Mein Vorsatz für 2008

Die Menschen haben ja die Angewohnheit, sich ein paar Vorsätze zu machen, nur weil sie demnächst einen neuen Kalender benutzen. Da will ich auch nicht hintan stehen, und ich habe auch einen ganz festen Vorsatz für das Jahr 2008, den ich ganz gewiss nicht brechen werde:

Dem ersten Sozialpädagogen, Lehrer, Christen oder gutgestellten Alternativtümler, der sich in seiner schamlosen Gewaltfreude getraut, ausgerechnet mir im neuen Jahr etwas von einer Chancengleichheit — und sei es auch in der dümmlichen Formulierung „Jeder ist seines Glückes Schmied“ verklausuliert — ins Gesicht zu spucken, werde ich mit zwei bis fünf ansatzlosen, geraden und wuchtigen Fauststößen in die unverschämte Fresse antworten.

Und das könnt ihr mir glauben: Der von diesen Schlägen ramponierte Kiefer oder Schädel wird nicht leicht zu flicken sein. Denn jede Zurückhaltung und Hemmung wird mir gegenüber solchen Arschlöchern fremd sein. In jedem dieser Schläge steckt eine Wut, die ich über Jahre aufgestaut habe.

Das mag hart klingen; roh und brutal. Aber hart, roh und brutal ist es in Wirklichkeit, einem der offenbaren Verlierer des gegenwärtig über der Gesellschaft ablaufenden Prozesses mit solchem grenzenlosen Zynismus auch noch die volle Schuld für sein tägliches Elend zuzuweisen. Nur. Damit so ein Arschloch, dem wirkliche, persönlich erlebte Not fremd ist, besser die weltfremden Bilder in seiner kleinen Kopfwelt behalten kann (in der so ein stinkendes Arschloch natürlich ein unentwegt Gutes tuender Wohltäter und Held ist).

Warum ich dabei vier bestimmte Gruppen von Menschen so explizit erwähnt habe? Weil ich es beim Betteln immer wieder erlebe, dass nur diese Menschen über so wenig Empathie und so viel Dreistigkeit verfügen, dass sie einem auch dann noch etwas von „Chancengleichheit“ erzählen wollen, wenn man schon sichtbar am Boden, im Dreck liegt. Andere Menschen, die ihren Unmut äußern, fordern einen zwar manchmal auf, doch „Arbeiten zu gehen“ oder geben verwandten Populismus aus der neoliberalen Kampfpresse wieder. Aber nur Menschen aus diesen vier Gruppen werden dermaßen bodenlos in ihrer Verachtung und Frechheit jenen Menschen gegenüber, die nicht in ihr Weltbild passen, dass die Grundlage eines einigermaßen zivilisierten Miteinanders schlicht nicht mehr gegeben ist. Unter diesen vier Gruppen sind nach meiner Straßenerfahrung die Lehrer und Sozialpädagogen die schlimmsten und — so weit sie sich sicher fühlen — die verbal gewaltbereitesten und zynischsten.

Wie es mit der „Chancengleichheit“ wirklich aussieht, habe ich in meinem Leben immer wieder fühlen müssen, schon von früh auf. Da hilft alles Können und alles Strampeln nicht, wenn du in der BRD die falsche Herkunft hast und arm bist. Das fängt schon vor der Schule an, schon damit, dass andere Eltern ihren Kindern verbieten, mit dir zu spielen. Denn vereinsamst du eben schon als Kind, und hast eigentlich schon deinen ersten ernsthaften Schaden als Zwerg weg, lange, bevor du ein richtiger Mensch geworden bist. Aber du gibst nicht auf, du tust alles, um dieser schon als Kind gefühlten Hölle zu entkommen — und zwar ohne die geringste familiäre Unterstützung, weil sich deine ganze Familie unentwegt betäubt und stumpf macht, um ihr dumpfes Leben aushalten zu können. (Ich bin übrigens heilfroh, dass ich noch nicht zur „Generation Fernseher“ gehöre, sonst könnte ich wohl kaum lesen und schreiben.) Irgendwann kommst du in die Schule und musst dich dort als verachteter Außenseiter behaupten, und wenn du — wie ich — talentiert bist, denn schaffst du das — zumindest in schulischer Hinsicht — auch, aber es kostet dich eine Kraft, die sich so ein Soz-Päd-Affe niemals vorstellen kann. Und du lernst im Laufe der Zeit das ganze Maß der Falschheit kennen, wenn du gut in der Schule geworden bist; du erlebst, wie sich vor gewissen Arbeiten Mitschüler an dich heranmachen und ihre freundlichste Larve aufsetzen, die gleichen, die dich sonst nur verachten und verspotten. Und du schweigst darüber, weil du weißst, dass du mit diesen unbehaarten Affen während der Zeit deiner Zwangsbeschulung zusammen bleiben wirst und irgendwie auskommen musst. Irgendwann gehst du Richtung Abitur. Vielleicht hast du Glück und stehst es — wie so viele — mit Drogen und Medikamenten durch, vielleicht hast du weniger Glück und erleidest einen vollkommenen Zusammenbruch wie ich oder begehst Selbstmord, wie fast alle meiner damaligen Freunde. (Die dem Selbstmord entkamen, begingen alle Selbstmord auf Raten, Heroin gab es damals reichlich und es war sehr billig.)

