Die BRD: Paradies für Abzocker und Betrüger

Profiteure der in der BRD politisch gewünschten Rechtslage: Robert und Villiam Adamca, aka: Content4U GmbH (und diverse andere Betrügereien)

Da der Text über die massenhaft versendeten, betrügerischen Mahnschreiben der Content4U GmbH auch jetzt noch, einen Monat später, jeden Tag zwischen 200mal und 500mal gelesen wird, scheint das Thema der dreisten Abzocke im Internet mit gefühlter Nähe zum offenen Betrug ja weiterhin sehr aktuell zu sein. Klar, die Empfehlung, dass man so eine völlig unbegründete Mahnung nicht bezahlen sollte — nein, auf gar keinen Fall sollte man die unbegründeten Mahnungen der Content4U GmbH und vergleichbarer Betrugsfirmen bezahlen — diese Empfehlung ist schnell ausgesprochen. Manche Menschen haben diese Empfehlung auch gefunden, andere nicht, und etliche werden eingeschüchtert die unbegründete Mahnung bezahlt haben. Damit, dass man dieses in Rechnung gestellte Geld auch bezahlt, ist übrigens eine „Anerkennung der Schuld“ verbunden. Das heißt: In dem Moment, in dem man diesen Schurken Geld überwiesen hat (ein Teilbetrag reicht), hat man sich jeder Handhabe gegen die dreiste und betrügerische Nummer beraubt und der Anspruch dieses Packs besteht zu recht. Viele werden so eingeschüchtert sein, dass sie erst nach der Überweisung mit dem Nachdenken beginnen — schließlich ist ein negativer Schufa-Eintrag und eine Gehaltspfändung mehr als nur „ein bisschen“ peinlich, und in einigen Fällen ist so etwas existenzbedrohend. Von dieser Einschüchterung lebt die betrügerische „Firma“ Content4U GmbH, denn wenn auch nur fünf Prozent der Empfänger dieser „Letzten Mahnung“ Geld überweisen, denn können sich die beiden sauberen Herren, die da oben als Einladung an den Speireflex mal im Bilde gezeigt sind (Quelle: Die Dreckschleuder), mit diesem Geld schon eine ganze Menge verfeinerten Lebensstiles leisten, ohne dass sie sich dafür besonders anstrengen müssten.

Vermutlich zahlen mehr als fünf Prozent der Empfänger. Eine besondere Aufklärung über derartige „Letzte Mahnungen“ und die besonderen „Geschäftsmodelle“ von Firmen wie der „Content4U GmbH“ in den breiter rezipierten Medien ist mir jedenfalls in den letzten Wochen nicht aufgefallen, obwohl es gerade sehr zu brennen scheint. Insbesondere ist so etwas kein Thema für das staatliche Fernsehen der BRD, das ja schon seit langer Zeit auch von jenen Menschen über eine „Rundfunkgebühr“ genannte Zwangsabgabe mitfinanziert wird, die auf Glotze und Rieselradio dankend verzichten, aber dafür einen Computer (auch einen ohne Internetzugang, denn jeder Computer ist ein Rundfunkempfänger!) besitzen. Nein, daraus folgt für das staatliche Fernsehen der BRD keineswegs, dass auch vor derartigen Betrugsmaschen im Zusammenhang des Internet aufgeklärt werden sollte. Wozu auch? Krätzmilbe, Kakerlake und Co. unterhält doch viel besser, und die populären P’litshows sind viel zu beschäftigt damit, die Ausbreitung der massenhaften Verarmung und die Umwandlung der BRD in ein Billiglohnland voller mit Angstpeitsche willig gemachtem „Menschenmaterales“ als neue und alternativlose Form der „Sozialpolitik“ zu verherrlichen.

Dass ein so genannter „Qualitätsjournalist“ mal dazu beiträgt, dass die Menschen über das als Konkurrenzmedium empfundene Internet nicht so abgezogen werden, ist nach wie vor Fehlanzeige. Und so ein marginalisiertes Blog wie dieses hier… bin ich doch mal ehrlich… hat nun wirklich keine besondere Reichweite und Breitenwirkung.

Fragt sich nur, warum diese Leute, die eine vorsätzlich irreführende Website betreiben und Mahnbriefe mit vorsätzlich irreführenden Rechnungsbeträgen und einschüchternden Tonfall in Gießkannenmentalität unter die Menschen in der BRD, in Österreich und in der Schweiz schicken, warum diese Halunken noch rumlaufen können? Warum diese Briefe weiterhin rausgehen? Warum weiterhin Menschen mit bedrohlich formulierten Mumpitz-Mahnungen dazu gebracht werden können, ihre sauer verdienten Kröten an ein paar äußerst fragwürdige und offen asoziale Gestalten zu überweisen? Warum es so sicher wie das Amen in der Kirche ist, dass diese „Content4U“-Betrüger in ein paar Monaten unter einer neuen Firmierung völlig unbehelligt die gleiche Nummer abziehen werden, denn das machen sie schon seit Jahren? Warum auch nach mehreren Jahren derartiger Betrugsnummern am äußersten Rande der Legalität keine juristische Handhabe gegen diesen Abschaum zu bestehen scheint?

Die naheliegendste Antwort auf derartige Fragen ist verblüffend einfach: Weil derartige Rechtsunsicherheiten bei der Internetnutzung in der BRD p’litisch gewünscht sind. Deshalb gibt es keine Antwort des Gesetzgebers (das ist unter anderem ihr Bundestagsabgeordneter) auf derartige „Geschäftsmodelle“. Deshalb bekommt ein Mensch, der zum zweiten oder dritten Mal beim so genannten „Schwarzfahren“ erwischt wurde, in der BRD einige Tagesätze aufgebrummt, die er wegen seiner Armut (die ihn ja auch zum „Schwarzfahrer“ machte) oft als Haft absitzen muss, während auf der anderen Seite derartige Fäkalmaden auch nach Jahren eines Lebens vom Betrug und einigen zusammengegaunerten Millionen niemals einen Gerichtssaal und erst recht kein Gefängnis von innen sehen und ihre betrügerischen Nummern immer und immer wieder durchziehen können — bis sich vielleicht mal jemand erbarmt und das Problem in Selbstjustiz löst.

Klar, Mitglieder der classe politique reden gern davon, dass das Internet „kein rechtsfreier Raum“ sein darf, und ihre journalistischen Speichellecker geben dies zu gern wieder, ohne auch nur eine Frage dazu zu stellen. Aber damit meinen diese populistischen Lügner regelmäßig keinen Schutz der Internetnutzer vor Betrugstechniken, die seit vielen Jahren bekannt sind und deren beabsichtigte Heimtücke schon beim bloßen Hinschauen offenbar wird. Nein, damit meinen diese populistischen Lügner regelmäßig und ausschließlich Techniken zur Einrichtung einer unkontrollierbaren Internetzensur in der BRD und Vorhaben zu einer immer weiter gehenden Kriminalisierung ganz gewöhnlicher Techniknutzung und zu einer ins Absurde ausgeweiteten Bürokratisierung des Internet in der BRD. Schon heute kann der arglose Betrieb einer einfachen, persönlichen Website ohne besondere Reichweite unter den Bedingungen einer gezielt geschaffenen Rechtsunsicherheit und des besonderen Abmahnwesens in der BRD zu einem existenzbedrohend teuren Abenteuer werden, und die damit verbundene Einschüchterung der Menschen mit ihrem Mitteilungsdrang scheint durchaus gut in die jüngeren p’litischen Absichten zu passen. Eine Stärkung elementarer Verbraucherrechte — wie zum Beispiel das Recht, nicht á la „Content4U“ halblegal abgezockt werden zu können — passt weniger in die jüngeren p’litischen Absichten. Die in den sichtbar werdenden p’litischen Absichten sich offenbarenden Tendenzen machen dabei auch recht deutlich, welcher Menschen und Gruppen Interessen in der P’litik der BRD vertreten werden, und welcher Menschen und Gruppen Interessen in der P’litik der BRD als nichtswürdig erachtet und mit Füßen getreten werden.

Das ist der p’litische Boden, auf dem verbrecherische Firmen wie die Content4U GmbH erblühen können — gut gedüngt vom Kot, den der Bundesadler selbst über der BRD ablässt. Platsch!

Auf diesem Hintergrund möchte ich nach diesem viel zu lang gewordenen Text (ich wollte eigentlich nur vier oder fünf Zeilen schreiben) darum bitten, noch mehr Text beim Antispam e.V. zu lesen; Text, der unmissverständlich deutlich aufzeigt, was für ein Abzockerparadies die BRD ist und wie es dazu kommt, dass die BRD so ein Abzockerparadies ist. Wer dann noch einige Hintergründe zu diesem schon sehr lesenswerten Text braucht, findet einen ersten Einstieg bei den Abzocknews.

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63 Kommentare

  1. […] mahnungen erstmals an mein ohr drang. Es ist eben der p’litisch gewünschte zustand, dass die BRD ein paradies für abzocker und betrüger ist und auch bleibt — denn diese betrugsnummern in der grauzone des rechtes laufen schon seit […]

    • die Einträge sind schon so alt(2010) , aber immer noch Aktuell? Ich habe das selbe Problem , die genannte Grauzone , nun ist die Seite bearbeitet und eine Preis ist zu sehen , was vor her nicht war , nun steh ich da und die Polizei kann mir nicht helfen , Rechtschutzv. habe ich nicht ,Verbraucherzentrale sagt :“ wenn ich starke nerven habe zahle ich nicht , habe ich keine starken nerven soll ich zahlen =(( was für ein blöder Ratschlag oder hat sie recht nicht das ich dann auf 1000 von Euro Schulden habe habt ihr einen guten Rat für mich ?

      • Ich befürchte, wenn das so weiter geht, werden die Einträge auch in fünf Jahren noch aktuell sein. Es gibt leider zu wenig Fallschirmspringer unter den Leuten, die uns regieren.

