Die Deutschen sind reich!

So schön es auch ist, ein geschnorrtes Mittagessen mitzuessen — ein satter, voller Bauch lässt die Welt gleich wieder ganz anders aussehen –, so schlimm ist es, wenn man bei jemanden sitzt, der bei der Tätigkeit der Nahrungsaufnahme gewohnheitsmäßig den Videotext des BRD-Staatsfernsehens liest. Da möchte der Speisebrei angesichts der verdummenden Propaganda gleich wieder den Rückwärtsgang einlegen und eine ordentliche Portion Galle hinterher schleudern. Die heutige Meldung zur allgemeinen Verdummung der Bevölkerung der BRD findet sich im ARD-Videotext auf Seite 165 (Stand: 19. Juni 2007, 13:29 Uhr). Alle Hervorhebungen sind von mir:

Der wirtschaftliche Aufschwung hat den Deutschen mehr Reichtum beschert. Die privaten Haushalte hatten 2006 insgesamt 4,5 Billionen Euro auf der hohen Kante — das waren 225 Milliarden Euro oder fünf Prozent mehr als vor einem Jahr, berichtete die Bundesbank in ihrem Monatsbericht.

Damit habe sich das durchschnittliche Geldvermögen je Haushalt seit den 90er Jahren von 60.000 Euro auf 115.000 Euro etwa verdoppelt. Rechnet man Immobilien und Sachwerte hinzu, verfügt jeder Haushalt statistisch über ein Vermögen von 240.000 Euro.

Das ist doch wirklich tröstlich, oder… 👿

Ich weiß ja nicht, wie es meinen Lesern geht, aber ich kenne niemanden, der solche Mengen des Geldes und der Güter irgendwo herumliegen hat. Dafür kenne ich ziemlich viele Menschen, für die schon der Defekt einer Waschmaschine oder eine Nachzahlung der Stromrechnung zu erheblichen finanziellen Engpässen führt. Und ich kenne sogar etliche Menschen, die sich nach einigen Reformen des so genannten „Gesundheitswesens“ kaum noch im Stande sehen, ihre Krankheiten behandeln zu lassen, weil sie einfach das dafür erforderliche Geld nicht mehr übrig haben.

Aber „den Deutschen“ wurde ja „mehr Reichtum“ beschert. Und zwar vom „wirtschaftlichen Aufschwung“. Die heilige Zahl hat gesprochen, und die neue Armut in Deutschland ist beendet, hat sich in großem und sich ständig mehrenden Reichtum aufgelöst. Was für eine widerliche Statistik-Lüge! (Bitte noch nicht aufhören mit dem Lesen, ich begründe das gleich noch auf die sachlichst mögliche Art, nämlich durch Nachrechnen.)

Zumal die „heilige Zahl“ an der einen Stelle recht präzise ist, an der anderen jedoch überaus (und gewiss bewusst) ungenau und schwammig. Präzise sind die Zahlen, die das durchschnittliche Vermögen „des Deutschen“ ausdrücken, es handelt sich fast um eine viertel Million Euro. Weniger präzise ist aber die andere Angabe. die „uns Deutschen“ die Verdoppelung des durchschnittlichen Geldvermögens „seit den 90er Jahren“ verkaufen soll.

Die Angabe „seit den 90er Jahren“ erlaubt ja als Startzeitpunkt für diesen Mathematikmissbrauch ein praktisches Manipulations-Gummi über 10 Jahre hinweg. Was ist damit gemeint? Seit 1990? Oder vielleicht seit 1999? Oder vielleicht auch seit 1995? Wo man sich innerhalb so vieler „exakter“ Zahlen auf einmal so unpräzise ausdrückt, da handelt es sich fast immer um Pseudowissenschaft im Dienste der p’litischen Demagogie.

