Einigen zehntausend Menschen in Athen haben die miesen und beleidigenden Nachrichten der letzten Wochen und Monate so wenig gefallen, dass sie jetzt einfach auf die Straße gegangen sind und selbst Nachrichten machen. Das ist löblich!
Wie das in den Nachrichten — und insbesondere, wie das morgen in der bluttriefenden Springerpresse — genannt werden wird, ist allerdings absehbar. Schließlich ist die in jeder Sonntagsrede hochgelobte Pressefreiheit nicht eine Freiheit für Hans-Peter Nachbar, sondern es ist die Freiheit einiger Handvoll Milliardäre, ihre Sicht der Gesellschaft und der Welt medial und ohne die Möglichkeit eines wirksamen Widerspruches unter den Menschen auszustreuen.
3 Kommentare
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aber trotzdem,die griechen haben von der eu mittlerweile über 500 milliarden € bekommen.irgendwas haut doch da nicht hin.aber wer in seinem leben nie gelernt hat mit geld umzugehen…….
HaHa… wenn man von der Springerpresse schreibt…..
Wie war das mit “an die eigene Nase fassen”?
…. ja aber die Griechen – die sind doch sooooo faul!!11!
[...] Quelle und vollständiger Bericht: Wut! [...]