SPD: Splitterpartei Populistischer Demagogen

Eine gute und eine schlechte Nachricht zur SPD.

Zunächst die gute Nachricht: Die SPD verliert, nachdem sie jahrelang ihre eigenen Basis und ihre eigentlichen Stammwähler verspottet und verarscht hat, kontinuierlich Mitglieder — da helfen auch keine Traditionsshows mit arbeitertümelnden Getue mehr. Und jetzt hat die SPD sogar noch weniger Mitglieder als die unheilige Partei mit dem großen „C“, den vielen Koffern und dem völlig ungebremsten Ausverkauf Deutschlands.

Und jetzt die schlechte Nachricht: Diese ganzen Hackfressen, die es geschafft haben, die SPD zu einer Splitterpartei mit FDP-Programm zu machen und die schamlos die Volksverarschung durchziehen, sie sind bis jetzt noch nicht ausgetreten.

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1 Kommentar

  1. Warum sollten die auch austreten? Auf den Nachdenkseiten steht der Grund warum Steinbrück die große Koalition fortführen möchte: es geht einzig und allein um seine eigene Karriere. Er will Finanzminister bleiben. Die Wähler sind ihm scheiß egal. Clement braucht die SPD, um seine Propaganda weiter zu führen.


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