Die gut geschulten Wissenschafts-Inszenierer und Schuldenverkäufer bei der Deutschen Bundesbank sind sich gewiss darüber bewusst, dass kaum ein Mensch eine Intuition für die exponentielle Dynamik hat, die nun einmal der Zinseszinsformel innewohnt. Wenn wir in der folgenden Formel mit p den Zinssatz in Prozent und mit n die Anzahl der Jahre bezeichnen, hat sich am Ende des Zeitraumes das ursprüngliche Kapital mit dem Faktor f multipliziert (wer es mir nicht glaubt, gehe in die nächste öffentliche Leihbücherei und lese nach, wie sich diese Formel herleitet):

f = (1 + p / 100)n

Wir können mit dieser wohl bekannten Formel einmal in aller Ruhe eine kleine Rechnung anstellen. Das ist gar nicht so schlimm, wie es für einen von der Schule zum Mathematik-Hasser gemachten Menschen vielleicht zunächst aussieht. Nehmen wir einmal an, es hätte gar keine Zunahme der Rate gegeben, mit der das durchschnittliche Geldvermögen pro Haushalt im Jahr anwächst, sondern es handele sich um eine ziemlich konstante Rate von fünf Prozent. Das heißt, wir nehmen einmal in aller Ruhe an, dass es gar keinen besonderen „Effekt des wirtschaftlichen Aufschwunges“ gegeben hat, sondern dass das durchschnittliche Vermögen „der Deutschen“ Jahr für Jahr um fünf Prozent anwächst. Wie viele Jahre braucht es dann, um eine Verdoppelung dieser statistischen Zahl herbeizuführen.

Hierfür setzen wir f = 2 und p = 5, unsere gesuchte Größe ist n. Das führt auf die folgende Gleichung…

2 = 1,05n

…die sich — wie jede einfache Exponentialgleichung — relativ einfach lösen lässt, nachdem man auf beiden Seiten der Gleichung logarithmiert.

log 2 = log 1,05 · n

Die Lösung ergibt sich, indem der Term log 1,05 auf beiden Seiten der Gleichung dividiert wird (der besseren Lesbarkeit halber tausche ich zusätzlich die beiden Seiten der Gleichung):

n = log 2 / log 1,05
n = 14,207…

Die verwendete Basis des Logarithmus ist dabei gleichgültig. Jeder Inhaber eines anständigen Taschenrechners, eines altmodischen Rechenschiebers oder einer noch altmodischeren Logarithmentabelle kann sich also mit großer Leichtigkeit ausrechnen, dass eine Zunahme des privaten Vermögens um 5 Prozent jährlich nach 14 Jahren nahezu zu einer Verdoppelung des privaten Vermögens führt.

Wenn wir vom Jahr 2006, von dem diese bewusst und verlogen fehlgedeutete Statistik spricht, einmal 14 Jahre zurückgehen, landen wir im Jahre 1992. Das liegt zwar in den 90er Jahren, aber doch ziemlich deutlich zum Anfang dieses Jahrzehntes hin verschoben. Für eine signifikante Erhöhung der Wachstumsrate des privaten Vermögens ist in den vorgelegten Zahlen so gut wie gar kein Platz. Und dementsprechend gering und unmerklich und damit praktisch nicht-existent ist der Effekt des „wirtschaftlichen Aufschwunges“, der so überaus plakativ als erstes Substantiv in der staatlichen Volksverblödung auftaucht und den Erfolg des aktuellen Merkel-Müntefering-Regimes und des vorherigen Schröder-Regimes „wissenschaftlich“ belegen soll. So eine dummdreiste Verbiegung der Wirklichkeit habe ich seit dem Ende des DDR-Fernsehens nicht mehr in einer Glotze sehen müssen.

Drei wichtige Anmerkungen sind dieser kleinen Betrachtung noch anzufügen.

