in Deutschland. Wer jetzt nur die Katholen erledigen will, läßt die wirklich zutiefst Kriminellen viel schlimmeren Schweine unerkannt und gewarnt entkommen.

  2. Ich habe die Kinderfickersekte aufgefordert, gegen mich Strafantrag zu stellen, weil ich diese permanent in der Öffentlichkeit als „Kinderfickersekte“ lobhudele.
    Meine Hoffnung, ist, dass die Staatsanwaltschaft gegen mich Anklage erhebt, die Anklageschrift zur Hauptverhandlung zugelassen wird-
    Ich werde dann einen „Schauprozess“, also mit großer Öffentlichkeit organisieren.
    Ich würde sämtliche Missbrauchsopfer der Kinderfickersekte als ZEUGEN benennen, wobei nur eine kleine Minderheit davon aussagen braucht.
    Weiter werde ich durch ein „sexualpsychologisches“ Sachverständigengutachten beweisen, dass die sexuelle Enthaltsamkeit, verbunden mit Herrschsucht und Aggressionen bei den katholischen Pfaffen in weit höherem Maße die Gefahr des Sexuellen Missbrauches von Kindern in sich birgt als bei Männern mit „normalem“ Sexualleben.
    Die Kinderfickersekte wird aus diesem Grunde davon ablassen, gegen mich strafrechtlich vorzugehen, weil sie genau weiß, dass eine Strafanzeige gegen mich ein saftiger Rohrkrepierer wird.
    Markus Wolf
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte

  3. In Köln gibt es den „Runden Tisch für Integration“ e.V., früher Runder Tisch für Ausländerfreundlichkeit genannt.
    Die stellvertretende Sprecherin dieses Runden Tisches ist HANNELORE BARTSCHERER, die in Personalunion Vorsitzende des Kölner „Katholikenausschusses“ ist.
    Ich habe Frau Bartscherer vor die Alternative gestellt:
    Entweder AUSTRITT aus der Kinderfickersekte oder RÜCKTRITT als stellvertretende Sprecherin des
    Runden Tisches für Integration.
    Wenn der Runde Tisch für Integration eine demokratische und fortschrittliche Vereinigung sein will, dann haben Funktionäre der Kinderfickersekte im Runden Tisch nichts zu suchen.
    Das wäre genauso, als wäre der Vorsitzende des Vereins „Zartbitter“, Verein gegen sexuellen Missbrauches von Kindern, ein notorischer Kinderficker oder als wäre der Leiter eines Notruftelefons für vergewaltigte Frauen ein Serienvergewaltiger.
    Markus Wolf
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte

  4. Siehe auch meinen Leserkommentar vom 10. Februar 2017, 00:37!
    Ich habe erst heute auf der Homepage des sog. „Runden Tisches für Integration“ in Köln erfahren, dass am 07.02.2017 Vorstandswahlen waren und Hannelore Bartschererin als stellvertretende Sprecherin wiedergewählt wurde.
    Führerin, wir danken Dir!
    Ich ärgere mich über die Partei DIE LINKE, Kreisverband Köln.
    Die Linkspartei hat nicht mal eine Eingangsbestätigung zu meinem Begehren gesandt, geschweige denn mitgeteilt, was sie von diesem Antrag hält.
    Von mir aus hätte die Linkspartei zu mir sagen können: „Wolf, Dein Antrag ist eine Riesenscheisse“,
    aber GAR NICHTS zu sagen,
    das ist die Leck-Mich-Am-A…-Einstellung.
    Dieser Runde Tisch für Integration, deren stellvertretende Sprecherin die Funktionärin der Kinderfickersekte Hannelore Bartscherer ist, schlägt den Parteien bei Wahlen ein sogenanntes „Fairness“-Abkommen vor, mit welchem sich die Parteien verpflichten sollen, keinen Wahlkampf zu Lasten der Flüchtlinge und Migranten zu führen.
    Gegenvorschlag:
    Soll der Runde Tisch doch erst mal ein Fairnessabkommen mit den Opfern, den sexuell missbrauchten Menschen der Kinderfickersekte schließen, wonach keine Mitglieder der Kinderfickersekte in den Runden Tisch aufgenommen werden, dann reden wir weiter darüber, inwieweit im Wahlkampf darauf verzichtet werden soll, gegen Flüchtlinge zu hetzen.
    Dieses „Fairness“-Abkommen ist m.E. bereits deshalb ein totgeborenes Kind, weil eine Partei, die gegen Flüchtlinge hetzen will, sich durch ein sog. „Fairness“-Abkommen NICHT von Hetze im Wahlkampf abbringen lässt.
    Zweitens ist das sog. „Fairness“-Abkommen überflüssig, weil es von Gesetzes wegen Grenzen der Meinungsfreiheit gibt.
    Wenn der Runde Tisch, speziell die Kinderfick-Funktionärin Bartscherer der Ansicht ist, eine Partei würde die Grenzen der Meinungsfreiheit überschreiten, insbesondere den Straftatbestand „Volksverhetzung“ begehen, dann kann Frau Bartscherer ja Strafanzeige erstatten, dann muss von Rechts wegen geprüft werden, ob „Unfairness“, also eine strafbare Handlung vorliegt oder nicht, die Grenzen der Meinungsfreiheit überschritten wurden oder nicht.
    Allerdings ist der Kampf gegen die Kinderfickersekte noch nicht zu Ende, im Gegenteil, jetzt hat er erst angefangen.
    Markus Michael WOLF
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte.

