…kann in der BRD nun mal bei 3000 Euro liegen. Wenn man einfach nur ein Standbild aus einem Interview eines wegen seiner geforderten Lizenzzahlungen recht umstrittenen Netzautors verwendet — aus einem mit dem BRD-Staatsfernsehen abgesprochenen Interview, versteht sich. Denn ein solches, schon im Vorfeld abgesprochenes Interview (die hier übliche Simulation journalistischer Tätigkeit) zeigt ja den Interviewten in einer besonders entstellten Form. Natürlich zuzüglich 775 Euro für den Anwalt, der da waltet, dass das Geld auch komme. So viel muss einem das frei gebloggte Wort schon wert sein, wenn man wiedergibt, was andere schon von sich gaben. Das ist der Preis. Und wer ihn nicht zahlen kann oder will; wer sich keinen ungewissen Rechtsstreit wegen solcher Dinge leisten kann oder will, der hat in der BRD die Fresse zu halten. Basta. Das nennt man wohl Meinungs-Freiheit. Weil die öffentlichen Äußerungen immer freier von jeder Meinung werden.
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[...] auch immer. Fakt ist, wie ich in diversen Blogs lesen konnte, dass diese in Bloggerkreisen allseits beliebte Horror-Familie wieder [...]