Und so hast du es nicht geschafft, was etliche geistig minderbemittelte Mitschüler dank ihres finanziell besseren Hintergrundes mit relativer Leichtigkeit geschafft haben: Auch nur eine Hochschulreife bescheinigt zu kriegen. Was meinst du wohl, wie viele Diplomarbeiten ich schon für andere geschrieben habe? Ich habe das Zählen längst aufgegeben. Das einzige, was in diesen Arbeiten von diesen bessergestellten Dünnbrettbohrern kam, war ihre Unterschrift unter die Versicherung auf der Titelseite, dass es wirklich ihre Arbeit ist, den Rest habe ich geschrieben, um mich überhaupt durchschlagen zu können. Und da wollten die sogar noch nachträglich über den Preis feilschen, und zwar vor allem die Bastarde von dieser gottlos christlichen Fachhochschule, die diese ganzen Sozialpädagogen und das ganze andere, sozialtuende Gesocks in eine ausgelieferte Welt speit. Und dann zum zusätzlichen Hohn noch dieses aufgesetzte Freundlichkeit dieser Arschgesichter, dieses heuchlerische Gehabe, mit denen diese Hohlnieten auch noch versucht haben, einen Entwurzelten emotional zu binden, wenn sie sich davon einen persönlichen Vorteil versprachen, bevor sie ihn aus ihrem Leben wegwarfen, ganz so, wie man einen leeren Einwegkugelschreiber in den Müll tut. Wie genau die mit dieser Haltung schon das vorweggespiegelt haben, was sie später als „Professionalität“ in ihren Volkserziehungs-Berufen an den Tag legen müssen!

Und denn erleidest du deinen zweiten Zusammenbruch, von dem du dich ein ganzes Jahrzehnt nicht mehr so richtig aufrappelst, und du erlebst die Ärzte, wie sie dir bei jeder Gelegenheit hübsche Psychopillen anbieten, weil diese Art der Sucht ein wirklich gutes Geschäft ist. Wie viele Menschen habe ich kennengelernt, die so auf Pille waren, dass sie regelmäßig Angstanfälle bekamen, weil ihnen ja die Medikamente ausgehen könnten. Und in der ganzen Zeit sagst du dir eisern, dass du diese Zeit durchstehen wirst, dass du es noch einmal schaffen wirst. Du sagst es dir, obwohl du jeden Tag ein bisschen weniger daran glaubst. Und du hütest dich davor, als Medikamentenabhängiger jahrelang deine Rezepte vom Dealer im weißen Kittel abzuholen. Wie Sucht ein Leben ruiniert, das hast du ja schon an deinen heroinkranken Freunden gesehen.

