Was man zum Leben braucht…

Unser aller Schäuble hat mal wieder sein Mundwerk aufgesperrt, um ein paar Worte zu sprechen:

Die Überwachung der Kommunikation ist lebensnotwendig

Klar doch, Herr Entrechtungsminister! So macht man das mit der machtvollen Angstmache. Es ist doch eigentlich ein Wunder, dass noch niemand in der BRD an einem Mangel an Überwachung gestorben ist. Aber bevor es so weit kommt, kriegen wir ja wenigstens diese Notwendigkeit. Wie tröstlich, nachdem so manche andere Notwendigkeit des Lebens in der BRD nicht mehr gesichert ist.

Und der rollende Amokläufer im Ministeramte lässt sich noch nicht einmal davon aufhalten, dass selbst ein bräunlich anmutender Rechtsaußen wie Beckstein inzwischen das ständige Angstpeitschen mit der Terrorfuchtel für maßlos überzogen hält. Er lässt sich auch nicht davon abhalten, dass die von ihm gewollten Einschränkungen der Bürgerrechte zu wirtschaftlichen Schäden führen können. Er lässt sich durch gar nichts abhalten, außer vielleicht durch einen beherzten Schützen, der dieses Mal etwas besser träfe…

…ach, genau davor hat der traumatisierte Rechtsvernichter ja so eine dumm-machende Angst, die er in dumme P’litik verwandelt. Na, wenn das so ist. :mrgreen:

Frau Merkel, sorgen sie doch mal dafür, dass die Ära Schäuble etwas weniger barbarisch zu Ende geht!

8 Kommentare

  1. Am besten Herrn Sch. mal in einen Käfig sperren wie inGuantanmo, was Volker Pispers „bin neulich“ vorgeschlagen hat (ja manchmal kommen im deutschen Staatfernsehen zu später Stunde auch mal ein paar Feigenblätter als linksintellektuell-säkulares Opium zu Wort). Das macht dem ja nix aus, so wie das den Folteropfern in Guantanamo auch nix auszumachen hat und dem Sch. auch nix ausmacht. Da würde Sch. endlich mal die nach seiner Meinung nicht existente Folter kennenlernen und uns wäre auch geholfen. Von der seegensreichen Wirkung wenn man die M. auch noch dazusperren würde, will ich jetzt mal nicht reden ;->

  2. Zwar wäre ein beherzter Schütze gegen den rollenden Amokläufer durchaus so etwas wie Notwehr oder Art. 20 Abs. 4 GG, allerdings würde mir ein Blitz mehr zusagen. Sonst heißt es nachher, das wären die „bösen, bösen Linken“ gewesen und Beckstein hitlert und göbbelt dann für SSchäuble weiter – nein danke!

    Alternativ könnte eine Zwangseinweisung des Paranoikers SSchäuble mit einer nachfolgenden Entmündigung helfen, die Bürgerrechte unseres Landes und das letzte bisschen „Freiheit“ hier zu bewahren.

    Wenn Online-Durchsuchungen für SSchäuble überlebensnotwendig sind, sollten wir sie ihm nicht geben. Rein logisch müßte der Staatsterrorist dann verrecken und die Sache wäre gegessen – ganz ohne Blitz oder Schützen 😉

    Kann man SSchäube nicht irgendwo entsorgen? Z.B. in die USA oder ihn in irgendeinem Atoll versenken? Spuckt nicht der Vulkan auf Hawaii gerade wieder Feuer? Vielleicht hilft ja ein Menschenopfer :mrgreen:

    Gruß

    Alex

  3. „[…]Kann man SSchäube nicht irgendwo entsorgen? Z.B. in die USA oder ihn in irgendeinem Atoll versenken? Spuckt nicht der Vulkan auf Hawaii gerade wieder Feuer? Vielleicht hilft ja ein Menschenopfer“

    puh was weiß wa smit der menschheit passiert wenn wir überreste von schäuble einathmen ?? und nicht zu verachten die schäden an der umwelt, ne schicken wir ihn lieber auf den ach so hohlen mond – da kann er dann die kraterlöcher überwachen soviel er will .

    ne mal ehrlich das mit der entmündigung und zwanksjacke das halte ich sogar für ernsthaft und dringend notwendig, ich kene leute di ehabens schon wegen weniger paranoia zum arzt geschickt

  4. Der Todesschütze von Wolfgang Schäuble hat meine uneingeschränkte Sympathie.

  5. Neeee, ich mag keine „Wolfgang-Sch…..“-Halle ;->

  6. Vor der Halle gibt es bestimmt erstmal Straßen und Plätze, und wahrscheinlich sogar recht zentral gelegene. Es wäre doch eigentümlich passend, wenn so mancher ehemalige Adolf-Hitler-Platz einige Jahrzehnte nach seiner Rückbenennung erneut umbenannt und zum Wolfgang-Schäuble-Platz gemacht würde. 😀

  7. Die sind alle schon von Konrad A. und Theodor H. besetzt. Und bis die in öffentliche Ungnade fallen wie Adolf H. wird es ein Wolfgang Sch. auch sein. Und mit einer unbedeutenden Straße in einem Neubaugebiet würden seine politischen Erben sicher nicht zufrieden geben.

  8. […] das immer wieder anhören, wenn Euer paranoider Mielke auf Rädern den Bürgern eine verfassungsfeindliche Überwachungsmaßnahme nach der anderen andrehen will. Natürlich nur zum Schutz gegen all die bösen […]


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