  5. Ich möchte einen weiteren BEWEIS liefern, dass die KINDERFICKERSEKTE alias Römisch-Katholische Kirche(RKK) im sog. „Runden Tisch für Integration“, früher „Runder Tisch für Ausländerfreundlichkeit“ ABSOLUT NICHTS zu suchen hat.
    Der Runde Tisch für Integration bezeichnet sich als „Bündnis für Demokratie und Toleranz“
    Und in § 2, Absatz 5 der Satzung dieses Runden Tisches (im Internet einsehbar) heißt es:

    „Vereinszweck ist …die Förderung der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und Völkerverständigung“.

    Das ist mehr als eine bodenlose Frechheit!
    Neulich betrat ich den Kölner Dom mit einer Kopfbedeckung, mit einer Baskenmütze, die weltweit millionenfach getragen wird, an der auch keine anstößigen Anstecker befestigt waren.
    Sofort „befahl“ mir ein sog. „Domwächter“ die Kopfbedeckung abzunehmen.
    Als ich ihm erwiderte, dass ich nicht daran denke, die Mütze abzunehmen und an den gestrengen Herrn Domwächter die Frage richtete, wo denn in der Bibel stünde, dass man ein „Gotteshaus“ nicht mit Kopfbedeckung betreten darf, beantwortete der pfäffische Scherge diese Frage natürlich nicht – kein Wunder, weil nirgendwo in der Bibel das 11. Gebot steht: „Du sollst eine Kirche nicht mit Kopfbedeckung betreten! – sondern drohte, die Polizei zu holen.
    Der Pfaffenscherge erhielt Schützenhilfe von mehreren weitern Katholiken, die im heiligen Zorn ebenfalls nach der Polizei schrien.
    Darauf nahm mich eine sehr nette Frau am Arm, sagte zu den entrüsteten, rechtschaffenen Männern: „Ich regele die Sache draußen!“, ging mit mir vor die Tür des Doms, stellte sich mir als Andrea vor, gab mir zur Kenntnis, sie sei vor Jahren aus der Katholischen Kirche ausgetreten und gab mir den freundlichen Rat, mich nicht mit der , wie sie wörtlich sagte „Katholischen Kirche“ anzulegen, das würde mir nicht gut bekommen. –
    Leider haben wir nicht unsere Adressen ausgetauscht.
    Aber kommen wir zurück zum BEWEIS, dass die Kinderfickersekte ein leuchtendes Vorbild in puncto „Toleranz“ ist:
    Wegen einer Kopfbedeckung die Staatsmacht alarmieren ???
    Wenn ich mit einem Benzinkanister in den Dom gegangen wäre und angefangen hätte, das Benzin über die Bänke zu schütten um anschließend die etwas größere Kapelle abzufackeln, hätte ich dafür zur Not noch Verständnis gehabt.
    Und was den sexuellen Missbrauch anbelangt, da darf es nicht die geringste Toleranz geben.
    Wenn der Runde Tisch, deren stellvertretende Sprecherin die Kinderfick-Funktionärin Hannelore Bartscherer ist, die „Toleranz“ fördern will, dann kann das nur heißen, die Bartschererin will Toleranz fördern gegenüber den Pfaffen, die Kinder sexuell missbrauchen.
    Frau Bartscherer hat sich, wie im Internet nachlesbar ist, das Ziel gesetzt, den Menschen die „Frohe Botschaft“ nahe zu bringen.
    Frage:
    Was für eine „Frohe Botschaft“?
    Soll ein Pfaffenschwanz, der gewaltsam in die Scheide eines kleinen Mädchens bzw. in den After eines kleinen Jungen reingestopft wird, etwa diese „Frohe Botschaft“ sein???
    Markus Michael WOLF
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte
    Ich erkläre mich für den gesamten Text straf- und zivilrechtlich allein verantwortlich, für den Fall, dass die Kinderfickersekte der Internetzeitung, in der ich meine Predigt halte, juristisch angreifen will.