Und du schaffst es wirklich noch einmal. Und. Du versuchst, mit deinem schon beschädigten Leben an eine Arbeit zu kommen, ein einigermaßen gewöhnliches und nicht besonders aufregendes Leben zu führen, und du besinnst dich auf das, was du kannst. Etwas anderes hast du ja auch nicht. Und „zufällig“ bist du als Computerfreak der ersten Stunde ein wirklich guter Programmierer, und angesichts der Internet-Blase ist niemand mehr so wählerisch, was die Personalauswahl angeht. Da kriegst du sogar einmal eine Chance trotz eines ramponierten Lebenslaufes, was du bislang nur bei würdeloser Elendsarbeit erlebt hast. Klar, dass du oft ein bisschen mehr kannst als der studierte Affe, der dir vorgesetzt ist. Ebenfalls klar, dass deine Entlohnung nicht ganz so gut aussieht, du hast ja nie etwas studiert. Und nach allem, was du bislang erlebt hast, bleibst du bei allem Strampeln und Mühen unter deinen Kollegen nur ein Außenseiter, mit dem niemand wirklich etwas zu tun haben möchte. Obwohl. Der Arbeitseifer, mit dem du immerfort deine Herkunft ausgleichen musst, allgemein bewundert wird, vor allem, wenn er anderen die glühenden Kohlen aus dem Feuer holt. Stets in der niemals ausgesprochenen Hoffnung, dass es noch einmal ein eingermaßen stabiles Leben geben könnte, etwas anderes als das ständig heimatlose Hin und Her. Und du erlebst, wie sich höchst professionelle Freundlichkeit darin wandelt, dass du wieder und wieder weggeworfen wirst, egal, was man dir vorher für Märchen erzählte. Irgendwann findest du dich darin wieder, wie ein Nomade durch die BRD zu ziehen, von Arbeitsplatz zu Arbeitsplatz.

Schließlich erlebst du sogar noch, dass du arbeitest wie ein Tier, aber auch noch deinem Lohn hinterherrennen musst. Wohl, weil so ein Arschloch meint, dass man angesichts enger werdender Kassen und kaufmännischer Fehlplanung am ehesten bei solchen Mitarbeitern „sparen“ kann, die auf Grund ihrer Herkunft in besonderer Abhängigkeit stehen und deshalb besonders wenig Widerstand erwarten lassen. Und irgendwann stellst du fest, dass du wie ein Armer lebst, obwohl du in deinen 12-Stunden-Tagen kaum noch Zeit für dich selbst hast, dass du dabei sogar von Obdachlosigkeit bedroht bist und deinen Vermieter viel besser kennengelernt hast, als du das jemals wolltest. Du erwischst dich sogar dabei, dass du aus Armut und eigener Not deinen Vermieter ins Gesicht hinein belügst und du fängst auch noch an, dich selbst dafür zu hassen, weil du noch nicht ganz so stumpf geworden bist. Und in einem lichteren Moment fragst du dich, warum du wie ein Tier arbeitest und wie ein Armer lebst.

Und irgendwann findest du dich auf der Straße wieder. Weggeworfen. Und du glaubst nie wieder an diese barbarische Gewaltrede von der „Chancengleichheit“, mit der irgendwelche Nutznießer des Zerfalls die Leute ruhig halten wollen. Du müsstest blind und blöd sein, um solcher Rede glauben zu können.

Da besinnst du dich auf deine Herkunft. Das Elend ist nicht der Ort, an dem der Stolz verlernt wird. Du bist längst obdachlos, und du hast genug von der Gewalt derzeitiger Arbeitsverhältnisse kennengelernt, um lieber um Geld als um Arbeit zu betteln. Aber du steckst einen guten Teil deiner Kraft hinein, dass man es dir die Obdachlosigkeit nicht auf dem ersten Blick anmerkt, so schwierig das auch manchmal ist. Und du erfährst sogar, dass du beim Betteln umso besser lebst, je weniger man dir deine Bedürftigkeit anmerkt, dass man hier um so eher zu geben bereit ist, je weniger der Beschenkte vom Elend gezeichnet ist. Da bist du noch einmal froh über die Bildung und die Sprache, die du dir durch eine schwierige Zeit hindurch erarbeitet und gerettet hast, und die so gar nicht zum gesellschaftlichen Klischee des „Penners“ passt — sehr oft hilft dir diese Kleinigkeit jetzt sogar, im Warmen zu schlafen, deine Klamotten waschen und duschen zu können, vor allem, wenn sich jemand von deinen Fähigkeiten Vorteile verspricht. Denn danach wird ein Mensch hier bewertet, danach, welche Vorteile er einem einmal bringen könnte.

