Herzlichen Glückwunsch

Mein Glückwunsch geht an den diesjährigen Träger des Nobelpreises für medienwirksame, schöne Worte Frieden.

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Wenn kein Frieden mehr geht

Die mit absoluter Mehrheit regierende CDU ist verbraucht, sie bedrückt die Menschen durch rücksichtslose Machtausübung, missachtet Bürgervoten und verhält sich obrigkeitsstaatlich… Wir Grüne wollen eine gute Zukunft für unser Saarland. Dazu ist es erforderlich, die CDU-Regierung abzulösen.

Quelle: Wahlprogramm der „Grünen“ im Saarland

Ich ertappe mich immer häufiger dabei, wie ich mir vorstelle, demnächst — sagen wir mal — jeden Donnerstag um viertel vor Sechs irgendwo in der BRD eines der Mitglieder dieser Grünen Verräter als Heckenschütze abzuknallen. Nein, nicht weil das etwas ändern würde, sondern so als eine Form des negativen sozialen Feedbacks. Das mit dem Reden kann man bei solchen notorischen Lügnern ja gleich vergessen.

Und ich muss zugeben, dass mir ein solcher Gedanke, je häufiger ich ihn denke, immer besser gefällt. Es ist einfach eine befriedigende Vorstellung. Wenn da so einer dieser bei den Grünen bemitgliedeten Assimilationsarbeiter Sozialpädagogen, der so welk ist, dass schon ein recht bräunlicher Farbton entstanden ist, von seinem esoterischen Selbsterfahrungskurs mit Entspannung, Akupunktur und Aromatherapie kommt, in sein total ökologisches Gerät zur Atmosphärenumwandlung Auto einsteigen will und plant, dass er jetzt noch etwas Brot aus in der richtigen Mondphase gepflanztem Getreide und etwas Fleisch aus total artgerechter Haltung und Tiertötung kaufen geht; wenn er sich so darüber freut, dass seine kleine Tochter ihren Platz bei der Waldorfschule sicher hat und sich sagt, dass er seiner Frau zu Weihnachten ein neues Tarotdeck kauft; wenn er im Vorbeigehen die Verarmten und Opfer der Rotgrünen Verelendungspolitik beim Aldi oder Lidl einkaufen sieht und die Rentner in den Mülltonnen wühlen sieht und sich sagt, was das doch alles für barbarische und verantwortungslose Untermenschen sind, denn möchte ich diesen Gedanken zu gern durch einen gezielten Schuss in einen Schädel beenden, der solches krankes „Denken“ hervorbringt und alle Menschen nur noch verachtet…

Nur mal so als ein Beispiel. Ich kenne Menschen, die so drauf sind, man lernt einiges beim Betteln kennen. UND DIE SIND ALLE BEI DEN ÖKOFASCHISTEN GRÜNEN, UND ZWAR AUSSCHLIESSLICH. Dort scheint man ungefähr diese Form des faschistoiden Elitegehabes haben zu müssen, um sich dort wohl zu fühlen.

Natürlich werde ich keinen Grünen erschießen, obwohl mir der Gedanke wirklich immer besser gefällt. Aber wenn andere ähnliche Gedanken haben und zur Tat schreiten, habe ich dafür echt mehr als nur ein bisschen Verständnis. Wenn die Worte wertlos werden, wenn jedes Kommunizieren von diesen Grünen Verrätern nur noch als Möglichkeit gesehen wird, die Leute zu belügen, denn darf sich dort keiner wundern, wenn es zu einer brachialeren, barbarischeren Form der Mitteilung kommt. Das friedliche Miteinander lehnt ihr sowieso ab, ihr Blahbeutel.

Aber auch wenn ich euch nicht erschieße, eines sage ich euch allen noch, und es ist wirklich mein letztes Wort in Richtung auf jeden, der irgendetwas mit diesem Lügnerverein zu tun hat: IHR KÖNNT MICH AM ARSCH LECKEN!

So, und jetzt geht bitte sterben!

Ethisch und intellektuell seid ihr schon tot. Und zwar schon lange.