        Ich weiß ja nicht, welcher Laden jetzt bei dir die Probleme macht, aber die Verbraucherzentralen sind in solchen Abzockergeschichten auch manchmal etwas unterbelichtet.

        Du hast keinen Vertrag abgeschlossen, sagst du. Warum solltest du dann dafür zahlen. Ein Vertrag entsteht durch konkludentes Handeln, nicht dadurch, dass man technisch oder betrügerisch überrumpelt wird. Da steht ein Preis, der vorher nicht dort stand, sagst du. Das ist, wenn es stimmt, eine Irreführung. Es wäre übrigens die erste Irreführung zur Umgehung des neuen Ilse-Aigner-Rechts zum „Verbraucherschutz“, die mir zu Ohren käme. Wenn du irregeführt wurdest, solltest du zur nächsten Staatsanwaltschaft gehen, den gesamten Schriftverkehr mitnehmen und Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges und Nötigung erstatten. Sollen die anonymen Gegenübers doch einmal die Existenz des Vertrages nachweisen. Denn diese haben eine Forderung und sind damit in der Pflicht, diese belegen zu können.

        Ein paar weitere Informationen wären aber nicht schlecht. Du kannst hier übrigens auch mit ausgedachtem Namen und frei erfundener Mailadresse schreiben, wenn du mir oder WordPress.com nicht vertraust.

  2. Nun, nicht zu vergessen die gesamte Breite der Contentmafiaträger und Patenttrolle, besonders auffällig ist hier auch Raschlegal[Geld verdienen], da ist der Name Programm.

  3. […] 124c41 Quelle https://wwwut.wordpress.com/2010/08/19/die-brd-paradies-fur-abzocker-und-betruger/ Abzocke, Betrüger Abmahnungen – Abofallen – abzocker – Betrüger – BRD – […]

  4. […] Hier findet Ihr weiter Informationen. >>> […]

  5. […] Geschäftsmodell dieser Abzocker und Betrüger in der p’litisch gewünschten Rechtsunsicherheit der BRD besteht nicht im Erheben berechtigter und im Zweifelsfall gerichtlich durchsetzbarer Forderungen, […]

  6. […] Rot sehen kann man übrigens auch, wenn man den Maschen gewisser Abzocker dort begegnet, wo man eigentlich seine Mail lesen möchte. Und nein, das war keine “kleine Klitsche”, die diese LayerAds geschaltet hat. Manchmal ist meine Lust, die Vielfalt Deutschlands anzunehmen, sehr gedämpft — und das liegt nicht an Migranten, sondern an politisch gewünschten Zuständen. […]

  7. […] Wie tröstlich für den großen deutschen Freemail-Provider GMX — der übrigens auch schon einmal alarmierende und irreführende Bannerwerbung für den Nutzlosdienstleister antivirus (strich) security (punkt) net geschaltet hatte oder gar noch hat (letzteres weiß ich nicht, weil ich schlicht keine Angebote von Anbietern nutze, die ihre Nutzer offen verachten) — dass er dieses tolle Geschäftsmodell doch wenigstens in der BRD weiterführen kann. Denn die BRD ist nicht nur ein viel größerer Markt als die Alpenrepublik, die BRD ist auch p’ltisch gewünscht ein Paradies für Abzocker und Betrüger aller Art. […]

  8. […] Diese leute würden nur von ihrer mutter vermisst, wenn sie jetzt plötzlich irgendwie verunfallten. […]

  9. […] innen sehen wird, ist nicht zu erwarten — es ist p’litische Absicht, dass die BRD ein Paradies für Abzocker und Betrüger ist, und deshalb gibt es so etwas auch nur in der […]

  10. […] an die Content4U GmbH, ihre zwielichtigen Inkasso-Zuarbeiter und die ganzen Fäkalmaden, die sich im Paradies für Abzocker und Betrüger mit wenig Mühe und viel Widerwärtigkeit ihren verfeinerten Lebensstil finanziert haben. Bleibt […]

  11. […] zurückbleibt, ist das Webdreinull von Geschäftsleuten aller Art und von diesen ganzen p’litisch so gewünschten und geförderten schmierigen Betrügertypen — frei von jeder persönlichen Stellungnahme, die über Katzenfotos und vorsichtig […]

  12. […] In der Tat, wenn man solche erpresserische Drohungen liest, sieht man, wems nützt. Nicht, dass ich da jetzt einen Zusammenhang zwischen Abzock-Mafia und classe politique der BRD konstuieren möchte, aber es entsteht schon ein markanter Duft in der Nase. […]

  13. […] weckt die Hoffnung, dass die Adamca-Brüder (die hinter Content4U und diversen anderen Betrügereien stehen) vielleicht doch noch einmal einen […]

  14. […] Und wer jetzt noch wissen will, warum diese Halunken ihre Luft noch nicht durch Gitter atmen müssen, kann ja mal in aller Ruhe weiterlesen, für wen in der BRD paradiesische Zustände herrschen und fü…. […]

  15. […] Vermutlich wird das (wieder einmal) Verfahren eingestellt. Wer wissen möchte, warum das so ist, lese bitte hier weiter. Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, die solche Kosten übernimmt, kann eine weitere Anzeige […]

  16. […] Und wer es noch nicht gemerkt hat: Mit diesem Hinweis und dem Zitat verbindet sich von meiner Seite keine persönliche Wertschätzung der „Alternativen Europa Plattform — Deutschland“ und der dort vertretenen Positionen, sondern nur meine Wertschätzung gegenüber dem Recht, seine Meinung frei und vor allem angstfrei mitteilen zu können. Dieses Recht ist im Internet der BRD unter ständiger Bedrohung durch allerlei Willkürmaßnahmen der Contentindustrie und durch kreisende Schwärme oft ebenso willkürlich vorgehender Abmahnanwaltsgeier. Auch der Betrieb noch der harmlosesten Website ist für den Betreiber mit unkalkulbaren Risiken verbunden, die schnell existenzbedrohend werden können. Für richtige Betrüger ist das BRD-Internet hingegen ein Paradies, und dieser Zustand ist p’litisch gewollt. […]

  17. […] Deutschland und diese paradiesischen Zustände für eine Minderheit ganz widerlicher Zeitgenossen sind in der BRD explizit p’litisch gewünscht und werden sich deshalb auch nicht ändern. Die Idee, die einem Herrn Friedrich von der CSU, der […]

  18. […] Aber in einer Sache können wir uns sicher sein: Erstmal wird die Content4U-Nummer so lange weitergeritten, wie es noch eben ohne Gefängnisaufenthalt möglich ist, und danach wird der gleiche Betrug unter einer anderen Firmierung fortgesetzt. Dass derartige „Geschäfte“ in der BRD möglich sind (und nur in der BRD in dieser Form möglich sind), ist p’litisch gewollt. […]

  19. […] Wer eine derartige Nachnahme bereits angenommen und bezahlt hat, sollte auf jeden Fall Anzeige wegen gewerbsmäßigen Betruges bei der nächsten Polizeidienststelle stellen. Es wird nämlich allerhöchste Zeit, dass dieses Pack endlich die Luft durch Gitterstäbe atmet, auch wenn die paradiesischen Zustände für derartige Betrugsmodelle in der Bundesrepublik Deutschland p&…. […]

  20. […] So eine Staatsanwaltschaft kann ja nicht einfach tun und lassen, was ihr beliebt, sondern sie ist in der BRD p’litischer Weisung unterworfen. (Und morgen wird den Kindern wieder im Staatsbürgerkundeunterricht in Sozialkunde das Märchen von der „Gewaltenteilung“ erzählt, natürlich von staatlich bediensteten Leerern Lehrern — sonst merkt noch jemand, in was für einem Staat er wirklich lebt.) Was wie „Recht“ aussehen soll, ist in Wirklichkeit P’litik. Und das die BRD ein Paradies für Betrüger und Abzocker am Telefon und im Internet ist, das ist ein p’litisch explizit gewünschter Zustand. […]

  21. […] diesem Text zum real existierenden und p’litisch gewünschten Abzocker- und Betrügerpardies Bundesrepublik Deutschland musste ich erst tief […]

  22. […] sie Arschloch, nach einer orwellschen Totalüberwachung des Internet geschrieen wird, ist die BRD nämlich ein Paradies für die Internet-Kriminellen, und das ist p’litisch gewünscht. Der „Rechtsstaat“ ist nur noch ein Kadaver […]

  23. […] organisierte Internet-Kriminalität als bekämpfenswert zu erachten und den Zustand beendeten, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Paradies für Abzocker und Betrüger im Internet ist. Eine solche Entschuldigung wäre nicht einmal ein großer Akt für sie, Herr Innenminister, […]

  24. […] Die BRD: Paradies für Abzocker und Betrüger Innerhalb des nächsten Monats wurde mir an den Besucherzahlen immer mehr bewusst, wie groß das Ausmaß der Abzockerei im Internet ist… und dass es sich dabei um ein Problem handelt, das es in dieser Form nur in der BRD gibt. Seitdem bekomme ich einen unwiderstehlichen Brechreiz, wenn ein Innenpolitiker der BRD das Zauberwort „Das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein“ in den Mund nimmt, aber die wirkliche Kriminalität im Internet mit lässiger Hand geschehen lässt. […]

  25. […] wurden mit dieser Form des gewerbsmäßigen Betruges — den es übrigens innerhalb Europas nur in der BRD gibt — fünfzig Millionen Euro ergaunert. Das reicht für eine Menge schnittiger Autos und […]

  26. […] die Bundesrepublik Deutschland ist und bleibt ein weltweit einmaliges Paradies für Abzocker und Betrüger im Internet. Politisch gewollt. […]

  27. […] dir, Österreich, gibt es andere Gesetze und Gerichte als in der BRD, diesem p’litisch gewollten Paradies für Abzocker und Betrüger. Hier für die Content4U-Opfer aus Österreich der Hinweis auf das Urteil des HG Wien 20.09.2011, […]

  28. […] gezogen werden und zivilrechtlich haftbar gemacht werden können, erst dann ist es möglich, diesen für die BRD typischen Sumpf auszutrocknen. Das allerdings ist auch weiterhin p’litisch nicht erwünscht, und zwar weder […]

  29. […] in die Presse gebrachte Behauptung, dass auf diese Weise ein Vertrag zustande komme, spielt der speziellen organisierten Internet-Kriminalität in der Bundesrepublik Deutschland direkt in die Hände. Gerichtliche Entscheidungen sind etwa vom Amtsgericht Frankfurt (AZ 32 C […]

    • Es wäre sinnvoll, diese beiden Herren mit einem klar gesetzten Kopfschuss zur Strecke zu bringen.
      Der Täter sollte dafür das Bundesverdienstkreuz erhalten.