  6. Sorry, ich muss leider nochmal stören, muss noch auf Tatsachen aus der KINDERFICKERSEKTE und speziell bezüglich der Person HANNELORE BARTSCHERER aufmerksam machen.

    Bitte lesen Sie den Artikel: „Abtreibung bei Neunjähriger – Mutter und Ärzte exkommuniziert“ aus „Der Tagesspiegel“, vom 05.03.2009, 16:44.
    Sie lesen, dass in Brasilien ein neunjähriges Kind vom 23-jährigen Stiefvater vergewaltigt wurde, schwanger wurde und abtreiben ließ.
    Darauf wurde die Mutter und die beiden Ärzte exkommuniziert.
    Ich will die Schweine zwar nicht beleidigen, aber das ist eine Schweinerei hoch drei.
    Nicht nur der rigide sowie das Christentum verfälschende Standpunkt der KINDERFICKERSEKTE zu Abtreibung ist zu verurteilen, sondern auch, dass die KINDERFICKERSEKTE mit der erzwungenen Austragung von Schwangerschaften nach Vergewaltigung/Iizest ihre eigenen Verbrechen verharmlosen, quasi „legitimieren“ will.
    Was bedeutet es, dass nach Diktat der führenden Oberkinderficker eine Schwangerschaft ausgetragen werden muss, selbst wenn die Vergewaltigung durch sexuellen Missbrauch verursacht wurde und darüber hinaus lebensgefährlich ist?
    Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass ein kleiner, gepflegter Kinderfick doch gar nicht so schlimm ist, wenn die gewaltsam geschwängerte Frau dennoch die Schwangerschaft austragen muss.

    Und nun lesen Sie den Artikel:
    „Köln und Umgebung: Knapp 4.000 Abtreibungen in Privatpraxen“ in kath.net vom 14. Januar 2014, 10:30.
    In diesem Artikel wird berichtet, dass die Kinderfick-Funktionärin Hannelore Bartscherer sich eingesetzt habe für die „Bestattung“ von nicht extrauterin überlebensfähigem Schwangerschaftsgewebe.
    Bartscherer wird wie folgt zitiert:

    „Wir reden allein für 2013 und nur bezogen aus private Praxen über 4.000 Kinder aus Köln und der Umgebung, die noch leben könnten.“

    Mit dieser Äußerung ist BEWIESEN, dass die Bartschererin eine fanatische Abtreibungsgegnerin ist.
    Sie bezeichnet das nicht extrauterine Schwangerschaftsgewebe als „Kinder“.
    Das ist völlig unwissenschaftlich, verfälschend und insofern verleumderisch, weil Bartscherer subtil zum Ausdruck bringt, dass bei einer Abtreibung ein „Kind getötet“ oder gar „ermordet“ werde, was jeder Grundlage entbehrt.
    Es gibt ein sehr einfaches Mittel, mit dem der KINDERFICKERSEKTE nachgewiesen werden kann, dass die KINDERFICKERSEKTE selber nicht an ihr volksverdummendes Geschwätz glaubt, wonach bei der Verschmelzung der männlichen Samenzelle mit der weiblichen Eizelle das Leben beginnt, ein „Mensch“ entstanden ist:
    Wenn Sie in katholischem Schriftgut herumwühlen, stellen Sie fest, dass es z.B. heißt, Papst Nepomuk (Fantasiename) sei am 03.12.1690 GEBOREN.
    Die KINDERFICKERSEKTE müsste doch angeben: Am 03.03.1690 wurde Nepomuk gezeugt bzw. „empfangen“ bzw. hat sich aus der Samenzelle des Herrn Sowieso mit der Eizelle von Frau Sowieso gebildet.
    Nochmal, lieber drei Mal zu viel als einmal zu wenig:
    Die stellvertretende Sprecherin des „Runden Tisches für Integration“ ist nicht nur Funktionärin der KINDERFICKERSEKTE, sondern auch eine überzeugte Abtreibungsgegnerin sowie eine Volksbetrügerin, eine, die fälschlicherweise einen Zellklumpen als „Mensch“(„Kind“) bezeichnet, abtreibende Frauen subtil als „Mörderin“ verleumdet (ebenso wie Bartscherer´s früherer Gauleiter Joachim Meißner.)