Die Wahl ohne Alternative. Einheitsliste Deutschland. CDUSPDFDPGRÜNETC. ADEP. Asozialistische Deutsche Einheitspartei

Suchmaschinenbetreiber sollen für Nachrichten zahlen

Hui, heute fließt der Bullshit aber mal wieder im Strömen:

Im Rahmen des World Media Summit in Peking haben Rupert Murdoch (News Corporation) und Tom Curley (Associated Press) vor 300 Vertretern von 170 Medien aus 80 Ländern gefordert, Suchmaschinenbetreiber und andere Webseiten sollten künftig für Nachrichtenmaterial zahlen, das sie zurzeit noch ohne Gegenleistung erhielten. […] Internetdienste wie Wikipedia, YouTube und Facebook seien zu bevorzugten Plattformen geworden, auf denen sich ein breites Publikum über aktuelle Nachrichten informiere, statt auf die Internetseiten der traditionellen Nachrichtenagenturen zu gehen.

Ich finde ja, dass diesen armen, ausgebeuteten Menschen geholfen werden muss, und deshalb ist hier mein Offener Brief an die Herren Murdoch und Curley:

Werter Herr Murdoch, werter Herr Curley,

wenn es ihnen so sehr den Profit aus der Tasche saugt, dass Menschen lieber ein anderes Internetangebot als das Ihrige benutzen, um Ihre tollen Inhalte zu lesen, denn gibt es dagegen eine ganz einfache Abhilfe, die ich Ihnen auch gerne völlig kostenlos verrate. (Wenn Sie möchten, können Sie sich ja mit einer kleinen Spende revanchieren.) Google ist keineswegs nur pöse, es hält sich auch an die Wünsche von Websitebetreibern, wenn die Websitebetreiber ihre Wünsche nur äußern. Das können Sie sogar ganz persönlich erledigen, es ist nicht besonders schwierig. Sie brauchen dazu auf ihrem Windows-Rechner nur die tolle Anwendung Notepad zu starten. (Nein, mit PowerPoint geht es nicht!) Diese tolle Programm finden Sie übrigens im Windows-Startmenü unter Zubehör. Es ist übrigens auch ganz kostenlos, so dass Ihnen nicht ein einziger Cent zusätzlicher Kosten dafür entsteht, wenn Sie Google und andere an der Nutzung Ihrer wertvollen Inhalte hindern wollen. Das ist doch eine total gute Nachricht, nicht?!

Also starten Sie das tolle Programm Notepad (ich glaube, in einem deutschen Windows heißt es „Texteditor“) und tippen Sie in das daraufhin erscheinende Fenster einfach die folgenden beiden Zeilen:

User-agent: *
Disallow: /

Klicken Sie jetzt in das Menü „Datei“ und wählen Sie den Menüpunkt „Speichern“. Im dann erscheinenden Dialog speichern Sie Ihren soeben erstellten Text unter dem Namen robots.txt, und dann bitten Sie Ihren Angestellten, der für Ihr Internet verantwortlich ist, dass er diese Datei in das Wurzelverzeichnis Ihres Webservers hochlädt. Wenn Sie das schon können, denn können Sie es auch gern selbst probieren, es ist gar nicht so schwierig.

Sie werden es nicht glauben, aber beinahe alle Bots halten sich daran. Ich habe das selbst schon einmal ausprobiert, es klappt wirklich. Dafür brauchen Sie keine tollwütigen Pressekonferenzen zu geben und keinen Bullshit in irgendwelche Mikrofone zu erzählen, dafür brauchen Sie nur zu handeln. Und mit dem Missbrauch Ihres wertvollen Content — Sorry: mit Ihrer Ausbeutung — ist Schluss. Schon in Kürze werden Ihre Kassen wieder überquellen, und Sie können sich wieder um die Weltherrschaft durch die Vermarktung von Content und durch die Vergällung Verbindung Ihres wertvollen Contents mit Werbeeinblendungen kümmern.