      Oder man sollte einen Spendenaufruf starten, um einen Killer zu finanzieren.
      Mal sehen, ob dann die Presse, das Fernsehen usw. aufmerksam wird.

      Wenn der Staat nicht mehr hilft, dann ist Selbsthilfe das Gebot der Stunde.

  30. […] hier überhaupt ein Ermittlungsbedarf bestehe. Nur zwei Dinge kann ich hierzu sagen: Erstens ist es ein p’litisch gewünschter Zustand, dass die BRD ein Paradies für Abzocker und Betrüger im I…. Und zweitens sind die Staatsanwälte nicht unabhängig, sondern weisungsgebunden — es ist […]

  31. […] Pack von Entseelungsresten noch ein schönes Geschenk aufs Konto holen? Die Antwort in der politisch gewollten Rechtsfreien Zone BRD-Internet ist einfach: Weihnachtszeit, […]

  32. […] die Bundesrepublik Deutschland bleibt auch weiterhin wie p’litisch gewünscht ein Paradies für derartige asoziale Widerlinge und die Gefängnisse füllen sich mit anderen, ganz bösen Menschen, die „kleine“ […]

  33. […] Was passiert, wenn jemand in der BRD solche Geschäfte macht, weiß jeder Leser dieses Blogs angesichts der ermüdenden Regelmäßigkeit dieses Themas: Im p’litisch gewünschten Paradies für Abzocker und Betrüger werden diese Canaillen richtig …. […]

  34. […] keinen Cent bezahlen und wenns geht, auch noch die Banken aus der Bankverbindung anschreiben. Von der Justiz des Staates BRD ist nichts zu erwarten, denn es ist p’litisch gewünscht, dass die BRD ein Paradies für […]

  35. […] hinter den hunderttausendfach durchgezogenen Abofallen-Betrügereien (die es übrigens nur in der Bundesrepublik Deutschland gibt) und den besorgten Fragen zun den Gefahren von Urheberrechtsverstößen zurücktreten werden. […]

  36. […] grundlos hundert Euro zu bezahlen — ein „Geschäftsmodell“, das es in dieser Form ausschließlich in der Bundesrepublik Deutschland gibt. Bevor diese „Letzte Mahnung“ (es wäre ja schön, wenn da nichts mehr käme und man […]

  37. […] Bullshit-Rechnungen und Bullshit-Mahnungen auf Menschen loszulassen. Diese Form der Kriminalität gibt es übrigens nur in der Bundesrepublik Deutschland, überall anders in der Welt werden solchen Verbrechern empfindliche Strafen auferlegt. Zu einer […]

  38. […] Websites betreiben können und arglose Internetnutzer mit ihren Drohbriefen terrorisieren können, ist in der BRD ein p’litisch gewünschter Zustand. Deshalb können solche Widerlinge fröhlich Millionen für ihren gehobenen Lebensstil verprassen, […]

  39. […] spricht ein Abofallen-Abzocker — übrigens ein Spezies des Kriminellen, die es nur in der BRD gibt und die in der BRD p’litisch… — eigentlich über seine […]

  40. […] ja, wenn sie jetzt wegen diesem Mist reagieren müssen und sich (zu Recht) darüber aufregen: Die paradiesischen Zustünde für Abzocker und organisiert halbseidene Betrüger sind in der Bundesrepublik Deutschland explizit und seit Jahren p’litisch gewünscht, genau […]

  41. […] Ermittlungen begleitet wird, erweckt den im Laufe der Zeit immer gewisser werdenden Eindruck, dass solche in meinen Augen betrügerischen “Geschäftsmodelle” in der Bundesrepublik De…. In allen anderen europäischen Staaten gibt es hingegen einen wirksamen Schutz der Menschen vor […]

  42. Hallo! Jetzt scheint aus AMerika eine neue Werbefirma über sog. addons die Comp zu infizieren und lahmzulegen. ACHTUNg : Bei thunderbird gibt es ein sog. ADD on, dass Folgendes verursacht. Wird irgenwo im Internet ein TExt verfasst oder ein HP gestaltet, dann beginnt in Hintergrund ein Programm sich EINZUSCHLÄUSEN. Nachher sind dann 5 bis 6 einzelne Wörter im Text blau unterstrichen und in blauer Farbe geschrieben und führen den Betrachter auf eine Seite nach Amerika. – http://www.superfish.com. Dort wird Werbung betrieben, für Befragungen von Instituten in Österreich und in Brd, die aber niemals stattfinden, dort werden Produkte angepriesen, die nie wer bekommt und dort wird man zu Sexspielchen eingeladen mit sehr jungem Publikum und andere Dinge die niemand gerne auf seiner HP bewerben will. DAHER, falls Sie thunderbird aktivieren, achten SIE UNBEDINGT AUF DIE sog. addons und warnen sie in anderen Foren vor der Firma superfisch.com DAnke für Ihre Aufmerksamkeit

  43. […] Auch, wenn es ermüdet, das immer wieder zu sagen: Diese Art “Geschäftsmodell” mit einschüchternd formulierten Bullshit-Mahnungen für irgendwelche Nulldienstleistungen gibt es nur in der Bundesrepublik Deutschland. Dass die BRD ein Paradies für Abzocker und Betrüger ist, ist explizit p’litisch gewünscht und wird durch die p’litische Gestaltung auch weiterhi…. […]

  44. In dem Artikel heißt es unter anderem:

    „Deshalb bekommt ein Mensch, der zum zweiten oder zum dritten Mal beim so genannten „Schwarzfahren“ erwischt wurde, in der BRD einige Tagessätze aufgebrummt, die er wegen seiner Armut(die ihn ja auch zum „Schwarzfahrer“ machte) oft als Haft absitzen muss, während auf der anderen Seite derartige Fäkalmaden auch nach Jahren eines Lebens vom Betrug und einigen zusammengegaunerten Millionen niemals einen Gerichtssaal und erst recht kein Gefängnis von innen sehen und ihre betrügerischen Nummern immer und immer wieder durchziehen können…“

    Diese Feststellung trifft auf die öffentlichen Verkehrsunternehmen BRD-weit zu.
    Ich nehme meinen Wohnort Köln zum Beispiel.
    Die „Kölner Verkehrsbetriebe“(KVB), auch als „Kölner Verbrecherbande“(KVB) bezeichnet, vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden JÜRGEN FENSKE, verbreiten auf ihrer Homepage sowie zumindest im Kölner Boulevardblatt „Express“ die Behauptung, durch Schwarzfahren würden der KVB jährlich „neun Millionen“ Euro verloren gehen.
    Ich habe den Vorstand der KVB wiederholt öffentlich aufgefordert, diese „neun Millionen“ Verluste durch Schwarzfahrer zu BEWEISEN, also „vorzurechnen“, wie dieser Betrag zustande kommen soll.
    Ihr könnt Euch sicher denken,
    dass der KVB-Vorstand diese Aufforderung ignoriert hat.
    Wenn der Geldbetrag von „neun Millionen“ ausdrücklich als „Schätzung“, als „Vermutung“, bezeichnet würde, könnte man darüber hinwegsehen, aber die KVB tut so, erweckt den Eindruck, als sei es „Tatsache“, dass „neun Millionen“ Euro durch Schwarzfahren verloren gehen.
    Dass die KVB weder mir persönlich, geschweige denn auf ihrer Homepage und damit öffentlich vorgerechnet hat, wie sie auf den Betrag von „neun Millionen“ Euro kommen will, geschwiegen hat, kann nur als „betretenes Schweigen“ oder „peinliches Schweigen“ oder gar als „Schweigen der Lämmer“ angesehen werden.
    Selbst WENN die Behauptung des KVB-Vorstndschefs Fenske stimmt, wonach in einem der letzten Jahre knapp hunderttausend Schwarzfahrer erwischt wurden, so muss nach dem Rechtsgrundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ unterstellt werden, dass die erwischten SchwarzfahrerInnen nur die billigste Preisstufe zahlen müssten, das sind etwa 2 – zwo – Euro.
    Selbst wenn man zum Nachteil der SchwarzfahrerInnen unterstellt, diese hätten die KVB um die höchste Preisstufe beschissen, so wären das bei einem – angenommenen – Höchstpreis von zehn, meinetwegen auch zwanzig Euro, 1 – eine – bis 2 – zwo – Millionen Euro Verluste durch Schwarzfahren.
    ABER:
    Die KVB beziffert den angeblichen Verlust auf „neun Millionen“ Euro und wenn aber nachgewiesen höchstens zwei Millionen Euro den KVB-Bonzen durch die Lappen gehen, dann stellt sich die interessante und peinliche Frage:
    Was ist mit den „übrigen“ 7 – sieben – Millionen Euro???
    MEINE ANTWORT
    darauf lautet:
    Erstens
    geben die KVB-Bonzen bewusst die tatsächlichen Umsatzverluste durch Schwarzfahren um ein MEHRFACHES höher an, um einen Vorwand für die überteuerten Fahrpreise zu haben.
    Zweitens
    werden die erfundenen „neun Millionen“ in die Gesamtkostenrechnung einbezogen. Angenommen, die KVB behauptet, in einem gewissen Zeitraum seien, sagen wir fünfhundert Millionen Euro Gesamtkosten angefallen und diese Gesamtkosten müßten wieder „hereinkommen“, indem das Fahrpreisaufkommen ebenfalls fünfhundert Millionen Euro beträgt.
    Wenn in Wahrheit die Gesamtkosten 493 statt 500 Millionen Euro betragen, hat die KVB einen „versteckten“ Gewinn oder sagen wir besser einen „schwarzen“ Gewinn von bescheidenen sieben Millionen Euro eingesackt.
    Drittens will die Kölner Verbrecherbande(KVB) mit der bewusst überhöhten Summe von „neun Millionen“ Euro die Wut der „ehrlichen“, nein der BETROGENEN Fahrgäste von den Bonzen ab- und dafür auf die UmsonstfahrerInnen lenken.
    Der Begriff „Schwarzfahrer/-in“ ist ja auch bewusst negativ gefärbt.
    Dann müßten die zahlenden Fahrgäste doch die „Weissfahrer/-innen“ sein, oder?
    Fazit:
    1. SCHWARZGEWINNLER bzw. „Schwarzabzocker“ sind beträchtlich schlimmer als sog. „SchwarzfahrerInnen“.
    2. Der Vorstand der Kölner Verbrecherbande(KVB) braucht die „Schwarzfahrer“, denn gäbe es keine Schwarzfahrer, könnte der KVB-Vorstand auch nicht die Zahl von „neun Millionen“ Euro Verluste erfinden.