    Im Runden Tisch für Integration sitzen die Parteien Die Linke, Bündnis 90/Grüne, SPD sowie die Arbeiterwohlfahrt(AWO), der Deutsche Gewerkschaftsbund(DGB).
    Alle diese Parteien und Verbände sind für das Recht auf Abtreibung.
    Ist jetzt der Groschen gefallen, dass die Kinderfick-Funktionärin und fanatische Abtreibungsgegnerin Hannelore Bartscherer im Vorstand des Runden Tisches für Integration NICHTS zu suchen hat???
    Ist der Linkspartei & Co klar, dass Bartscherer das Ansehen des Runden Tisches nachhaltig beschädigt?
    Markus Michael WOLF
    Ehemaliges Zwangsmitglied der KINDERFICKERSEKTE
    Allein straf-, presse- und zivilrechtlich verantwortlich für das Geschriebene.

  7. Siehe auch meine Kommentare in http://www.ut.wordpress.com unter der Überschrift: „Scheiss-Papst, geh sterben!“

    Hat HANNELORE BARTSCHERER als maßgebende Funktionärin der Kinderfickersekte im „Runden Tisch für Integration“ etwas zu suchen???

    Aufforderung an folgende Mitglieder des „Runden Tisches für Integration“

    – SPD
    – Bündnis 90/Grüne
    – Arbeiterwohlfahrt
    – DIE LINKE
    – Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband
    – Synagogengemeinde Köln
    – Kölnische Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit
    – Deutscher Gewerkschaftsbund(DGB)
    – Einzelgewerkschaften des DGB

    Entweder Ihr schmeisst Bartscherer aus dem Vorstand des Runden Tisches raus oder Ihr tretet aus „diesem“ Runden Tisch aus und gründet einen eigenen Runden Tisch für Integration, der nicht kinderficker- und naziverseucht ist!

    Markus Michael WOLF
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte alias Katholische Kirche

  8. Sorry, ich habe noch etwas wichtiges vergessen:
    Bitte googeln Sie unter dem Suchbegriff:

    „Vergewaltigte Frau von katholischen Krankenhäusern abgewiesen“

    Im Januar 2017 wurde eine vergewaltigte Frau von zwei katholischen Krankenhäusern in Köln abgewiesen, insbesondere wurde ihr die PILLE DANACH verweigert.

    Meinen Sie nicht auch, dass dieser Skandal nicht per se ein Grund ist, Hannelore Bartscherer, aber auch jede8n) andere(n) Funktionär(in) dieser Kinderfickersekte aus allen demokratischen Organisationen herauszuschmeissen???

    Markus Michael Wolf
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Kinderfickersekte

  9. Ich will mit folgendem Kommentar beweisen, dass die Kinderfickersekte alias Katholische Kirche selbst gegen Abtreibung ist, wenn die Schwangerschaft durch Vergewaltigung verursacht wurde.
    Lesen Sie bitte, auch wenn Ihnen die kalte Kotze hochkommt, den Artikel mit der Überschrift:

    „Es gibt kein Recht auf Abtreibung“

    in kath.net vom31. Juli 2007, 13:30 Uhr.

