Vor Feigheit gestunken

Gauweiler (CSU) spricht im Spiegel: „Manchmal haben wir vor Feigheit gestunken“ — wie GAUweiler, das merkst du jetzt erst? Jetzt, wo dieses tolle, von dir im Spiegel so deutlich kritisierte System langsam den Bach runtergeht, nachdem es dir über Jahre hinweg ein hübsches Leben ermöglicht hat? Man könnte ja fast denken, dass du befürchtest, dass dir in kommenden gesellschaftlichen Entwicklungen die Felle wegschwimmen. Und da gibst du rasch ein paar wohlfeile Wörtchen Einsicht in die Mikrofone der Journaille von dir, auf dass sie millionenfach im Blätterwald widerhallen. Klingt ja auch echt irre einsichtig, aber ob sich im Kopfe Einsicht breit gemacht hat, das wird sich daran zeigen, wie du in Zukunft handelst. Also so in der allernächsten Zukunft, zum Beispiel jetzt. Um die von dir beschriebene Parteienmafia gar nicht erst entstehen zu lassen, kannst du dir aus dem Internet ein paar wertvolle Anregungen abholen, ganz kostenlos und sehr einfach. Und denn musst du nur noch etwas tun, statt mit deiner „Christlich Stalinistischen Union“ wie bisher weiter zu machen. Dann erst erhalten deine Worte ein bisschen mehr Gewicht als das allzu leichte Geschwätz der üblichen p’litischen Lügen. Bis dahin wird dich jeder als das betrachten, was du bislang immer warst: Ein verlogenes Stück P’litiker.

via Fefe

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1 Kommentar

  1. […] jedenfalls nicht immer belohnt: “Sowas regiert? Bäh!” meint Keentech. Auch beim Wut-Blog kennt man kein Erbarmen: Gauweilers Einsicht komme schlicht und einfach zu spät. Sprengsatz […]


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