Alternativlos

Was schreibt so ein Scherge von Edmund StoiBär in so eine Gesetzesinitiative zur Zensur so genannter „Killerspiele“ am besten zum Abschluss rein:

C. Alternativen
Keine

Genau. Das ist ohne jede Alternative. Bedarf deshalb auch keiner weiteren Diskussion. Also abnicken und durchwinken, wie in der Volkskammer der DDR! So macht man das in Bayern, auch wenn der vorliegende Text zu noch so vielen Anmerkungen und Richtigstellungen reizt, mit denen der Oeffinger Freidenker schon einmal begonnen hat.

3 Kommentare

  1. Das steht mittlerweile bei vielen Gesetzesinitiativen, daß es angeblich keine Alternativen gäbe, natürlich gibt es immer Alternativen.
    Und damals hatte ich immer über Thatchers TINA(There Is No Alternative)-Politik gelacht…

  2. Meine Idee, last uns eine statistik darüber geben, wie viele Menschen mit Haushaltsgeräten, werkzeugen etc. getötet wurden und dann einen scheinbar ernsthaften brief an die Bayrische regierung schreiben, mit dem verlangen diese geräte doch bitte zu verbieten, weil so und so viel prozent der morde damit geschehen

    VOLLDEPPEN

  3. […] Künstler, die sich kreativ mit der Boulevardpresse und ihrer Agitationsform auseinandersetzen; Computerspielespieler; Satiriker, die der Media-Markt-Reklame eine gebührende Antwort geben; politische Blogger; immer […]


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