    Ich habe eine Kampagne gestartet:
    Alle Fahrgäste der KVB sind aufgerufen, die KVB zu zwingen, entweder den angeblichen Verlust von „neun Millionen“ Euro durch Schwarzfahren zu BEWEISEN oder zu gestehen, dass die Zahl von „neun Millionen“ auf arglistiger Täuschung beruht.
    Als Druckmittel sollten die Fahrgäste das „Zurückbehaltungsrecht“ ausüben ähnlich wie im Mietrecht.
    MieterInnen können den Mietzins „zurückhalten“, also solange keine Miete zahlen, bis der Vermieter seinen vertraglichen Pflichten nachkommt.
    Da wir gerade vom Mietrecht sprechen:
    Wenn der Vermieter am Ende eines Betriebskostenabrechnungszeitraumes der Mietpartei eine Nachforderung in Höhe von fünfhundert Euro aufs Auge drückt, dann ist diese Nachforderung nur wirksam, wenn der Vermieter die ART und HÖHE der Betriebskosten nachvollziehbar „vorrechnet“ und den VERTEILERSCHLÜSSEL angibt.
    Ebenso dürfen die von der KVB vornehm ausgedrückt „behaupteten“, weniger vornehm ausgedrückt ERSTUNKENEN und ERLOGENEN „neun Millionen“ Euro(?) erst dann auf die Fahrpreise abgewälzt werden, wenn die KVB BEWEIST, dass TATSÄCHLICH „neun Millionen Euro“ durch Umsonstfahren entstanden sind.

    Markus Wolf

  45. Siehe den vorangegangenen Kommentar meinerseits!

    Die Methode der Kölner Verkehrsbetriebe(KVB), die Schwarzfahrkopfgelder einzutreiben, sind ebenso unseriös und zweifelhaft wie die nach wie vor unbewiesene Behauptung, durch Schwarzfahren gingen jährlich „neun Millionen“ Euro verloren.
    Ein Fahrgast, der beschuldigt wird, ohne gültigen Fahrschein gefahren zu sein, erhält von der KVB eine Zahlungsaufforderung, in der kein(e) Ansprechpartner(in) namentlich genannt wird.
    Dafür ist zu lesen:
    „Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt, für seine Rechtswirksamkeit ist eine Unterschrift nicht erforderlich“
    Jeder Fahrgast sollte ein solches Pamphlet „unverzüglich zurückweisen“ und sagen, „ich bestreite mit Nichtwissen, dass dieses Pamphlet maschinell erstellt sei und deshalb eine Unterschrift nicht erforderlich“ sei.
    Es gibt zwar seit 2001 das „Textformgesetz“, welches beinhaltet, dass nicht immer eine Unterschrift erforderlich ist,
    ABER wenn die KVB von Fahrgästen einen Haufen Geld haben will, dann muss schon eine Original-Unterschrift vorhanden sein, zumal kein(e) Ansprechpartner(in) genannt wird.
    Als Fahrgäste habt Ihr vor Gericht die besten Chancen, dass ein solches Pamphlet der KVB für unwirksam erklärt wird.
    Wenn der Fahrgast auf das angeblich „maschinell erstellte“ Schreiben nicht zahlt, bekommt er kurze Zeit später einen Brief von einem gewissen „Rechtsanwalt“ Klaus Dieter HUNGERKAMP.
    Dieser Hungerkamp ist ein Kapitel für sich.
    Viele Jahre hat Hungerkamp seinen „Zahlungsaufforderungen“ keine Vollmacht gem. § 174 BGB beigefügt, was in vielen – leider nicht allen – Fällen dazu führte, dass Hungerkamp´s Zahlungsaufforderungen „unverzüglich zurückgewiesen“ wurden.
    Vor sieben Jahren hatte Hungerkamp es drauf angelegt, er verklagte einen Fahrgast auf Zahlung des Schwarzfahrkopfgeldes sowie des Hungerkamp´schen „Honorares“, obwohl Hungerkamp´s vorgerichtliche Zahlungsaufforderung mangels Vollmacht unverzüglich zurückgewiesen wurde.
    Alle Fahrgäste der KVB und auch Fahrgäste anderer Verkehrsunternehmen sollten sich das

    Aktenzeichen 120 C 430/10 Amtsgericht Köln

    notieren.
    Diesen Zivilprozess verlor Hungerkamp schon aus formalen Gründen, wegen der nicht vorgelegten Vollmacht.
    Seit Hungerkamp in diesem Prozess auf die Schnauze gefallen ist, versucht er es mit einer neuen Masche:
    Neuderdings schreibt er in seine Pamphlete, „es sei beim Amtsgericht Köln eine Vollmacht hinterlegt“. –
    Leider, leider nützt das sowohl Hungerkamp als auch dem Fahrgast gar nichts.
    Hungerkamp will einen Haufen Geld von einem Fahrgast, da ist es zumutbar, dass er seinen horrenden Geldforderungen wenigstens, wie bei Anwälten/-innen allgemein üblich dem „Zahlungspflichtigen“ die Vollmacht vorlegt, unmittelbar aufs Auge drückt.
    Glaubt Hungerkamp etwa,
    der Fahrgast latscht extra zum Amtsgericht, um eine – eventuell nicht vorhandene – Vollmacht einzusehen?
    Und wer weiß, vielleicht verweigert das Amtsgericht die Inaugenscheinnahme der Vollmacht?!
    Und noch etwas an diesem Hungerkamp ist faul.
    In seinen Zahlungsaufforderungen steht eine Telefonnummer, wenn man diese anwählt, sagt nur der Anrufbeantworter:“Zur Zeit ist niemand erreichbar, versuchen Sie es später noch einmal!“
    Ich habe mal mehrere Wochen lang tagsüber jedesmal zur vollen Stunde angerufen, immer nur diese Stimme, die einen auf später vertröstet.
    Diese Anwaltskanzlei „Hungerkamp“ ist offenbar eine „Scheinfirma“.
    Fazit:
    Zahlt an Hungerkamp und die KVB nichts!
    Jeder Cent, der an die KVB und den Jurastudenten im ersten Semester Hungerkamp gezahlt wird, bedeutet
    PERLEN VOR DIE SÄUE WERFEN

    Markus Wolf

  46. Unter Bezugnahme auf die beiden vorangegangenen Kommentare will ich nun Rechtstipps geben für UmsonstfahrerInnen, die wegen sog. „Leistungserschleichung“ im Sinne des § 265a StGB angeklagt sind.
    Der Gesetzestext besagt, dass sich jemand wegen „Erschleichen von Leistungen“ strafbar macht, wenn er ein öffentliches Verkehrsmittel benutzt IN DER ABSICHT, das Fahrgeld nicht zu entrichten.
    Diese Absicht muss dem Schwarzfahrer/der Schwarzfahrerin BEWIESEN werden, dagegen hat die Schwarzfahrerin keine Beweislast, NICHT die ABSICHT gehabt zu haben, die Bahn oder den Bus kostenlos zu benutzen.
    Es gibt unzählige Gründe, warum ein Mensch das Fahrgeld nicht zahlt:

    1.
    Der Fahrgast will am Automaten eine Fahrkarte kaufen, stellt aber fest, dass ihm entweder der Geldbeutel gestohlen wurde oder er ihn verloren hat.
    2.
    Der Fahrgast hat in der Hand den Fahrschein, plötzlich macht die Straßenbahn eine Notbremsung(Vollbremsung), der Fahrgast fällt auf die Schnauze und verliert beim Sturz den Fahrschein.
    3.
    Jemand stellt beim Betreten der Bahn oder Bus fest, dass man/frau die Monatskarte zuhause vergessen oder verloren hat bzw. die Monatskarte gestohlen wurde.
    4.
    Vor dem Fahrkartenautomat in der Bahn steht eine lange Schlange und/oder der Fahrkartenautomat nimmt das Geld nicht an.
    5.
    Die Bahn oder Bus ist so proppenvoll, dass man/frau nicht zum Fahrkartenautomat kommt.

    Jedenfalls:
    Solange der Fahrgast nicht „gesteht“, die ABSICHT gehabt zu haben, das Fahrgeld nicht zu entrichten, muss nach dem Rechtsgrundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ für Recht erkannt werden, dass der Fahrgast NICHT die ABSICHT hatte, kostenlos zu fahren.