    Amnesty International(AI) forderte ein Recht auf Abtreibung, wenn die Schwangerschaft durch Vergewaltigung oder Inzest verursacht wurde.
    CLAUDIA KAMINSKI, eigenen Angaben zufolge „Ärztin“, Fachrichtung Gynäkologie und damals Bundesvorsitzende des Anti-Selbstbestimmungs- und Anti-Abtreibungsvereines „ALfA“ sprach sich gegen ein Recht auf Abtreibung aus, selbst wenn die Schwangerschaft durch Vergewaltigung/Inzest verursacht wurde.
    Der Gipfel der Verleumdung und des Zynismus erreichte Claudia Kaminski mit dem Satz:

    „Erlittene Gewalt lässt sich nicht dadurch aus der Welt schaffen, dass man selbst gewalt verübt oder in Auftrag gibt.“

    Kaminski verleumdet subtil ihre vergewaltigten geschlechtsgenossinnen als „Gewalttäterinnen“, nur weil diese die männliche Samenzelle, die mit Gewalt und gegen den Willen der vergewaltigten Frau in den Uterus der Frau geschafft wurde, wieder herausholen lassen.
    Kaminski denunziert vergewaltigte Frauen als „Gewalttäterinnen“, weil diese zumindest körperlich einigermaßen den gleichen Zustand wiederherstellen wollen, der VOR der Vergewaltigung bestand.
    Dass frau NACH einer Vergewaltigung zumindest psychologisch niemals denselben Zustand wieder einführen kann wie VOR der Vergewaltigung dürfte klar sein.
    Wenn´s nach mir ginge,
    müsste man Claudia Kaminski lebenslänglich in die Sicherungsverwahrung werfen, denn was Kaminski macht, ist Beihilfe, Begünstigung und indirekte Anstiftung zu Vergewaltigung.
    Angenommen, man würde Abtreibung selbst nach Vergewaltigung/Inzest verbieten, wäre das ein „Signal“ an die Kinderficker und Vergewaltiger, dass eine Vergewaltigung bzw. Sexueller Missbrauch von Kindern sooo schlimm nicht sein kann, wenn eine Frau oder gar ein minderjähriges Kind dennoch die Schwangerschaft austragen muss.
    „Richtig“
    ist m.E. nur folgende Rechtsansicht:
    Eine Vergewaltigung ist „rechtswidrig“, sagen wir es deutlicher, ist ein VERBRECHEN,also darf aus diesem Verbrechen nicht die „Pflicht“ abgeleitet werden, diese Schwangerschaft auszutragen analog § 134 BGB (Nichtigkeit von gesetzwidrigen „Rechtsgeschäften“)
    Und jetzt gibt es noch einiges andere, was mir an Kaminski´s Sermon unangenehm aufstößt:
    1.
    Der Artikel hat die dicke Überschrift: „Es gibt kein Recht auf Abtreibung“.
    Ich vermisse aber die mindestens ebenso dicke Überschrift:
    ES GIBT KEIN RECHT AUF VERGEWALTIGUNG
    Durch das Fehlen dieser Überschrift wird deutlich gemacht, dass Kaminski eine Vergewaltigung schlimmstenfalls als „Kavaliersdelikt“ begreift.
    2.
    Angeblich hätte Amnesty International den „Beifall“ von Kaminski und ihrem Anti-Abtreibungs-Anhängsel gefunden.
    Als ich Kaminski aufforderte, mir diesen „Beifall“, sofern er in schriftlicher Form vorläge, doch bitte vorzulegen bzw. die Artikel in kath.net oder in den Magazinen „Lebensforum“ und „Lebenszeichen“ der ALfA zu nennen, da erhielt ich keine Antwort.
    So etwas nennt man „betretenes Schweigen“.
    Wenn es überhaupt „Beifall“ gab, dann hat Kaminski diesen „Beifall“ in ihren Damenbart gebrummt.
    3.
    Claudia Kaminski sagt, „…möglicherweise…sei die Frau Opfer einer Vergewaltigung geworden.
    Es ist natürlich das „gute Recht“ Kaminski´s, anzuzweifeln, dass die Frau wirklich vergewaltigt wurde.
    Trotzdem ist das bereits ein Schlag unterhalb der Gürtellinie.
    4.
    Claudia Kaminski hatte eigenen Angaben jeder schwangeren Geschlechtsgenossin gesagt: „Herzlichen Glückwunsch“
    Als ich Kaminski vor langer Zeit fragte, ob sie auch „Herzlichen Glückwunsch“ sagen würde, wenn eine Frau durch Vergewaltigung schwanger wurde, blieb Kaminski mir die Antwort schuldig.
    5.
    Die ALfA fordert immer wieder, dass PRO FAMILIA die öffentlichen Gelder entzogen würden.
    Ich fordere im Gegenzug, dass Pro Familia weiterhin oder sogar noch stärker mit Geld versorgt wird als bisher, dafür müsste der sogenannten „Aktion Lebensrecht für Alle“(ALfA), deren Bundesvorsitzende Claudia Kaminski war und jetzt ALEXANDRA LINDER ist, wegen Beihilfe, Begünstigung und zumindest indirekter Anstiftung zu Vergewaltigung nicht nur die Fördermittel entzogen werden, wie dargelegt müsste Kaminski und andere AbtreibungsgegnerInnen deswegen auch vor Gericht gestellt werden.
    Noch wichtiger
    als juristische Maßnahmen gegen diese Anti-Abtreibungsleute ist die öffentliche Anprangerung dieser Leute.
    Beim nächsten sog. „Marsch für das Leben“ in Berlin im September 2017 muss es eine noch stärkere Gegendemo geben.