Und du beschließt, dass du den Rest deines kummervollen Vegetierens noch einem wichtigen, persönlichen Ziel widmest: Die gründliche Klärung der Frage, ob du ein seltener Einzelfall bist, oder vielmehr der massenhafte Auswurf eines gesellschaftlichen Prozesses, der allgemein totgeschwiegen wird. Du nimmst dir also Notizbücher in deinen Rucksack und du suchst den Kontakt zu anderen Menschen, die unter der Bedingung der Armut leben mussten oder müssen — junge Menschen wie alte Menschen, Männer wie Frauen. Und du musst viel Energie aufwenden, damit diese ganzen Sanften und Zerschlagenen neben der Mülltonne im Lande Überfluss offen und frei sprechen können, damit sie ihre Angst davor verlieren, beim ehrlichen Reden in Heulkrämpfe verfallen zu können, damit sie den schweren Panzer um ihre Seele für ein paar Augenblicke des wirklichen Vertrauens einmal ablegen können — einige hart aussehende Männer haben mir glaubhaft versichert, dass sie das nicht einmal gegenüber ihren Lebensgefährtinnen schaffen. Und jede Notiz, die deiner eigenen Erfahrung widerspricht, machst du dir besonders deutlich, damit du auch ja nicht blind von der Scheiße auf deinen eigenen Augen wirst. (Natürlich führst du dein Notizbuch verschlüsselt, damit es seine sehr intimen Beobachtungen nicht gleich dem nächsten Finder oder Bullen offenbart, und du bist mehr als einmal froh darüber, dass du so weit gedacht hast. Die Seele eines Menschen hat geschützt zu werden!)

Und während du so lebst, hörst du immer wieder das, was du selbst bereits erlebt hat, wovon du so überaus gesättigt geworden bist. Und du erlebst, wie die jüngeren Menschen, zu denen du eine wirklich herzliche Beziehung aufgebaut hast, das Gleiche tun, was damals deine eigenen Freunde getan haben; wie sie in die Drogensucht verfallen oder wie sie Selbstmord begehen. Die Drogen haben sich gewandelt, nicht die Zustände. Und du weißt irgendwann genau, dass du kein Einzelfall bist, sondern Bestandteil einer atomisierten und entsolidarisierten Masse, die medial völlig totgeschwiegen wird: Die Masse der Opfer des gegenwärtig über den Gesellschaften ablaufenden Prozesses. Und du bist einer davon, aber die Umstände lassen keine Verbundenheit unter diesen Menschen fühlbar werden. Deshalb wissen es viele nicht. Aber du weißt es, weil du es wieder und wieder erlebst; ganz so, wie du weißt, dass morgen die Sonne aufgeht, weil du es wieder und wieder erlebt hast.

Und das deprimiert dich. Du willst es nicht hinnehmen. Kampflos. Und du versuchst, Menschen dazu zu bringen, dass man doch noch etwas Gemeinsames mit seinen spärlichen, aber vereinbaren Mitteln in Bewegung setzt. Denn „etwas besseres als den Tod finden wir überall“ (Bremer Stadtmusikanten). Aber diese Menschen sind noch resignierter als du selbst, und sie haben darüber hinaus etwas, was du in diesem Maß niemals kanntest: Sie haben eine schreckliche Angst. Eine Angst, die stumm und gefügig macht. Und du fängst an, die Quellen dieser Angst zu verfolgen, und aus eher vagen Andeutungen errätst du mehr, als dass du es jemals wirklich erführest, dass es sich um eine Angst vor weiterer Vereinsamung handelt. Und. Dass diese Angst die immer wieder erlebte Ausgrenzung der Vergangenheit widerspiegelt. Aber du weißt es nur aus vagen Andeutungen, denn dies ist keine Einsicht, die wirklich bewusst wird. Zu groß ist der Drang der meisten Menschen, das nicht zu erinnern, was starke Gefühle der Unlust weckt. Doch indem du diese vagen Andeutungen immer wieder wahrnimmst, indem dir diese Beobachtung hilft, einige enigmatische Worte und Ereignisse aus deinem Notizbuch sicher einzuordnen, wird das Muster dennoch stark genug, dass du dir dein Bild daraus machst.

Und in diesem Zusammenhang weißt du denn einfach, wie das Wort von der „Chancengleichheit“ in diesem Prozess, der über die Gesellschaft abläuft, einzuordnen ist. Es ist fester Bestandteil einer Gewalt, die Menschen zermalmt. Und die mich zermalmt hat. Und zermalmt. (Es ist aber nicht der einzige Bestandteil, wirklich nicht.)