Erstens ist es bemerkenswert, wie sehr die inoffiziellen Ministerien für Agitation und Propaganda bei den deutschen Staatsmedien inzwischen darauf bauen können, dass die systematische Enthirnung und Bildungsvergällung durch das Schulsystem der BRD nachhaltig erfolgreich ist. Um einmal kurz nachzurechnen, wie wenig die propagandistische und plakative Aussage durch die angegebenen Fakten gedeckt wird, bedarf es lediglich der einfachsten Schulmathematik; jeder Hauptschüler der neunten Klasse sollte diese Kenntnisse haben; jeder durchschnittlich gebildete Mensch sollte die sehr einfache Rechnung nachvollziehen können. Den Mitarbeitern der Deutschen Bundesbank, die so dreist lügen, ist ihr Handeln völlig bewusst — wenn ein guter erfolgreicher Kaufmann eines kann, denn ist es rechnen. Aber sie gehen davon aus, dass die zunehmend verblödete Bevölkerung der BRD gar nicht erst auf die Idee kommt, den üblen Schwindel zu überprüfen.

Zweitens empfehle ich jedem Zeitgenossen, sich morgen davon zu überzeugen, dass der allergrößte Teil der Journaille in der BRD diese Meldung unkritisch und unkommentiert wiedergeben wird. Wo einfach nur noch unter Zeitdruck die Texte der großen Agenturen abgeschrieben werden, damit die Werbeplätze als eigentliches Geschäft der Journaille vermarktet werden können, da ist kein Platz mehr für sorgfältige Recherche oder gar ein kurzes Nachrechnen gelieferter Zahlen. Ich habe für die Rechnung mit Hilfe des Windows-Taschenrechners ungefähr eine Minute gebraucht, in den Redaktionen den meisten, auch der größeren Tageszeitungen und Magazine wird kaum jemand diese Minute Zeit opfern. In der Folge dringt noch die dümmste und durchsichtigste Propaganda direkt von staatlichen und halbstaatlichen Stellen in die Presse; alles, was Presse eigentlich leisten müsste, bleibt dabei auf der Strecke.

Drittens sind die vorgelegten Durchschnittswerte sinnlos, weil sie aussagelos sind. Wenn ein Mensch an allgemeiner Verfettung seiners Körpers verreckt, während drei weitere Menschen an permanenter Unterernährung verrecken, sind im Durchschnitt vier Menschen gut ernährt. Ein Durchschnittswert wird erst dann interessant, wenn er zusammen mit der Standardabweichung angegeben wird. Diese wäre im gegebenen Beispiel ein Maß dafür, wie gleichmäßig sich der Reichtum auf die Bevölkerung verteilt; je größer die Standardabweichung ist, desto größer ist die Schere zwischen Arm und Reich. Das wissen die Verbrecher und Volksverblöder, die solche Zahlen in die zentral organisierten Massenmedien pusten, ganz genau — und schweigen deshalb lieber, weil diese Angabe zurzeit propagandistisch nicht erwünscht ist.

Aber wer dennoch blind an veröffentlichte Zahlen staatlicher Institutionen glaubt, der kann ja heute mal seine Bude nach den großen Reichtümern durchsuchen, die er irgendwo versteckt haben muss. :mrgreen:

21 Kommentare

  1. Das ist alles richtig, doch der Missbrauch von Statistiken und somt die Unglaubwürdigkeit, sind in Kreisen jener Menschen, deren mathematische Kenntnis über den einfachen Dreisatz hinaus geht, längst bekannt.
    Es stellt sich für mich die Frage, ob sich die Behauptung, wir leben in einer Demokratie (einschl. Meinungsfreigeit) tatsächlich noch rechtfertigen lässt, oder ob die Aussage, das Deutschland zunehmend Opfer eines totalitären Regimes wird, nicht viel eher zutrifft. Als überzeugter Gegner G-W. Bushs fällt es mir nicht leicht, Amerika im Bezug auf den ersten Verfassungspunkt (bzgl. des Absatzes „free speach“, Meinungsfreiheit um jeden Preis) als erstrebensdwertes Beispiel anzuführen.

