Obdachlos? Verhungern und verrecken lassen!

Besonders rücksichtslos geht dabei die Stadt Freital vor, indem sie Menschen, die bereits alles verloren haben, den Tagessatz für eine Übernachtung im Obdachlosenheim von bisher 2,63 € ab Juni 2011 auf 9,58 € erhöht. „Die wollen uns loswerden“, beschreibt der Hartz-IV-Bezieher Rohland Pögen die Situation […] Heimleiterin Christine Geister ist besorgt: Ab Juni müsse sie viele Bewohner auf die Straße setzen, weil sie nicht in der Lage sind, die Übernachtungskosten aus eigner Tasche zu bezahlen. Von den 364 Euro Hartz-IV, die Rohland Pögen monatlich zur Verfügung stehen, blieben ihm nur noch 67,- € zum Leben. Für ein Frühstück berechnet das Heim 54,25 Euro pro Monat

Quelle: gegen-stimmen.de: Sozialer Wintereinbruch in Sachsen

Wie sagte es der Schmalspur-Goebbels der nachgeschröderten SPD, Herr Müntefering, doch so schön: „Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen“.

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1 Kommentar

  1. leider werden da wieder viele, sich mit der bild eine meinung machende (eher machen lassen) deppen klatschen.

    kapitalismus ist eine religion – die religion der diebe!


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