Wenn du also so redest, du Mitmensch du, denn sei dir meines ungefilterten Hasses gewiss! Mögest du in die Hölle fahren, die du anderen Menschen damit bereitest!

It must be a starving man,
Who likes to hear these crippled minds talk.
Greetings from me following the wind.
(Wolfsheim, Elias)

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7 Kommentare

  1. „Der Weg zu Hölle ist mit guten Vorsätzen gepflastert“
    *duck* 😉

    Auch wenn jedes Leben anders ist erkenne ich doch viele Parallelen zu meinem, ähnlich aber nicht so krass. Aber das habe ich nicht meiner „Eigeninitiative“ zu verdanken, sondern – wen wundert’s? – meiner Herkunft bzw. meinem sozialen Umfeld. Sonst wäre ich sicher auch schon obdachlos und ganz, ganz unten. Was schliessen wir daraus? Wenn es diese rudimentären privaten sozialen Netze gäbe, wäre das soziale Elend dieser Gesellschaft noch viel größer. Das Elend der Tiere mit den „falschen“ Genen, die sich noch viel weniger wehren können ist es schon.

    Ohne zu Verdrängen ob mit oder ohne Drogen ist ein Leben in oder besser neben dieser Gesellschaft schlicht unmöglich.

  2. Ich danke Dir!
    Das tat not.

  3. […] Mein Vorsatz für 2008 « Wut! Und dann zum zusätzlichen Hohn noch dieses aufgesetzte Freundlichkeit dieser Arschgesichter, dieses heuchlerische Gehabe (tags: Gesellschaft zusammenleben armut) […]

  4. der mensch ist alles andere als perfekt, die Wahrheit ist, dass er zu 100% nicht perfekt auf die Welt kommt und nach und nach ethisch besser wird, oder auch nicht je nach Entwicklung. Wärst Du in einer reichen Familie aufgewacsen, wärst Du genauso:), und vor allem würdest feststellen, dass auch Geld nicht vor Verachtung schützt, in diesem Fall von den Armen und du würdest feststellen, dass auch mit Geld ein Studium mit gutem Abschluß harte Arbeit ist.

    Dein Selbstmitleid ist ja verständlich, bringt dich aber nicht weiter. Im Gegenteil er zieht Dich im weiter hinunter in den Sumpf der Dunkelheit. Dein Bild der Welt ist sehr einseitig und nur ein Teil der Wahrheit, wahr ist auch das viele Akademiker , nicht so sind. Wieso zerstörst Du Dir auch Dein Leben wegen anderen, das ist doch dumm. Wach mal auf, oder vielleicht doch schlicht zu fauldein Leben mal selbstr in die Hand zu nehmen? Es ist für jeden ein Kampf, nicht nur für die „armen“ mein kleiner selbstmitleidiger Freund:)

  5. wut, hass=satanischer Geist, sanftmut, barmhezigkeit=heiliger Geist, es liegt an jedem selbst welchem Geist man seinen Glauben und damit sein Leben schenkt. Doch eins kann ich Dir gewiss sagen, bei einem Geschäft mit dem Teufel wirst du garantiert über den Tisch gezogen:). Der Preis für die Kraft und Energie die, Du von ihm bekommst, ist deine Seele und damit dein Leben.

  6. Ja! Gib ihnen den Saft, der ihre Mühlen zum Laufen bringt!
    Das Elend der Gebeutelten ist wie die Glut unter dem Grill, auf dem die Bessergestellten ihren Schweinebraten grillen.
    Das System ist der Fehler. Wir brauchen einen Dritten Weltkrieg. Reinigt dieses verfaulte Land vom Ungehorsam des Kapitalismus und des Geldes.

  7. Jaja, immer schön druff uff die Mutti. Schlag nur fein um Dich, immer mitten in die Fresse rein. Dann sehen wir uns bestimmt in der nächsten JVA wieder. Du als Insasse und ich als Anwalt oder als unterbezahtter Wächter für dergleichen „Raufbolde“.
    Immer schön in die Fresse rein, das ist genau die richtige Rhetorik, die Dich aus dem Schlamm zieht. Weiter so!
    Und da fragst Du Dich ernsthaft noch, warum alles so ist, wie es ist!?
    Where is the love?
    Wenn cih sowas als „iMitmensch“ lese, ist leider meine erste instiínktive und zugegebenermaßen nicht durchdachte Reaktion:

    Leck mich!


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