  2. wer redet den heutzutage noch von demokratie ? also das letzte mal als ich das wort aus dem munde eines politikers hörte exestierte die ddr noch.

    heutzutage ist man doch wenigstens so ehrlich (LOL) und nennt das kind beim namen: KAPITALISMUS

  3. es lebe die statistik, denn sie macht uns reich!

  4. 2sChen: Also ich höre die P’litiker andauernd von Demokratie reden, ganz besonders nach dem 11.9.2001 wo es mal wieder gilt mit einem neuen Feindbild das scheinheilige Gegenstück zu präsentieren. „Demokratie“ ist das meistmissbrauchte Wort in der Politik.

  5. […] mehr dazu hier … […]

  6. ok das kann sein, den seit dem 11.09. habe ich aufgehört den politikern wirklich zu zu hören bei ihrer gequirllten sch… – seit dem lese ich nur noch fakten und da ist eh kein platz für so gelaber 😉

  7. Und wollen wir bei der Geschichte nicht die Entwicklung des Geldwertes, sprich: Inflation vergessen.
    Seit 1992 bis 2004 sind dass zusammen genommen 32.86%.
    D.h. von Verdoppelung kann _noch_ nicht geredet werden – aber bald! O_o

    Deine Anmerkung, dass die Presse das ungekäut weiter gibt und als Information verkauft kann ich nur zustimmen :/
    Sicher, neutralität ist gefordert, aber kommentieren von belegbarem FUD und einer Nachrechnung wie die Zahl wirklich aussehen würde sollte man von einer aufrichtigen Presse, erwarten können. Zumal es bei dieser Nachricht wohl gar nicht mehr so viele Bundesbürger gibt die diese Aussage auch nur in die nähe ihres Propagandafilters lassen.
    Dennoch Hilflosigkeit bleibt -> Wahlbeteiligung

  8. Die Berechnung geht von einer jährlichen Steigerung von 5% aus.
    Aber wer erwirtschaftet die 5%?

    Eine konstante Steigerung um jährliche 5% ist ja auch ein Wachstum, nur kein Wachstum des Wachstums.
    Die verwendete Zinseszinsformel impliziert nicht nur auf der Geldmengenseite eine Steigerung (und zwar jedes Jahr wieder, sonst wäre es kein *Zinses*Zins). Dieses (zusätzliche) Geld muss ja irgendwo herkommen.
    Entweder es wird erwirtschaftet –> dies bedingt ein Wirtschaftswachstum von jährlichen 5% (dies ist nicht zu verwechseln mit einer Steigerung des Wirtschaftswachstums…)
    Oder es wird durch Inflation aufgebracht –> dies bedingt eine Inflation von 5% pro Jahr.
    Oder es entsteht durch eine Mischung aus beidem…

    Und jetzt?

    Hatten wir eine Inflation von 5% p.a.? Nein? Dann muss ja wohl ein Wirtschaftswachstum von x% da gewesen sein, oder?
    Hatten wir ein Wirtschaftswachstum von 5% p.a.? Nein? Dann gab es wohl auch Inflation.

    Ich habe also nicht ganz verstanden, warum die Rechnung im Blog mit der Annahme von 5% Geldmengen-Wachstum p.a. „besser“ sein sollte als die Angabe im ARD Videotext?

    Die Aussagen über statistische Fälschung, Verdummung, Ungleichverteilung usw. gehen natürlich vollkommen in Ordnung.

    Aber ist es nicht auch ein bisschen „komisch“ die 5% Verzinsung meines Geldes als „gottgegeben “ darzustellen. Irgendwer muss diese Zinsen erwirtschaften. Jedes Jahr wieder. Und Dank Zinseszins jedes Jahr absolut gesehen mehr. Nicht Geld arbeitet. Nicht mein Geld wird „mehr“. Irgendjemand anderes wirtschaftet dafür mehr — oder hat selbst weniger.

