Ich weiß (noch) nicht, wie der “Amoklauf” eines 20jährigen in Kauhajoki, Finnland jetzt medial ausgebeutet wird und welche “Ursachen” diesmal wie der Teufel an die Wand gemalt werden. Aber ich weiß zwei Dinge: Erstens war der Mordläufer ein Brotesser. Und zweitens hat er sich als Kulisse für seinen Mordlauf eine Schule ausgesucht. Die Wahl des Tatortes “Schule” ist vielleicht das einzig Konstante in all diesen Entgleisungen jugendlicher Mörder, und die Gewalt einer solchen Tat mag durchaus ein guter Spiegel der psychischen Gewalt sein, die Menschen im Selektionssystem der Schule angetan wird.
2 Kommentare
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[...] schreibt Elia. [...]
Und dabei wird das scheiß Schulsystem von Finnland ja immer so hoch angepriesen, Schwachköpfe.