SPD: Schluss mit dem Gewürge!

“Schluss mit dem Gewürge”, fordert der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Olaf Scholz mit Blick auf die für ein Jahr ausgesetzten Internetsperren. [...] “Netzsperren helfen nicht und lenken von den eigentlichen Problemen ab.” Die Politik der ehemaligen Familienministerin Ursula von der Leyen sei “populistisch” gewesen. Die Sperrverträge, die die Internet-Provider mit dem Bundeskriminalamt abschließen sollten, waren seiner heutigen Überzeugung nach “offensichtlich rechtswidrig”. Scholz weiter: “Wir müssen erkennen: Internetsperren sind ineffektiv, ungenau und ohne weiteres zu umgehen. Sie leisten keinen Beitrag zur Bekämpfung der Kinderpornographie und schaffen eine Infrastruktur, die von vielen — zu Recht — mit Sorge gesehen wird.”

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Nun, Herr Scholz, da reden Sie aber mit frohem Gruß aus Alzheim, sie völlig durchschaubares, widerliches Astloch! Darf ich sie daran erinnern, sie verrottetes kleines Stück hilfloser Demagoge und Volksverarscher, dass diese ineffektiven, ungenauen und ohne weiteres zu umgehenden Ideen einer an Joseph Goebbels erinnernden Populistin und p’litischen Kindesmissbraucherin in geltenden Vertrag und geltendes Recht geformt werden sollten, als ihre Scheißpartei regiert hat. In der Opposition ist gut Einsicht spielen, sie Canaille! Wo war die Einsicht, als ihre Scheiß-SPD diesen Dreck mitgezimmert hat, wo war der Widerstand gegen die Beglückungsideen eines Dr. Seltsam Schäuble und seiner massenkindwerfenden Gehilfin? Die Zustimmung zu diesem Gesetz in Ihrer Scheiß-SPD, Herr Scholz, sie geistiges Plumpsklo, sie war praktisch einstimmig.

Schluss mit dem Gewürge wird erst sein, wenn so ein Gesäuge wie sie endlich die Fresse hält und erstmal lernt, sich zu schämen — und wenn die entrechtungs- und verarmungsbesoffene Schröder-Riege in einer SPD, die so wenig sozial und demokratisch geworden ist, dass sie nur noch als Partei übrig bleibt, auf dem Müllhaufen der Parteigeschichte endgelagert wird und ein Prozess der Besinnung und Reinigung beginnt. Und dieser Prozess, sie stinkendes Stück Schleimschieter, der wird nicht in Alzheim beginnen können!

Falls Ihnen mein Ton nicht gefällt, er reflektiert ihren und ihresgleichen Ton und schier unersättlichen Zynismus: Plonk! :evil:

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1 Kommentar

  1. Das mit der “massenkindwerfenden” Gehilfin finde ich unangebracht. Als Mutter dürfte sie genauso emotionell an jede einzelne Geburt gebunden sein wie jede andere Mutter auch. Weder volkszählerisch noch individuell kann hier ernsthaftig von “Massenwurf” gesprochen werden.

    Und “Gehilfin” scheint mir untertrieben. Ich weiß ja nicht, wer ihr den Text geschrieben hat, als sie sich als Demagogin besonders hervortat (googeln bei Youtube sollte helfen), aber als das gesprochene Wort gelten sollte, brauchte sie jedenfalls kaum abzulesen. Gezwungen wirkte sie nicht … mehr als sonst.

    Der Rest kann m. E. nicht stark genug gezeichnet sein. Bei solchen Polit-Äußerungen scheint ein Autopilot am Werk zu sein, der gerade die Chance hat, die Reputation seiner Benutzer nachhaltig auf einen Wert unter Null zu stabilisieren. Verdienterweise.


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