    Kommen wir nochmal zu HANNELORE BARTSCHERER, der Vorsitzenden des „Kölner Katholikenausschusses“, die in Personalunion stellvertretende Sprecherin des „Runden Tisches für Integration“ ist.
    Ich verlange, dass Frau Bartscherer sofort sich äußert, dass sie zumindest bei Vergewaltigung bedingungslos, ohne Einschränkung, ohne wenn und aber für ein RECHT auf ABTREIBUNG ist.
    Sollte Frau Bartscherer nicht ein solches „Fairnessabkommen“ abgeben, müsste sie SOFORT aus dem Runden Tisch für Integration KATAPULTIERT werden.

    Das hier Gesagte habe ich auch schon sinngehaltlich in der eher rechtskonservativen Internetzeitung http://www.freiewelt.net abgesondert.
    Ich weiss momentan die Überschrift des Artikels nicht, werde ihn aber gleich bekannt geben.

    Markus Michael WOLF
    Befürworter des Menschenrechtes auf Abtreibung ohne Zwangsberatung, sowohl bei Vergewaltigung als auch bei einvernehmlichem Geschlechtsverkehr

  10. Siehe den unmittelbar vorangegangenen Kommentar meinerseits.
    In der Internetzeitung http://www.freiewelt.net habe ich unter dem Artikel:

    „Amnesty verabschiedet sich von den universellen Menschenrechten“

    von DENNIS RIEHLE mit Datum vom 12.11.2016, 21:58 Uhr

    sinngehaltlich das Gleiche abgesondert wie in meinem vorangegangenen Kommentar.

    Und noch ein Hieb gegen die Kinderfickersekte wegen Verweigerung des Rechtes auf Abtreibung bei Vergewaltigung.

    Surven Sie unter dem google-Suchbegriff „Rebecca Kiessling“

    Die Mutter der Rebecca Kiessling wurde vergewaltigt.
    Diese Vergewaltigung fand statt VOR dem bekannten Urteil des Supreme Court vom 22. Januar 1973, Rechtsstreit Roe vs. Wade.
    Rebecca´s Mutter durfte nicht abtreiben, wurde zur Austragung der Schwangerschaft genötigt.
    Rebecca Kiessling schreibt, „ich wurde durch staatliches Gesetz beschützt“ und Frau Kiessling bedankt sich sogar bei den Juristen, welche Abtreibung bei Vergewaltigung verboten haben.
    ABER:
    Nach den Buchstaben der Gesetze des Staates Michigan hätte die Mutter Kiessling´s vor Vergewaltigung geschützt werden müssen, was aber in diesem Fall nicht geschah.

    Jedenfalls:
    Eine Organisation, die mit solchen Worten sich gegen das Recht auf Abtreibung selbst bei Vergewaltigung und Inzest ausspricht, darf nicht nur keine staatlichen Fördermittel aus Steuergeldern erhalten, sondern es muss geprüft werden, ob eine solche Organisation nicht als „kriminelle Vereinigung“ eingestuft und VERBOTEN werden muss.
    Markus Wolf


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