Gehen sie in das Gefängnis…

Die fragwürdige Abzock-Inkassoklitsche „Deutsche Zentral Inkasso“, die viele Leser dieses Blogs als bösen Briefeschreiber für die ebenso fragwürdige Abzock- und Betrugsfirma „Content4U“ kennengelernt haben, versucht immer noch nicht, einfach mit ihren unbegründeten Forderungen zum nächsten Amtsgericht zu gehen und einen Mahnbescheid zustellen zu lassen, um einen vollstreckbaren Titel zu bekommen.

Warum nicht? Na, weil bei den zu erwartenden Widersprüchen gegen die „Forderung“ und ihrer gerichtlichen Würdigung ganz schnell ganz klar würde, dass die „Forderungen“ nicht bestehen und niemals bestanden haben, dass also jede Fortsetzung des Versendens von Serien-Mahnbriefen eine gezielte Irreführung, vielleicht sogar bandenmäßiger Betrug wäre.

Das kann sich dieses lichtscheue Pack nicht wünschen, denn die Leute möchten lieber weiterhin ihren verfeinerten Lebensstil mit dem betrügerisch zusammengerafften Geld anderer Leute finanzieren. Und deshalb gibt es eben keinen gerichtlichen Mahnbescheid, sondern ein gleichermaßen unverbindliches wie im Ton patziges Mahnschreiben der „Deutschen Zentral Inkasso“, das jetzt sogar schon mit der Angstfuchtel einer Gefängnisstrafe das Geld aus den Opfern rausprügeln will:

Die Firma Deutsche Zentral Inkasso verbreitet, dass ein junger Mann, der eine Rechnung der Abofalle My-Download.de nicht bezahlt hat, im Gefängnis sitzt. Verbraucherschützer vermuten eine geschickte Irreführung.

Das Berliner Unternehmen Deutsche Zentral Inkasso verbreitet, ein Mann, der die Zahlung des vereinbarten Abo-Preises für das Portal My-Download.de schuldig geblieben sei, sitze derzeit in der Justizvollzugsanstalt Dresden: „Schuldner der Deutschen Zentral Inkasso GmbH sitzt 6 Monate in JVA Dresden ein.

Auch nach der Haftentlassung wolle das Inkassounternehmen weiter versuchen, die Gebühren für die Abofalle einzutreiben, kündigte Geschäftsführer Bernhard Soldwisch an.

Bitte bei Golem weiterlesen und ganz besonders die folgende Feststellung lesen, denn sie hilft gegen die Angst und mildert den von Verbrechern so effektvoll erzeugten Schrecken:

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät, die Geldforderungen der Deutschen Zentral Inkasso nicht zu zahlen und spricht von einer „Inkassomafia„. Es gebe Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit des Inkassounternehmens. Die Deutsche Zentral Inkasso hat deswegen Strafanzeige gegen die Verbraucherzentrale Niedersachsen erstattet.

Strafanzeige gegen die Verbraucherschützer hin oder her, so etwas dürfen hier auch kriminelle Fäkalmaden wie die Leute von der betrügerischen Inkasso-Klitsche Deutsche Zentral Inkasso — es gibt nur eine mögliche Deutung dafür, warum von Seiten der Deutschen Zentral Inkasso auf immer massiver werdende Einschüchterung gesetzt wird, während auf der anderen Seite die Einschaltung eines Gerichtes und die Zustellung eines gerichtlichen Mahnbescheides ungefähr so gemieden wird, wie der Teufel angeblich das Weihwasser meiden soll: Es geht nur um Erpressung von Geld durch masssiven psychischen Druck und Angstmache, die Forderungen entbehren jeder Grundlage, und die Absender der fiesen und asozialen Rundbriefe (ca. 50.000 pro Fuhre) wissen das ganz genau. Weil sie asoziale Betrüger sind.

Keinen Cent für diese Arschlöcher!

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1 Kommentar

  1. […] diesem Hintergrund ist wohl auch klar, warum die dreisten, erpresserisch formulierten „Mahnungen“ für völlig unbegründete Forderun…. Bei der Deutschen Zentral Inkasso sah man halt die Felle wegschwimmen. Die haben nochmal alles […]


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