    Insofern, da ich von einer Inflation von

  9. ####Irgendwas stimmt hier nicht… ich sehe nicht das Ende meines Kommentars. Falls das jetzt doppelt und dreifach kommt, bitte ich um Entschuldigung.####

    Insofern, da ich von einer Inflation von

  10. ####Irgendwas stimmt hier nicht… ich sehe nicht das Ende meines Kommentars. Falls das jetzt doppelt und dreifach kommt, bitte ich um Entschuldigung.####
    Insofern, da ich von einer Inflation von

  11. Im Prinzip gebe ich Dir recht, aber…

    Sogar die Bild erwähnt das:
    http://preview.tinyurl.com/2gkdmy

    Und die Originalmeldung der Bundesbank sagt wohl was zum Thema Schere. Z.B.: „Über die Verteilung des Vermögens sagen diese Werte nichts aus. Die Streuung sei beträchtlich, berichtet die Bundesbank. Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich weiter geöffnet.“
    http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/;art271,2324108

  12. welche gesellschaftsform hättet ihr denn gern ??
    und ginge es euch da besser ??
    es gibt hier ARME … und es gibt Sozialschmarotzer … gehörst du zu den
    schmarotzern ?? dann sei diesem staat dankbar

  13. Der Amtsrat sucht seine Reichtümer vergeblich, oder er hat sie zwischen zwei Alzheimeranfällen unwiederbringlich vor sich selbst versteckt…. Fakt ist in einer Stadt wie München bist Du im öffentlichen Dienst angeschissen wie Sau.. Ein paar Details zum Reichtum vom Kollegen Oberamtsrat hier: http://dasamt.wordpress.com/2007/06/18/immer-wieder-montags-2/
    Dazu kommen die exorbitanten Lebenshaltungskosten in M und die Streichung der München Zulage….

  14. Zu dss: Ich nehme nichts vom Staat. Wenn das deine Definition des Bildzeitungs-Begriffs „Sozialschmarotzer“ ist, bin ich keiner. Ich lebe nur vom Betteln.

  15. […] Die Deutschen sind reich! So schön es auch ist, ein geschnorrtes Mittagessen mitzuessen — ein satter, voller Bauch lässt die Welt gleich […] […]

  16. Sehr gut recherchiert! Danke dafür, ich muss zugeben, ich hätte die Meldung ansonsten, kopfschüttelnd zwar, einfach überlesen.

  17. Hm, wo kommt dann nur all die Kinderarmut her oder all die armen Kranken und Alten? Wahrscheinlich sind die – laut solchen Statistiken – alle unheimlich reich und verkleiden sich nur als Bettler und Obdachlose. Na sowas, und ich dachte schon, es gäbe in Deutschland echte Armut. Elias, wo hast Du Deine Millionen versteckt? 😉

    Gruß

    Alex

  18. […] wie schön! Gestern konnte ich mich mal so richtig wie ein “A-Blogger” fühlen, nachdem mein Posting “Die Deutschen sind reich!” von Fefe verlinkt wurde. Einige Kommentare zu diesem Posting erfordern allerdings noch eine […]

  19. Etwas googlen hilft:
    http://www.faz.net/s/RubC8BA5576CDEE4A05AF8DFEC92E288D64/Doc~EBC61D41386904746AFC4D12F8BE885B9~ATpl~Ecommon~SMed.html

    Demnach 2014 Mrd. im Jahre 1991.

    Vielleicht hätte der Autor das tun sollen und dafür weniger schreiben.

  20. Tja, schreibe ich weniger, so wird mir Unsachlichkeit und prolle Phrasendrescherei vorgehalten. Und schreibe ich viel, so wird mir die Textmenge vorgehalten. Ich werde auch weiterhin so schreiben, wie ich schreibe.

    Vor allem, wenn sich die prolle Phrasendrescherei des BRD-Staatsfernsehens durch eine lächerlich einfache Rechnung in ein hauchiges Nichts verwandelt, bestensfalls noch gefüllt mit etwas heißer Propaganda-Luft. Denn genau darum ging es mir hier… 😉


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