    Vergleichen wir das doch mit den richterlichen Straftatbeständen „Rechtsbeugung“ gem. § 339 StGB und „Verfolgung Unschuldiger “ gem. § 344 StGB.
    Ein(e) Richter(in) macht sich nur wegen Rechtsbeugung strafbar bei „unbedingtem Vorsatz“.
    Und beim § 344 StGB (Verfolgung Unschuldiger) macht sich die Richterin oder der Richter nur strafbar, wenn „absichtlich“ oder „wissentlich“ eine unschuldige Person verurteilt oder auf die Verurteilung zugearbeitet wird.
    Es ist eine Ironie der Juristerei, eine Karikatur des „Rechtsstaates“, dass ausgerechnet RichterInnen, denen ein „unbedingter Vorsatz“ bzw. „Absicht“ sowie „Wissen“ zweihundertprozentig nachgewiesen werden muss, bei der Aburteilung von UmsonstfahrerInnen oft leichtfertig eine Absicht unterstellen, vermuten, diese aber nicht beweisen können.
    Daher der Tipp:
    NIEMALS aussagen, dass man/frau die ABSICHT hatte, kostenlos zu fahren, sondern die Bezahlung des Fahrgeldes scheiterte aus den vorgenannten fünf Gründen.
    Ein(e) Richter(in),
    die eine kostenlos fahrende Person verurteilen, ohne dass die ABSICHT hundertprozentig, unter Ausschluss aller vernünftigen Zweifel bewiesen wurde, hat nach diesseitiger Rechtsauffassung gegen § 344 StGB (Verfolgung Unschuldiger) verstoßen.
    Denn RichterInnen müssten „wissen“, dass die ABSICHT, das Fahrgeld nicht zu zahlen aufgrund des Gesetzestextes des § 265a StGB (Erschleichen von Leistungen) BEWIESEN werden muss, concludent hat ein(e) Richter(in) „absichtlich“ und „wissentlich“ eine kostenlos fahrende Person verurteilt, obwohl diese Person „unschuldig“ ist.
    Außerdem:
    Die Strafrechtskeule ist sowieso absolut unverhältnismäßig, denn jedes öffentliche Verkehrsunternehmen hat die Möglichkeit, das sog. „Erhöhte Beförderungsentgelt“(EBE) zivilrechtlich einzuklagen, so dass das Strafrecht bei kostenlos fahrenden Fahrgästen überflüssig erscheint.
    Markus Michael WOLF

    Markus Michael WOLF

  47. Ich habe bei den Rechtstipps für kostenlos fahrende Fahrgäste etwas Wichtiges vergessen, was ich hiermit nachhole:

    Wenn Kinder unter 14 Jahren ohne gültigen Fahrschein angetroffen werden, dann können die Eltern nur in Regress genommen werden, wenn den Eltern eine Verletzung der Aufsichtspflicht NACHGEWIESEN werden kann.
    Und das ist sehr schwierig.
    Eine Verletzung der Aufsichtspflicht läge vor, wenn die Eltern so dumm wären zu behaupten, „wir haben unserem Kind ausdrücklich erlaubt, ohne Fahrschein zu fahren!“
    Es reicht, wenn die Eltern sagen, sie hätten ihr Kind dazu „angehalten“, also aufgefordert, „gebeten“, sich einen Fahrschein zu kaufen, wenn das Kind keinen Fahrschein kauft, können die armen Eltern doch nichts dafür.

    Markus Michael WOLF

  48. Ich nehme Bezug auf die vier vorausgegangenen Kommentare, in denen über die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) berichtet wurde.

    Es sitzen derzeit hunderte, evtl. sogar tausende von UmsonstfahrerInnen in den Knästen der BRD, obwohl ihnen nicht hundertprozentig, unter Ausschluss aller vernünftigen Zweifel nachgewiesen werden konnte, die Absicht gehabt zu haben, ein öffentliches Verkehrsmittel zu betreten, ohne das Fahrgeld zu zahlen.

    Allerdings nützt es in den „Altfällen“ kaum etwas, Wiederaufnahmeverfahren in Gang zu setzen.
    Wiederaufnahmeverfahren waren und sind äußerst selten ebenso wie Verurteilungen von RichterInnen wegen „Rechtsbeugung“(§ 339 StGB) und „Verfolgung Unschuldiger“(§ 344 StGB)

    Aber in Zukunft darf kein(e) Umsonstfahrer(in) mehr in den Knast wandern oder zu einer Geldstrafe/Sozialstunden verurteilt werden.
    Ich schlage folgende Strategie vor:
    Wer angeklagt wird wegen Verstoßes gegen § 265a StGB,
    sollte offensiv von der Staatsanwaltschaft und vom Gericht fordern zu BEWEISEN, dass man/frau die ABSICHT hatte, das Fahrgeld nicht zu zahlen, andernfalls Freispruch.
    Und UmsonstfahrerInnen sollten dem Gericht gleich drohen, dass man alles tun würde, um die beteiligten RichterInnen wegen Rechtsbeugung/Verfolgung Unschuldiger für mindestens ein Jahr in den Knast zu schaffen und dass die Richterin oder der Richter den lukrativen Job verliert.
    Selbstverständlich muss viel solidarische Öffentlichkeit im Gerichtssaal sowie Presse- und Fernsehleute anwesend sein.
    Wenn viel solidarische Öffentlichkeit und Medienleute präsent sind,
    ist die Wahrscheinlichkeit, wegen angeblicher „absichtlicher Leistungserschleichung“ verurteilt zu werden bedeutend geringer als wenn man/frau allein vor dem Kadi steht und dem Richter/der Richterin irgendwas erzählt.

    Markus Michael WOLF

  49. Ich nehme nochmals Bezug auf die fünf vorausgegangenen Kommentare, in denen breit über die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) berichtet wird.

    Jeder kostenlos fahrende Fahrgast, der wegen „Leistungserschleichung“ gem. § 265a StGB angeklagt wird, sollte folgende Beweiserhebung beantragen, also einen „Beweisantrag“ bzw. „Beweisermittlungsantrag“ stellen:

    „Es soll ermittelt und bewiesen werden, wie hoch die Summe der „Erhöhten Beförderungsentgelte“(EBE) ist, welche die KVB jährlich eintreibt.

    Dies wird ermittelt und bewiesen durch:

    1.
    Einsichtnahme in die Kontoverbindung der KVB.

    Das „Bankgeheimnis“ dürfte hier nicht gelten, weil es um BETRUG geht, also um ein „Offizialdelikt“, welches von Amts wegen, im öffentlichen Interesse verfolgt wird, ohne Rücksicht darauf, ob irgend jemand ein persönliches Interesse an der Strafverfolgung hat oder nicht.

    2.
    Zeugnis/Zeugenschaftliche Vernehmung der Leiterin/des Leiters o.V.i.A. der kontoführenden Bank der Kölner Verkehrsbetriebe(KVB)

    3.
    Gerichtliche Beschlagnahmung aller Belege und Urkunden bei der KVB, mit denen die Zahl der in einem Jahr erwischten „SchwarzfahrerInnen“ dokumentiert wird..

    4.
    Beiziehung der Unterlagen beim zuständigen Finanzamt.

    Damit ist gemeint:
    Die KVB teilt jährlich dem Finanzamt die Summe ihrer Kosten und Umsatzerlöse mit.
    In diesen Unterlagen befinden sich auch Angaben über die Zahl der erwischten „SchwarzfahrerInnen“ und die Summe der insgesamt eingetriebenen „Erhöhten Beförderungsentgelte“(EBE)

    5.
    Zeugnis der Leiterin/des Leiters des zuständigen Finanzamtes o.V.i.A.

    Mit diesem Beweisantrag bzw. Beweisermittlungsantrag wird bewiesen, dass die KVB insgesamt „Erhöhte Beförderungsentgelte“(EBE) in MILLIONENHÖHE erwirtschaftet.
    Der KVB-Vorstandsvorsitzende JÜRGEN FENSKE bezifferte die Zahl der ohne Fahrschein angetroffenen Fahrgäste in einem der zurückliegenden Jahre auf 99.300, also knapp einhunderttausend.
    Unterstellen wir die eher unrealistische Annahme, jede(r) „Schwarzfahrer(in)“ würde die 60.- Euro „Erhöhtes Beförderungsentgelt“(EBE) an die KVB zahlen, dann käme ein betrag von knapp 6 – sechs – Millionen zusammen.
    Wenn nur 20% – zwanzig – Prozent – der erwischten „SchwarzfahrerInnen“ die 60.- Euro EBE zahlen würden, wäre das auch schon eine gute Million, die die KVB erwirtschaftet.

    Nicht nur, dass die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) mit der Zahl von „neun Millionen“ Euro, die pro Jahr durch kostenlos fahrende Fahrgäste verloren gehen sollen, einen Riesenbetrug begeht, sondern mit den „Erhöhten Beförderungsentgelten“ ebenfalls Millionen zusätzlich erschleicht.

    Markus Michael WOLF

  50. JÜRGEN FENSKE
    ist nicht nur Vorstandsvorsitzender der Kölner Verkehrsbetriebe(KVB), sondern auch Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen(VDV).
    Und dieser VDV gibt die Summe der Verluste, welche den öffentlich-rechtlichen Verkehrsunternehmen bundesweit durch Schwarzfahren entstehen sollen, mit 250 – in Worten: zwohundertfünfzig – Millionen Euro an.
    Diese Zahl von 250 Millionen Euro verluste durch Schwarzfahren ist ebenso auf betrügerische Weise zustande gekommen wie die angeblichen „neun Millionen“ Euro bei der KVB.
    Fenske
    hat wohl nur die behaupteten Summen der Verkehrsbetriebe in Berlin, Hamburg, München und anderer Städte zusammenaddiert und daraus ergab sich die Summe von 250 Millionen Euro.
    Und der überaktive und umtriebige Fenske hat auch durchgesetzt, dass seit August 2016 das sog. „Erhöhte Beförderungsentgelt“(EBE) von bisher 40.- auf 60 – sechzig – Euro erhöht wurde.
    Fenske weiß,
    wie man Geschäfte macht.
    Es ist höchste Eisenbahn, dass die BürgerInnen anderer Städte wie Berlin, Hamburg, München u.a. ebenso die Verkehrsunternehmen durch Zurückbehaltung des Fahrgeldes zwingen, darzulegen und zu beweisen, wie die angeblichen Verluste durch Schwarzfahren errechnet wurden und darzulegen und zu beweisen, wie hoch die Gesamtsumme der gezahlten „Erhöhten Beförderungsentgelte“(EBE) eines Jahres ist.