Immer in freundlicher Hilfsbereitschaft

Ihr Unterschichtler
Elias Schwerdtfeger

PS: *göbel!*

Beunruhigende Gesundheitssituation in der IT-Industrie

Was, ausgerechnet diese sonst eher technikgeilen und den gesellschaftlichen, gesundheitlichen und psychologischen Folgen der professionellen Nutzung dieser Technik gegenüber indifferenten Journalisten bei heise online schreiben so klare Worte:

In den zurückliegenden Jahren habe sich die Belastung der Beschäftigten in der IT-Wirtschaft deutlich verschärft. Zunehmende Leistungsverdichtung, die Paradoxien neuer Managementkonzepte, eine Veränderung der betrieblichen Sozialordnungen und eine generelle Zunahme von Unsicherheiten haben eine grundlegend neue Belastungskonstellation geschaffen. […] Danach hat fast die Hälfte der befragten IT- Beschäftigten von einer starken oder sehr starken Belastung durch extremen Zeitdruck und hohes Arbeitsaufkommen berichtet. Noch gravierender sei die Lage in besonders sensiblen Bereichen: Dass sie sich „immer wieder an der Grenze ihrer Belastbarkeit erleben“ oder das Überschreiten dieser Grenze „in Form eines gesundheitlichen Zusammenbruchs“ sogar schon am eigenen Leib erfahren hätten, gaben über 50% der Befragten an. Nach den Analysen der Wissenschaftler […] handelt es sich hier nicht nur um eine kurzfristige Belastungsspitze, die man aussitzen könne.

Habe ich doch schon anlässlich des „Jahres der Informatik 2006“ gesagt

Ein Kessel Braunes: Sarrazin

Wenn so eine am Schweiß anderer Menschen fettgefressene, widerwärtige Made wie Sarrazin in den Nazimodus schaltet und solche Wörtlein in die Welt entlässt

Eine große Zahl an Arabern und Türken in dieser Stadt, deren Anzahl durch falsche Politik zugenommen hat, hat keine produktive Funktion, außer für den Obst- und Gemüsehandel.

…und daraus den Schluss zieht, dass diese Leute „ökonomisch nicht gebraucht“ werden, denn erübrigt sich jedes weitere Wort dazu. Hier hat sich ein moderner Wirtschaftsfaschist endlich einmal die photoshoppolierte Maske von seinem Gesicht genommen und zeigt offen seine unmenschliche Nazifratze — und gibt damit auch einen Einblick darin, was sich hinter der freundlichen Maske anderer Ökonomen verbergen könnte. Es kostet Mühe, diesem Sprech mit reichlich Griffen in das Wörterbuch des Unmenschentums nicht in gleicher Weise zu erwidern, indem man schreibt „Eine große Zahl von Bankern und ihren Helfershelfern in diesem Staat, deren Einfluss durch falsche P’litik zugenommen hat, hat keinerlei produktive Funtion, außer für das Hin- und Herschieben von Blasen- und Buchgeldern“ und daraus den Schluss zieht, dass diese Leute, zu denen dieses kackbraune Loch Sarrazin gehört, im Gegensatz zu Lebensmittelhändlern für das Miteinander der Menschen in Deutschland nicht gebraucht werden — um den Leser solcher Worte an naheliegende „Lösungen“ dieses Problemes denken zu lassen. Angesichts des offen gepflegten Sozialdarwinismus dieses modern verpackten Faschisten…

Die Türken erobern Deutschland genauso, wie die Kosovaren das Kosovo erobert haben: durch eine höhere Geburtenrate. Das würde mir gefallen, wenn es osteuropäische Juden wären, mit einem 15 Prozent höheren IQ als dem der deutschen Bevölkerung.

[Achtung! Die Bildzeitung ist alles andere als eine glaubwürdige Quelle!]

…ist jedenfalls völlig klar, dass ein vom Grundgedanken des friedlichen Miteinanders geprägtes Miteinander mit diesem Schurken nicht möglich ist. Wer Worte wie…

Ich muss niemanden anerkennen, der vom Staat lebt, diesen Staat ablehnt, für die Ausbildung seiner Kinder nicht vernünftig sorgt und ständig neue kleine Kopftuchmädchen produziert.

…aus seinem Mund entlässt, eignet sich vielleicht noch als Propagandaredner für die CSU oder die NPD, aber nicht mehr dazu, dass er ein Amt in einer quasistaatlichen Organisation wie der Deutschen Bundesbank bekleidet und aus diesem Amt heraus eine Plattform für seine widerwärtigen Nazireden erhält.

Ich wette, dass diese Made von keinem Gericht der BRD für die offene Volksverhetzung eine Strafe auferlegt bekommt.