Der „Fachkräftemangel“

Ich habe im Datenverarbeitungszentrum in Chemnitz gearbeitet […] betriebswirtschaftliche Weiterbildung zum Controller […] zum Multimediafachmann weiterqualifiziert […] 83 Bewerbungen für den Raum München abgeschickt. Das einzige Angebot kam von einer Zeitarbeitsfirma, die nur ein Profil erstellen wollte.

Wenn ich Fachkräftemangel höre, kann ich nur lachen. Mich auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bewerben, habe ich aufgegeben. Mein persönliches Ziel ist jetzt, im Garten Gemüse zu produzieren, so dass wir uns mehr oder weniger selbst versorgen können.

Ein 57jähriger Informatiker

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1 Kommentar

  1. Wenn ich „Fachkräftemangel“ höre, verstehe ich Fachsklavenmangel. Und Dank Foxreplace lese ich es auch.
    Die Richtig-Dichtung lässt grüßen.


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