    Markus Michael WOLF

  51. Ich nehme Bezug auf die letzten sechs Leserkommentare ab Sonntag, 12. März 2017, 18:10 Uhr,
    welche sich durchweg mit den Kölner Verkehrsbetrieben(KVB) befassen.

    Im „Kölner Stadtanzeiger“, http://www.ksta.de stand am 12.05.2004, um 00:00 Uhr ein Artikel mit der Überschrift:

    „Durch Schwarzfahrer 6,5 Millionen Verlust“

    Der Reporter hieß Thorsten Moeck.
    Gleich am Anfang, Ende der 6. Zeile bis Ende der 8. Zeile heißt es:

    „Allerdings wird durch Schwarzfahrer nach Angaben der KVB jährlich immer noch ein wirtschaftlicher Schaden von 6,5 Millionen angerichtet.“

    Wenigstens wird wahrheitsgemäß gesagt, dass die Zahl 6,5 Millionen „nach Angaben der KVB“ erfolgte.

    Trotzdem ärgert mich, dass die „freie Presse“ unhinterfragt, ungeprüft, kritiklos die Angaben der KVB unters Volk bringt.

    Der damalige KVB-Vorstandschef war Herr WALTER REINARZ.

    Im Zusammenhang mit dem eingestürzten Kölner Stadtarchiv am 03.03.2009 ist Reinarz „zurückgetreten worden“.
    Einzelheiten hierzu lesen Sie bitte im Wikipedia unter dem Stichwort „Walter Reinarz“.

    Ich gestatte mir, Herrn REINARZ als ZEUGEN zu benennen zum BEWEIS, dass der Zeuge Reinarz die Zahl von 6,5 Millionen Euro vorsätzlich um ein mehrfaches überhöht angegeben hatte, um einen Vorwand zu haben, die Fahrpreise zu erhöhen und um sich „schwarze Gewinne“ in die Tasche zu stecken.

    Ein Zeugnisverweigerungsrecht hat der Zeuge Reinarz NICHT, denn Reinarz´Betrügereien, Arglistige Täuschungen, Vorspiegelung falscher Tatsachen, rechtswidrige Bereicherung ist VERJÄHRT, der Zeuge Reinarz ist außer Strafverfolgung.

    Markus Michael WOLF

  52. Ich nehme Bezug auf den unmittelbar vorausgegangenen Leserkommentar vom Donnerstag, 13. April 2017, 21:22 Uhr.

    Der ehemalige Vorstandschef der Kölner Verkehrsbetriebe(KVB),
    Herr Walter Reinarz(CDU)
    sollte zeugenschaftlich vernommen werden.
    Mit der zeugenschaftlichen Vernehmung des Herrn Reinarz sollen folgende Tatsachen bewiesen werden:

    Auch während der Amtszeit des Zeugen Reinarz bei der KVB wurden die Verluste durch sog. „SchwarzfahrerInnen“ vorsätzlich in die Höhe getrieben, um einen Vorwand zu haben, die Fahrpreise zu erhöhen und sich „schwarze Gewinne“ in die Taschen zu stecken.

    Folgende Fragen hat der Zeuge Reinarz VOLLSTÄNDIG und WAHRHEITSGEMÄSS zu beantworten:

    1.
    Wie wurde im Jahre 2004 die Summe von 6,5 Millionen Euro Verlust durch sog. „Schwarzfahren“ errechnet?
    2.
    Hat der Zeuge Reinarz während seiner Amtszeit die Verlustsumme durch Schwarzfahren vorsätzlich und wider besseres Wissen um ein Mehrfaches überhöht angegeben oder hat er es zugelassen, dass durch „Untergebene“ die Verlustsumme gefälscht wurde?
    3.
    Kannte der Zeuge Reinarz in seiner Amtszeit die Definition des Betruges im Sinne des § 263 StGB, wonach Betrug begeht, wer „durch Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält und dadurch das Vermögen anderer beschädigt“?
    4.
    Wie hoch war die tatsächliche Summe des Verlustes in den einzelnen Jahren der Amtszeit des Zeugen Reinarz?
    5.
    Was geschah mit dem „Differenzbetrag“ zwischen dem tatsächlichen Umsatzverlust durch kostenlos fahrende Fahrgäste und der Zahl, die seitens der KVB in die Öffentlichkeit lanciert wurde?
    (Anmerkung:
    Gemeint ist, wenn im Jahre 2004 die tatsächliche Schadenssumme durch Schwarzfahren 1 – eine Million – Euro betrug und die KVB behauptete gegenüber der Öffentlichkeit, der Schaden betrage 6,5 Millionen, wohin floss der Differenzbetrag von 5,5 Millionen?)
    6.
    Wie viele Fahrgäste wurden in den einzelnen Jahren der Amtszeit des Zeugen Reinarz ohne Fahrschein angetroffen?
    7.
    Wie hoch war die Summe der von der KVB eingetriebenen „Erhöhten Beförderungsentgelte“(EBE) jährlich?
    (z.B. im Jahre 2004 wurden insgesamt drei Millionen Euro an EBE eingetrieben, im Jahre 2005 vier Millionen etc.pp.)
    8.
    Als der Reporter THORSTEN MOECK vom „Kölner Stadtanzeiger“ am 12.05.2004 den Artikel schrieb mit der Überschrift: „6,5 Millionen Verluste durch Schwarzfahrer“,
    erhielt der Reporter Moeck von der KVB für diesen nach hiesiger Einschätzung „Gefälligkeitsbericht“ ein SCHMIERGELD?
    Wenn ja, in welcher Höhe?
    9.
    Wie hoch waren in den einzelnen Jahren der Amtszeit des Zeugen Reinarz die Gesamtkosten und die Gesamterträge der KVB?
    10.
    Wurden die von der KVB behaupteten Umsatzverluste in Höhe von 6,5 Millionen Euro im Jahre 2004 als „Kosten“ auf der Soll-Seite der Unternehmensbilanz der KVB verbucht?
    11.
    Siehe Frage 7!
    Wurden die insgesamt von SchwarzfahrerInnen bezahlten „Erhöhten Beförderungsentgelte“(EBE) seitens der KVB als „Erträge“ auf der Haben-Seite der Unternehmensbilanz der KVB verbucht?

    Weitere Fragen nicht nur vorbehalten, sondern garantiert.

    Der Lohnschreiber THORSTEN MOECK vom Kölner Stadtanzeiger soll ebenfalls zeugenschaftlich zu diesem Thema vernommen werden, insbesondere zu der Frage, ob der Zeuge Moeck von der KVB für seinen Bericht ein Schmiergeld erhielt und in welcher Höhe?!

    Wenn die zeugenschaftliche Vernehmung des Herrn Walter reinarz aus welchen Gründen auch immer vereitelt wird, dann ist die zu beweisende Tatsache als ERWIESEN anzusehen, auf Deutsch gesagt, dann ist BEWIESEN, dass die KVB schon immer die Verluste durch Schwarzfahren GEFÄLSCHT hat und Jahr für Jahr die Fahrgäste um MILLIONENBETRÄGE geprellt hat.

    Heute, am Karfreitag, wünsche ich uns allen Frohe Ostertage, aber ohne die FAULEN EIER der Kölner Verkehrsbetriebe(KVB).

    Markus Michael WOLF

  53. Die Betrugsaffäre mit der Kölner Verbrecherbande(KVB) alias „Kölner Verkehrsbetriebe“(KVB) erinnert an die Betrugs- und Veruntreuungsaffäre um Michael Eppenich(CDU), des ehemaligen Leiters des Kölner Grünflächenamtes.
    Eppenich lancierte insgesamt fünf Internetzeitungsartikel, in denen er der Öffentlichkeit das Märchen auftischte, ein schlampiger Sachbearbeiter habe über Jahre hinweg bei der Beschaffung der Arbeitsgeräte des Grünflächenamtes die teuersten statt der billigsten Angebote ausgesucht und dadurch seien mehrere hunderttausend Euro „verschlampt“ worden.
    In WAHRHEIT hatte Eppenich dieses Geld veruntreut, in die eigene Tasche gesteckt.
    Der Schwindel flog auf, weil Eppenich
    erstens nicht den Namen des „schlampigen“ Sachbearbeiters nennen konnte,
    zweitens nicht das Amt nennen konnte, wohin dieser Typ hin „strafversetzt“ worden sein sollte,
    drittens nicht die Ausgänge des angeblichen Disziplinarverfahrens und des staatsanwaltschaftlichen Ermittlungsverfahrens mitteilen konnte,
    viertens keine plausible Erklärung abgeben konnte, warum die zahlreichen Vorgesetzten des imaginären „Riesenschlampers“ diesen Mann nicht pflichtgemäß beaufsichtigten,
    fünftens
    konnte Eppenich die angeblichen „Briefe“ nicht vorlegen, die er angeblich von Firmen erhalten haben will und aufgrund derer er als Amtsleiter erst von der Schlamperei erfahren haben wollte.

