Zwei Deutsche…

Zwei Deutsche sind überall auf der Welt dabei, wo Autokraten geeignete Geräte zum Behandeln ihrer Bevölkerung benötigen. Sie heißen Heckler & Koch:

In Deutschland könnte ein neuer Waffenhandel-Skandal für Wirbel sorgen. Nach einem Bericht des ARD-Magazins „Kontraste“ kämpfen Aufständische in Libyen mit Sturmgewehren vom Typ G 36 — hergestellt bei Heckler & Koch in Baden-Württemberg. Offenbar stammen die Waffen aus dem Besitz des bisherigen Machthabers Gaddafi. Wie sie trotz strenger Exportauflagen nach Libyen gelangen konnten, ist unklar.

Und nein, die beiden sind nicht nur in Libyen.

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2 Kommentare

  1. Geld stinkt nicht. Und nicht vergessen: der Waffenexport sichert Arbeitsplätze. Das ist doch ein durchschlagendes Argument, oder?

  2. „Deutsche Waffen, deutsches Geld,
    morden in der ganzen Welt.“

    … auch nicht neu der Spruch.
    Und neu ist es auch nicht, dass öffentlich-schreckliche Politmagazine folgenlos über derartige „Skandale“ berichten.
    Und wenn es nicht folgenlos wäre, dann würden sie auch nicht mehr darüber berichten.


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