Inflationsausgleich

Was meint ein BRD-P’litarschloch, wie Eckart von Klaeden (CDU), wenn er beim hannöverschen Parteitag von einem Inflationsausgleich spricht? Meint er vielleicht den realen Kaufkraftverlust der Einkommen und Renten? Hat er sich plötzlich für die Idee eines Mindestlohnes begeistert? Will er vielleicht sogar daran denken, dass man die entstehende Massenarmut in der BRD ein bisschen dämpfen sollte?

Nein, natürlich nichts von alledem. Er meint, dass die Parteien durch die „Abstimmung“ der Mitglieder mit den Füßen (die wurde ja vor ein paar Jahren noch propagandistisch ausgeweidet, als es um die DDR ging) immer weniger Geld haben, mit denen sie ihre Apparate der Propaganda, Volksverblödung und der Alimentierung von Günstlingen aufrecht erhalten können. Aber lest selbst:

Eckart von Klaeden, Bundesschatzmeister der Union, beklagte in seinem Bericht beim CDU-Parteitag in Hannover nicht nur die rückläufigen Mitgliedsbeiträge und Spenden sondern auch die daraus folgenden reduzierten Zahlungen aus der Staatskasse. Er sprach von „Inflationsausgleich“ und forderte mehr Mittel, „damit die Parteien auch in Zukunft in der Lage sind, ihre Aufgaben in vollem Umfang wahrzunehmen.“

Wenn ich Terrorist wäre und eine Todesliste führen würde, denn wäre Eckart von Klaeden heute deutlich aufgestiegen. 👿

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