    Und nun nenne ich Ihnen die bisher bekannten fünf Internetzeitungsartikel, in denen Eppenich sein Ammenmärchen unters Volk brachte:
    1.
    „Riesenschlamperei: Mitarbeiter vom Grünflächenamt strafversetzt“ aus der Kölner Zeitung „Express“ vom 18.08.2008, 00:00 Uhr.
    2.
    „Grünflächenamt Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen“ aus „Kölner Stadtanzeiger“ vom 18.08.2008
    3.
    „Chaos im Kölner Grünflächenamt“ aus „Aachener Zeitung“ vom 18.08.2008
    4.
    „Finanzwirrwarr im Kölner Grünflächenamt“, Koeln.de
    5.
    „Grünflächenamt Staatsanwaltschaft ermittelt“ aus „Kölner Stadtanzeiger“ vom 03.09.2008

    Es ist immer dasselbe: Die Medien sind Komplizen und Helfershelfer bei der Volksverdummung und dem Betrug.

    Markus Michael WOLF

  54. Unter Bezugnahme auf die letzten zehn Leserkommentare, angefangen vom Leserkommentar vom Sonntag, 12. März 2017, 18:10 Uhr,
    in denen ich ausgiebig über die Kölner Verbrecherbande alias Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) berichtet habe, teile ich mit, dass ich an Kölns Oberbürgermeisterin HENRIETTE REKER (parteilos) und die Parteien CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Grüne, Die Linke, Die Piraten einen „Bürgerantrag“ gestellt habe, wonach der Rat der Stadt Köln die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) zwingen soll, bis

    SPÄTESTENS Montag, 22. Mai 2017, 12.00 Uhr mittags

    „darzulegen und zu beweisen“, also vorzurechnen, wie die KVB den Verlust von „neun Millionen“ Euro errechnet haben will, der jährlich durch sog. „SchwarzfahrerInnen“ entstehen soll.
    Zweitens soll der Rat die KVB zwingen, bis Montag, 22. Mai 2017, 12.00 Uhr mittags „darzulegen und zu beweisen“, also vorzurechnen, wie hoch die Gesamtsumme der sog. „Erhöhten Beförderungsentgelte“(EBE) in den Jahre 2016, 2015 und davor war.
    KVB-Vorstandschef JÜRGEN FENSKE behauptete, in einem der zurückliegenden Jahre seien knapp einhunderttausend Fahrgäste ohne gültiges Ticket erwischt worden.
    Unterstellen wir,
    dass 70% – siebzig Prozent – dieser erwischten UmsonstfahrerInnen das „Erhöhte Beförderungsentgelt“ in Höhe von 60.- sechzig – Euro zahlt, dann wären das 4,2 Millionen (vier Millionen, zwohunderttausend Euro).
    Diese 4,2 Millionen Euro gezahlten EBEs sind finanzbuchhalterisch als „Erträge“ bzw. „Umsätze“ zu behandeln, es kommt in jedem Fall Geld in die Kasse der KVB.
    Wenn
    bis Montag, 22. Mai 2017, 12.00 Uhr mittags, die KVB dieser Aufforderung NICHT nachkommt,
    sollen Oberbürgermeisterin Reker und die Parteien CDU, SPD, FDP, Bündnis 90/Grüne, Die Linke, Piratenpartei es als „Tatsache“ ansehen, dass die KVB die Fahrgäste „alle Jahre wieder“ um MILLIONEN betrügt.
    Ferner
    muss dann zwingend angenommen werden, dass in den letzten zehn, zwanzig, dreissig Jahren die wechselnden KVB-Bonzen die Fahrgäste um einen zweifachen Millionenbetrag beschissen haben zuzüglich der Zinsen und Zinseszinsen.
    Siehe meinen unmittelbar vorausgegangenen Leserkommentar vom Freitag, 28. April 2017, 20:08 Uhr!
    Dann wäre MICHAEL EPPENICH (CDU), der ehemalige Chef des Kölner Grünflächenamtes gegen die KVB ein kleiner Fisch, denn Eppenich hat die Kölschen nur um einige Hunderttausend Euro beschissen, nicht um MILLIONEN, wie es die KVB tut.

    Und die Moral von der Geschicht:

    Von jedem Übel gibt es noch eine Steigerung.

    Markus Michael WOLF

  55. Ich nehme nochmal Bezug auf meinen Leserkommentar vom Donnerstag, 16. März 2017, 19:21 Uhr.

    Ich habe über „Rechtsanwalt“ Klaus D. Hungerkamp berichtet, der – angeblich – die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) vertritt.

    Heute, am Mittwoch, begab ich mich in die Sedanstr. 35, 50668 Köln, um Hungerkamp mal ein wenig auf den FAULEN ZAHN zu fühlen.
    Denn ausweislich eines Schildes an der Wand des Gebäudes Sedanstr. 35 hat Hungerkamp

    „Sprechzeiten Mittwoch 10.30 – 12.30 Uhr“

    Als ich zur Tür eintrat, wurde mir gesagt, dass Hungerkamp „heute nicht da sei“.
    Als ich fragte, wann Hungerkamp wieder käme, wurde mir nur gesagt „Nächste Woche wieder“.
    Als ich darauf verwies, dass heute Mittwoch und 10.35 Uhr sei, also „Sprechstunde“ Hungerkamp´s,
    wurde ich abgefertigt.

    Ich hatte genug gesehen.

    Für mich steht fest, dass es einen „Rechtsanwalt“ Hungerkamp NICHT gibt oder nicht MEHR.

    Die „Rechtsanwaltskanzlei“ Hungerkamp ist eine Scheinfirma, eine Briefkastenfirma, richtiger gesagt eine BETRUGSFIRMA.

    An die Existenz eines „Rechtsanwaltes“ Hungerkamp glaube ich erst, wenn dieser Herr mir seinen Personalausweis zeigt sowie seine Zulassung als Rechtsanwalt und weil diese auch gefälscht sein kann,
    verlange ich, dass Hungerkamp nachweist, wann und an welchen Universitäten er Jura studiert haben will.

    Im Termin zum Aktenzeichen 120 C 430/10 Amtsgericht Köln erschien ein über sechzig Jahre alter, grauhaariger Herr, knallrot im Gesicht (wahrscheinlich Alkoholiker oder Bluthochdruckkranker), der sich als
    „Rechtsanwalt“ Hungerkamp vorstellte.
    Obwohl der Beklagte forderte, dass Hungerkamp sich durch Personalausweis ausweisen solle, wurde dieser Forderung nicht statt gegeben. SAUEREI.

    Deshalb glaube ich nicht an die Existenz dieses mehr als dubiosen „Rechtsanwaltes“ Hungerkamp.

    Die Kripo wird aufgefordert, sich das Objekt Sedanstr. 35, 50668 Köln genau anzusehen und diesen „Rechtsanwalt“ Hungerkamp aufzuspüren.

    Markus Michael WOLF

  56. Siehe den unmittelbar vorausgegangenen Leserkommentar meinerseits.

    Diese „Rechtsanwaltskanzlei“ Klaus Dieter HUNGERKAMP, Sedanstr. 35, 50668 Köln,
    ist eine Briefkastenfirma bzw. Briefkastengesellschaft.

    Lesen Sie im Wikipedia nach unter den begriffen „Briefkastengesellschaft“ bzw. „Briefkastenfirma“.

    Sie können nachlesen, dass nach Schätzungen etwa 95% – in Worten: fünfundneunzig Prozent der Briefkastenfirmen einen kriminellen Hintergrund haben.

    Bei Hungerkamp ist es so:

    Bekanntlich verschickt Hungerkamp „Zahlungsaufforderungen“ an Fahrgäste der Kölner Verkehrsbetriebe(KVB), welche bezichtigt wurden, ohne gültiges Ticket gefahren zu sein.
    Hungerkamp fügt seinen Pamphleten keine Vollmacht bei.

    Als Hungerkamp vor sechs oder sieben jahren im Zivilverfahren 120 C 430/10 Amtsgericht Köln wegen nicht ordnungsgemäßer Vollmacht auf die Schnauze fiel, Hungerkamp´s Klage abgewiesen wurde,
    behauptet Hungerkamp, eine auf ihn lautende Vollmacht sei beim Amtsgericht Köln „hinterlegt“.
    Ich habe bereits festgestellt,
    dass diese angeblich „hinterlegte Vollmacht“ untauglich ist.
    Der Fahrgast latscht nicht extra zum Amtsgericht, um eine dort nicht vorhandene Vollmacht einzusehen bzw. falls wider Erwarten eine Vollmacht „hinterlegt“ wurde, dann zeigt das AMtsgericht dem fahrgast diese Vollmacht wohl nicht?!
    Jedenfalls steht fest:
    Wann immer ein Rechtsanwalt jemand anders einen Schriftsatz schickt und keine Vollmacht gem. § 174 BGB beifügt und der Empfänger oder die Empfängerin zurückschreibt „Ihr Schreiben vom … weise ich unverzüglich zurück, weil keine Vollmacht beilag“,
    dann ist der anwaltliche Schriftsatz gegenstandslos.
    Siehe Urteile

    BGH WM 81,258
    OLG Hamm RE WM 82,204
    OLG Celle WM 82,206

    Für Juristisch nicht Vorbestrafte:
    Die Abkürzung „BGH WM 81,258“ bedeutet, der Bundesgerichtshof hat ein Urteil gesprochen und dieses Urteil ist abgedruckt in der juristischen fachzeitschrift „Wohnungsmarkt und Mietrecht“, Jahrgang 1981, Seite 258.

    Die Steuerfahndung des Finanzamtes soll feststellen, ob Hungerkamp das von den KVB-Fahrgästen abgesahnte „Erhöhte Beförderungsentgelt“ und „Honorare“ ordnungsgemäß versteuert wurde.
    Hungerkamp hat bei der POSTBANK KÖLN das Konto

    IBAN DE 84 3701 0050 05554 75509

    Hungerkamp´s Steuernummer ist 215/5075/1908

    Die Postbank Köln wird aufgefordert, Hungerkamp´s Konto zu kündigen.
    Die Rechtsanwälte Karl-Heinz und Thorsten BODERKE, Sedanstr. 35, 50668 Köln, Tel: 0221-765007 und 0221-765008 werden aufgefordert, Hungerkamp die Büroräume in der Sedanstr. 35, 50668 Köln zu kündigen.

    Und wie gesagt:
    Spätestens am Montag, 22. Mai 2017, 12.00 Uhr mittags ist „dies irae“ („Tag des Zornes“)
    Wenn die KVB bis dahin nicht nachweist, wie der von der KVB behauptete Verlust von – angeblich – „neun Millionen“ Euro errechnet wurde,
    dann sollten es alle Fahrgäste, aber auch alle Menschen ausserhalb Kölns als

    M I L L I O N E N B E T R U G

    der KVB ansehen, dann sollten alle es als „Tatsache“ begreifen, dass der wirkliche Schaden durch sog. „SchwarzfahrerInnen“ bei etwa 3 – drei – Millionen – Euro liegt und der klägliche Rest von 6 – sechs – Millionen ein „schwarzer“ Gewinn ist, den sich die KVB-Bonzen Jürgen fenske, Jörn Schwarze, Peter Densborn und Peter Hofmann in die Taschen stecken.

    Markus Michael WOLF

  57. Ich nehme nochmals Bezug auf alle vorangegangenen Leserkommentare ab Sonntag, 12. März 2017, 18:10 Uhr.

    Heute erreicht mich per eingescannter Email ein Schreiben des Landesrechnungshofes Nordrhein Westfalen, daiert vom 03. Mai 2017, in welchem es heißt:

    „Aktenzeichen: IV A – 127 E – 10 – 523
    Ihre Eingabe vom 30.03.2017
    Verluste der KVB durch Schwarzfahren
    ——-
    Sehr geehrter herr Wolf,
    wir haben uns mit dem von Ihnen vorgetragenen Sachverhalt befasst und danken Ihnen für die von Ihnen übermittelten Informationen.
    Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir der Landeshaushaltsordnung entsprechend über Ergebnisse unserer Tätigkeit nur die geprüften Stellen oder in dem dafür vorgesehenen Verfahren den Landtag unterrichten.
    ——–
    Ich bedauere, dass wir Ihnen keine weitergehenden Informationen geben können.
    ———-
    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Hüttermann
    Beglaubigt
    Kasagranda“

    (Ende des „Bescheides“ des Landesrechnungshofes NRW)

    Ich versichere hiermit in Kenntnis der Rechtsfolgen einer falschen eidesstattlichen Versicherung an Eides statt, dass die von mir gemachten Angaben die Wahrheit sind, die reine Wahrheit, so wahr mir Gott weiss wer helfe“

    Außerdem erteilt eine Frau Baseler vom Landesrechnungshof Auskunft
    Durchwahl der Frau Baseler: 0211 – 3896 – 241

    In diesem ach so freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat haben wir alle nun das Recht und die Freiheit, zu glauben, ob der Landesrechnungshof sich mit meiner Eingabe befasst hat oder nicht, jedoch

    E N T S C H E I D E N D

    ist, dass die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) weder mir gegenüber noch auf ihrer Homepage dargelegt und bewiesen haben, also „vorgerechnet“ haben, wie sie den Betrag von „neun Millionen“ Euro errechnet haben wollen, der jährlich durch Schwarzfahren über den Jordan (oder über den Rhein) gehen soll.

    Somit gehe ich nach wie vor von einem

    B E T R U G

    in Millionenhöhe aus.

    Ich erinnere nochmals an die Frist, bis Montag, 22. Mai 2017, 12.00 Uhr mittags.

    Wenn die KVB bis dahin nicht nachgewiesen hat, also vorgerechnet hat, dass tatsächlich jährlich neun Millionen Euro durch Schwarzfahren verloren gehen, sollte endgültig jeder Fahrgast der KVB es als erwiesene, gesicherte Tatsache ansehen, dass die KVB die Fahrgäste jährlich um Millionen betrügt.

    Markus Michael WOLF

  58. Erwartungsgemäß haben die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB) nicht bewiesen, nicht vorgerechnet, wie der angebliche Verlust von „neun Millionen“ Euro jährlich durch Schwarzfahren errechnet wurde.

    Damit steht ENDGÜLTIG fest, dass die KVB-Vorstandsherren Jürgen Fenske, Jörn Schwarze, Peter Densborn, Peter Hofmann die Fahrgäste jährlich um MILLIONEN Euro betrügen.
    Nur der genaue Betrag steht noch nicht fest.

    Und höchstwahrscheinlich geht das die letzten zehn, zwanzig, dreissig Jahre so.

    Angeblich gingen den Verkehrsunternehmen bundesweit ca. 250 Millionen Euro durch Schwarzfahren verloren.

    Da die anderen Verkehrsunternehmen ebenso vorgehen wie die KVB, sind von den angeblichen 250 Millionen 80-120 Millionen „schwarze Gewinne“.

    Markus Michael WOLF

  59. An die Rechtsanwaltskammer Köln-Erft-Leverkusen
    Riehler Str. 30
    50668 Köln

    Abwicklung des „Rechtsanwaltes“ Klaus Dieter HUNGERKAMP, Sedanstr. 35, 50668 Köln

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich ersuche Sie, den o.g. „Rechtsanwalt“ Hungerkamp abzuwickeln.

    G r ü n d e :

    Nach den „Hinweisen für die Tätigkeit des Abwicklers“, herausgegeben von der Bundesrechtsanwaltskammer, im Internet einsehbar, wird ein Rechtsanwalt abgewickelt zur

    a) Wahrung des Ansehens der Rechtsanwaltschaft
    b) Schutz der Mandanten
    c) Aufrechterhaltung des Ansehens der Rechtsanwaltschaft

    Bei Hungerkamp sind alle drei Voraussetzungen übererfüllt.

    Wie Ihnen bekannt, behauptet Hungerkamp seit Jahrzehnten, er vertrete die Kölner Verkehrsbetriebe(KVB), ohne sich auch nur ein einziges Mal durch Vollmacht gem. § 174 BGB auszuweisen.
    Allein deswegen sind viele Zahlungsaufforderungen Hungerkamp´s nicht bezahlt worden.
    Das verstößt gegen die Interessen der KVB, die ein natürliches Interesse hat, viel Geld in die Kasse zu kriegen.

    Wenn Hungerkamp Prozesse wie den unter Aktenzeichen 120 C 430/10 Amtsgericht Köln bereits aus formalen Gründen verliert, weil er nicht einmal eine Vollmacht vorlegen kann, wenn Hungerkamp gegen einen Laien einen Prozess aus diesem Grunde verliert, ist das dem Ansehen der Anwaltschaft mehr als abträglich.

    Und was man unter einer „funktionierenden Rechtspflege“ versteht, weiss ich nicht, aber wenn ein Prozess schon aus dem läppischen formalen Grund scheitert, weil ein „Rechtsanwalt“ nicht mal ein Stück Papier vorlegen kann, dann funktioniert doch die Rechtspflege auch nicht besonders.

    Die Anwaltskanzlei Hungerkamp ist eine Scheinfirma bzw. Scheinkanzlei.
    Ich kreuzte neulich an einem Mittwoch in Hungerkamp´s Kanzlei in der Sedanstr. 35, 50668 Köln auf.
    Ausweislich seines Kanzleischildes hat Hungerkamp mittwochs von 10.30-12.00 Uhr „Sprechstunde“.
    Als ich an einem Mittwoch zur „Sprechstundenzeit“ dort aufkreuzte, war weit und breit kein „Rechtsanwalt“ Hungerkamp da.
    Nur zwei „Sprechstundenhilfen“ klärten mich unfreundlich darüber auf, dass Hungerkamp „nicht da“ sei.
    Auf meine Frage, wann Hungerkamp „wieder da“ wäre, zuckten die beiden Damen nur mit den Achseln.
    Und wenn man Hungerkamp´s Telefonnummer 0221 – 71 50 02 51 anwählt, meldet sich nur der Anrufbeantworter mit der Ansage: „Leider ist zur Zeit niemand erreichbar. Bitte rufen Sie später noch einmal an. Danke!“
    Sie können Hungerkamp monatelang von montags bis freitags von 08.00 – 18.00 Uhr ständig anrufen-immer dieselbe Ansage „rufen Sie später noch einmal an. Danke“

    Vor sieben Jahren, als Hungerkamp das Verfahren 120 C 430/10 Amtsgericht Köln gegen den Fahrgast N.Z. anzettelte – und wegen nicht ordnungsgemäßer Bevollmächtigung verlor, erschien zum Termin ein über sechzig Jahre alter Herr mit knallrotem gesicht (wahrscheinlich Alkoholiker),
    und behauptete, er sei „Rechtsanwalt Hungerkamp“.
    Der Beklagte N.Z. stellte den Antrag, Hungerkamp solle seinen Personalausweis vorlegen und seine Zulassungsurkunde als Rechtsanwalt.
    Dieser Antrag wurde durch den Richter abgelehnt.
    Das war in diesem Fall „unschädlich“, weil Hungerkamp diesen Prozess verloren hat wegen nicht vorhandener Vollmacht.
    Trotzdem:
    Es könnte sich jeder Hinz und Kunz für „Rechtsanwalt“ Hungerkamp ausgeben.

    Die Abwicklung Hungerkamp´s geschieht auch zum Schutze Hungerkamp´s.
    Wenn dessen Scheinkanzlei polizeilich durchsucht wird, findet man eventuell weitere Beweise für Straftaten wie z.B. Steuerhinterziehung.

    Somit geschieht die Abwicklung nicht nur zum Schutze des Mandanten (KVB) und einer funktionierenden Rechtspflege und der Wahrung des Ansehens der Rechtsanwaltschaft, sondern auch zum Schutze Hungerkamp´s


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